Fr
28
Sep
2012
VfB schielt Richtung Spitze
In der Landesliga sind die Arminen aus Klosterhardt bereits am heutigen Freitag um 20 Uhr im Einsatz, derweil schielen die Jungs von VfB-Trainer Mevlüt Ata in Richtung Spitze. In der Bezirksliga muss Spitzenreiter SC 20 Oberhausen gegen Adler Frintrop ran, für die Rhenanen geht es im Spitzenspiel zum Liga-Primus Oberlohberg. In der Kreisliga A erwartet SW Alstaden mit dem VfR 08 II einen dicken Brocken, der RSV Klosterhardt will gegen den SV Fortuna punkten.
Landesliga
ASV Wuppertal (13.) - VfB Bottrop (2.)
Anstoß: 15 Uhr
Die halbe Mannschaft konnte im Laufe der Woche nicht trainieren. Der Grippevirus kreiste durch das VfB-Lager, der die Spieler Späth, Siwek, Wittstamm, Wagener und Wenderdel erreichte. Dazu konnte Marvin Höner mit seinem Bluterguss nur Runden drehen - jedoch mit Schmerzen.
"Bis Sonntag ist noch lange hin", ist Trainer Mevlüt Ata ziemlich optimistisch, dass seine Jungs bis dahin wieder fit sind. "In der Landesliga sind alles ziemlich enge Partien und müssen stets hellwach sein. Wir müssen immer 100 Prozent abrufen und diszipliniert zu Werke gehen", so der Coach weiter. Lebte der VfB in der letzten Woche gegen Niederwenigern vom Konterspiel und konnte die Mannschaft gegen Haarzopf ein Ausrufezeichen in der Landesliga setzen, müssen sich die VfB-er Woche für Woche auf die große Unbekannte vorbereiten - und sich weiter in der Landesliga beweisen. Wie beim Boxen will sich Mevlüt Ata demnach immer mit dem Gegner messen. "Natürlich ist es dann schön, wenn man als Sieger vom Platz geht", hofft Ata natürlich auch gegen Wuppertal auf Punkte für seine Elf. Der ASV Wuppertal steht mit dem Rücken zur Wand und hat nach drei Niederlagen, ein Unentschieden und bei nur einem Sieg lediglich vier Punkte auf dem Konto - und steht somit, als Aufstiegsfavorit zu Beginn der Saison gehandelt, nur auf Platz 13 der Tabelle. Eine weitere lösbare Aufgabe für die Ata-Elf.
Spvg Schonebeck (6.) - Arm. Klosterhardt (3.)
Bereits am heutigen Freitag treten die Kicker des Oberhausener Landesligisten Arminia Klosterhardt bei den Gastgebern aus Schonnebeck an. Anstoß an der Friedhofstraße ist um 20 Uhr. „Wir freuen uns auf dieses Spiel“, lässt Arminen-Coach Michael Lorenz keinen Zweifel daran, dass seine Schützlinge auf die Partie beim Liga-Krösus brennen. Die die Gastgeber, sie haben mächtig investiert – und das nicht nur in die Mannschaft, die zu den absoluten Schwergewichten der Liga zu zählen ist. Auch das Stadion der Schonnebecker ist neu und absolut top. „Schonnebeck ist eine absolute Hausnummer in dieser Liga“, weiß auch Lorenz, dass am Freitag eine schwere und zugleich hohe Hürde zu nehmen sein wird. „Ich nehme an, dass sie loslegen werden wie die Feuerwehr, jetzt gehen langsam die Spiele los nach denen wir wissen werden, wo wir stehen“, so der Klosterhardter Übungsleiter.
Zwar liegen die Schonnebecker derzeit noch mit sieben Punkten satte vier Zähler hinter den Oberhausenern, haben allerdings auch noch ein Nachholspiel zu absolvieren. Aber immerhin, ein Mal verließen die Schonnebecker bereits als Verlierer in dieser Spielzeit den Platz, die Arminen sind in fünf absolvierten Partien noch ungeschlagen. Und das trotz des immensen Verletzungspechs. Die Langzeitverletzten Dennis Kubitza und Necip Eren bekommen Gesellschaft im Lazarett von Marcel Brenne und Richard Salm, dem wohl eine Operation ins Haus stehen wird. Philip Bauer ist nach seiner roten Karte gesperrt und fährt ebenfalls nur als Zuschauer im Arminen-Tross mit, ein Fragezeichen steht zudem noch hinter dem Einsatz von Jens Bergforth. Doch all das tut der Stimmung im jungen Team keinen Abbruch. Wie auch, nach so einem fulminanten Start mit drei Siegen und zwei Unentschieden. „Nach so einem Start darf man sich auf so ein Spiel gegen einen starken Gegner freuen“, so Lorenz, der ergänzt: „Das haben sich die Jungs verdient. Und besser geht es doch gar nicht: ein tolles Spiel, eine schöne Anlage und Flutlicht“, weiß der Ex-Profi von RW Essen um den Reiz eines schönen Freitagabend-Spiels.
Anstoß: Fr., 20 Uhr
Bezirksliga - Gruppe 4
Union Frintrop (11.) - Sterkrade 06/07 (14.)
Der erste Saisonsieg ist endlich perfekt. Die ersten Punkte auf dem eigenen Konto überhaupt sind perfekt. Sterkrade 06/07 atmete tief durch, als man am vergangenen Mittwoch mit 1:0 gegen Phönix
Essen gewann. "Nach mir die Sinnflut. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen", so Trainer Jens Szopinski. Viel mehr war es wahrscheinlich auch eine ganze Bergkette von Sterkrade bis zum Mont
Blanc. "Vollkommen latte, wie das Spiel war, wir haben die ersten drei Punkte", setzte er fort.
Fortsetzen will er auf alle Fälle auch den Erfolg vom letzten Spieltag. "Jetzt können wir anders auftreten und wollen in der Auswärtspartie in Frintrop den nächsten Dreier", so Szopinski mit ganz neuem Selbstbewusstsein. Dafür wird es ja auch langsam Zeit. Schließlich wollte man ja auch mindestens unter die ersten Sieben am Ende der Saison. Während die Oberhausener also in einer englischen Woche stecken, hatte Union spielfrei. Am letzten Sonntag spielte man 1:1 bei Phönix Essen. Zu was sind die Essener also im Stande? Fakt ist: Union sind die Meister der Minimalisten. Nach fünf Spielen steht ein Torverhältnis von 5:5. Na herzlichen Glückwunsch, 06/07. Riecht nach einer Geduldsprobe. Und die beginnt am Sonntag auch nicht erst um 15 Uhr. Wie gewöhnlich zu Auswärtspartien in Essen, erfolgt der Anstoß hier schon um 11 Uhr. Genauso wie übrigens auch bei der nächsten Partie in unserer Vorstellung.
Anstoß: 11 Uhr
Phönix Essen (15.) - BW Lirich (7.)
Keine Frage, der vergangene Mittwoch dürfte noch immer in vielen Köpfen der Spieler stecken. Zumindest in denen des BWO. Nach einem wahren Spektakel mit acht Toren im Spitzenspiel gegen Sterkrade Nord, kochten die Emotionen über und es kam zu ein paar unschönenen Szenen auf und abseits der Spielfeldes. Der 1. Vorsitzende des BWO, Frank Kielczewski, konnte die Meinung von Nord-Trainer Lars Mühlbauer nicht teilen. "Es war kein Polizeiaufgebot da und es kam auch zu keiner Schlägerei. Ein paar Tumulte waren da, aber nach so einem Spiel und solchen Provokationen des Gegners, sind natürlich Emotionen dabei", so Kielczewski, der aber bestätigte, dass es nachher in der Kabine etwas lauter wurde. "Wir waren die Gastgeber, da müssen wir uns anders präsentieren."
