So
28
Okt
2012
Sechs Punkte für Ata und Lorenz
Unsere Landesligisten sind wieder beide in der Spur und feiern knappe, aber wichtige Erfolge. Davon können Königshardt, Dostlukspor und VfR 08 ein Liedchen von singen, die weiter marschieren. Derweil kassiert Safakspor die nächste Klatsche und rutscht immer tiefer in die Krise. Spitzenreiter Alstaden tat sich am heutigen Sonntag in Post sehr schwer und der RSV kommt wieder nicht von der Stelle. In der Kreisliga B sorgt ein Spielabbruch kurz vor dem Ende für Aufsehen.
Landesliga
VfB Bottrop - ESC Rellinghausen 2:1 (1:0)
Mevlüt Ata war nach dem Spiel hörbar erleichtert. "Die Mannschaft hat heute das gespielt, was sie kann. Sie war da und hellwach. Ein großes Kompliment an meine Mannschaft, die heute einfach stark gespielt hat", lobte der VfB-Coach sein Team.
Für eine große Überraschung und Freude sorgte Daniel Späth, dessen Flieger Richtung Miami verschoben wurde und sich spontan Richtung Jahnstadion machte. Dennoch schenke Mevlüt Ata seiner Startaufstellung das Vertrauen, brachte Späth erst nach 65. Minuten und sollte seine Entscheidung nicht bereuen. Nico Andreadakis und Marvin Höner kontrollierten herrlich das Mittelfeld, die gesamte Mannschaft stand kompakt und hatte nichts zugelassen und haben stets Druck aufgebaut. Göksal Yergök sorgte in der 20. Minute, nach herrlicher Vorarbeit durch Marcel Siwek, für den Führungstreffer. "In der ersten Halbzeit hatten wir so viele Möglichkeiten um den Sack frühzeitig zu zu machen. Die Mannschaft hat eine echt starke Leistung heute abgerufen", weiß Ata, der nach der Halbzeit in der 70. Spielminute seinen Torschützen gegen Kevin Wenderdel auswechselte. "Ich hatte bei Kevin ein gutes Gefühl und auch Kevin fühlte sich prächtig", freute sich der Trainer und wurde für diese Einwechslung kurz danach von Wenderdel mit dem 2:0 belohnt. Der Gegentreffer fiel erst in der Nachspielzeit und konnte die Mannschaft nicht beunruhigen. Wieder ein wichtiger Sieg für den Bottroper Landesligisten und der Weg zurück in die Erfolgsspur und an die Tabellenspitze.
Arm. Klosterhardt - Tuspo Richrath 1:0 (0:0)
Es war ein Spiel gehobener Landesliga-Klasse, das beide Mannschaften da den Zuschauern am heutigen Sonntag in Klosterhardt anboten. Mit dem besseren Ende für die starken Gastgeber, die sich die drei Punkte am Ende des Tages gegen munter aufspielende Gäste aus Richrath verdient hatten, die besonders bei Standards ihr Können aufboten. Doch zunächst flatterten bei der Arminia noch vor dem Anpfiff die Schreckensmeldungen ein. Stefan Schattauer, Simon Hohenberg und Angreifer Peter Müller mussten allesamt kurzfristig auf Grund von Erkrankungen absagen.
„Aber es war einfach toll zu sehen, dass wir trotz der harten personellen Ausfälle keinen Leistungsabfall zu verzeichnen hatten. Das spricht für unsere Gemeinschaft“, freute sich Klosterhardts Sportlicher Leiter André Stange. Denn bereits in Abschnitt eins hätten die Platzherren durch gute Einschussmöglichkeiten in Führung und somit mit einer gewissen Ruhe zum Pausentee marschieren könne, doch Ali Agcar und Jura Adolf scheiterten denkbar knapp. Und auch in der zweiten Halbzeit lag das optische sowie spielerische Übergewicht auf Seiten der Arminen, bei denen der blutjunge und stark aufspielende Raphael Steinmetz früh in Abschnitt zwei hätte die Führung besorgen können. Und so dauerte es in diesem von beiden Teams gut geführten Spiel bis rund zehn Minuten vor dem Ende, ehe die Klosterhardter ihren Anhang erlösten und zum verdienten Sieg treffen konnten. Danny Steinmetz konnte sich mit einer starken Einzelleistung durchtanken und bediente den mit geeilten Jura Adolf, der in bester Knipser-Manier das Leder wuchtig per Volley im Netz der Richrather einschlagen ließ. „Es war ein hart umkämpftes Spiel. In dieser Liga muss man wirklich jede Woche seine Leistung abrufen, wenn man punkten will, 80 Prozent reichen hier nicht aus“, so André Stange. In der kommenden Woche reisen die Arminen zum Kellerkind nach Haarzopf.
Bezirksliga - Gruppe 4
Arm. Klosterhardt II - SC Phönix Essen 3:2 (0:1)
Die Arminia bestätigt ihren guten Lauf im Monat Oktober und gewann am Sonntagmittag zum dritten Mal in der noch relativ jungen Saison. Der 3:2 (0:1)-Heimsieg über Phönix Essen, das ebenfalls wie die Oberhausener im Keller der Tabelle steht, war am Ende aber mehr als nur glücklich, wie Andreas Arold nach den 90 Minuten zu Protokoll gab. Tobias Quast entwickelte sich in der Schlussviertelstunde zum Matchwinner der Arminen. Neben zwei erzielten Toren, bereitete er das dritte auch noch mit einer Flanke vor.
„Das war heute ganz schwach, unser schlechtestes Saisonspiel, in dem wir eigentlich gar nichts verdient gehabt hätten“, so der sportliche Leiter. „Wir haben sehr glücklich gewonnen, nachdem wir auch schon 0:2 zurücklagen.“ Das 0:1 aus Sicht der Klosterhardter fiel nach einer Standardsituation. Die Essener spielten einen langen Ball in den Strafraum, per Kopf wurde noch einmal quer gelegt und ein Essener Akteur musste nur noch den Fuß hinhalten. „Unsere einzige Möglichkeit in Halbzeit Eins bekamen wir auch nur durch einen dicken Fehlers des Gegners, als wir einen zu kurz zurückgespielten Pass auf den Torwart erlaufen. Aber reingemacht haben wir ihn dennoch nicht“, so Arold weiter.
Auch in den zweiten 45 Minuten sollte es zunächst nicht besser werden. „Uns hat die Einstellung heute gefehlt. Passend dazu war auch die Geschichte eines Spielers, dass er verschlafen hat wegen der Zeitumstellung. Man hatte heute vom Spielfeldrand aus das Gefühl, dass die Spieler die Partie schon vorher abgehakt hatten. Wir haben uns viel zu viele Fehler erlaubt, vor allem Abspielfehler.“ So war es dann auch nicht wirklich überraschend, dass Phönix zunächst weiter erhöhte. Ein abgefälschter Freistoß fand in der 75. Minute den Weg ins Tor zum 0:2. „Das Gute war, dass wir dann schnell zurückgekommen sind“, berichtet Arold über den Anschlusstreffer, der nur drei Zeigerumdrehungen nach dem 0:2 fiel. Dieses Mal erzielten die Gastgeber mit einem abgefälschten Freistoß ein Tor. Torschütze war aber mal Tobias Quast, der bislang treffsicherste Schütze der Arminen. Es sollte nicht sein letzter Treffer an diesem Sonntag sein. In der 85. Minute lief er die rechte Seite entlang und fand im eingewechselten Maurice Schmidt einen Abnehmer, der mit der Picke zum 2:2 vollstreckte. Und es kam, wie es kommen musste aus Sicht der Essener. Quast vollendete seine zumindest in der Schlussviertelstunde starke Leistung mit einem satten 22 Meter-Schuss in den Knick. „Der Jubel war natürlich sehr groß bei uns“, erzählt Arold. „Wir können uns sehr gut in die Lage von Phönix hineinversetzen, es kann einem schon fast leidtun.“
Videoanalyse am Dienstag soll Fehler schonungslos aufdecken
Die Klosterhardter freuten sich dennoch am Ende natürlich sehr. Alle drei Saisonsiege konnten im Oktober errungen werden. „Wir nehmen die drei Punkte gerne mit“, so Arold anfangs, der dann aber noch spannende Tage ankündigte. „Alle paar Wochen lassen wir unser Spiel per Video aufzeichnen und das war heute auch mal wieder der Fall, so dass wir am Dienstag beim Training einiges aufarbeiten werden. Die Spieler werden dann mal sehen, wo sie hingelaufen sind beziehungsweise nicht.“ Meckern auf hohem Niveau. Doch die Arminen können es sich erlauben. Man ist noch längst nicht aus dem Abstiegskampf heraus. Doch es sah vor wenigen Wochen schon einmal bedeutend schlimmer aus. Phönix Essen bleibt auf dem vorletzten Platz mit nur fünf Punkten aus zehn Spielen.
SF Königshardt - Union Frintriop 4:1 (1:0)
Auch Union Frintrop kann die Sportfreunde Königshardt nicht aufhalten. Im vierten Spiel in Folge gewann die Reichert-Elf und schoss in diesen Partien nun sage und schreibe 21 Treffer. Der miese Saisonstart gerät nun immer mehr in Vergessenheit, denn durch den fünften Saisonsieg festigt die Mannschaft vom Pfälzer Graben ihre Position im Mittelfeld und hat nun nach einem wahren goldenen Oktober 16 Punkte auf der Habenseite.
Auf’m Platz wollte Robert Reichert etwas aus der Reserve locken, doch der Cheftrainer hatte dafür nur ein Schmunzeln parat. „Die Gegentreffer stören mich nicht, so lange wir immer einen Treffer mehr als der Gegner schießen.“ Denn bei all‘ den Erfolgen aus den letzten Wochen ärgerte sich Reichert immer über das „obligatorische Gegentor.“ „Klar wäre es schön, wenn wir auch mal zu Null gewinnen würden. Aber ich bin wirklich zufrieden. Vielleicht sollte ich zu den Gegentoren auch einfach mal gar nichts sagen, vielleicht setzt es die Mannschaft auch zu sehr unter Druck“, mutmaßte Reichert, der zum Ende hin aber wenigstens gerne noch ein paar mehr Tore gesehen hätte. „Union war aber 66. Minute und einem wiederholten Foulspiel, die eine Ampelkarte zu Folge hatten, dezimiert. Wir hatten dann Chancen im Minutentakt und hätten mindestens noch vier weitere Treffer erzielen müssen“, gab Reichert nach Spielschluss zu Protokoll. Doch allein zweimal wurde auf der Linie geklärt, das Aluminium stand auch mal im Weg. Union selbst versuchte laut Reichert den Spielfluss der Sportfreunde durch wiederholten Foulspiele immer wieder zu unterbrechen. „Nach vorne haben die Essener nicht viel gemacht. Trotzdem wirkte es zunächst wie ein zähes Spiel, da Frintrop läuferisch und auch in den Zweikämpfen sehr stark ist“, lobte Reichert auch die Gäste. Dennoch, unter dem Strich war der Sieg auch in der Höhe verdient, unterstrich der Cheftrainer. Christian Hinz traf heute zweimal (1:0/4:1), während Oguz Sefi zum 2:1-Führungstreffer nach einer guten Stunde traf. Nurtekin Bulut traf zudem noch vom Elfmeterpunkt. „Es hat sich gelohnt weiter hart zu arbeiten und nicht nachzulassen. Zudem kehrt mit den langsam wieder fitten Abwehrspielern auch mehr Sicherheit ins Team zurück“, freut sich Reichert über die vergangenen Wochen. So kann es aus Sicht der Oberhausener weitergehen.
