Do

19

Jan

2012

"Fertig machen zur Aufholjagd!"

RWO-Trainer Mario Basler: „Wir wollen mit einem Heimsieg gegen den SC Preußen loslegen. Unser Ziel ist es, Münster mit unten reinzuziehen, den Abstand auf die Preußen zu verkürzen und somit einen Kandidaten mehr im Kampf um die Klasse begrüßen zu dürfen. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen.“

Unter dem Motto „Fertig machen zur Aufholjagd“ startet der SC Rot-Weiß Oberhausen an diesem Samstag, 21. Januar, um 13.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen den SC Preußen Münster in die Drittliga-Restrunde.

RWO-Trainer Mario Basler: „Wir wollen mit einem Heimsieg gegen den SC Preußen loslegen. Unser Ziel ist es, Münster mit unten reinzuziehen, den Abstand auf die Preußen zu verkürzen und somit einen Kandidaten mehr im Kampf um die Klasse begrüßen zu dürfen. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen.“

In der Wintervorbereitung präsentierte sich der mit den beiden Neuzugängen Benjamin Weigelt und Anel Dzaka sowie durch lange Zeit verletzte Rückkehrer wie Felix Schiller und Timo Kunert verstärkte RWO-Kader in guter Verfassung. „Alle haben richtig gut gearbeitet und uns positiv überrascht“, lobte Mario Basler: „Mit den neuen Spielern haben wir mehr Alternativen im Kader, so dass sich der Konkurrenzkampf erhöht hat. Somit habe ich auf ein einigen Positionen sogar die Qual der Wahl.“

Auch die mannschaftliche Geschlossenheit wurde im Rahmen der Vorbereitung weiterentwickelt, der unbändige Wille zur Aufholjagd in der Truppe durch verschiedene Maßnahmen gefordert und gefördert.

Der RWO-Trainer: „Wir haben 2011 abgehakt und schauen jetzt nur noch nach vorne. Denn wir wollen mit aller Macht aus dem Tabellenkeller, dafür haben wir 17 Spiele vor der Brust, in denen wir Vollgas geben müssen. In diesen 17 Spielen brauchen wir Spieler, die mit Herz und Kopf alles für den Verein geben.“

Bei der Aufholjagd sieht Mario Basler die Mannschaft als „zündendes Element“. Denn: „Unsere Fans hatten uns schon fantastisch in den letzten Spielen vor der Winterpause unterstützt und angefeuert. Ich bin überzeugt, dass wird auch in den restlichen 17 Partien so sein. Aber wir als Mannschaft müssen mit unserer Leistung vorangehen und vom Platz aus den Funken auf unsere Fans überspringen lassen. Denn aus dieser Situation kommen wir nur gemeinsam raus.“

 

TEXT: S.C. Rot-Weiß Oberhausen

 

 

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