Das Sportliche rückte schnell in den Hintergrund, was sehr schade war. Denn beide Teams hatten ein wahres Spektakel geliefert - wie von Auf'm Platz angekündigt. Aber umso ärgerlicher auch für den BWO, dass man erneut nur einen Punkt holte. Dieser Meinung war auch Lirich-Coach Jörg Lieg. "Wir haben schon dreimal einen sicheren Sieg verspielt und immer die Punkte teilen müssen. Das wurmt schon und ist ärgerlich." Verkürzt gesagt kann man über BWO sagen: Vorne hui, hinten pfui. Anders ist es nicht zu erklären, dass man nach sechs Spielen den besten Sturm, aber auch die zweitschlechteste Defensive. Lieg wird das wissen und die Spieler machen auch vereinzelt Fehler. Aber er wird daran arbeiten, damit vielleicht auch mal ein Sieg zu Null dabei herausspringt. Schon längst könnte die Lieg-Truppe nämlich ganz oben mitspielen. Gegen Phönix Essen sollte es auf alle Fälle wieder mit einem Dreier klappen. Die Essener scheinen eine eher harmlose Offensive zu haben und mussten unter der Woche gegen 06/07 auch eine Niederlage einstecken. Die Dritte im fünften Spiel. Können Lieg und Co. Sonntagmittag jubeln? Auch hier ist schon um 11 Uhr Anstoß.
Anstoß: 11 Uhr
Tgd Essen-West (8.) - Arm. Klosterhardt II (16.)
Fast hat es geklappt am letzten Wochenende. Beinahe konnte man Essen-West 81 ärgern. Aber nur fast. Fast hätte man einen Punkt mitgenommen. Immerhin, das wäre vielleicht ein Anfang gewesen. Aber
auch das hat nicht sollen sein. Und so langsam, aber sicher sollte die Elf um Trainer Dahlbeck zusehen, Punkte zu sammeln. Nach sechs Spielen ist gerade einmal ein mageres Pünktchen auf der
Habenseite. "Wir haben die Chancen in den Spielen, wir müssen nur auch mal entschlossener spielen", so der sportliche Leiter Andreas Arold. Gegen Osterfeld unter der Woche wurde es nichts, weil
man vielleicht den Fehler machte, sich nach der 2:0-Führung auch nicht weit genug hinten reingestellt zu haben. Und dann war es auch ein Qualitätsunterschied. "Gerade die Außenspieler des Adlers
waren zu schnell für uns", so Arold weiter. Fehlende Qualität? Der Landesliga-Absteiger war vielleicht aber auch nicht der richtige Gradmesser. Mit solchen Teams wollte und will man sich auch
nicht messen. Tgd Essen-West holte unter der Woche ein akzeptables 2:2 in Königshardt. Es wird für Dahlbeck, Arold und Co. also nicht unbedingt einfacher.
Anstoß: 15 Uhr
Adler Osterfeld (5.) - SG Altenessen (6.)
„Unglaublich, das war ein absoluter Katastrophen-Fußball, den meine Spieler da gezeigt haben“, ärgerte sich Achim Mawick noch zunächst unter der Woche, als es gegen Klosterhardt ging. Man lag 0:2 hinten nach 25 Minuten. „Ganz ehrlich, zu diesem Zeitpunkt hätte ich keinen Pfifferling mehr auf uns gesetzt“, so Mawick weiter. Hätte er das mal gemacht, dann wäre er jetzt steinreich der gute alte Achim. Denn der Adler drehte das Spiel noch zu seinen Gunsten und gewann 4:2.
Kapitän Manuel Werner traf unter anderem. Genau wie André Kampen. Kaum zurück im Kader, spielte er. Genau wie Trimborn und zeigte, wie wichtig er ist. Weniger Glück hatten Timo Pach und Mathias Banowski, die zusammenstießen und ausgewechselt werden musst. Einsatz fraglich für Sonntag. Dabei könnte Mawick dort durchaus den einen oder anderen guten Spieler sicherlich gut gebrauchen. Denn es wartet nach dem Kraftakt unter der Woche der nächste harte Brocken auf Mawick und Co. Altenessen schlug nämlich mal eben so den Aufstiegsfavoriten Essen-West 81 mit 3:2. Warnung genug also für die Schützlinge von der Siepenstraße, die derzeit punktgleich mit Altenessen sind. Der Sieger dieser Partie hält weiter Kontakt zum Spitzentrio. Dem Verlierer droht das Durchreichen in der Tabelle bis ins triste Mittelfeld.
Anstoß: 15 Uhr
SC 1920 Oberhausen (1.) - Adler Frintrop (4.)
Das absolute Knapperspiel an diesem Wochenende in der Bezirksliga. Erster gegen Vierter. Beide Mannschaften sind noch ungeschlagen. Das schaffte bisher nur noch Tgd. Essen-West. Die Gäste aus
Essen haben die stärkste Abwehr in der Bezirksliga. Ganz vier Tore musste Frintrop erst hinnehmen. Der Spielclub allerdings auch erst Sechs! Und, wie der Zufall so will, haben beide Vereine
bisher 19 Mal vorne genetzt. Fußballherz, was willst du mehr? Der Spielclub dürfte mit noch einer kleinen Portion Wut auflaufen. Schließlich gelang es unter der Woche nicht, beim DJK VfB
Fronhausen zu siegen. Am Ende sprang, für SC-Verhältnisse, ein mageres 1:1 heraus. "Mund abputzen, weitermachen", so SC-Trainer Thorsten Möllmann. Und das sieht so aus, dass Möllmann gegen
Frintrop wieder drei Punkte anpeilt. "In Heimspielen wollen wir eine Macht bleiben und die Punkte dabehalten." Frintrop ist gewarnt, SC aber auch. Denn die Essener gewannen unter der Woche leicht
und locker mit 6:0 gegen Safakspor. Gewinnen die Oberhausener auch das sechste Mal im sieben Spiel, wäre das ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz.
Anstoß: 15 Uhr
Sterkrade Nord (2.) - TuS Essen-Holsterhausen (17.)
Der Mittwoch dürfte kaum verdaut worden sein von den Spielern und Verantwortlichen von Sterkrade Nord. Das Spitzenspiel beim BWO nahm ein unrühmliches Ende. Tumulte und heftige Schubsereien, inklusive einer Anzeige gegen einen BWO-Spieler waren nach 95 Minuten tollen Spektakels angesagt. Selbst Trainer Lars Mühlbauer bekam einen ab, als er schlichten und Spieler trennen wollte. "Nichts wildes", betonte er, aber erwähnte auch im selben Atemzug: "Das Sportliche ist mir heute scheißegal. Wir spielen Bezirksliga, so etwas hat auf und neben dem Platz überhaupt gar nichts zu suchen, egal wie sehr man provoziert wird."
Man fragt sich, wie einfach und schnell Nord wieder zum Tagesgeschäft übergehen kann. Immerhin, die erste Saisonniederlage konnte man in der 95. Minute mit dem 4:4-Ausgleichstreffer am Mittwoch abwenden und kletterte mit dem Punktegewinn sogar auf den zweiten Tabellenplatz vor. Da kommt es Mühlbauer vielleicht gerade recht, dass mit Holsterhausen nun ein vermeintlich schwacher Gegner vorstellig wird. Ganz klar: Sonntag müssen die drei Punkte bei den Gastgebern bleiben.