TuS Essen-Holsterhausen - Sterkrade 06/07 2:3 (2:0)
Spiel gedreht, Einweihungsfete vermiest und wieder voller Hoffnung: Die Spielvereinigung vom Dicken Stein gewann am Sonntagnachmittag am Ende in einer spannender Partie verdient mit 3:2 (0:2). Zumindest, wenn es nach Klaus Remmerbach geht, 1. Vorsitzender von 06/07. „Wir waren schon in der ersten Halbzeit besser, haben aber vier bis fünf Großchancen liegen gelassen. Und der Torwart von Holsterhausen hat das ein oder andere Mal grandios gehalten“, so Remmerbach weiter.
Kurzfristig wurde unter der Woche das Heimrecht getauscht. Eigentlich sollte das Spiel auf der Dorstener Straße in Oberhausen stattfinden. Doch weil Holsterhausen endlich seinen Kunstrasen fertig gebaut hatte, wollte man das gerne mit einem Spiel daheim einweihen und es schien zumindest für die Gastgeber auch in die richtige Richtung loszugehen. „In der 28. Minute hat Essen einen Einwurf, der bis zum Fünfmeterraum fliegt und der Stürmer steht mit dem Rücken zum Tor. Trotzdem gelingt es ihm mit einer einfachen Drehung und einem Schuss das 1:0 zu erzielen“, war Remmerbach alles andere als happy über den Gegentreffer. Auch das 2:0 schmeckte dem 1. Vorsitzenden gar nicht. „Wir waren alle in der Vorwärtsbewegung, als uns ein dummer Abwehrfehler passiert und Holsterhausen erneut eiskalt zuschlägt“, so Remmerbach zur Situation in der 34. Minute. „Da ahnte ich zunächst Böses, aber die Jungs haben weiter gemacht und den Kopf nicht hängen lassen“, war Remmerbach beeindruckt von der Mannschaft.
So kam es dann auch, dass die Gäste das Spiel in Halbzeit Zwei drehten. Weinknecht (49.), Müller (58.) und Harder (62.) machten aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung. „Danach hat Essen versucht Druck zu machen, ohne aber zu richtig gefährlichen Chancen zu kommen. Trotzdem hatten wir in der einen oder anderen Situation auch Glück“, gab Remmerbach zu. Es blieb beim 3:2-Auswärtssieg für Sterkrade 06/07, die damit aufatmen und positiv nach vorne schauen können nach den turbulenten Tagen um den Trainerrücktritt von Jens Szopinski letzte Woche.
„Heute war der Kampf und der Einsatz entscheidend und zwar bis zum Schluss. Jeder war für den anderen da, das war ein Schritt in die richtige Richtung“, so Remmerbach, der aber warnte: „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und keiner darf denken ‚Endlich mal gewonnen, jetzt können wir mal etwas nachlassen‘. Wir müssen hochkonzentriert bleiben, dann kommen wir da unten auch wieder raus.“
Die Bestätigung für die gute Arbeit können die Sterkrader sich bereits am Mittwoch holen. Denn dann empfängt man die Mannschaft von Tgd. Essen-West zum Nachholspiel. Ein neuer Trainer wird dann wahrscheinlich noch nicht an der Seitenlinie stehen. Der bisherige Co-Trainer Frank Langela wird auch am Mittwoch erst einmal wieder die Verantwortung haben.
SC 20 Oberhausen - TuS Essen-West 3:3 (0:1)
Das Spitzenspiel der Bezirksliga fand nach 90 Minuten keinen Sieger, aber die Zuschauer kamen wenigstens auf ihre Kosten. Denn am Ende trennten sich der Spielclub 20 und Essen-West 81 3:3 (0:1)-Unentschieden. Der Oberhausener Übungsleiter Thorsten Möllmann war allerdings lange Zeit gar nicht einverstanden mit der Leistung seiner Mannschaft, doch Ricardo Lenz (2) und Ümit Ertural sicherten noch spät den verdienten Punkt.
„Wir haben heute verfrühte Weihnachtsgeschenke verteilt“, konnte Möllmann insbesondere über die ersten beiden Gegentreffer nur mit dem Kopf schütteln. „Das war ganz schwere Fehler, die zum 0:1 und 1:2 geführt haben“, gab Möllmann im Anschluss der Partie zu Protokoll. Möllmann gab aber auch zu, dass das Spiel erst nach 45 Minuten an Fahrt gewann. „Die erste Halbzeit war von beiden Mannschaften nicht schön, erst nach dem Pausentee.“ Da jubelten die Gastgeber über den Ausgleich von Ricardo Lenz, allerdings währte der Jubel nicht lange. „Unglaublich, wir geraten quasi direkt nach dem Ausgleich wieder in Rückstand“, war Möllmann da noch verärgert. Seine Stimmung dürfte nicht besser geworden sein, als die Gäste dann sogar noch mit 3:1 in Führung gingen und auf der vermeintlichen Siegerstraße waren - bis Lenz (80.) und Ertural (87.) kamen und noch wenigstens einen Punkt retteten. Somit blieb wenigstens eine Serie erhalten: Der Spielclub ist nach wie vor ohne Niederlage in der Gruppe und bleibt auf Platz Eins der Tabelle. „Ich denke, dass Essen-West bis zum Ende der Saison mit oben dabei bleiben wird. Aber eine richtig gute Mannschaft hätte uns nach eigener 3:1-Führung ausgekontert, zumal ich mit bestimmten Auswechslungen auf volle Offensive in der Schlussphase gestellt habe“, berichtet Möllmann. „Ich habe im Vorfeld irgendwo gelesen, dass der Trainer von Essen-West meinte, dass wir nur Kick and Rush spielen. Dabei war Essen selbst zum Ende hin hilflos und hat die Bälle nur noch weggeschlagen.“
Mit 26 Punkten führt der SC 20 die Tabelle an, knapp vor Sterkrade Nord und eben Essen-West. „Nächste Woche geht es im Derby gegen Adler Osterfeld, das wird ein sehr schweres Spiel“, warnt Möllmann bereits jetzt vor dem Landesliga-Absteiger, der zur rechten Zeit wieder zur richtigen Form wiedergefunden hat und am Spitzentrio der Liga dran ist.
Safakspor - Adler Osterfeld 0:6 (0:2)
Au weia, die nächste böse Klatsche für den Landesliga-Absteiger TSV Safakspor. Auch im vorher so lang ersehnten Derby gegen Adler Osterfeld unterlag die Truppe von Efkan Basar am Ende deutlich mit 0:6 (0:2). Der 1. Vorsitzende, Erkan Saracbasi, fasste nach Spielende zusammen: „Wenn du unten stehst, dann klappt einfach auch gar nichts.“ Doch so einfach kann es wohl auch nicht sein, denn Safakspor hat mit 44 Gegentreffern nun die mit Abstand schlechteste Defensive der Liga und kassierte allein in den letzten sechs Spielen 39 Gegentreffer!
Ganz anders der Adler aus Osterfeld, der andere Absteiger aus der Landesliga, der sich gefangen hat und nach einer erfolgreichen letzten Woche den zweiten Sieg in Serie einfuhr und damit dem Spitzentrio um SC 20, Sterkrade Nord und Essen-West auf den Fersen bleibt. Dabei avancierte Sebastian Czajkowski mal wieder zum Matchwinner, denn er traf heute dreimal! Zudem trafen Mehmet Gül (2) und Nils Carstensen. „Als Trainer findet man immer etwas zu mäkeln, aber im Großen und Ganzen bin ich heute zufrieden“, konnte sich Mawick aufgrund des hohen Sieges bei seiner Aussage ein Lächeln nicht verkneifen. Die Stimmung beim Adler ist einfach prächtig. „Wir haben aggressives Pressing und zielstrebig nach vorne gespielt. Zudem wollten wir ein frühes Führungstor, was uns in der 8. Minute auch gelungen ist“, gab Mawick nach Spielende zu Protokoll. Erkan Saracbasi konnte nur mit dem Kopf schütteln. „Adler macht mit der ersten Chance und einem Sonntagsschuss das 0:1. Den trifft der von zehn Schüssen nur einmal so. Auch danach haben wir etwas mehr vom Spiel, sind auf Augenhöhe und haben gut mitgehalten. Aber dann unterläuft uns wieder ein Fehler und es steht plötzlich 0:2. Aber trotzdem: Es sah nicht nach Untergang aus“, so Saracbasi. Dem konnte Mawick indirekt auch erst einmal zustimmen. „Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen wir etwas ins Wanken. Aber als das 0:3 gefallen ist, war die Messe gelesen, weil Safakspor zusammengebrochen ist und aufgehört hat Fußball zu spielen.“ Saracbasi vermisst deswegen auch ein paar erfahrene Spieler in den eigenen Reihen. „Wenn es mal etwas nicht läuft oder wir in Rückstand sind, brauchen wir mal jemanden, der uns aufbaut. Unsere Köpfe hängen dann zu schnell unten. Aber wenn man dann in 15 Minuten vier Gegentore kassiert, stimmt etwas nicht“, sah es auch Saracbasi ein. Zu allem Überfluss sah Timur Büyüküztürk drei Minuten vor dem Ende auch noch die Ampelkarte.
Der 1. Vorsitzende war wie die Mannschaft hochmotiviert in die Partie gegangen. „Ich hätte nicht gedacht, dass es am Ende dann so katastrophal ausgeht. Aber allein das Torverhältnis ist ein Indiz für unsere derzeitige Leistung. Wir haben die meisten Gegentreffer und haben die wenigsten geschossen. Vielleicht müssen wir noch ein zwei junge Spieler hochziehen, die total kämpfen und nie aufgeben.“ Aus einem Punkt zieht Saracbasi aber noch Hoffnung: „Noch sind die Mannschaften relativ eng beieinander, da kann man mit ein zwei Siegen wieder nach oben klettern.“ Unrecht hat Saracbasi nicht. Doch dafür müsste seine Mannschaft langsam aber sicher auch mal anfangen zu punkten.
DJK SG Altenessen - Sterkrade Nord 0:0
Das Positive vorweg: Trainer Lars Mühlbauer geht es den Umständen entsprechend gut nach seiner Operation und Torwarttrainer und Interimstrainer Jörg Mattern konnte auch in Abwesenheit des Trainers die Serie halten und bleibt auch nach zehn Spielen immer noch ungeschlagen. Bei Altenessen gelang aber nicht die Revanche für die letzte Saison, als die Essener unter anderem auch für den Nicht-Aufstieg der Nordler verantwortlich war und die Mattern-Truppe am Sonntag nicht über ein torloses Unentschieden hinaus kam.
„Wir haben uns zu Beginn schwer getan, haben dann aber ins Spiel gefunden“, gab Mattern im Anschluss der Partie zu Protokoll. Dabei hätte der Schuss auch schnell nach hinten losgehen können. Denn bereits nach acht Minuten bekam Altenessen einen Foulelfmeter zugesprochen. „Kann, muss man aber nicht geben“, war sich Mattern nicht sicher, ob der Schiedsrichter mit seinem Pfiff richtig lag. Aber der heute starke Christian Klingbeil konnte den Schuss vom Elfmeterpunkt parieren. Es sollte nicht viel aufregendes passieren in den 90 Minuten, weswegen Mattern auch nach den 90 Minuten meinte: „Es war ein gerechtes Unentschieden. Vom Kampf und von der Einstellung passte alles zu 100 Prozent und beim Spielerischen konnte man auch wieder einen leichten Aufwärtstrend erkennen“, war Mattern nicht völlig unzufrieden. „Wir waren nur beim letzten Pass vielleicht nicht clever genug, so dass die Punkteteilung unter dem Strich in Ordnung geht. Schade, denn wir hätten Lars gerne drei Punkte geschenkt“, so Mattern. „Wenn man aber kein Tor und einen Punkt auswärts beim Tabellenfünften holt, kann man auch nicht unzufrieden sein.“ Recht hat, der Jörg.
