Fr

23

Okt

2009

Uli Liß kein Trainer mehr beim SV Vonderort!

Dunkle Wolken zogen über dem Bottroper Wienberg auf, jetzt hat es geknallt: Nach acht sieglosen Spielen in Serie gehen der SV Vonderort und Trainer Uli Liß ab sofort getrennte Wege.

„So konnte es nicht weiter gehen, jetzt musste was passieren“, stöhnte Manager Peter Raabe. Liß hatte seinen Rücktritt angeboten, Raabe hatte dann dankend angenommen. „Der SV Vonderort darf nicht in die B-Liga absteigen, wir haben viel Geld investiert, nun musste die Notbremse gezogen werden“, erklärt der Manager. Ein Nachfolger steht auch schon in den Startlöchern, leitete am gestrigen Donnerstag bereits die erste Übungseinheit: Önal Ibrahine, in Bottrop unbekannt, kommt aus Bochum und will die Löwen schnellstmöglich in friedlichere Regionen in der Tabelle führen.

Kapitän maßlos enttäuscht

 

Der Sohn des Ex-Trainers, Marcel Liß, war nach Veröffentlichung des Trainerwechsels beim SV Vonderort mächtig sauer über die Art und Weise: "Es kann nicht sein, dass die Situation so dargestellt wird, als hätte der SV Vonderort die Notbremse gezogen. Peter Raabe hat immer gesagt mit Uli Liß bis in die Winterpause zu gehen, um dann zu sehen, wie es weiter geht. Mein Vater ist am Dienstagabend zu Peter Raabe gegangen und hat ihm mitgeteilt, ab sofort nicht mehr das Amt des Trainers auszuüben. Uli Liß sah keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit, ihm fehlte schlichtweg das Vertrauen. Zu meiner Person kann ich nur sagen, ich werde für den SV Vonderort kein einziges Spiel mehr machen. Die Entwicklung in diesem Verein geht in eine völlig falsche Richtung!"

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Kommentare: 1

  • #1

    kader (Samstag, 16 Januar 2010 12:50)

    das habeich ja nicht gehört

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