Anstoß: 15 Uhr
SC Frintrop (9.) - SF Königshardt (10.)
Schaut man genau hin, geht es seit Donnerstagabend steil bergauf bei den Sportfreunden aus Oberhausen-Königshardt. Denn: Man holte mit einer Rumpfelf einen 0:2-Rückstand auf und konnte noch
egalisieren. Und zudem kehren für das nächste Spiel am Sonntag ein paar Spieler zurück, so dass Trainer Robert Reichert sogar tatsächlich so etwas wie Abwehrspieler in der Abwehr aufstellen kann.
Innenverteidiger Christopher Ohm ist zum Beispiel wieder an Bord, nachdem er Donnerstag noch beruflich verhindert war.
Janßen ist dagegen noch ein Spiel gesperrt und auch Schmelt wird noch einige Wochen ausfallen. Genau wie Thiel, der ebenfalls noch verletzt ist. Die Mannschaft, insbesonder der Defensivverbund, stellt sich derzeit quasi fast von alleine auf. So ist es natürlich schwierig für Reichert und Co. den Anschluss an das obere Tabellendrittel herzustellen, wenn die Mannschaft nie komplett ist. "Ich habe noch nicht einmal mit meiner Wunschelf auflaufen können", so Reichert, der weiß, dass Meckern nichts bringt. Aber: "Andere werden sich noch wundern, wenn der Kader mal komplett ist. Dann brauchen wir uns vor niemandem verstecken." Verstecken brauchen sich die Sportfreunde vor dem nächsten Gegner aber auch nicht. Der SC Frintrop hat bisher auch eine Achterbahnfahrt in der kurzen Spielzeit erlebt. Zwar gewann man am Mittwochabend, gegen den Letzten Holsterhausen tat man sich aber schwerer als gedacht und gewann nur 4:2. Gewinnen Reichert und Co. Sonntag, könnte der Anschluss an das obere Tabellendrittel tatsächlich hergestellt werden.
Anstoß: 15 Uhr
Bezirksliga - Gruppe 9
GW Holten (14.) - Hertha Hamborn (4.)
Als Tabellenvierzehnter sieht es erst einmal nicht so glücklich aus. Wenn man allerdings genauer hinschaut, stellte man schnell fest, dass Holten die beste Defensive der unteren Tabellenhälfte
hat und auch weniger Treffer kassiert als beispielsweise der Tabellenvierte Hamborn oder der Sechste TuRa Duisburg. Und siehe da: Nächster Gegner am kommenden Sonntag sind die Hamborner. Doch
Vorsicht, Holten: Hamborn hat auch die zweistärkste Offensive, gewann bisher drei von fünf Partien und steht nicht umsonst so weit oben. Der Respekt auf Seiten der Gastgeber ist groß. Fast klingt
es schon nach Durchhalteparolen, wenn Holtens Pressesprecher Heiko Baxmann windmühlenartig wöchentlich sagt: "Wir haben uns wieder nicht belohnt, aber die Mannschaft hat gut gespielt." Fast
können einem die Oberhausener leid tun, die sich aber kämpferisch geben und trotz des zumindest tabellarischen Unterschieds drei Punkte anvisieren. Es wäre der erste Dreier in der Spielzeit. Alle
anderen Teams konnten bisher mindestens einmal dreifach punkten. Fehlt nur noch Holten. Warum nicht gegen die Hertha?
Anstoß: 15 Uhr
SGP Oberlohberg (1.) - Rhenania (3.)
Anstoß: 15 Uhr
Ganze drei Punkte trennt beide Mannschaften voneinander. Und die Mannschaft von Oliver Dirr peilte aus den beiden Auswärtsspielen, letzte Woche in TuRa und nun in Oberlohberg, vier Punkte für seine Mannschaft an. Der Gastgeber und Aufsteiger aus der Kreisliga A steht ungeschlagen und somit verdient an der Tabellenspitze; der Gast aus Bottrop auf Platz 3.
"Nicht nur die Schlausten können sich errechnen, dass ich am Sonntag einen Sieg und somit drei Punkte erwarte", gibt Dirr die Marschroute gegen Oberlohberg vor. "Mein Trainerkollege möchte mindestens 40 Punkte in dieser Saison holen, 13 hat er schon dann braucht er unsere erstmal nicht am Sonntag", witzelte der Rhenanencoach, der weiterhin auf Peryt, Ephan, Friese (doppelten Bandscheibenvorfall) und Kleer (Innenbandverletzung) verzichten muss - hinter Marc Schäffler steht ein großes Fragezeichen. "Er hat schon vier Kilo abgenommen. Wir haben noch keine Ahnung was er hat und hoffen, dass es nichts schlimmes ist", so Oliver Dirr. Dafür ist vielleicht Torjäger Sezer Aksimir wieder im Kader. "Mir passt natürlich die Verletzung von Timo Kleer mit seinem Gardemaß momentan überhaupt nicht in den Kram, denn wir müssen gerade im Abwehrverhalten noch kräftig zulegen", weiß der Trainer.
Dienstag absolvierte die Mannschaft ein Konditionstraining nach "Magath-Art" am Tetraeder. "Die mussten die Brücke rauf und runter laufen. Die haben ordentlich gekeucht und wenn wir am Sonntag verlieren, weiß meine Mannschaft wo wir uns am Dienstag wiedertreffen", so das Versprechen vom Übungsleiter und hat die Treppen zum Tetraeder hinauf offensichtlich noch nicht für seine Elf dabei berücksichtigt.
Eine machbare Aufgabe für die Rhenanen am Sonntag - und mit Toptorjäger Pascal Pfeifer, der zur Zeit trifft wie er will, soll es erst recht klappen mit dem geforderten Dreier.
TSV Bruckhausen (12.) - VfR 08 Oberhausen (9.)
Was war die Erleichterung beim VfR 08 am letzten Spieltag groß. Coach Jürgen Wojciech war es streng genommen auch vollkommen scheiß egal, wie der Sieg letzendlich zustande kam. Doch die Oberhausener haben auch stark gespielt. Ansonsten hätte man auch nicht noch in Unterzahl das Spiel zu seinen Gunsten drehen können. Dennoch: Wojciech unterstrich nach dem Spiel: "Es war ein dreckiger Sieg. Aber das ist in unserer jetzigen Situation vollkommen egal.“ Und die sieht so aus, dass nach einem guten Start und einem Tief wieder gewonnen werden konnte, so dass man sich im Mittelfeld wiederfindet - allerdings noch mit Kontakt nach unten. Beim TSV Bruckhausen sollte man es tunlichst vermeiden, zu verlieren. Ansonsten findet man sich schnell im Tabellenkeller wieder, als man gucken kann. Derzeit hat man nur drei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz und vier auf das Tabellenende. Unten geht es sehr eng zu. Bruckhausen stellt aber auch eine lösbare Aufgabe dar. Die Gastgeber haben die zweitschlechteste Defensive der Liga.
Anstoß: 15 Uhr
TuRa Duisburg (6.) - Dostlukspor (11.)