Bezirksliga - Gruppe 9
Dostlukspor - GW Holten 5:0 (3:0)
Der Gästetrainer gratulierte nach dem Spiel Sebastian Stempel für die tolle Leistung seiner Mannschaft und bescheinigte Dostlukspor, dass die Mannschaft der bis dahin beste Gegner war. Auch Stempel war voler Stolz nach dem Auftritt seiner Jungs.
David Molitor spielte nach der guten Leistung von letzter Woche von Anfang an und dankte seinem Trainer mit einem Doppelschlag in der Anfangsphase (6. und 12. Minute) für das Vetrauen. Zunächst bediente Deniz Serin seinen Mitspieler und dann sorgte Molitor mit einem sehenswerten Freistoß aus knapp 18 Meter für das zweite Tor selbst. "Auch unterhalb der Woche zeigte David beim Training, dass er will", begründete der Spielertrainer seine Entscheidung. "Aber auch die ganze Mannschaft hat gut mittrainiert. Heute war wieder ein weiterer Aufwärtstrend zu erkennen. Eine starke Leistung meiner Mannschaft", ist Stempel stolz.
Merdan Senyüz fiel kurzfristig aus und so bekam Akin Uzal das Vertrauen des Trainers geschenkt. Auch hier bewies Stempel offensichtlich ein glückliches Händchen, den Uzal sorgte mit einem Hattrick (13., 61. und 64. Minute) für den verdienten Sieg - auch in der Höhe völlig verdient. "Einfach klasse, wie Akin diese Dinger gemacht hat. In typischer Stürmermarnier traf er im Sechszehner jeweils das Tor. Er hat heute den Ball gehalten und hat im gegnerischen Strafraum mächtig Alarm gemacht. Einfach klasse seine Leistung heute", lobt Stempel seinen Stürmer. "Jeder zieht mit, denn jeder weiß, dass hier keiner einen Freifahrtsschein hat bei diesem großen und ausgeglichenen Kader", weiß Dostlukspors Trainer und freut sich über die gute Stimmung im Volkspark.
Auch Holtens Pressesprecher Heiko Baxmann gab unumwunden zu, dass der Sieg der Bottroper auch in dieser Höhe absolut verdient war. „Ich habe eigentlich gar keine große Lust, so viel zu sagen. Dostlukspor war die bisher stärkste Mannschaft, gegen die wir gespielt haben. Wir bleiben weiterhin auswärts die lieben netten Gäste, die dem anderen nichts antun wollen und drei Punkte schenken.“ Für Baxmann war die Messe bereits nach einer guten Viertelstunde gelesen. Denn da führten die Hausherren schon mit 3:0. „Drei Fehler von uns, drei Tore vom Gegner, so einfach ist das“, gab Baxmann zu Protokoll. „Man hatte Anfang der zweiten Halbzeit zwar so ein bisschen das Gefühl, dass da ein Aufbäumen kommt. Aber mit dem Doppelschlag der Bottroper war dann auch alles erledigt.“ Baxmann wollte dennoch einen hervorheben: „Wir können uns bei unserem Torwart Hendrik Bednorz bedanken, dass wir nicht noch viel höher verloren haben. So wird das nichts diese Saison“, so Baxmann zu der klaren Auswärtsniederlage, durch die die Holtener auf einem Abstiegsplatz bleiben. Es wartet viel Arbeit auf den Aufsteiger, während der andere Aufsteiger Dostlukspor auf einen wirklich erfolgreichen Oktober zurückblicken kann.
VfR 08 Oberhausen - SV Spellen 2:1 (1:0)
Mit dem sechsten Sieg in Folge (!) bleiben die 08er die Mannschaft der Stunde. Auch gegen den SV Spellen gewann die Mannschaft von Jürgen Wojciech. Am Ende hieß es 2:1 (1:0) und so knapp wie das Ergebnis war, so knapp war auch das Spiel. „Wir haben uns heute ganz schwer getan und Spellen war ein Gegner auf Augenhöhe“, gab Wojciech nach Spielschluss unumwunden zu. „Spellen hat uns alles abverlangt und auch, wenn sie nicht viele Torchancen hatten, ging es in 90 Minuten rauf und runter“, so Wojciech weiter, der nach Abpfiff schon ganz heiß auf die anderen Ergebnisse war, um in Erfahrung bringen zu können, wie es um den VfR rum bestellt ist.
So viel ist sicher: Gewinnen die Oberhausener auch weiterhin so oft, dann brauchen sie sich auf andere gar nicht konzentrieren. Dennis Buchholz brachte die Gastgeber kurz vor der Halbzeit mit 1:0 in Führung, nachdem Paul Schendzielorz aufgelegt hatte. Nach 64 Minuten dachten viele heimische Fans, dass der Schuss nach hinten losgeht. Denn erst sah Marcel Engeln wegen einer vermeintlichen Notbremse die rote Karte und zudem durfte Spellen auch noch zum fälligen Elfmeter antreten, den man auch zum Ausgleich verwerten konnte. Doch der VfR steckte nicht auf und kam fast postwendend zum Ausgleich. Erneut legte Schendzielorz auf, dieses Mal vollstreckte Thorsten Fitzner zum viel umjubelten 2:1. Auch nach 90 Minuten stand es so und die Gäste mussten mit leeren Händen nach Hause fahren. „Stehst du oben, dann gewinnst du auch solche Spiele in Unterzahl“, erklärte Wojciech auch ein bisschen das Glück heute. „Wir müssen uns für den Sieg nicht schämen. Aber wir hätten uns über ein Unentschieden auch nicht beschweren dürfen. Wir haben viel investiert und es war ein packendes Spiel mit dem glücklicheren Ende für uns.“
Rhenania - TV Voerde 3:2 (2:2)
Glücklicher Sieg für den SV Rhenania zu Hause gegen Voerde und Oliver Dirr entschuldigte sich nach dem Spiel beim Gästetrainer für diesen Sieg. "Ein Unentschieden wäre heute mehr als gerecht gewesen - mehr nicht", so Dirr, der heute gerade seine Hintermannschaft "unterirdisch" spielen gesehen hat.
Bereits nach genau 2 Minuten und 25 Sekunden gerieten die Platzherren nach einem katastrophalen Fehlpass durch Kevin Lachs in Führung. Das 0:2 fiel in der 23. Minute erneut nach einem Fehlpass - diesmal setzte Manuel Ephan den Gegner schön in Szene. "Zweikämpfe fanden bei uns bis dahin irgendwie gar nicht statt weil wir einfach zu weit weg vom Gegner standen. Unsere Abwehr aber auch das defensive Mittelfeld fand nicht statt", weiß Dirr und freute sich dennoch, das seine Mannschaft ebenfalls erneut Charakter bewies und wieder ins Spiel zurück fand. Dirr sah sich gezwungen seine Mannschaft an einigen Positionen umzustellen und brachte in für den glücklosen Ephan Andre Schittko, der den Liberoposten übernahm. Aus dem Nichts sorgte dann Torjäger Pascal Pfeifer für den Anschlusstreffer und Radoslaw Jankowski vollstreckte nach einer Verlängerung durch Marc Schäffler den Ausgleich in der 41. Minute. Torwart Dominik Wrobel vereitelte kurz vor der Halbzeit eine erneute Führung der Gäste.
Im zweiten Durchgang fingen sich die Bottroper wieder ein wenig, doch brauchte es immerhin bis zur 84. Minute ehe der in der Halbzeit eingewechselte Sezer Aksimir für den Siegtreffer sorgte. "Heute hatten wir eine stark besetze Bank mit Schittko, Rudawski, Kleer und eben Aksimir. Somit großes Konfliktpotential wenn es heute nicht mit dem Punkten geklappt hätte, denn dann hätte ich mir was anhören müssen. Sezer war natürlich nicht zufrieden, dass er auf der Bank Platz nehmen musste aber wenn er nur ein Mal von sechs Möglichkeiten trainieren kommt, muss ich im Interesse der Mannschaft so handeln. Da war Sezer eher uneinsichtig und wandelte herrlich seine agressive Stimmung in positiver Energie um zum Tor", freut sich Rhenania's Coach über Aksimirs Treffer. Die Offensive in seiner Mannschaft macht Dirr weniger sorgen, denn hier sieht er innerhalb der Bezirksliga keine bessere aber die Defensive raubt ihm noch die letzten Haare. "Wir haben es im Moment nicht verdient in der Tabelle höher zu stehen als jetzt. Ich habe es noch nicht erlebt, dass eine Mannschaft mit einem negativen Torverhältnis z. B. aufgestiegen ist. Ich quassel ja gerne aber heute war ich in der Halbzeitpause zum ersten Mal sprachlos", geht Dirr mit seiner Hintermannschaft hart ins Gericht. Das Sprichwort "Never change a winning Team" gibt es bei Dirr nicht. In der nächsten Woche kann er erneut aus den Vollen schöpfen und will sich bei der möglichen Aufstellung nicht mehr festlegen. "Die Duisburger Wochen fangen nun an, wo wir bis zur Winterpause auf Duisburger Gegner treffen. Die Aufstellung gegen Friedrichsfeld nächste Woche wird sich innerhalb der Woche aus der Trainingsbeteiligung ergeben", blickt Oliver Dirr schon auf den nächsten Spieltag.
Kreisliga A - Niederrhein
VfR 08 Oberhausen II - GA Sterkrade 3:0 (0:0)
Der Aufsteiger VfR 08 Oberhausen II wirbelt weiter durch die Liga und mischt sie so richtig auf. Auch am heutigen Sonntag waren die Nullachter auf dem heimischen Geläuf nicht zu stoppen und zu besiegen, das Team von Trainer Günter Gbür besiegte die Gäste von GA Sterkrade mit 3:0. Dabei war es in den ersten 45 Minuten ein zähes und zerfahrenes Spiel, das beide Teams da an der Tiroler Straße anboten. „Da sind beide leistungsgerecht mit einem 0:0 in die Pause gegangen“, sagte auch VfR-Co-Trainer Markus Kotzur, der nach Spielende zu Protokoll gab, „dass das Ergebnis schlussendlich vielleicht etwas zu hoch ausgefallen ist. Wir hatten das Glück, den ersten Treffer der Partie zu erzielen, dann hast Du natürlich die Vorteile auf Deiner Seite“, so Kotzur über das 1:0 von Remo Knollmann. Als dann auch noch Jörg Kneifel per Foulelfmeter auf 2:0 erhöhen konnte und die Gäste von Trainer Michael Buhlmann durch einen Platzverweis dezimiert wurden, da befanden sich die Platzherren endgültig auf der Siegerstraße. Der eingewechselte Marco Becker traf zum Endstand. „Sterkrade stellt eine gute und faire Mannschaft, auf Grund der zweiten Halbzeit denke ich, dass der Sieg für uns in Ordnung ist. Wir wollen halt zu Hause unsere Punkte holen und konnten nun den Abstand auf GA auf acht Punkte vergrößern. Bis zur Winterpause wollten wir 21 Zähler haben, das war unsere Vorgabe, an der wir nah dran sind. Das Abenteuer Kreisliga A geht für uns weiter“, freut sich Kotzur, der mit seinen Jungs in der kommenden Woche zur Concordia reisen wird.
Barisspor - Vorwärts 08 5:0 (0:0)
Mit einem stark dezimierten Kader und Trainer Ralf Höner im Trikot auf der Bank reiste die Höner-Elf Richtung Welheim und wurde erst in der zweiten Hälfte förmlich überrannt. Für Vorwärts-Geschäftsführer Klaus Kisters, der den in der 70. MInute eigenwechselten Trainer Ralf Höner an der Seitenlinie dann vertrat, war die erste Hälfte recht ausgeglichen.
