Mi
16
Feb
2011
Hermann Waschke: 50 Jahre Ehrenamt
In einem Alter, wo man normaler Weise in der Alt-Herren-Abteilung aufgenommen wird, trat Hermann der Jugendabteilung des SV Rhenania bei und startete seine ehrenamtliche Karriere als Schriftführer. Dem sollten die Aufgaben des Trainers, Kassierers, Geschäftsführers, Jugendleiters und bis heute noch erneut die Position des Geschäftsführers im Hauptverein folgen.
Im Laufe seiner 50-jährigen Mitgliedschaft und der damit verbundenen ehrenamtlichen Tätigkeit hat er viele Freunde dazu gewonnen. Und Einige haben Hermann an seinem Jubiläum die Ehre erwiesen. Mit Manfred Ermel, der ihm bis Ende der 80-er Jahre als Jugendbetreuer zur Seite stand, verbindet ihn heute noch eine gute Freundschaft. Der ehemalige Vorsitzende Christoph van Holt oder Ralf Quabeck, Günther Kubitza, der ehemalige WAZ-Redakteur Günter Dohnau oder Josef Liebfried waren bei Hermann am 15.02.2011 zu Gast.
Rainer Lehmann vom FVN zeichnete Waschke aus
Auch die Bottroper Stadtprominenz begleitete Hermann bei seiner Tätigkeiten für den SV Rhenania. "Für mich ist Hermann der SV Rhenania", so OB Bernd Tischler in seiner Rede an Waschke und würdigte seine langjährige Arbeit. Dieter Grasedieck, MdB, erzählte in seiner Ansprache von den gemeinsamen Erlebnissen mit dem Jubilar. Mit bewegter Stimme bedankte sich Hermann Waschke bei allen Anwesenden für eine schöne Zeit mit ihnen und beim SV Rhenania. "Eine Zeit, die ich nicht vermissen möchte", so Waschke.
Neben der goldenen Verdienstnadel des Westdeutschen Fußballverbandes und des DFB wurde Hermann Waschke schon mehrfach ausgezeichnet. Umso schwerer wurde es für den Geschäftsführer des FVN, Rainer Lehmann, hier den Jubilar weiterhin mit einer Auszeichnung zu würdigen und übbereichte ihm eine Urkunde vom DFB sowie vom FVN für seine ehrenamtliche Tätigkeit.
Der 1. Vorsitzende des SV Rhenania, Karl-Heinz Fischer, bedankte sich im Namen des Vereins für seine stets aufopferungsvolle Arbeit und fand auch persönliche Worte für Hermann. "Ohne Dich wäre beim SV Rhenania vieles nicht so gut verlaufen wie bisher und ohne Dich würde ich heute nicht hier vorne vor Dir stehen und diese Rede halten", bedankte sich Fischer und überreichte Hermann Waschke einen Reisegutschein und einen Strauß Blumen für seine Frau Gerda, bei der sich auch Hermann in seiner Rede für ihr Verständnis bedankte.
Anschließend saßen alle Gäste noch lange mit dem Jubilar zusammen und ließen die eine oder andere Erinnerung an eine für Hermann Waschke schöne Zeit wieder aufleben.
Das Auf'm Platz-Team wünscht Hermann weiterhin viel Spaß bei seiner Arbeit und eine gute Gesundheit.
Kommentare: 2
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#1
alles gute auch von mir ! Zu Jugendzeiten kam der Hermann noch bei mir zur Tür um Beiträge zu kassieren,Wahnsinn ein echtes Urgestein Bottroper Fussballs ! Auf die hoffentlich noch nächsten 20 Jahre !
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#2
ein Vorbild