Anstoß: 15 Uhr
War die Aufregung nach dem unglücklich verlorenen Spiel am vergangenen Sonntag groß, so ist wieder Ruhe im Volkspark eingekehrt - mit Blick auf das nächste Spiel. Dostlukspors Spielertrainer Sebastian Stempel vergleicht den kommenden Gegner von der Spielstärke her mit GA Möllen. "TuRa ist zu Hause spielerisch sehr stark und wir stehen vor keiner leichten Aufgabe. Mit einem Punkt wäre ich sehr zufrieden", gibt Stempel zu Protokoll.
Der Coach kann am Sonntag wieder aus den Vollen schöpfen. Die Stimmung im Batenbrocker Volkspark ist gut; die Fehler vom vergangenen Sonntag wurden angesprochen. "Wir müssen lernen die individuellen Fehler abzustellen - es nützt nichts, wenn wir nur darüber sprechen. Es wäre gut, wenn die Mannschaft diese Fehler abstellen kann", hofft Sebastian Stempel.
TuRa hat lediglich einen Zähler mehr auf den Konto und machte es dem SV Rhenania in der letzten Woche nicht unbedingt einfach. Dostlukspor wird sicherlich dementsprechend argieren und alles dran setzen um mindestens einen Punkt wieder mit nach Bottrop zu nehmen.
Kreisliga A - Niederrhein
Arm. Lirich (8.) - Adler Osterfeld II (13.)
Eines konnten die Osterfelder Trainer Toto Jablonski und Massimo Lo Mele bereits im Vorfeld der Partie gegen die Arminia aus Lirich verraten: „Wir werden wohl beide wieder auflaufen“, so Jablonski, der bereits mit Kompagnon Lo Mele vor zwei Wochen gegen den Post SV unter Beweis gestellt hatte, dass man auch in etwas höherem Fußballer-Alter das Kicken nicht verlernt. Allerdings: sieben Tage später konnten auch Jablonski und Lo Mele gegen die starken Kicker von SW Alstaden nicht viel ausrichten. „Da war nichts drin, das muss man einfach anerkennen. Alstaden ist eine ganz starke Truppe. Aber jetzt reisen wir zu einem Gegner auf Augenhöhe, und wir erwarten in Lirich eine sehr schwer zu lösende Aufgabe“, weiß Jablonski, dass bei den Lirichern schon für so manchen Gegner die Trauben sehr hoch gehangen haben. Mit zur Arminia wird auch wieder Sven Bugla reisen, der von seiner Hilfsaktion in der ersten Mannschaft zurückkehrt.
Somit sind alle Adleraner an Bord. Etwas anders sieht es mal wieder beim Gastgeber aus Lirich aus. Christian Hattert, Pascal Witt, Marco Kybranz fallen aus, René Kasper zog sich einen Kreutbandriss zu und wird für lange Zeit nicht mehr mit an Bord der Arminen sein. Allerdings, vier Ausfälle zu kompensieren ist nach den vergangenen Wochen für Lirichs Trainer Thorsten Hamm die leichteste Übung. Und der brennt mit seinen Jungs auf das Sonntagsspiel, der Erfolg der Vorwoche hat richtig Kräfte frei gesetzt. „Dieser Sieg war für unsere Moral von enormer Wichtigkeit, aber jetzt müssen wir nachlegen“, nimmt Coach Hamm seine Schützlinge für Sonntag in die Pflicht. Und der weiß, wo die Schräubchen im Arminen-Laufwerk noch etwas zu justieren sind. „Dreißig Minuten guter Fußball reichen nicht aus, wir müssen daran arbeiten, 90 Minuten hochkonzentriert zu Werke zu gehen“, so Hamm, der ergänzt: „Wir spielen zu Hause und müssen daher versuchen, unser Spiel zu machen.“
Anstoß 15 Uhr
SG Osterfeld (4.) - Sterkrade Nord II (12.)
Fünf Spiele, vier Siege – damit dürften im Vorfeld die wenigsten Beobachter der SG aus Osterfeld gerechnet haben. Aber Osterfelds Patrick Wojwod weiß genau, woran die Erfolgsserie der Osterfelder auszumachen ist: am Wohlfühl-Faktor. „Du musst ein Mal durch die Hölle gehen um zu wissen, was Du woanders hast und um Kleinigkeiten schätzen zu wissen“, lobt Wojwod das Umfeld und die Kameradschaft an der Wittekindstraße. „So macht Fußball Spaß“, ergänzt Wojwod, der zudem die hohe Variabilität der Osterfelder lobt. „Besonders im Offensiv-Bereich sind wir für jeden Gegner schwer auszurechnen, das ist eine absolute Stärke unsererseits“, ergänzt der SGO-Kicker. Doch auch beim Gegner von Sterkrade Nord II ist die Stimmung deutlich entspannter als zuletzt – und das trotz der Niederlage der Vorwoche. Denn Gott sei Dank hat sich die Knieverletzung von Sebastian Konrad als Reizung mit Wassereinlagerung herausgestellt, nicht wie befürchtet als Kreuzbandriss. Zudem kehren mit Kevin Fiedler und Oliver Vogel wieder zwei Spieler ins Nord-Team zurück. „Die Einstellung der Jungs stimmt zu einhundert Prozent“, bricht Nord-Coach Andreas Heymann eine Lanze für seine Schützlinge, „sie trainieren fleißig und hängen sich in den Spielen richtig rein. Wir gehen auch in Osterfeld positiv an die Sache ran, wir wollen punkten, egal wie“, gibt sich Heymann kämpferisch.
Anstoß: 15 Uhr
SW Alstaden (2.) - VfR 08 Oberhausen II (6.)
Überraschend ist es nicht, dass die Jungs aus Alstaden einen blendenden Start hingelegt haben. Aber dadurch, dass die Schützlinge von Trainer Guido Contrino ihre Favoritenstellung nun auch noch durch Ergebnisse untermauern, ist das Leben für die Alstadener alles andere als einfacher geworden. Coach Contrino möchte von der Favoritenstellung sowieso nichts hören, jetzt wollen zudem natürlich alle Mannschaften den SWA-Kickern als erstes Team Punkte abnehmen.
Jetzt gastiert mit der Reserve des VfR 08 Oberhausen ein Team in der Kuhle, das als Aufsteiger für mächtig Furore gesorgt hat. "Die Nullachter haben eine super Mannschaft zusammen, sie stehen nicht umsonst da oben", ist Contrino gewarnt. "Das wird eine ganz schwere Aufgabe für uns werden, da geben wir uns keinen Illusionen hin", ergänzt der ehemalige Oberliga-Keeper. Robert Binda und Tobias Spiegel fehlen den Alstadenern, dafür rückt mit Robin Raguse nach abgesessener Rotsperre wieder ein ganz wichtiger SWA-Eckpfeiler ins Team. "Robin ist ein enorm wichtiger Spieler für uns, er wird am Sonntag von Beginn an aujflaufen", lässt sich Contrino in die Karten blicken. "Wir freuen uns auf dieses Spiel, wir fahren da hin, um etwas zu lernen. Und natürlich, um auch etwas mitzunehmen", sagt VfR-Trainer Günter Gbür voller Selbstbewusstsein. "Wir haben ja gegen Alstaden überhaupt nichts zu verlieren. Aber unterschätzen sollte man uns in keinem Fall", weiß Gbür. Der muss zwar auf Knobloch und Brock verzichten, kann mit dem schmerzlich vermissten Richard Baron wieder auf einen wichtigen Spieler zurückgreifen. "Wir werden uns da richtig gut verkaufen, das steht mal fest", setzt Gbür ein Ausrufezeichen.