Barisspor war gerade in der Offensive dominierend und die Gäste hatten Mühe und Not, gerade mit dem letzten Aufgebot, dagegen anzukämpfen. "Dann entschied es sich recht schnell; das 1:0 fiel in der 47. Minute und dann konnten wir die Konter gar nicht so schnell zählen, denn innerhaln von 15 Minuten rappelte es dann gleich drei Mal in unserem Tor. Das fünfte Gegentor war nachher nur Ergebniskosmetik. Für unsere Bemühungen wäre mindestens ein Ehrentreffer verdient gewesen", so ein sehr enttäuschter Klaus Kisters, der noch weiter ausholt. "Wir pfeiffen personell aus dem letzten Loch. Es kommen einige Spieler wie Nico Zias gar nicht mehr, keiner weiß Bescheid was los ist. Ich weiß nicht, wie Ralf darüber denkt, aber mit solchen Leuten kannst Du keinen Krieg gewinnen und sie brauchen auch für mich nicht mehr für den SV Vorwärts auflaufen. Es ist kein Geheimnis mehr, dass wir gegen den Abstieg spielen und wir noch schwerere Zeiten entgegen gehen. Uns fehlt ein Erfolgserlebnis und nur ein Wunder kann uns noch retten. Wir brauchen mindestens 2- 3 Leute, die uns nach vorne bringen. Ich ziehe den Hut vor Ralf Höner, der Woche für Woche versucht das Beste daraus zu machen. Jeder andere hätte schon längst die Brocken hingeworfen und wundere mich, dass Ralf das noch so mitmacht. Unsere Zukunft sieht nicht sehr rosig aus; und ohne die Aussicht auf einen Kunstrasen bringt und ändert auch eine mögliche Fusion mit dem SC Viktoria daran nichts - für beide Vereine", so Klaus Kisters.
Adler Osterfeld II - Fortuna 1:6 (1:1)
Torsten Jablonski war noch lange nach dem Spiel ziemlich stinkig. Der Grund dazu war nicht die Niederlage seiner Mannschaft und schon gar nicht die Höhe. Die Leistung und das Auftreten des Schiedsrichters brachten ihn heute schon von Anfang an zur Weißglut.
"Ich sage so schnell nichts gegen einen Schiedsrichter und halte mich da immer schön zurück. Aber meine Mannschaft hat es heute echt nicht verdient gehabt gegen 12 Mann zu spielen", bremste Jablonski noch seinen Unmut. Schon vor dem Spiel sorgte der Stutzenschmuck bei Adlers Sven Adamski für Diskussion - das andersfarbige Tapeband über seine Stutzen wollte der Referee entfernt haben. Anstatt zu Handeln diskutierte Adamski noch bis nach Spielanpfiff mit dem Schiri und brachte den Unparteiischen damit gegen sich und gegen die Platzherren auf. Um einen möglichen Platzverweis zu vermeiden kam Adamski dann erst gar nicht zum Einsatz.
In der ersten Hälfte schien das Spiel ziemlich ausgeglichen und die Gäste taten sich ziemlich schwer. "Wir waren in der ersten Halbzeit sehr schwach und taten uns beim Spielaufbau sehr schwer. Bevor wir in Rückstand geraten, hätten wir selbst zwei Treffer erzielen müssen", weiß Fortunas Trainer Marco Hoffmann. Sven Bugla schoss die Jablonski-Elf in 34. Minute in Führung und Christian Langer sorgte kurz vor der Halbzeit für den Ausgleich. "Beim Gegentor haben wir uns einfach dämlich angestellt. Die erste Halbzeit fühlte sich wie ein Auswärtsspiel an und in der zweiten Halbzeit waren wir zu Hause", beschreibt Hoffmann die zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Die Führung für die Fortunen fiel nach einem Foulelfmeter in der 63. Minute erneut durch Christian Langer und der Osterfelder Übeltäter sah zudem die gelb-rote Karte. "Ein fragwürdiger Elfmeter und dann brachen natürlich in Unterzahl die Dämme", so Osterfelds Coach Torsten Jablonski. Die Bottroper hatten dann natürlich das Spiel im Griff und ließen Ball und Gegner laufen. Erst in den Schlussminuten konnten die Fortunen den Sieg jedoch einfahren. Der eingewechselte Matthias Beckfeld (68. Minute), Justin Straßek (87.) sowie Volkan Sahin mit einem Doppelpack (86. und 90.) sorgten für den verdienten Sieg der Fortunen.
SC 1912 Buschhausen - RSV 3:0 (2:0)
„Eigentlich haben wir ganz gut angefangen in den ersten Minuten“, so Klosterhardts Trainer Jörg Salamon, „aber dann haben wir völlig den Faden verloren, sind nebenher gelaufen und haben schlussendlich auch in der Höhe verdient verloren“, so der Übungsleiter der Klosterhardter nach dem 0:3 bei den Buschhausenern.
„Das ist für meine Spieler natürlich eine ganz neue Situation, so weit unten drin zu stecken, aber wir müssen den Hebel umlegen“, erwartet Salamon von seinen Schützlingen langsam aber sicher eine Reaktion. Denn die RSV-Kicker schossen erst zum Ende dieser so wichtigen Partie durch Timo Fuhrmann das erste Mal auf das Gehäuse der Gastgeber. Dort war die Stimmung nach dem heiß herbei gesehnten Heimsieg gegen den RSV naturgemäß deutlich besser. „Allen, mir, den Spielern und dem Umfeld ist eine Last von den Schultern gefallen“, so Buschhausens Trainer Dieter Schulitz, der ergänzte: „Ich denke, dass jetzt etwas Ruhe einkehren wird. Es war ein verdienter Sieg, und hätten wir vor dem Tor noch konsequenter agiert, dann hätten wir auch höher gewinnen können. Doch es zählen die drei Punkte und dass die Jungs sich endlich für ihre gute Einstellung und ihren Aufwand belohnen konnten“, so Schulitz weiter. Christian Andrzejak, Michael Gebhard sowie Kapitän Pascal Daus erzielten die Treffer für die Buschhausener. „Aber wir müssen jetzt daran anschließen und auch in den kommenden Partien weiter punken, das ist unser oberstes Gebot“, so Dieter Schulitz.
Post Oberhausen - SW Alstaden 0:2 (0:1)
Hätte das im Vorfeld einer vermutet, er wäre ausgelacht worden. Denn das Kellerkind Post SV machte am heutigen Sonntag den Gästen des Spitzenreiters SW Alstaden das Leben so richtig schwer. „Ganz ehrlich, wir hätten in der zweiten Halbzeit vier Tore schießen müssen, ich kann mich zudem nicht daran erinnern, dass sich Alstaden eine große Chance heraus gespielt hätte“, so Post-Trainer Christoph Tapinos, der an diesem Sonntag voller Stolz auf seine Schützlinge war. „Ich bin trotz der unglücklichen Niederlage sehr zufrieden mit den Jungs, sie haben taktisch gut gestanden und alles versucht“, so Tapinos weiter. Dem stimmte auch sein Gegenüber, SWA-Coach Guido Contrino zu. „Wir haben damit gerechnet, dass es nicht einfach werden wird. Ich bin enttäuscht, dass heute nicht viel geklappt hat bei uns. Ich kann vor der guten und geschlossenen Mannschaftsleistung der Postler nur den Hut ziehen, sie haben ein wirklich gutes Bild hinterlassen“, so Contrino. Robin Raguse in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit (45 + 3) sowie Marvin Lettau per Strafstoß in der Nachspielzeit von Hälfte zwei trafen für den Spitzenreiter. „Und dazwischen war wirklich gar nichts“, schüttelte Contrino mit dem Kopf. „Die Postler haben es phasenweise wirklich besser gemacht, auch wenn sie keine 100-prozentigen Chancen hatten. Aber alleine auf Grund ihres Aufwandes hätten sie heute gegen uns einen Punkt verdient gehabt“, so die offenen und fairen Worte Contrinos, der ergänzte: „Allerdings freuen wir uns natürlich auch darüber, dass unsere Serie weiter Bestand hat, keine Frage.“
SuS 21 Oberhausen - SG Osterfeld 1:1 (0:1)
Ein Ergebnis, das weder der einen noch der anderen Mannschaft weiterhilft. Nur SW Alstaden, SV Concordia, der SV Fortuna Bottrop sowie der VfR 08 Oberhausen II dürften sich die Hände auf Grund der Punkteteilung reiben. „Wir haben ganz einfach die erste Halbzeit verschlafen, auch wenn wir hinten raus das Spiel hätten gewinnen können“, so Schleuse-Trainer Jürgen Grzymski. Der konnte sich heute mal wieder und wie immer auf seinen Keeper Carsten Grzymski verlassen.
Denn kaum war die Partie angepfiffen, da gab es auch schon in der zweiten Minute einen Strafstoß für die Gäste aus Osterfeld. „Aber Carsten hat in pariert, das war schon der vierte gehaltene Elfmeter in dieser Saison“, freute sich Jürgen Grymski über die Tat seines Torstehers gegen Osterfelds Sven Buil, der allerdings im folgenden Spielverlauf sah, wie seine Jungs die Ordnung verloren. „Deswegen musste ich auch heute in der Kabine mal etwas lauter werden. Danach haben wir dann angefangen gegen defensive Osterfelder richtig Druck zu machen“, so der Schleuse-Trainer, der ergänzte: „Allerdings sind 45 Minuten Fußball spielen deutlich zu wenig. So richtig hat dieses Spiel keinen Sieger verdient.“ Und auch auf Osterfelder Seite konnte man mit der Punkteteilung wenig anfangen. „Die Mannschaften von oben lachen sich alle kaputt, dass wir uns heute gegenseitig das Leben schwer gemacht haben“, so Osterfelds Patrick Wojwod. „Wir haben uns das heute selbst zu zu schreiben. Wer einen Elfer verschießt, mit einem 1:0 in die Pause geht und direkt nach Wiederanpfiff aus zwei Metern die Pille nicht ins Tor bekommt, der braucht sich dann auch nicht wundern. Ich sehe es so, die ersten 60 Minuten gehen an uns, die restlichen 30 Minuten gehen an Schleuse. Unser Keeper Kai Kühn hat noch zwei tolle Paraden hingelegt“, so Wojwod weiter. Sven Buil traf für die Gäste, Michel Froese egalisierte für due Hausherren.
VfR Ebel - Arm. Lirich 2:5 (0:3)
Trotz des Sieges am Ebeler Lichtenhorst war Lirichs Übungsleiter Thorsten Hamm nicht völlig zufrieden nmit dem Auftritt seiner Schützlinge. Denn die testeten heute einmal ohne Ankündigung durch, was für Berg- und Talfahrten das Trainerherz an so einem Sonntag wohl durchmachen kann ohne stehen zu bleiben. Mit 3:0 lagen die Liricher Gäste nach 45 Minuten in Führung, ehe die Oberhausener die Gastgeber auf 3:2 binnen weniger Minuten herankommen ließen. „Das geht natürlich nicht, wenn ich zur Pause 3:0 in Führung liege, dann muss ich so ein Spiel ganz ruhig und ordentlich nach Hause bringen“, schüttelte Hamm den Kopf. „Als Fußballer kann mir doch nichts Besseres passieren, so kann ich doch in der zweiten Halbzeit den Ball laufen lassen und vielleicht noch den einen oder den anderen Treffer nachlegen“, so Hamm weiter. Immerhin, die beiden Gegentreffer rüttelten die Arminen so richtig wach, die nun ihrerseits zum Doppelschlag und KO für die Ebeler ansetzten und den mehr als verdienten Sieg einfuhren. Christian Kinowski (2), Niklas Schmidt, Marjan Jevtic sowie Marco Kybranz erzielten die Treffer für die Liricher.
Sterkrade Nord II - Concordia Oberhausen 0:4 (0:2)
“Das war ein hartes Stück Arbeit für uns, die Nordler haben uns das Leben wirklich schwer gemacht”, gab Concordias Manolo Dente nach dem 4:0-Sieg des SV zu Protokoll. „Schlussendlich ist der Sieg aber auch in der Höhe verdient“, so Dente weiter. Und auch auf Nord-Seite konnte man viele positive Dinge aus dem Spiel mitnehmen.
