Mo

17

Jan

2011

Zweckel ist die zweifache Nummer Eins

Für die Grün-Weißen von der Dorstener Straße gab es bei der Endrunde der diesjährigen Stadtmeisterschaft doppelten Grund zum Jubel. Bei den Erstmannschaften bezwang der SVZ den BV Rentfort in einem Herzschlagfinale mit 5:3 und setzte sich somit die Hallenkrone auf. Bei den Reservemannschaften heißt der neue Stadtmeister ebenfalls Zweckel, aber dieses Mal die zweite Mannschaft.

*jetzt mit Stimmen und allen Bildern*

Stadtmeisterschaft 2011 in Gladbeck:

Bevor es zum Finale bei den Erstmannschaften zweischen dem SV Zweckel und dem BV Rentfort kam, ermittelten der SV Zweckel II und Adler Ellinghorst III den Hallenstadtmeister bei den Reservemannschaften. In einem eher einseitigen Endspiel sicherte sich das Team von Trainer Sören Schürer den Hallenstadtmeistertitel.

Stadtmeister 2011: SV Zweckel

Nach dem 5:0-Erfolg des SV Zweckel II waren die Erstmannschaften im Einsatz. In einem rassigen und hochklassigen Spiel, bei dem sich beide Teams nichts schenkten, war der SV Zweckel am Ende das wohl clevere und mit ein bisschem mehr Glück gesegnete Team. Am Ende hieß es 5:3 für die Mannschaft von Trainer Günter Appelt. Der BV Rentfort musste sich nach tollen Leistungen während der gesamten Hallenstadtmeisterschaft mit dem zweiten Rang zufrieden geben.

Bürgermeister Ulrich Roland gratuliert Phillip Potratz

Ein Trost gab es immerhin für den Rentforter Phillip Potratz. Er wurde vom Auf´m Platz Team und von zwei Vertretern des Kreises einstimmig als bester Spieler des Turniers ernannt. Hinzu kommt dass sich der Jungstar des BVR die Torjägerkrone erobern konnte. Im Endspiel traf Potratz zwei Mal, konnte aber die Niederlage nicht verhindern. Dennoch stellen die von ihm 14 erzielten Treffer während der Hallenstadtmeisterschaft eine großartige Marke dar.

 

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Klassenhöchsten Vereine unter sich!

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Wacker-Trainer Nordin Bouklata und Auf´m Platz Redakteur David Wirsch

Wer sich im Gladbecker Fussball auskennt weiß, dass sich mit dem SV Zweckel (Landesliga) und dem BV Rentfort (Bezirksliga) die zurzeit klassenhöchsten Vereine in Gladbeck im Endspiel gegenüberstanden. Die A-Ligisten konnten also nicht an der Rangordnung kratzen. Die vier A-Ligisten konnten zwar in die Zwischenrunde einziehen, doch in dieser verabschiedeten sich gleich wieder zwei: Wacker Gladbeck um Trainer Nordin Bouklata, sowie der derzeitige Tabellenführer der Kreisliga A FC Gladbeck von Trainer Dirk Knappmann.

FC-Trainer Dirk Knappmann

Doch beide Mannschaften gingen ohnehin ohne Pflichtaufgaben seitens der Trainer in das Turnier. In den beiden Halbfinalspielen standen sich dann zum einen der BV Rentfort und Adler Ellinghorst und zum anderen die SG Preußen und der SV Zweckel gegenüber. Im ersten Halbfinale war die Mannschaft von Trainer Frank Frye das klar bessere Team und gewann nach 20 Minuten mit 5:2. Im zweiten Spiel um das Ticket für das Finale war dagegen mehr "Pfeffer" drin. Fast die gesamte Halle peitschte Bogdahns Preußen nach vorne. Doch Zweckel spielte den clevereren Fußball und zog nicht unverdient ins Endspiel ein.

Die Endspielteilnehmer: SV Zweckel und BV Rentfort vor dem Finale

Bevor es aber zum Herzschlagfinale um den Titel des Hallenstadtmeisters ging, gab es ein Neun-Meter-Schießen zwischen den beiden Halbfinalspielverlierern Adler Ellinghorst und SG Preußen. Das Glück war den Preußen dabei aber nicht hold, so dass die Adler durch ein 3:0 den dritten Platz ergattern konnten. Dann kam es zum ersehnten Endspiel der beiden klassenhöchsten Vereine in Gladbeck, in dem der SV Zweckel wieder einmal mehr Cleverness und mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor an den Tag legte und sich somit bis zum nächsten Jahr verdient Hallenstadtmeister 2011 nennen kann.

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Auf´m Platz Magazin war erhältlich!

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Das Auf´m Platz Team berichtete live von der HSM

Neben dem angebotenen Liveticker, gab es für die Besucher der Halle Rentfort-Nord auch die Möglichkeit sich das neue und druckfrische Auf´m Platz Magazin zu sichern. Auch viele Vereinsvertreter und auch neutrale Zuschauer suchten den Kontakt zum Auf´m Platz Team. Besonders interessant ist, dass selbst die Zuschauer, die in der Halle waren,  den Liveticker via Laptop mitverfolgten.

von David Wirsch

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