Anstoß: 15 Uhr
Post Oberhausen (10.) - VfR Ebel (14.)
Der Post SV konnte am Vorsonntag seinen ersten Sieg bejubeln – und das haben die Jungs von Trainer Christoph Tapinos auch so richtig getan. „Man hat gemerkt, was den Jungs für eine Last von den Schultern gefallen ist, sie haben nach dem Spiel so richtig einen drauf gemacht und gefeiert“, freut sich der Trainer für seine Schützlinge. Und der steht am Sonntag mit seinen Kickern vor der nächsten Hürde.
Der VfR Ebel stellt sich beim Post SV vor, und das Team von Trainer Thomas Fels steht unter Druck. Nach dem Sieg am ersten Spieltag kam nicht mehr viel von der Lichtenhorst-Kickern, im Gegenteil, stetig ging´s bergab. Mit drei Punkten rangieren die Ebeler an der Schwelle des Niedergangs, doch in der noch jungen Spielzeit ist mit einem Sieg schnell ein Fehlstart korrigiert. Doch dafür muss erst einmal der Post SV aus dem Weg geräumt werden, und der strotzt nun so vor Selbstvertrauen. „Wir sind gut drauf und die Kameradschaft stimmt zu einhundert Prozent. Wir sind eine Mannschaft, die sehr stark vom Kampf und vom Zusammenhalt lebt, und auf dem Sektor passt es optimal“, so Christoph Tapinos, der mit seinen Jungs jetzt ins ruhige Fahrwasser will – und das geht am besten über einen Sieg am Sonntag. Nicht mit an Bord der Schwarzgelben sind der Verletzte Daniel Mista sowie der rotgesperrte Dustin Wagner.
Anstoß: 15 Uhr
SuS 21 Oberhausen (1.) - Barisspor (14.)
“Die Stimmung im Training ist absolut super, die Jungs haben nun realisiert, dass sie da oben stehen und genießen den derzeitigen Tabellenstand“, freut sich Schleuse-Trainer Jürgen Grzymski für seine Schützlinge, die bislang jedes Saisonspiel gewinnen konnten. Doch trotz der guten Laune auch im Umfeld wollen die Tabellenführer auf dem Teppich bleiben. Denn mit dem Bezirksliga-Absteiger Barisspor stellt sich am Sonntag an der Schleuse die Wundertüte der Liga vor, die für jeden Gegner schwer auszurechnen ist. „Da hat sich einiges getan“, hat Grzymski die vergangenen Wochen im Lager der Welheimer verfolgt. „Ganz schwierig, man weiß nicht, was auf einen zukommt“, so der Trainer der Oberhausener, der allerdings mit seinen Kickern gut vorbereitet ins Spiel gehen wird. Allerdings: Den 5:2-Pokalsieg gegen Barisspor hat man abgehakt und will diese Partie nicht als Maßstab nehmen. „Wir sind von Verletzungen verschont und können aus dem Vollen schöpfen, zudem wollen wir unseren Zuschauern wieder drei Punkte schenken“, so Grzymski. Denn der hat mit seinen Jungs einen Vereinsrekord angepeilt: Sechs Siege in den ersten sechs Saisonspielen hat es an der Schleuse noch nie gegeben. Ein Sieg am Sonntag würde in die Vereins-Geschichte eingehen.
Anstoß: 15 Uhr
RSV (16.) - Fortuna (5.)
Hannes Lahg und Kai Babig kehren in den Klosterhardter Kader zurück – dann hat es sich aber auch schon mit den guten Nachrichten für RSV-Trainer Jörg Salamon. Eine ungekannte Verletztenliste, dazu noch Urlauber, so viel Pech kann ein Trainer alleine kaum noch haben. „So etwas habe ich noch nie erlebt, aber wir können es nicht ändern und müssen da jetzt durch“, so Jörg Salamon, den an der momentanen Situation mit dem letzten Tabellenrang und einem Pünktchen die geringste Schuld trifft. Und der haut auf sein angeschlagenes Team nicht drauf, sondern packt seine Schützlinge väterlich in Watte. „Ich muss die Jungs natürlich aufbauen, aber wir wissen alle, dass alles zurückkommt. Wir haben ja nicht verlernt Fußball zu spielen, wir machen halt eine schlechte Phase durch.
Da kommen wir auch wieder raus und lassen uns nicht verrückt machen“, unterstreicht Salamon, der allerdings sagt: „Langsam müssen mal die ersten drei Punkte kommen.“ Kommt dann der Gegner SV Fortuna zu einer günstigen Zeit? Im Grunde hat man ja gegen das spielstarke Team von Marco Hoffmann erst einmal nicht viel zu verlieren, die Favoritenrolle ruht ganz klar auf Seiten der Rheinbaben. Doch dort ist man vor den Klosterhardtern gewarnt. „RSV Klosterhardt ist nicht unbedingt der Gegner der uns liegt. Wir können uns nicht so recht an den letzten Sieg erinnern, der liegt schon etwas zurück. Bei den vergangenen vier Pflichtspielen war für uns keiner dabei“, so Coach Marco Hoffmann, der ergänzt: „Das jetzige Tabellen-Bild garantiert mit Sicherheit auch kein Ergebnis. Grundsätzlich sind Spiele beim Tabellenletzten undankbar , da alle im Vorfeld von einem Sieg ausgehen“, so Hoffmann weiter. Trotz einer etwas angespannten Personallage wollen die Fortunen weiter ungeschlagen bleiben, „aber eine Punkteteilung wäre am Wochenende für uns zu wenig. Jörg und seine Truppe werden mit Sicherheit den Bock umstoßen wollen und auch können das auch, allerdings hoffe ich, dass dies nicht gegen uns am Wochenende gelingen wird“, sagt der Fortunen-Trainer.
Anstoß: 15 Uhr
Concordia Oberhausen (3.) - Vorwärts 08 (15.)
„Wir haben absolut unter Normalform gespielt“, kann Vorwärts-Geschäftsführer Klaus Kisters nur mit bitterer Miene auf den vergangenen Sonntag zurückblicken. Der Start, er ist den Nullachtern schwer nach Hinten losgegangen. Punktemäßig. Drei Niederlagen und zwei Unentschieden stehen auf Seiten der Vorwärts-Akteure verbucht. Zu wenig, „vor allem wenn man bedenkt, dass wir durchaus mehr hätten holen können“, so Klaus Kisters, der ergänzt: „Es ist für uns an der Zeit den ersten Sieg einzufahren. Aber wir haben uns gegen Concordia immer schwer getan. Mit viel Glück ist es uns vielleicht möglich, ein Unentschieden zu entführen“, so Kisters weiter. Und bei der Concordia? Da scheint sich zu bestätigen, was viele Experten der Kreisliga A bereits im Vorfeld vermutet hatten: Mit dem Team von Coach Karsten Häse ist in dieser Spielzeit zu rechnen. „Wir wollen am Sonntag an die Vorwochen anknüpfen und guten Fußball zeigen“, unterstreicht Concordias Manolo Dente. „Allerdings ist absolute Vorsicht geboten, der Ralf Höner ist ein absoluter Fuchs und wird versuchen uns das Leben so schwer wie möglich zu machen“, ist Dente voller Respekt vor dem Vorwärts-Trainer. Torjäger Maik Obermeyer fehlt den Gastgebern am Sonntag, dafür kehrt Marco Schermann ins Team zurück.
