Fr
17
Jun
2011
Stadtmeisterschaft A-Junioren
Die A-Junioren vom BV Rentfort und SV Zweckel marschieren gleichauf und ermitteln den Sieger auch bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft der A-Junioren 2011 in Gladbeck. Kleiner, aber feiner Unterschied: Die Zweckler haben das bessere Torverhältnis, sodass die Rentforter dazu gezwungen sind, zu siegen, wenn man am Ende des Turnier auch ganz oben auf Platz Eins stehen will. Spiel Drei und Vier gibt es hier bei uns in der Übersicht.
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3. Spiel
BV Rentfort - Adler Ellinghorst 1:0 (1:0)
Trotz großer Überlegenheit konnte der BV Rentfort nur 1:0 gegen Adler Ellinghorst gewinnen. Rentfort erspielte sich sehr viele Torchancen, aber im Abschluss fehlte fast immer die Genauigkeit oder
das Glück. Bereits in der 9. Minute brachte Fabian Krämer das Team von der Hegestraße in Führung, doch anschließend wurde es nicht der
geforderte Kantersieg. Immer wieder waren die Angriffe 20 Meter vor dem gegnerischen Tor beendet und spielerisch konnte das Team von Marc Schäfer keinesfalls überzeugen. Auf der anderen Seite kam
Adler über die gesamte Spielzeit so gut wie nie gefährlich vors Rentforter Tor. So hat der BVR nach zwei Spielen zwar sechs Punkte auf dem Konto, aber das schlechtere Torverhältnis im Vergleich
zum Konkurrenten aus Zweckel.
4. Spiel
SV Zweckel - Wacker Gladbeck 7:1 (1:1)
Bis zum Seitenwechsel brachte Wacker Gladbeck eine leidenschaftliche Abwehrleistung und konnte die Führung der Zweckler sogar noch ausgleichen. In der zweiten Hälfte wurde die spielerische
Überlegenheit des SV Zweckel klarer und Folge hieraus war ein deutlicher und verdienter Sieg. Dadurch, dass der BV Rentfort seine Torchancen nicht nutze, reicht dem SV Zweckel jetzt ein
Unentschieden am Freitagabend um 19:15 Uhr zum Titelgewinn. Die Torschützen für Zweckel waren Maurice Ogaza (3), Christopher Eisenblätter (2), Marius Freund
und Pascal Eisenblätter. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich der Wackeraner sorgte Marvin Rokitta
Vorher um 18:00 Uhr spielen noch Wacker Gladbeck und Adler Ellinghorst um den 3. Platz.
Text: Joachim Tautz







