Di
22
Nov
2011
Schützenfest in Fuhlenbrock
Ein wahres Schützenfest erlebten die Zuschauer am Samstag auf der Sportanlage Jacobi. Die U19 Juniorinnen von Blau Weiss Fuhlenbrock gewannen 19:3 gegen den Tabellenletzten SC Rheinkamp. Bereits nach 24 Sekunden konnte Fuhlenbrock durch ein Tor von Sophie N. in Führung gehen. Bis zur 9. Minute blieb es ruhig und dann folgte der Torhagel von Fuhlenbrock. Fast im Minutentackt schoss Fuhlenbrock ein Tor.
Nach 19 Minuten stand es dank weiterer Tore durch Amira N. und Sophie N. 6:0 für Fuhlenbrock. Nach einer schön geschossenen Ecke durch SC Rheinkamp gelang es den Gästen zwar ein Gegentor zu erzielen aber durch zwei weitere Tore durch Amira N. und Sophie N. konnte Fuhlenbrock die Führung auf ein 8:1 ausbauen. Kurz vor Halbzeit gelang es Rheinkamp noch einmal vor das Tor der Fuhlenbrocker zu kommen, um auf ein 8:2 zu verkürzen. Mit diesem Ergebnis gingen die Fuhlenbrocker in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit fing genauso an wie die erste. Bereits in der ersten Minute der zweiten Halbzeit schoss Isabell N. das 9:2 für Fuhlenbrock. In den folgenden Minuten folgten weitere Tore durch Amira N. und Isabell N., sodass es nach 71 Minuten bereits 13:2 für Fuhlenbrock stand. Fuhlenbrock hatte die Partie fest im Griff, trotzdem gelang es SC Rheinkamp ein weiteres Tor zu erzielen – neuer Spielstand 14:3. Fuhlenbrock antwortete aber prompt mit drei weiteren Tore durch Amira N. und Sophie N.. In der Schlussphase der Partie zeigten die Fuhlenbrocker noch einmal ihren Torwillen und Amira N. und Anna P. machten mit ihren Toren den 19:3 Sieg perfekt. Das 19:3 war somit der 5. Sieg im 5. Meisterschaftsspiel der Saison 2011 / 2012. „Nächste Woche Samstag geht es um Tabellenzweiten nach Duisburg Hamborn. Es ist das erste 6-Punkte-Spiel der Mannschaft. Wir sind gespannt, wie sich die Mannschaft in solch einer Situation auf dem Platz verkauft. Gerade deshalb werden wir in der Woche hart trainieren, um die Mannschaft auf das bestehende Spiel bestens vorzubereiten“ so das Trainerduo Philipp Benninghoff und Marvin Nowoczin nach dem Spiel.
Text: BW Fuhlenbrock






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