Anstoß: 15 Uhr
GA Sterkrade (9.) - SC 1912 Buschhausen (7.)
Die Stimmung bei den Sterkradern könnte derzeit nach dem Erfolgserlebnis nicht besser sein. Aber für GA-Coach Michael Buhlmann gilt es, den positiven Trend fortzusetzen – auch wenn der Gegner Buschhausen 1912 heißt. „Bei einem Sieg ziehen wir an Buschhausen in der Tabelle vorbei, das ist ein Ansporn für uns und wir peilen an, eine kleine Serie zu starten“, so Buhlmann voller Selbstbewusstsein. Und warum auch nicht? Es mangelte anfangs nur an Kleinigkeiten, häufig gab es sogar Lob vom Gegner. Nur: in den ersten vier Spielen konnte sich die Buhlmann-Truppe dafür natürlich herzlich wenig kaufen.
Jetzt hat der 2:0-Sieg gegen den RSV Klosterhardt den Knoten auch in den Köpfen platzen lassen. Zudem rückt mit Buschhausen ein Gegner an, der alles andere als zufrieden ist mit seinem Saisonstart. „Wir hätten gegen SGO nicht verlieren brauchen, aber ich kann den Spielern vom Einsatz her keinen Vorwurf machen, allerdings sind wir spielerisch nicht auf dem Level, den wir anpeilen“, so Buschhausens Trainer Dieter Schulitz, den unter der Woche eine Bronchitis ans Bett fesselte. Co-Trainer André Nowak übernahm und hat die Buschhausener Kicker eingestellt für die Sonntags-Partie. Zwar ist die Verletztenliste bei den Gästen noch immer lang, auch hinter dem Einsatz von Keeper Timo Hendel steht noch ein Fragezeichen. Dafür brennt nach abgesessener Rotsperre David Müller wieder auf einen Einsatz. Bei den Gastgebern aus Sterkrade fallen weiterhin Daniel Fieweger und Fatih Kocan aus. Dafür steht nach einwöchiger Sperre Benny Rüddel wieder zur Verfügung, auch die GA-Kicker Ekrem Aykuz und Karsten Tlolka sind wieder an Bord.
Anstoß: 15 Uhr
Kreisliga A - Westfalen
SV Zweckel II (2.) - Kirchhellen (15.)
Anstoß: 15 Uhr
Vier Niederlagen, ein Sieg und ein Unentschieden sind ganz klar zu wenig für die Kirchhellener. Mit großer Umbruchstimmung und neuem Trainer in die Saison gestartet geht es jetzt für den Absteiger aus der Bezirksliga darum, schnell wieder aus dem Tabellenkeller zu kommen. Und konnte die Kokott-Elf in der Vorwoche gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn Adler Ellinghorst keine Punkte einfahren sondern eine klare Niederlage, so stehen gegen den Zweiten der Liga die Zeichen nicht gut für die Kirchhellener. Die Mannschaft von Klaus Kokott steht mit dem Rücken zur Wand und muss punkten. Konnte der Kirchhellener Sturm an seiner Abschluss-Schwäche arbeiten und können die Lücken in der Abwehr geschlossen werden? Wir werden es am Sonntag erfahren.
Kreisliga B1 - Niederrhein
Arm. Lirich II (13.) - SV Vonderort (7.)
Nach der zweiten Saisonniederlage ist der Absteiger auf den achten Platz abgerutscht und hat nun sechs Zähler Rückstand auf den Spitzenreiter. Gegen die noch sieglosen Arminen wollen sich die
Bottroper die drei Punkte wiederholen und in die obere Tabellenregion vorstoßen. Lirich holte am ersten Spieltag einen Punkt, fort an gab es nur Niederlagen.
Anstoß: 13 Uhr
SG Oberhausen 92 (10.) - SV 1911 (3.)
Die Elfer sind voll in der Spur. Das lockere 10:0 gegen Adler war auch das Ergebnis einer guten Trainingsleistung und die Umsetzung der vom Trainer geforderten Einstellungen zum Spiel. Mit zwölf
Punkten aus fünf Partien stehen die Bottroper auf einem guten dritten Rang und sind nur einen Sieg vom Sonnenplatz entfernt. Da Tabellenführer Fortuna Alstaden im Spitzenspiel auf Buschhausen
(4.) trifft, wäre ein Dreier für die Quabeck-Truppe gegen SG vom Vorteil.
Anstoß: 15 Uhr
Adler Oberhausen (16.) - Dostlukspor II (6.)
Die einzige Frage, die es zu beantworten gilt, lautet: Wie hoch gewinnt Dostlukspor beim Schlusslicht aus Oberhausen. Die Adleraner haben mit 0:32 die Rote Laterne inne und werden diese auch wohl
am kommenden Sonntag nicht abgeben. Zuletzt verloren die Gastgeber mit 10:0 in den Weywiesen. Dostlukspor ist nach dem Sieg türkischen Lokalderby gut drauf und kann sich, wenn nichts gravierendes
passiert, auf den vierten Saisonsieg freuen.
Anstoß: 15 Uhr
Safakspor II (15.) - Barisspor (14.)
Ein weiteres "türkisches" Duell für die Elf von der Welheimer Straße. Nach dem Lokalderby gegen Dostlukspor, welches mit 1:4 verloren ging, reist Barisspor Bottrop nun zum Tabellennachbarn nach
Safakspor. Möglicherweise auch eine Paarung zweier Teams, die in dieser Spielzeit gegen den Abstieg spielen werden. Schon in der letzten Saison kämupften beide gegen den Gang in die Kreisliga C.
Barisspor ist ja nur aufgrund von Rückzügen nicht abgestiegen. Aktuell hat Barisspor einen Zähler auf dem Konto und damit ein mehr als der Gastgeber aus Oberhausen.
Anstoß: 15 Uhr
Kreisliga B2 - Niederrhein
SuS 21 Oberhausen II (10.) - SSV 51 (9.)
Zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen und ein Torverhältnis von -2. So ist die bisherige Bilanz dieser Teams nach fünf Spieltagen. Und so steht dann Platz Zehn und Neun zu Buche. Doch
da erst 1/6 der Saison rum ist und sich noch kein Team absetzen konnte, brauch man sich über einen misslungen Saisonstart keine Gedanken machen. Vor allem nicht die 51er. Besonders nach dem
schlechten Abschneiden der vorherigen Spielzeit, sind die Bottroper um jeden Punkt dankbar. Momentan ist der SSV seit 180 Minuten ohne Niederlage, holte vier Zähler aus den letzten zwei
Pflichtspielen. Die Oberhausener verloren dagegen die letzten beiden Spiele jeweils mit 1:4.
Anstoß: 13 Uhr
GA Sterkrade II (14.) - VfB Bottrop II (13.)
"Wir spielen immer erst guten Fussball, wenn es zu spät ist. Das kann so nicht weiter gehen", so lautete das Fazit von VfB-Coach Marek Weglicki nach dem 1:3 in Fuhlenbrock. Das Weglicki aufgrund der Ausbeute von erst fünf Punkten nicht zufrieden ist, sollte ja wohl jedem klar sein, zumindestens den Spielern der VfB-Reserve. Gegen den Tabellennachbarn soll nun der zweite Sieg und somit die ersten Punkte auf fremden Terrain eingefahren werden.
Anstoß: 13 Uhr
Welheimer Löwen (11.) - SF Königshardt II (12.)
