Fr
08
Jan
2010
Hallenkrone zu vergeben!
Gesucht werden die fehlenden sechs Mannschaften für die Endrunde der Hallen-Stadtmeisterschaft in Dorsten. Am Samstag trennt sich in vier Gruppen die Spreu vom Weizen. Ausrichter SuS Hervest und Titelverteidiger Lembeck warten gespannt auf ihre Endrunden-Gegner am Sonntag.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Hallenstadtmeisterschaften findet das Turnier an zwei unterschiedlichen Orten statt. Am Samstag, 09.01.2010, treffen elf Mannschaften in der Vorrunde aufeinander. Austragungsort ist die Juliushalle in Dorsten-Holsterhausen.
Einen Tag später geht es dann um die Vergabe der Stadtmeisterschaftskrone. In der Petrinumhalle bekämpfen sich acht Teams in zwei Gruppen. Anpfiff zum ersten Spiel ist um 12.00 Uhr.
Euer Team von Auf´m Platz ist für Euch während der Endrunde am Sonntag vor Ort. Wir berichten wieder per LIVE-TICKER direkt aus der Petrinumhalle in Dorsten. Bilder, Interviews und Videosequenzen bringen Euch die Dorstener Hallen-Stadtmeisterschaft direkt nach Hause!
Die jeweiligen Spielpaarungen findet ihr hier.
Auf´m Platz stellt euch die Vorrunden-Gruppen vor. Wer ist Favorit? Wer könnte für eine Überraschung sorgen?
Gruppe A
Mit Hallenfußball standen die Rot-Weißen in den letzten Jahren auf Kriegsfuß. Doch das ist Vergangenheit. Spätestens nach dem Gewinn des LR-Cups in Reken, ist mit dem RWD auch in der Halle wieder zu rechnen. Direkt im ersten Spiel der Vorrunde geht es gegen das starke Team des FC Rhade.
Auch der FC Rhade hat im Vorfeld demonstriert, dass ihnen das Spielen in der Halle gefällt. Die Viertelfinalteilnahme beim LR-Cup war nur der Auftakt. Beim Ludwig-Wanning- Gedächtnisturnier musste das Lösbrock-Team sich erst im Finale geschlagen geben. Der Einzug in die Endrunde ist machbar.
Außenseiter mit Überraschungspotenzial. Vom Papier her ist die Schiel-Elf der Underdog der Gruppe. Doch bekanntlich schicken die Dorstener Jahr für Jahr eine gute Hallenmannschaft aufs Feld. Beim Ludwig-Wanning-Turnier erreichte die Mannschaft immerhin Platz 4. Das ist Warnung genug.
Gruppe B
Der Landesligist ist klarer Favorit in dieser Gruppe. Ein Weiterkommen ist nahezu garantiert. Zu groß durfte die spielerische Überlegenheit des SV sein. Auch wenn eine sehr junge Mannschaft auf dem Feld stehen wird, der Gruppensieg geht an die Hardter.
Das Ziel der Blau-Weißen wird der zweite Platz in der Gruppe sein. Dafür bedarf es aber zwingend einen Sieg gegen SV Altendorf. Direkt im ersten Gruppenspiel können die Weichen dafür gestellt werden. Doch vorsichtig, der B-Ligist hat in dieser Gruppe nichts zu verlieren.
Die Mannschaft von Jürgen Rinschede hat nichts zu verlieren. Es muss allerdings schon ein kleines Wunder her, sollte der SV in die Endrunde vorstoßen. Überraschungen gehören auch in der Halle dazu. Vielleicht ist ja der B-Ligist die große Überraschung der Vorrunde.
Gruppe C
Als NRW-Ligist ist das Erreichen der Endrunde Pflicht. Mit einer Menge technisch beschlagenen Spielern in den eigenen Reihen, sind die Schermbecker Favorit in dieser Gruppe. Es sei denn, man unterschätzt die jeweiligen Gegner. Dann….., doch darüber denken wir nicht nach.
WOW! Mit einer Empfehlung von zwei Turniersiegen wird der BVH bei den Stadtmeisterschaften hoch gehandelt. Und das zurecht. Mit Spannung ist sicherlich die Partie gegen den SV Schermbeck zu erwarten. Vielleicht gibt es ja hier den ersten Paukenschlag.
Für die Eintracht geht es ganz bestimmt um Schadensbegrenzung. Nicht weil der Hallenfußball ihnen nicht liegt. Doch hat es der Losgott nicht gut mit ihnen gemeint. Bei der Qualität der Gegner, ist die Hoffnung wohl eher der Strohhalm für die Endrunde.
Gruppe D
An und für sich kann der Sieger in dieser Gruppe nur aus Gahlen kommen. Das Klatt-Team erreichte nach ansehnlichem Fußball beim LR-Cup das Viertelfinale; enttäuschte aber beim Ludwig-Wanning-Turnier. Zwei konzentrierte Auftritte sollten am Ende für die Teilnahme an der Endrunde reichen.
Zweimal locker und befreit aufspielen. So könnte das Motto des B-Ligisten lauten. Doch weiß Trainer Uwe Ptok, dass schon eine Topleistung her muss um am Ende als Sieger das Feld zu verlassen.