„Wir haben wirklich sehr gut dagegen gehalten, von daher bin ich nicht übermäßig enttäuscht über diese Niederlage“, so Nord-Trainer Thorsten Lamers nach seinem ersten Heimspiel als Verantwortlicher an der Linie der Nord-Reserve. „Wir hatten zu Spielbeginn eine sehr gute Ordnung in unseren Reihen. Aber Concordia ist einfach sehr effektiv mit den Torchancen. Denn bei den ersten beiden Toren haben wir durch Konzentrationsschwächen leider mitgeholfen“, analysierte Thorsten Lamers. „Allerdings hatte ich ja auch im Vorfeld gesagt, dass solche Mannschaften einfach nicht unser Kaliber sind, wir müssen unsere Punkte gegen andere Mannschaften holen, wenn wir unser Ziel von Tabellenplatz elf erreichen wollen. Concordia kann hier einfach nicht unser Maßstab sein. Meine Mannschaft hat sich spürbar weiterentwickelt, mit so einer Einstellung und so einem Auftritt wie heute bin ich mir sicher, da hätten wir auch was in GA Sterkrade geholt“, so Lamers. Für die Gäste des SV Concordia trugen sich Maik Obermayer (2), Mathias Menne sowie Erwin Dizon in die Torjägerliste ein.
Kreisliga A - Westfalen
Preußen Gladbeck - VfB Kirchhellen 3:0 (0:0)
Gegen den neuen Tabellenführer und ambitionierten Gastgeber hatte die Kokott-Elf in den ersten 45 Minuten gut mitgehalten und keine großen Torchancen zugelassen. Die Kirchhellener ließen den Gegner kommen und haben die von Klaus Kokott vorgegebene Taktik klasse umgesetzt.
"Ich habe den Jungs noch in der Halbzeit gesagt, dass wir die ersten Minuten in der zweiten Hälfte überstehen müssen. Dann verunsichern wir den Gegner und haben dort eine Chance", so Kokott. Doch mit dem ersten Angriff der Preußen fiel auch gleich der Gegentreffer. Gegen die technisch stark bessere Preußen-Elf konnten die Kirchhellener nicht dauerhaft dagegen halten und ließen weitere Chancen zu, die die Gastgeber dann auch dankend nutzten. "Preußen hat eine gute Mannschaft und hat die beste Abwehr der Liga. Meine Mannschaft hat gut gespielt und gekämpft. Wir konzentrieren uns auf Gegner, die mit uns auf Augenhöhe sind. Der Rückstand kurz nach Wiederanpfiff war für uns recht unglücklich, denn wenn der nicht fällt, hätte das Spiel wohlmöglich einen anderen Verlauf genommen. Constantin Hopp fehlt uns ganz klar vorne in der Offensive", resümiert Kirchhellens Trainer Klaus Kokott das heutige Spiel gegen den Aufstiegsfavorieten.
"Es war ein Geduldsspiel, da Kirchhellen mit elf Mann hinten drin stand", so SG-Coach Dennis Wroblewski nach dem achten Saisonsieg. "Wir werden nun weiter versuchen die kommenden Spiele zu gewinnen. Vom Aufstieg zu reden wäre zu früh", versucht Dennis Wroblewski ein wenig den Druck von seiner Mannschaft zu nehmen. Doch bereits vor Saisonbeginn gab SG Preußen die Plätze Eins bis Fünf als Saisoziel aus. Aktuell würde man das Maximale herausholen.
Kreisliga B1 - Niederrhein
Barisspor II - BW Oberhausen II 1:6 (0:1)
Niederlage Nummer Sieben. Die Luft für Barisspor wird immer
dünner. Doch wie so oft kriegen die Bottroper ihre Gegentore erst immer in der zweiten Hälfte. Zur Pause lediglich ein 0:1-Rückstand, knallte es nach dem Wiederanpfiff dann mehrfach. Bahri Öney
traf für die Hausherren.
Dostlukspor II - Arm. Lirich II 1:2 (0:2)
Übermut tut selten gut. So lautet die heutige Schlagzeile für die Niederlage der favorisierten Bottroper bei der Arminia aus Lirich. Es ist die erste Niederlage seit
sechs ungeschlagenen Spielen. Dabei wollte man jede Menge Selbstvertrauen für das Spitzenspiel gegen Fortuna Alstaden sammeln, dessen Vorsprung nun von fünf auf acht gestiegen ist. Eine
frühe Führung (2.) und ein Sonntagsschuss (35.) sorgten für den Halbzeitstand. Neben dem Rückkstand musste Coach Oruc auch noch mit Hakan Candir und Engin Karadayi zwei Stammspieler verletzt
auswechseln. Der Anschlusstreffer in der 78. Spielminute durch Ramazan Celik reichte nicht mehr. "Das war heute ganz unterirdisch. Viele waren mit ihren Gedanken vielleicht schon bei der Partie
gegen Alstaden und dachten wohl, sie machen das heute im vorbei gehen. Der Sieg für Lirich geht in Ordnung. Sie waren sehr cleverer", so das Fazit von Yücil Oruc nach dem
Abpfiff.
SV Vonderort - BV Osterfeld 5:2 (2:0)
Der SV Vonderort bleibt auf Tuchfühlung. Gegen BVO gelang der sechste Saisonsieg, wodurch das Punktekonto von 15 auf 18 steigt. Die Treffer für den SV erzielten
Christopher Hadyk (3), David Winkel und Bülent Özyurt.
SV 1911 - Concordia Oberhausen II 6:3 (4:2)
Mit drei Toren Unterschied gewonnen, aber trotzdem nicht zufrieden. Elfer-Trainer Ralf Quabeck freut sich zwar über den Sieg, hatte aber einiges zu kritisieren. Seine Mannschaft war ungewohnt
Nervös und hatte große Probleme im Defensivbereich, sodass man trotz mehrfacher Führungen immer wieder ins Schwanken geriet. Daniel Pietryszek (13.) und Christopher Schröter (15.) brachten den SV
nach sehr nRückstand (2.) wieder in Front. Nach dem Ausgleich (27.) waren es Mike Salm (38.) und Christopher Busch (44.) die für den Halbzeitstand sorgten. Nur kurz nach der Pause traf Concordia
zum 4:3. Eine gute halbe Stunde hat es dann gedauert ehe Mike Salm (76.) zum zweiten den alten Abstand wieder herstellt. Tim Wiesinger (90.) setzte den Deckel drauf. "Für mich war es heute ein
schweres Spiel an der Linie. Auch wenn wir deutlich besser waren, würde ich mich über ein 1 oder 2:0 mit sicherer Defensive mehr freuen", so Quabeck.
Kreisliga B2 - Niederrhein
SF Königshardt II - BRK 2:0 (0:0)
Die Batenbrocker Ruhrpott Kicker lassen zum ersten Mal auswärts punkte liegen. Im Duell mit dem Tabellennachbarn aus Königshardt gab es eine verdiente 0:2-Niederlage, zugleich die vierte der Saison.
Angereist mit einem 2:4 im Nacken hatten die Gäste sich deutlich mehr vorgenommen als noch in der Vorwoche, wussten aber auch um die Stärke der Sportfreunde. Dirk Schulz, Coach der Kicker, warnte vor der aufsteigenden Form und bezeichnete die Oberhausener als einer der stärksten Mannschaften der Liga. Und das sie das waren, bewiesen die Gastgeber in den folgenden 90 Minuten. Auch wenn die Tore erst in den in den letzten zehn Minuten fielen, hatten die Bottroper ihrem Gegner nicht viel entgegenzusetzen. Die ließen zuvor zahlreiche Chancen links liegen, bei denen Geritt Kalinasch über sich hinaus wuchs und dafür sorgte, dass es beim 2:0 geblieben ist. "Alles in allem war die Niederlage verdient. Sie waren uns komplett überlegen. Mund abputzen und weiter machen lautet jetzt unsere Devise", so Schulz nach der Partie.
VfB Bottrop II - Sterkrade 06/07 II 3:3 (1:2)
Nach drei Siegen in Folge sollte der gute Lauf fortgesetzt und der Abstand zu den Top-Mannschaften verringert werden. Gegen 06/07 war die VfB-Reserve auch klarer Favorit, dennoch warnte Trainer Weglicki davor, die Partie als Selbstläufer hinzunehmen, da die Gäste eine Woche zuvor ihren ersten Dreier holten und dementsprechend top motiviert sein werden. Doch die Bottroper haben nicht mit ihrer schlechten Chancenverwertung und schon gar nicht mit den Ansichten des Schiris gerechnet.
Es war eine erste Hälfte in der der VfB zwar mehr Chancen hatte, die Sterkrader diese aber cleverer ausgespielt haben. Nico Stangenberg sorgte mit einem wunderbaren 30-Meter Sonntagsschuss (18.) für die Führung der Hausherren, die jedoch nur 120 Sekunden hielt. 15 Zeigerumdrehungen später drehte der Tabellenvorletzte sogar das Spiel, sodass es beim Stande von 1:2 in die Kabine ging. Nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber das Heft in der Hand. Marc Skrowonek (53.) und Ramiz Gashi (72.) holten die Führung wieder zurück an die Parkstraße. Beim Stande von 3:2 warfen die 06er alles nach vorne, sodass der VfB zu jeder Menge Konterchancen gekommen ist. Doch selbst bei einer 5:1 Überlegenheit schaffte man es nicht den Sack zuzumachen. In den Schlussminuten hatte der Schiri dann seinen Auftritt. "Zunächst hat er uns drei Ecken nicht gegeben, dann zeigte er drei Minuten Nachspielzeit an, ließ dann aber sieben spielen, in der dann der Ausgleich fällt. Als ich ihn drauf angesprochen habe, sagte er nur, dass er damit leben könnte. Ein absolute Unverschämtheit. Es sollten Beobachter zu den Spielen geschickt werden, damt solche Schiris aus dem Verkehr gezogen werden", so der verägerte Marek Weglicki nach dem Abpfiff.
SuS 21 Oberhausen II - BW Fuhlenbrock 1:4 (0:2)
Als der nächste Gegner im Rahmenspielplan SuS 21 Oberhausen hieß, schickte Fuhlenbrocks-Trainer Andre Hülsmann seine Mannschaft unter der Woche auf den Ascheplatz um bestens vorbereitet zu sein für das Spitzenspiel. Ein Dreier gegen den punktgleichen Konkurrenten sollte für Distanz sorgen und man würde zugleich in Reichweite von Spitzrenreiter Sterkrade 72 bleiben.
Doch trotz guter Vorbereitung war die Eingewöhnung noch zu groß, sodass die Fuhlenbrocker sehr behäbig in die Partie gekommen sind. Man begann sehr verhalten, war jedoch in der Defensive gut aufstellt, auf dass der Anfangsdruck der Gastgeber nicht zum nötigen Erfolg führte. In der elften Spielminute bekamen die Gäste aus guter Position einen Freistoß zugesprochen, den Björn Benninghoff eiskalt zum 0:1 verwandelte. Kurze Zeit später hatten die Bottroper Fortuna auf ihrer Seite, als eine Doppelchance für SuS bei Christopher Bonnemain und an der Latte endete. Diese Schrecksekunden waren sowas wie ein Wecker für die Hülsmann-Elf, denn fort an hatten sie die Partie im Griff. Eine Flanke aus dem Halbfeld verwertete Lars Tessmer mit dem Kopf (44.) und baute die Führung weiter aus. Nach dem Pausentee drehte der Tabellenzweite weiter auf und ließ der Schleuse-Truppe kaum noch Luft zum Atmen. Von zahlreichen Chancen fanden allerdings "nur" zwei den Weg ins Gehäuse der Hausherren. Lars Sünderkamp mit einem Sololauf (61.) und Niklas Balsliemke-Louven per Kopf machten dann endgültig den Deckel zu. Da es bei Fuhlenbrock aber nicht ohne Gegentor geht, nutzten die Oberhausener eine Unstimmungkeit kurz vor Schluss zum Ehrentreffer aus. BWF-Coach Andre Hülsmann gibt sich sehr zufrieden mit dem Ausgang der Partie: "Wir wurden von Minute zu Minute immer besser. Klar hatten wir in der ersten Hälfte ein wenig Glück, haben dafür aber in der zweiten Halbzeit viel liegen gelassen. SuS war körperlich sehr stark, doch so einen Fussball kannst du nicht über die volle Distanz spielen."