Noch ein Nachbarschaftsduell in der Kreisliga B. Die zuletzt gebeutelten Welheimer Löwen empfangen zu Hause die Bezirksliga-Reserve aus Königshardt. Die Konkurrenten mussten in der Vorwoche eine
Heimniederlage einstecken. Nach den 90 Minuten wird einer der Teams ein Saisondebüt feiern. Bei einem Löwensieg wären es die ersten Punkte auf heimischen Boden, siegen die Sportfreunde, holen sie
ihre ersten Auswärtszähler.
Anstoß: 15 Uhr
BW Fuhlenbrock (3.) - Rhenania II (7.)
Das einzige Bottroper Derby an diesem sechsten Spieltag findet in Fuhlenbrock statt. Denn dort empfängt der Tabellendritte die Remis-Könige aus dem Blankenfeld. Vorige Woche konnten die Gäste dem
ehemaligen Spitzenreiter SC Viktoria ein 2:2 abknöpfen. Doch trotz der vier Unentschieden ist Rhenania neben Spitzenreiter Sterkrade 72 noch ohne Niederlage. Diese Tatsache wollen die
Fuhlenbrocker ändern. Zusammen mit dem TBO und Viktoria haben die Blau-Weißen Zehn Punkte inne und damit nur einen Zähler Abstand vom Tabellenführer Sterkrade 72. Gleichzeitig könnten die
Lokalrivalen bei einer Heimniederlage auch die Plätze tauschen. Ein gutes Zeichen für eine ausgegliche und spannende Liga.
Anstoß: 15 Uhr
FC Sterkrade 72 (1.) - Fortuna II (5.)
Die 6.Station ihrer Auswährtsfahrt durch Bottrop und Oberhausen führt die Fortuna-Reserve zum Spitzenreiter. Trotz des 3:1-Erfolg in Klosterhardt war Coach Albani nicht rundum zufrieden. Er
bemängelte die schwache Chancenauswertung seiner Spieler. Gegen Sterkrade 72 sollten die Fortunen mehr aus ihren Möglichkeiten machen, denn die Favoritenrolle wird dem FC zugesprochen. Unmöglich
wird es dennoch nicht. Die 72er kamen gegen den BVO II, die erst zwei Punkte holten, nicht über ein 1:1 hinnaus. Schaffen es die Rheinbaben den Hausherren ihre erste Niederlage zuzufügen?
72er-Coach Ahmed Mohamad freut sich sehr darüber, dass Toni Collura nach langer Verletzung wieder zum Kader gehört, nachdem er hart an seinem Comeback gearbeitet hat. Trotzdem ist Mohamads
Verletztenliste sehr lang. Dziedzic, Gatzka, Richter, Knobloch, Altintas, Rosenau und sogar Kapitän Oudaly fallen allesamt aus. "Es fallen schon unglaublich wichtige und viele Spieler aus und das
auch noch vor so einem Topspiel. Aber mir ist ebenso bewusst, dass die anderen Spieler auch in der Lage sind, Fortuna zu Hause zu schlagen. Ich denke, dass die Tagesform beider Klubs darüber
entscheiden wird, wer gewinnt", so Mohamad.
Anstoß: 15 Uhr
Viktoria (2.) - BVO II (15.)
Die Offensive hui, die Defensive pfui. Mit 16 Buden stellt Viktoria bisher den zweitbesten Angriff. Doch in der Gegentor-Tabelle stehen die Bottroper auf dem drittletzten Platz. Im Torverhältnis
von +4 sind drei Siege verbucht und auf den vierten sind die Chancen relativ gut. Zu Gast ist der Ballsportverein Osterfeld. Die sieglosen Gäste sind klarer Außenseiter, aber nicht zu
unterschätzen. Sie konnten dem Tabellenführer immerhin ein 2:2 abknöpfen.
Anstoß: 15 Uhr
Batenbrocker Ruhrpott Kicker (8.) - Sterkrade 06/07 II (16.)
Nachdem ausgefallen Lokalderby hatten die Batenbrocker zwei Woche Zeit sich auf das Duell gegen den Tabellenletzten vorzubereiten. Die 06er sind noch punktlos und daran will die Elf von
Kicker-Trainer Dirk Schulz auch nichts ändern. Dabei sollte es dann endlich mit einem Heimdreier klappen, denn die Bilanz sieht da eher dürftig aus: Zwei Spiele - ein
Punkt.
Anstoß: 15 Uhr
Polonia (6.) - TB Oberhausen (4.)
Der Aufsteiger kann mit seiner bisherigen Bilanz zufrieden sein. Sieben Zähler nach vier Partien sind eine ordentliche Leistung im Kampf gegen den Abstieg. Damit werden die Bottroper mit Platz
Sechs belohnt, bei einem Heimsieg rutscht der FC an den Oberhausenern vorbei. Es ist auch das Duell der bisher besten Defensiven. Auf heimischen Felde warten Polonia noch auf den ersten
Erfolg.
Anstoß: 15 Uhr
Kreisliga B1 - Westfalen
Feldhausen (10.) - Preußen Gladbeck II (6.)
Chaos beim TSV. Nach sieben Punkten aus den ersten drei Partien, sammelte die Reiprich-Elf in den folgenden 270 Minuten nur einen Zähler. Folge war der Fall auf Platz Zehn. Nach der Niederlage aus der Vorwoche war der TSV-Coach ordentlich geladen: "Ich kann mir unsere Leistung nicht erklären. Absolut enttäuschend das Verhalten meiner Elf. Da werde ich bei der nächsten Mannschaftssitzung mal ordentlich auf den Tisch hauen." Ob die Ansprache erfolgreich war, wird sich am Sonntag zeigen.
Anstoß: 15 Uhr
Grafenwald (7.) - Kirchhellen II (2.)
Dorfderby in der Kreisliga B. Ein Zuschauermagnet mit viel Brisanz. Trotz des Abstieges des VfL Grafenwald aus der Kreisliga A wird den Bottroper auch in dieser Spielzeit ein Derby zwischem dem VfL und dem VfB gegönnt. Für die Gäste aus Kirchhellen verlief die Saison bisher positiv. Nach zwischenzeitlichem Durchhänger gewann der VfB letzten Sonntag souverän gegen Ellinghorst mit 3:0. Coach Bachmeier sprach von einer "überzeugenden" Leistung. Die will man auch gegen die Wöller abrufen. Ein Dreier muss das Ziel sein, um den Vorsprung auf Tabellenführer Viktoria Resse (6 Spiele - 6 Siege) nicht größer werden zu lassen und den eigenen auf die Verfolger weiter auszubauen.
Gastgeber Grafenwald war unter der Woche im Pokal aktiv und hatte dementsprechend weniger Zeit zum regenerieren. Dort ging die Partie gegen den Bezirksligisten zwar mit 0:7 verloren, doch Coach Sven Koutcky war nicht unzufrieden: "Als klarer Außenseiter haben wir uns gut verkauft. Klar, dass 0:7 sieht nicht danach aus, aber wir haben das frühe 0:1 bis zur Halbzeit gehalten. Dann hat Hassel die A-Elf aufs Feld geschickt und dann war der Klassenunterschied deutlich zu erkennen. Die Liga hat aber Priorität." Und das sie es in der Liga können haben sie nach zwei Niederlagen zum Auftakt bewiesen. Es folgte drei Siege in Serie, u.a. auch der Kampfsieg aus der Vorwoche, als der VfL mit neun Feldspieler eine Stunde lang eine 1:0-Führung verteidigte und am Ende sogar noch mit 2:0 gewann. Für Koutcky ist es das erste Dorfderby und dass will er natürlich gewinnen. Momentan haben die Gäste noch vier Punkte Vorsprung. Wer weiß wie es nach den 90 Minuten aussieht.
