So
05
Feb
2012
Sieg im ersten Spiel für neuen SG-Coach
Einstand nach Maß für den neuen Preußen-Coach Dennis Wroblewski. Das erste Vorbereitungsspiel zeigte dem neuen Übungsleiter trotz des souveränen Endergebnisses Licht und Schatten im Preußen-Spiel auf. „In der zweiten Halbzeit ist keiner mehr einen Meter zu viel gelaufen und hätte unser Torwart heute nicht so einen guten Tag erwischt, dann wäre es nicht bei nur einem Gegentor geblieben“, so Wroblewski.
Testspiel - 05.02.2012
SG Preußen Gladbeck – SC Wacker Dinslaken 7:1 (5:0)
Den Grundstein für den 7:1-Erfolg über den A-Ligisten SC Wacker Dinslaken legten die Wroblewski-Schützlinge in den ersten 45 Minuten, in denen die Mannschaft laut Wroblewski „ihr offensive Potential gezeigt hat.“ Dennis Rühr, Dennis Wagner, Michael Rudolf und André Becker, die das Offensiv-Quartett bildeten, zeigten sich in allerbester Spiellaune und legten sich gegenseitig die Tore auf. Dennis Rühr eröffnete die erfolgreichen zehn Minuten. Dennis Wagner erhöhte nur drei Minuten später. Keine fünf Minuten später ließ Michael Rudolf seine Farben jubeln, ehe André Becker 120 Sekunden später mit einem trockenen Linksschuss das 4:0 besorgte. Das schönste Tor des Spiels und den gleichzeitigen 5:0-Halbzeitstand besorgte wiederum Michael „Raaauuuudiii“ Rudolf mit einem grandiosen Lupfer über den Gästetorwart, den der königsblaue Senor nicht hätte besser machen können. Direkt nach dem Pausentee trug sich Daniel Becker in die Torschützenliste ein und das Preußen-Spiel beginn sich den Temperaturen anzupassen. Die Jahnplatzkicker schalteten einen Gang zurück und boten den wenigen Zuschauern, die den Weg trotz der eisigen Kälte an die Konrad-Adenauer-Allee gefunden haben, nur noch Tiefkühlkost. Fehlpässe, Stellungsfehler und Zweikämpfschwäche standen von nun an auf dem Programm. Ein kleines Highlight konnten die Preußen aber dann doch noch bieten. Rückkehrer Christoph Bielec nagelte einen Foulstrafstoß zum 7:1-Endstand in den Winkel und bescherte sich selbst und seinem Trainer einen vom Ergebnis her gelungenen Einstand. Die Schwächen im Spiel blieben Dennis Wroblewski nicht verborgen und so weiß er woran in den kommenden Wochen gearbeitet werden muss: „Im Defensivbereich und in der Organisation haben wir noch einiges zu tun“, so Wroblewski.
Tore: 1:0 Dennis Rühr (12.), 2:0 Dennis Wagner (15.), 3:0/5:0 Michael Rudolf (20./40.), 4:0 André Becker (22.), 6:0 Daniel Becker (47.), 6:1 (49.), 7:1 Christoph Bielec (78./Foulelfmeter)
Aufstellung: Lukas Cichowlas, Marc Grabowski, Kevin Köhler, Daniel Becker, Marcel Rühr, Jan Kaiser, Dennis Wagner, Dennis Psilias, Michael Rudolf (46. Christoph Bielec), André Becker, Dennis Rühr (46. Jan-Paul Kzonsek)
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