Rhenania II - FC Polonia 4:0 (3:0)
Spiel Eins nach dem Rücktritt von Aufstiegstrainer Herbert Nowak beim FC Polonia. Während die Rhenanen nach der Niederlage in Sterkrade auf Wiedergutmachung aus waren, stand bei der Polonia Ruhe
reinbringen nach den Geschehnissen unter der Woche im Vordergrund. Neu-Trainer Adrian Schymon und sein Kader wollten wieder bei Null anfangen und Verein wieder auf die richtige Bahn bringen. Bei
Null fing Schymon auch in Sachen Aufstellung an. Er stellte seine Elf deutlich Defensiver an als sie es gewohnt waren, um was neues auszuprobieren, was dann auch prompt in die Hose ging. Und da
bei Rhenania nicht erst seit Heute Fussball gespielt wird, nutzte man die Unsicherheit eiskalt aus und machte innerhalb von 20 Minuten alles klar. Doppelpack Ismael Tcha-Zodi (6.,17.) und Minoas
Cirillo (26.) waren die Torschützen. In der Kabine korrigierte Schymon seinen "Fehler, wodurch es dann deutlich besser lief. Da die Partie schon entschieden war, brachte die Umstellungen dann
auch nicht mehr so viel ein. Mirko Jezyschek stellte eine gute Viertelstunde vor Abpfiff den Endstand her. SVR-Trainer Ralf van Niersen nennt die größere Laufbereitschaft und das bessere
Zweikampfverhalten als Faktoren für den Sieg.
SSV 51 - TB Oberhausen 2:4 (1:1)
Fünfte Saisonniederlage für den SSV 51. Damit rutschen die Bottroper auf den 14 Tabellenplatz ab, dem ersten Nicht-Abstiegsplatz. Verantwortlicher Jürgen
Döblitz bezeichnete die Null-Runde als verdient und prangerte die gewohnte schlechte Chancenauswertung an. Philipp Franztke (20.) egalisierte die frühe Führung der Oberhausener (3.) in
einer sonst ausgeglichenen ersten Hälfte. Beim Wiederanpfiff schienen die Hausherren gedanklich noch in der Kabine zu sein, anders ließ sich der frühe Doppelpack (49.,52.) der Gäste nicht
erklären. Die Partie schien entschieden zu sein, doch der SSV setzte ab der 70. Minute noch mal alles auf eine Karte und bekam auch deutliche Überhand. Aber wieder einmal scheiterten die
Bottroper am eigenen Unvermögen bei 100%-igen, die zahlreich waren. Da die 51er es nicht selbst machten, ließ sich TBO nicht Lumpen und erhöhte auf 1:4. Nico Parisis gelang dann noch kurz vor dem
Abpfiff (89.) das 2:4.
Viktoria 21 - Fortuna II Spielabbr.
"Das uns durch so eine Scheißsituation die Punkte weg genommen werden, ist absolut enttäuschend und ärgerlich. Wir waren klar besser und dann sowas", ärgerte sich Matthias Pech, Trainer des SC Viktoria, über die Entscheidung des Schiedsrichters, das Derby kurz vor Abpfiff abzubrechen.
Ganz bitter für Viktoria, den die drei Punkte werden wohl nachträglich an die Fortuna-Reserve gehen und das trotz 2:1-Führung. Was war passiert? Eine Minute vor Ablauf der regulären Spielzeit bekommen die Gäste einen "sehr fragwürdigen" Elfmeter zugesprochen. Christian Katriniok, der den Strafstoß verursacht hat, sah daraufhin die Ampelkarte, leistete sich dann aber noch mit dem Mann in Schwarz ein Wortgefecht. "Der Schiri, der heute eh nicht seinen besten Tag hatte, musste sich wohl bedroht gefühlt haben. Christian hat mir gesagt, dass er nur um Erklärung gebitten hat, weil er nicht mit dem Foul einverstanden war. Ich kann es mir nicht erklären. Wir waren die klar bessere Mannschaft und jetzt stehen wir mit Null Zählern da", ärgert sich Matthias Pech.
BV Osterfeld II - RW Welheimer Löwen 2:3 (1:1)
Es ist geschafft. Nach langen 540 Minuten ohne einen Punkten bezwingen die Welheimer Löwen in einem "Abstiegsduell auf Spitzenniveau" den BV Osterfeld II. Und schlecht gespielt, wie Coach Ochojski im Vorfeld scherzte, haben die Löwen auch nicht. Doch die lange Pleitenserie ging auch an den Spielern nicht ohne weiteres vorbei. Dementsprechend begannen die Rot-Weißen sehr nervös und brauchten einige Zeit um ins Spiel zu finden. Osterfeld schaffte es jedoch erst durch eine Standardsituation (25.) zum Führung, welche Pascal Kaluza nur fünf Minuten später wett machte. Weitere fünf Minuten später wurde Löwen-Spieler Marcel Schwulerra grob gefoult, was eigentlich eine Rote Karte zu Folge hätte, der Schiedsrichter gab nur Gelb. Da das Opfer ebenso wie der Täter die Nummer Elf tragen, passierte dem Unparteiischen eine Verwechslung mit Folgen.
Der Gefoulte war es dann auch, der im zweiten Spielabschnitt für die Treffer seiner Elf sorgte (49.,63.), bei zwischenzeitlichen Ausgleich (58.) durch eine
Standardstiuation. Die Freude währte nur kurz bei dem Matchwinner, denn in der 65.Minute bekam Schwulerra wegen Behinderung bei der Ausübung eines Freistoßes die gelbe Karte gezeigt- seine erste.
Dachten zumindestens alle, doch nicht so der Mann in Schwarz, der den Bottroper vom Platz stellte. Er hatte bei dem groben Foul in Hälfte Eins den gelben Pappkarton bei Schwulerra notiert, obwohl
der Osterfelder Spieler verwarnt wurde. Doch alles reklamieren brachte nix und so mussten die Gäste 25 Minuten zu zehnt spielen. So drückte Osterfeld, wodurch die Ochojski-Elf zu einigen
Konterchancen kam. Am Ende blieb es dann aber beim 2:3. Der "Netzter" sprach seine Elf ein großes Kompliment aus: "Ich bin stolz auf die Jungs. Die kämpferische Leistung zum Schluss war sehr gut.
Das war jetzt ein kleiner Schritt nach vorne. Ich hoffe, dass wir nächsten Sonntag einen weiteren Schritt machen können."
FC Sterkrade 72 - GA Sterkrade II 3:0 (0:0)
Der Spitzenreiter bleibt am Platz der Sonne. Auch von GA Sterkrade ließ sich die Truppe von Ahmed Mohamad nicht aufhalten. Allerdings bedurfte es dafür einer Menge Arbeit. „Ich muss den Gästen erst einmal ein großes Lob aussprechen. Sie haben eine tolle Leistung gegen uns gezeigt und uns das Leben sehr schwer gemacht“, gab Mohamad nach Spielende zu Protokoll. „Die Wende zu unseren Gunsten kam, als wir auf drei Stürmer umgestellt haben“, so Mohamad weiter, der sich vor allem über die Reservespieler freute. „Ich möchte mich heute besonders bei den zwei Spielern bedanken, die aus der Zweitmannschaft ausgeholfen haben.“ Einer davon war Hakan Gürer, der am Ende sogar als Einwechselspieler doppelt traf. „Ein Derby zu gewinnen, ist immer schön. Das ist vor allem gut für die Stimmung“, hofft Mohamad darauf, dass es in den nächsten Wochen so weitergeht, wie zuletzt. Das dritte Tor steuerte Martin Oleksik für die 72er bei.
Kreisliga B1 - Westfalen
Preußen Gladbeck II - VfB Kirchellen 4:1 (0:1)
Obwohl der VfB vor der Partie um drei Ränge besser positioniert war, warnte Coach Bachmeier davor die Gladbecker zu unterschätzen. Seiner Meinung nach standen sie schlechter da als sie eigentlich sind. So mussten die Kirchhellener ihre vierte Saisonniederlage hinnehmen.
VfL Grafenwald - FC Gladbeck 2:0 (0:0)
Goldener Sonntag für den VfL Grafenwald. Auch wenn draußen Temperaturen um den Gefrierpunkt waren, gehen die Wöller heute als großer Spieltagssieger herver. Neben dem eigenen Sieg im
Spitzenspiel gab es Niederlagen für Kirchhellen und SB Gladbeck. Zu dem hat der VfL noch ein Nachholspiel, wodurch sie ihren Vorsprung auf den dritten Rang um drei Zähler ausbauen können.
Der siebte Saisonerfolg geht aufgrund einer starken und überlegenden zweiten Halbzeit völlig in Ordnung. Simon Witt (68.) und Tobias Discher (76.) trugen sich in die Torschützenliste. Coach Sven
Koutcky: "Starke Leistung heute. Gladbeck hatte zwei Top-Spieler auf die wir uns eingestellt haben. Ein großes Lob deshalb an meine Defensive."
TSV Feldhausen - Alemannia Gladbeck 4:2 (1:0)
Der TSV macht es besser als der VfL Grafenwald, die nicht über ein 1:1 hinnaus kamen und gewinnt mit 4:2 beim Schlusslicht aus Gladbeck. Ralf Reiprich, seines Zeichen Trainer bei Feldhausen,
haderte allerdings mit der Leistung seiner Truppe: "Wir haben uns von der Hektik der Alemannia anstecken lassen. Das darf so einer erfahrenen Truppe wie wir es sind nicht passieren. Viele
Angriffe haben wir nicht sauber zu Ende gespielt, was auf Fehlpässe zurückzuführen ist." Den einzigen Treffer in Halbzeit Eins erzielte Johan Schneider (40.), zuvor hatten Marc Gülker und Bastian
Echterhoff Chancen für eine Vorentscheidung zu sorgen. Besser machte es Manuel Manuelyan direkt nach Beginn des zweiten Spielabschnittes. Dann begann der TSV an zu schwimmen, wodurch die
Gladbecker zum Ausgleich kamen (61.,78.). Marc Gülker (80.) und Manuel Manuelyan (89.) stellten den alten Abstand in den Schlussminuten wieder her und sorgten so für den fünften
Saisonsieg.
Kreisliga B2 - Westfalen
Arm. Ückendorf - VfL Grafenwald II 6:0 (0:2)
Heftige Klatsche für die VfL-Reserve beim ungeschlagenen Spitzenreiter. Ohne neun Stammspieler reiste Coach Tarrach, der dann noch zu sehen musste, wie sich Thomas Nawarrecki noch vor der Pause
verletzte. Im zweiten Abschnitt steigerten sich die Bottroper ein wenig, hatten Chancen die Partie auszugleichen. Im Schlussspurt zeigte Ückendorf, dass sie zu Recht oben stehen und schenkten den
Gästen noch vier Tore ein.