Anstoß: 15 Uhr
Kreisliga B2 - Westfalen
Preußen Gladbeck III (11.) - VfL Grafenwald II (6.)
Am siebten Spieltag geht die Reise von Aufsteiger VfL Grafenwald zum Aufsteiger Preußen Gladbeck III. Beide stiegen zusammen in die Kreisliga B auf, Gladbeck mit 77 und Grafendwald mit 71
Punkten. Die Duelle gingen jeweils an das Auswärtsteam (1:5 und 1:2). Zur Zeit haben die Bottroper die Nase vorn. Am Sonntag soll der fünfte Sieg in Serie folgen.
Anstoß: 13.15 Uhr
Kreisliga C1 - Niederrhein
Batenbrocker Ruhrpott Kicker II (13.) - PSV Oberhausen II
Anstoß: 13 Uhr
Polonia II (10.) - emek United Oberhausen (4.)
Anstoß: 17 Uhr
Kreisliga C2 - Niederrhein
Welheimer Löwen II (2.) - Concordia Oberhausen III (13.)
Anstoß: 13 Uhr
BW Fuhlenbrock II (3.) - Gli Azzurri Oberhausen (8.)
Anstoß: 13 Uhr
SC 1920 Oberhausen II (9.) - Fortuna III (4.)
Anstoß: 13 Uhr
Post Oberhausen II (11.) - SSV 51 II (10.)
Anstoß: 13 Uhr
RW Fuhlenbrock (6.) - TB Oberhausen II (7.)
Anstoß: 13 Uhr
Batenbrocker Ruhrpott Kicker III (14.) - Hobby-Liga Oberhausen (15.)
Anstoß: 17 Uhr
Kreisliga C3 - Niederrhein
Viktoria II (15.) - Dostlukspor (11.)
Anstoß: 13 Uhr
1.FC Hirschkamp (6.) - BW Fuhlenbrock III (12.)
Anstoß: 15 Uhr
SF Königshardt III (8.) - SV 1911 II
Anstoß: 15 Uhr
VfR 08 Oberhausen III (10.) - Vorwärts 08 II (14.)
Anstoß: 15 Uhr
Kreisliga C1 - Westfalen
Feldhausen II (9.) - Anad. Gelsenkirchen (5.)
Anstoß: 13.15 Uhr
Grafenwald III (7.) - Adler Ellinghorst III (8.)
Anstoß: 13.15 Uhr
Kirchhellen (11.) - BV Rentfort III (6.)
Anstoß: 13.15 Uhr







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Kommentare: 17
latte 09 (Freitag, 28 September 2012 17:11)
fortunen trainer sehen echt ,,,,aus wer hat den klein w zum trainer gemacht ,,,,,,,,,,echt toll e oder f jugend
Heee??? (Freitag, 28 September 2012 18:31)
M
Super Kader DSB
Viel glück sonntag
Hmm (Freitag, 28 September 2012 18:32)
Was sucht H. Harputlu auf dem Mannschafts Foto von DSB???
Hat er nicht aufgehört???
murat (Freitag, 28 September 2012 20:54)
harputlu spielt absofort 2 manschaft
an netzer (Freitag, 28 September 2012 20:59)
mal sehen was der schwarze mann leistet,aber ein punkt ist drin
hmm (Freitag, 28 September 2012 22:59)
@#4 : stimmt doch gar nicht ,dass er für die 2.Mannschaft spielt
Ahnungsloser (Samstag, 29 September 2012 00:16)
Wie kann es sein, dass Rhenania mit dieser Truppe mit oben steht? Haben nur durchschnittliche Spieler! Habe gedacht die spielen gegen den Abstieg. Aber die Saison ist ja noch lang. Und wieso Konditionstraining? Wurde in der Vorbereitung nicht gut gearbeitet? Der Trainer scheint überhaupt keine Ahnung zu haben!
@Ahnungsloser (Samstag, 29 September 2012 01:32)
Jeder, der ein wenig Verstand von Fußball hat, sieht, dass der Fußball schlechter wird... und selbst n der Bezirksliga ist das zu merken. Dieses Jahr ist doch keine wirkliche Hammer-Truppe zu benennen. Rhenania hat letztes Jahr keine Rolle gespielt und sind mit diesem Witz-Kader plötzlich oben... dass eine einzige Mannschaft, wie letztes Jahr der VfB, da ohne große Punktverluste durchgeht, darf ja normalerweise auch nicht sein. Also nicht wundern wenn bald noch Fortuna und Vorwärts Bezirksliga spielen ;)
schön dumm von 5 (Samstag, 29 September 2012 07:24)
wie naiv muss man sein um so einen Blödsinn hier zu schreiben. Meint er nicht dass die Schieris das Forum hier nicht lesen???
Aber schau dir mal die Ansetzungen vom Kreis für die B-Liga für Morgen an, ich erahne schon fast was am Montag für negative Kommentare wieder hier zu lesen sind, weil Ihr fast alle heulen werdet und Ihr alle wieder über diese meckern werdet. Der Kreis scheint sich langsam Gedanken zu machen bei "wichtigen" (wir reden hier über Kreisliga `B`- ACHTUNG IRONIE für die die es nicht verstehen) Spielen mindestens Bezirksliga Schieris zu bestellen. Ist ja auch nicht verkehrt, aber dann dürft Ihr auch nicht meckern wenn die mal ihr können auch in den unteren Ligen unter Beweis stellen....ich bin sehr gespannt auf diesen Spieltag...schönes und faires Wochenende!
Ahnungsloser II (Samstag, 29 September 2012 08:20)
Torwart und Linksaussen wuerde ich nie als Trainer einstellen
zu ssv (Samstag, 29 September 2012 09:03)
Die spielen diese saison um den abstieg
kalle (Samstag, 29 September 2012 11:10)
batenbrock lebt,es kann jetzt nur hoch gehen,
@ ahnugsloser (Samstag, 29 September 2012 11:49)
also du machst deinen namen aller ehren haha!
alles durchschnittsspieler? pfeifer 10 tore und kam von hüls, akmisir oberliga germania gladbeck schuko landerliga und wrobel spielt jahre lang auf hohem nivea und ist punktegarant haha! der trainer hat 20 jahre oberliga gespielt du experte
VFB (Samstag, 29 September 2012 21:27)
Die LL ist nur Zwischenstation, weil wir sie leider nicht überspringen können.
jörg (Sonntag, 30 September 2012 09:06)
Heute hauen wir die 72 er weg ! Dann fliegen die von platz 1
kenner (Sonntag, 30 September 2012 11:58)
ist schon wirklich ein hammer was hier über vereine trainer usw geschrieben wird,also ich glaube das rhenania ne wirklich tolle truppe hat und auch einen hervorragenden trainer diese art und weise auch über fortuna und vorwärts zu schreiben ist absolut respekt los da muss ich mal dem netzer recht geben wenn er sagt,das hier einige alles kaputt machen aber es muss wohl so gewollt sein allen ein hoffentlich erfolgreiches und zufriedenes wochenende ...
Ishizaki (Sonntag, 30 September 2012 18:47)
@jörg..
hab ich gesehen..
4:2 klatsche und froh sein das es nicht 5,6 oder gar 7 waren!!!!