Kreisliga C1 - Niederrhein
Sterkrade Nord III - FC Polonia II 2:0
U.D. Espanol Oberhausen - BRK II 2:0
Kreisliga C2 - Niederrhein
RW Welheimer Löwen II - Fortuna III 0:5
SSV 51 II - TB Oberhausen II 2:5
Concordia Oberhausen III - BRK III 5:2
Post Oberhausen II - BW Fuhlenbrock II 1:4
GLI Azzurri Oberhausen - RW Fuhlenbrock 5:3
SV 1911 III - Hobby-Liga Oberhausen 3:3
Kreisliga C3 - Niederrhein
Viktoria 21 II - SW Alstaden II 0:4
SV 1911 II - VfR 08 Oberhausen III 3:0
Arm. Lirich III - Vorwärts 08 II 0:2
BW Fuhlenbrock III - Fortuna IV 2:6
SF 06 Sterkrade - Rhenania III
Dostlukspor III - 1.FC Hirschkamp 0:3
Kreisliga C1 - Westfalen
TSV Feldhausen II - SC Schaffrath II 1:12
VfL Grafenwald III - SuS Rosenhügel 3:2
VfB Kirchhellen III - GSK Gen. Gladbeck 0:4








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Kommentare: 57
ob (Sonntag, 28 Oktober 2012 19:52)
sf 06 -rhenania 2 =1-1
Derbysieger (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:10)
DERBYSIEGE sind einfach die schönsten Siege. Glück auf Sterkrade 72. Nur 90 Minuten hinten rein stellen reicht auch gegen total ersatzgeschwächte 72er nicht. Irgendwann fällt ein Tor...
Zuschauer Viktoria-Fortuna 2 (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:11)
Was hat denn der Pech da gesehen? Klar besser? Wenn Viktoria in der ersten Halbzeit mit drei Toren zurück liegt dürfen sie sich nicht beschweren! Und zu sagen das einer seiner Spieler nur nachgefragt hat warum es Elfmeter gibt wird bestimmt kein Schiedsrichter der Welt zur Grundlage nehmen ein Spiel kurz vor Schluss und bei Elfmeter für den Gegner einfach so abzubrechen!!!
Casta (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:13)
Und als Katriniok in die Schiedsrichterkabine wollte und von vier Mitspielern zurückgehalten werden musste, wollte er bestimmt auch nur nochmal nachfragen?
neutraler zuschauer adler 2 - Fortuna (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:15)
Ich muss sagen die Niederlage für die Adler Reserve ist unverdient das Ergebnis trügt. Der Schiedsrichter war sehr parteiisch zu Gunsten der fortunen. Noch deutlicher hätte man nicht für eine Mannschaft pfeifen können. Adler 2 ich weiß garnicht warum ihr da unten steht, da steckt viel potential vorallem der Kapitän er könnte viel höher spielen, hat ein sehr gutes spielverständnis. In unterzahl gegen 12 Mann ist es immer schwer. Kopf hoch es geht weiter.
neddy (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:27)
Wat ich mich noch über den Herrn salzsiedler sry weiß einfach nicht wie er geschrieben wird ärgern könnt. Am Anfang hat er ja noch gut gepfiffen wie ich es fand aber irgendwie hatte es
dann in seim kopp klick gemacht und nur für Fortuna gepfiffen. Ich weiß nicht warum wieso weshalb aber eins weiß ich das er gesagt hat. " wenn man so vor dem Spiel mit mir redet braucht man nicht denken das ich fair pfeif " . Und das reicht ja wohl.
Sportlichen Gruß Nedjat
glück aufer (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:28)
Glückwunsch an 72. Verdient gewonnen. Alles was möglich war, wurde von GAS versucht...
grüner rasen (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:34)
was will vorwärts auch mit ein rasen platz schafft ihr nicht mehr,eure truppe ist echt zu schwach,und zu viktoria eure punkte sind weg und euer spieler wird lange pause machen ,polen können auch ohne nowak nichts,bottrop lebt aber nur vfb svr dsb,fussball kostet geld auch schon in der a-klasse und wer will schon in 08 oder ebel spielen
Zuschauer Adler - Fortuna (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:37)
Man sieht einfach Woche für Woche, dass die Gegner konditionell ab Minute 70. nichts mehr entgegenzusetzen haben ! (Abgesehen von Concordia)...
Der Fortuna-Express rollt weiter !
Pepe (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:47)
Die Offensive von SC 20 Oberhausen ist das stärkste in Oberhausen und Bottrop. Grandioses Spiel
zu neutraler zuschauer (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:54)
welches spiel du gesehen hast weiss ich nicht aber es kann doch wohl nicht sein wenn der schiedsrichter einem spieler vor dem spiel die regel erklärt und der der ihn dann sagt er solle ihn ein blasen das ist doch wohl das letzte und das dann noch beide trainer zum schiedsrichter sagen schiri stell dich nicht so an da kann man drüber weghören das geht garnicht.und der jablonski sollte mal denn ball flachhalten als der schiri zweimal beide augen zudrückte bei seinen tätlichkeitensucht die schuld bei euch und nicht bei anderen ihr seit reingegangen wie die holzfäller und sich dann beschweren wenn man durchgreift wie dieser schiedsrichter
Oberhausener (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:54)
Glückwunsch an DSB. Das war wirklich das stärkste was ich in dieser Saison gesehen habe, insbesondere die Nummer 17 und der Mittelstürmer waren nicht zu stoppen. Der 17er wird denke ich nicht mehr lange Bezirksliga spielen. Gegen so eine starke Mannschaft kann man verlieren.
Alles gute für die weitere Saison.
Astronaut (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:55)
Kommentar 5 lehnt sich sehr weit aus dem Fenster...
Fakt ist folgendes: Vor dem Anstoß verlangt der Schiedsrichter, wie es üblich ist, dass der Adler-Spieler doch bitte sein weißes Tape auf schwarzem Stutzen abmachen solle. Dieser reagiert völlig aggressiv und beleidigt den Schiedsrichter in der Folge laut und deutlich. Da kann man von Glück reden, dass der Schiedsrichter dem Osterfelder nicht schon da eine rote Karte gezeigt hat. Und lediglich, weil der Schiedsrichter zwei völlig berechtigte Elfmeter für Fortuna pfeift, drehen alle wieder den Spieß herum. Wenn man bis zur 45. Minute bis dato führt, und das auch nicht ganz unverdient,weil die Fortunen ihre zwei hochkarätigen Chancen versemmelten, kann ich nicht meinen, ich dürfte im Strafraum alles machen. Und in der zweiten Halbzeit kam von den Gastgebern doch überhaupt nichts mehr, die waren platt. Der Torwart der Fortunen hat sich bei dem Wetter sicherlich eine Erkältung geholt, der konnte ja nur noch bei gelegentlichen Standadrsituationen eingreifen. Von daher ging der Sieg zwar ein, zwei Tore zu hoch aus, aber dieses Spiel hatte nur einen Sieger verdient. Und jetzt zu sagen, man hätte gegen 12 Mann gespielt, ist eine Frechheit. Der Autor von Kommentar 5 hat mit Neutralität nichts zu tun, das kann man schon herauslesen. Und ich möchte nebenbei noch erinnern, dass Osterfeld zwei bis drei sehr gute Freistoßmöglichkeiten aus ca. 20 Metern hatte, obwohl der Schiedsrichter ja angeblich stets gegen sie gepfiffen hat. Und das bereits vor jedem Freistoß frisch gedruckt in der Zeitung stand, dass der Spieler Bugla in die Torwartecke schießt, ist dann eigenes Unvermögen, aber sicherlich nicht das des Schiedsrichters.
Insgesamt, auch aus aktuellem Anlass zu den Vorfällen in Viktoria, sollten sich doch alle Akteure und vor allem Trainer mit diversen kritischen Äußerungen gegen Schiedsrichter zurückhalten. Immer erst an die eigene Nase fassen. Wenn ein Spiel 6:1 endet, hat sicherlich nicht der Schiedsrichter alle 6 Tore geschossen! Wenn das so weitergeht, haben wir demnächst gar keine Schiedsrichter mehr.
Dann können wir ja alle zum Synchronschwimmen gehen...
zu Rhenania (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:56)
Spielen laufend Scheiße und gewinnen trotzdem. So kann man nur aufsteigen.
zu 1 (Sonntag, 28 Oktober 2012 20:59)
Herr Bollig, schon wieder einen Ausrutscher oder einen Punkt gewonnen. So wird das nichts mit dem Aufstieg, was bei dieser Mannschaft eine Tragödie wäre.
Toni's Expertenmeinung Teil2 (Sonntag, 28 Oktober 2012 21:04)
Spiel Viktoria Bottrop-Fortuna 2:Zu Kommentar 3:Was sagt den der Zuschauer zu der folgenden These:
Zunächst möchte sich Toni von jeglicher Gewalt distanzieren!!!Erst recht gegen Schiedsrichter,denn der Schuss geht immer nach hinten los..!Aber fassen wir doch mal zusammen:Viktoria ist Tabellendritter mit 16 Punkten und führt 2:1 kurz vor Schluss.Der Schiedsrichter pfeifft einen "fragwürdigen" Strafstoß gegen Viktoria..Damit würde es 2:2 stehen und Königshardt 2 würde mit 16 Punkten nur einen Punkt hinter Viktoria 17 Punkten aufrücken.Dann eskaliert die Situation und der Schiedsrichter bricht ab...Am grünen Tisch würde sogar Königshardt 2 punktgleich mit Viktoria sein,da Viktoria wohl verlieren wird..So liebe Leser was will der Toni euch sagen?Wo ist der Knackpunkt?Interpretationen lasse ich jetzt freien Lauf,aber es ist schon erstaunlich,dass der Schiri bei Königshardt einen Jugendtainerposten hat,bzw. Vereinsangehöriger des Königshardt ist...etc.Was sagen Sie nun dazu lieber Kommentator?Wir Glauben aber alle an das Gute im Menschen!!!:-))))Gruss euer Toni;-)))
Adler 2 : fortuna (Sonntag, 28 Oktober 2012 21:12)
Was da heute wieder abgegangen ist unfassbar ! Böse Zungen behaupten das da im Vorfeld schon was abgesprochen war ! Möchte mich aber nicht an Spekulationen beteiligen !!! Ich hab das Spiel Live gesehen und der schiri sollte sich was schämen !!! Salz ist zum kochen da ! Sportlichen Gruss
VFB (Sonntag, 28 Oktober 2012 21:14)
VfB allez! :-)
Respekt an dieses Team, welches gegen starke Rellinghausener gekämpft und absolut verdient gewonnen hat!
Das war mal die richtige Antwort nach der blöden 0:3-Schlappe bei Vogelheim!
Ansonsten natürlich auch Glückwunsch an Rhenania & Dostlukspor. Der Rest ist bei allem Respekt uninteressant, da werden eh nur Punkte hin und her geschoben...
neddy (Sonntag, 28 Oktober 2012 21:21)
An 11 und astronaut: lasst mal den neutralen Zuschauer weg. Warum sagt ihr nichts zu meinem Kommentar. Ich habe den Herrn Schiedsrichter zitiert, wenn er es eigentlich schon zugibt, weiß ich garnicht was ihr habt. Er hatte es doch bestätigt. Ist doch klar das die Motivation dann fehlt. Ich will mich nicht rausreden klar ist ihr habt die drei Punkte wie ist scheiss egal klar ist aber das ihr keine über Mannschaft seid und zu unrecht dort oben steht.
Und zu 5: danke fürs Kompliment ich bin der captain der Adler Reserve. Aber wenn ich ehrlich bin so "hoch" loben würde ich mich persönlich nicht. Trotzdem danke LG
Und lass das Thema jetzt vergessen irgendwo ist es auch klar das jeder für seine Mannschaft spricht.
Glückwunsch an den w- Löwen netzer für Bundestrainer hahaha
@Tonis Expertenmeinung (Sonntag, 28 Oktober 2012 21:54)
das war mehr als berechtigt! wer sich so verhält,darf nicht belohnt werden!
@Astronaut (Sonntag, 28 Oktober 2012 21:59)
Fortuna ist jetzt nur 2 Punkte hinter Viktoria mit 14 punkten
@#16 oder Toni (Sonntag, 28 Oktober 2012 22:02)
Und, es ist kein Grund Jemand zu drohen oder was wurdest Du tun wenn Du den Schiri gewesen wäre?
Alle Schiri gehören ein Verein und wenn es so ist wie Du meinst, dann dürften die Hälfte alle Schiri nicht pfeiffen denn irgendwann spielen die gegen sein Verein!
Sascha M. (Sonntag, 28 Oktober 2012 22:06)
Geiles Derby beide Mannschaften haben alles gegeben.
Glückwunsch an 72 tolle Leistung !!!
Hamburger (Sonntag, 28 Oktober 2012 22:09)
Salomon(RSV-GA Klosterhardt) trete endlich zurück,oder klebst du an deinem Stuhl !!!
So steigt ihr ab !!!!!
hahaha (Sonntag, 28 Oktober 2012 22:20)
der van niersen is der geilste. gewinnt die truppe,liegts immer an laufstärke und zweikampfverhalten,verliert sie,liegts auch dran...wat n trainer!!
Frodo (Sonntag, 28 Oktober 2012 22:21)
An Kommentar 19.
Wer gerade einmal 4 Gegentore diese Saison hat, eines davon gehört sogar euch, steht zu Unrecht auf dem dritten Platz?
Schalke hat gegen Nürnberg auch schlecht gespielt, stehen die auch zu Unrecht da oben? Bayern hat sogar gegen Leverkusen verloren, stehen die auch zu Unrecht da oben?
Man kann doch nicht alles an einem Spiel festmachen. Aus bottroper Sicht (VFB, SVR, DSB, Fortuna etc.) war es doch ein äußerst erfolgreiches Wochenende. Insofern muss ich "Astronaut" schon Recht geben.
Ultra SVF (Sonntag, 28 Oktober 2012 22:32)
Guten nabend allen miteinander ,
ich bringe gerade meine drei Euro Eintritt den Vereinen der Kreisliga A , da mein Verein nur Auswärstspiele aktuell bestreit .
Warum ist ja bekannt , damit möchte ich sagen das sich unsere Mannschaft mit der Punkte ausbeute durchaus sehen lassen kann.
Und eine Übermannschaft gibt es nicht in der Kreisliga A habe jetzt bis auf Sus alle Mannschaften gesehen die sich wohlmöglich länger im oberen drittel der Tabelle aufhalten werden . Und da kann ich sagen das unser Team auch schon spierlerische Höhepunkte hatte aber ganz besonders physische Momente in den auch Technik Schnelligkeit und schöne Tore zu sehen waren und das ist nicht bei allen Mannschaften so die oben stehen . Also ich denke das die Möglichkeiten da sind am Ende Platz zwei zu festiegen .
Wenn man sieht wie sich das Trainer-Team reinschmeisst und mit welchem Equiment die Mannschaft immmer anreist, echt stark !
Der Kader ist sehr groß und auffällig ist das es immer wieder Umstellungen in der Startmannschaft zu sehen sind , die Frage die sich da Stellt ist, ob es immer so gut ist . Bisher hat es geklappt bis auf ein paar Ausnahmen .
Es macht aktuell Spaß die Mannschaft zu unterstützen, weiter so .
Und zum Hoffi kann ich nur sagen guten Job in den letzten Jahren gemacht in der Jugend jetzt bitte einen riesen schritt machen und aufsteigen , Qualität bei der Mannschaft ist vorhanden , richtige Entscheidungen im Saisonverlauf treffen dann wird das was !!!
Nr. 19 spielt sich so wie heute wieder voll ins Team und auch der Co.Captain stark ! Einwechslungen geglückt ! Nr. 28 muss weiter hart an sich arbeiten ...
Aber jungs das wird .
Bis zum nächtsen Auswärtsspiel
Glück auf
lustigevorwärtser (Sonntag, 28 Oktober 2012 22:32)
sollten mal den ralf höner fragen warum keiner mehr da spielen will? Sich mal selbst an die Nase packen und dann weiterschauen,vielleicht hängt der ralf einfach auch nur schon zulange an seinem posten bei vorwärts !? Vielleicht sollte das mal wie bei wolfsburg laufen,das beide seiten vorstand und trainer sich zusammensetzen und entscheiden das ein neuer her muß ! Nächstte woche sollte es kein problem sein genügend leute auf den platz zu bekommen vorher spielt ja die 2te ! Aber in der ersten spielen ja mittlerweile 4 mann aus der 2ten ! Könnte man den Rest des Söldnertums ruhig rauswerfen und gleich mit der 2ten spielen ,schlechter sind die auch nicht,lach ! Also Ralf sei ein Mann und werf hin dann könnte es in vorwärts was werden mit der rettung,so sieht es mau aus !
an 19 und andere regelkenner (Montag, 29 Oktober 2012 00:10)
"achtung ironisch" ich denke man sollte den spielern vielmehr erlauben den schiri beleidigen und permanent defamieren und vielleicht auch mal hauen und ähnliches und sich dann hier aufspielen wie schlimm die doch pfeifen".ein schiedsrichter reagiert nur auf das was auf dem platz passiertund das was bei euch schon vor dem spiel passiert ist kann doch wohl nicht sein euer schiedsrichter hätte euern spieler gar nicht die regel erklären brauchen er hätte ihngar nicht spielen lassen können aber was macht der ist den schiri am beleidigen," der arme spieler",ihr solltet mal an eure disziplin arbeiten aber was verlangt man wenn der eine trainer selber spielt und tätlichkeiten begeht und der andere trainer draussen wie ein wilder am rumkeifen ist da kann man von der mannschaft nicht viel verlangen achja habe gehört das der schiri und die beiden trainer zusammen arbeiten,haben die vielleicht erwartet er würde für adler pfeifen dann könnte ich deren verhalten ein wenig verstehen nach dem motto und arbeitskollegen hilft man sich
Rotweißer (Montag, 29 Oktober 2012 00:14)
Post - SWA
Respekt an SWA-Coach, faires Statement... Like ;-)
Mille (Montag, 29 Oktober 2012 00:27)
Watt auch immer ...
Fooooooooooooooooooooooortuuuunnnaaaa....
Ohooooo
Zuschauer SUS - SGO (Montag, 29 Oktober 2012 07:40)
Ich hätte mir hier von beiden Trainer mal ein gemeinsames Statement zum Schiedsrichter gewünscht. Sowas hab ich ja selten gesehen. Wie konsequent er auf beiden Seiten bestimmte Dinge nicht sah oder sehen wollte.
Kann den Verband aber auch nicht verstehen, dass solche Schiris mit über 60 Jahren noch eingeteilt werden.
profi zu28 (Montag, 29 Oktober 2012 07:51)
Das kann ja nur von einen Kommen ! Will seinen Namen aber hier nicht nennnen weill er sich dann wieder groß fühlt.
spieler (Montag, 29 Oktober 2012 07:52)
Wenn der Henne die 1 übernimmt bin ich zu 100% weg.
RSV (Montag, 29 Oktober 2012 08:42)
Entweder der Salomon tritt zurück oder die mannschaft steigt ab.. die können ja zur zeit garnichts.... kondition null einsatz null
Fortuna (Montag, 29 Oktober 2012 08:51)
Fortuna war nicht schlecht auch mit einem fairen Schiedsrichter hatten sie gewonnen aber nicht so hoch .
Rsv muss mal endlich Druck machen !!! Aber ich denke die haben keine Eier da etwas zu machen ... Rsv ist dem Untergang nahe .
M. Höner (Montag, 29 Oktober 2012 10:00)
Beitrag 28 hat mir soeben wieder mal bewiesen, dass auch dumme Menschen eine Meinung haben dürfen. Es ist in jedem Verein so, dass Spieler aus der Zweitvertretung hochgeholt werden, um die Erste zu unterstützen. Und wieso der Trainer zurücktreten soll verstehe ich auch nicht ganz? Vor 4 Jahren rettet er den Verein vorm Abstieg und schafft es vor 2 Jahren mit Punkte- und Torrekord aufzusteigen! Jeder Spieler im Umkreis sucht bei einem Auswärtsspiel bei Vorwärts nach Ausreden damit er nicht auf diese kack Asche muss... wie soll dann der Verein erst gute Spieler finden, die sich bereit erklären da eine ganze Saison drauf zu kicken? Vereine wie Vorwärts, Ebel, Viktoria und auch Wehlheim können durch ihre Lage, die zum Teil nicht ausreichende Jugend und die Plätze, keine guten Spieler locken. Also mal Ball flach halten und warten was der Winter bringt ;)
Traurige aber Wahr (Montag, 29 Oktober 2012 10:54)
Ich finde es Traurig dass hier jeder schreiben kann was er will. Natürlich bin ich für freie Meinungsäußerung oder konstruktive Kritik. Wenn ich hier so Sachen lese wie Salamon trete zurück, oder das Beispiel Henne. Ich kann mir nicht vorstellen das er für seine Arbeit bezahlt wird, und falls doch ist es gerade mal so viel das es für die Handyrechnung reicht. Und das alles nur um sich hier beschimpfen zu lassen. Hut ab für Herr Kisters sie haben nicht vergessen dass der Ralf Höner lange Zeit gute Arbeit gemacht hat. Auch der Salamon ist soweit ich mich erinnere lange bei RSV und es war nicht immer alles schlecht. Meint hier wirklich jemand, dass ein Vorstand wegen Euren Kommentaren einen Trainer entlässt? Oder dass ein Trainer aufhört wegen eines blöden Kommentares. Aber das sind die Leute, wenn man fragt kannst du mal helfen die sofort abwinken und sagen ich habe keine Zeit,denn sie müssen Kommentare schreiben. ( Ironisch ) Noch schlimmer ist es wenn Spieler die Klasse nicht haben,hier Ihren Frust von der Seele zu schreiben,anstatt im Training und im Spiel Leistung zu bringen. ALLEN Trainern in den unteren Klassen viel Dank für eure Arbeit. Es war mal schön, als hier noch über die Spiele diskutiert wurde, und nicht über Personen. Vielleicht sollte das Team aufm Platz einfach die Kommentare löschen die nichts mit den Spielen zu tun haben. Dann macht es auch sicher wieder freude hier rein zu schauen.
SC20 (Montag, 29 Oktober 2012 11:09)
Kann einer berichten, was bei SC20 an der Seitenlinie los war? In der Tageszeitung stand etwas von Gerangel zwischen den Trainern?
henneheini (Montag, 29 Oktober 2012 11:18)
wir stehen mit der 2ten voll hinter der ersten wenn sie spieler brauchen bekommen sie die! Das man Spieler von Uns aus der 2ten in der ersten Mannschaft gebrauchen kann steht ausser FRage ! Es gibt auch keine Disskusion über den Ralf als Trainer ! Ich habe genug mit Meiner Mannschafz zu tun,aber wir befinden Uns auf einem Guten Weg was sich im Verlauf der Saison sicherlich zeigen wird ! Unsere Erste wird es sicherlich packen und daran werden wir gemeinschaftlich im Verein arbeiten ! Gruss Henne
@rotweißer (Montag, 29 Oktober 2012 11:52)
Ja da hast du recht. Das zeichnet auch einen guten Trainer aus. 95 Prozent aller Trainer haben doch die volle Objektivität in der Kabine gelassen und sehen alles durch ihre rosarote vereinsbrille!!!!!
bottroper (Montag, 29 Oktober 2012 12:46)
wenn dsb die 3 pkte vom grünen tisch hat, sind se vor rhenania. und so wie die im moment spielen, bleiben se das auch. Hut ab!
Katastrophe (Montag, 29 Oktober 2012 14:08)
Was war denn dieses wochenende bei den schiris los. Ist ja echt eine gute sache wenn man auch in den unteren ligen immer einen schiri hat der sich sonntag für sonntag zu verfügung stellt aber was manche da pfeifen ist nicht mehr normal! da kann echt besser ein betreuer der gegnerischen mannschaft pfeifen also solche pappnasen
beobachter (Montag, 29 Oktober 2012 15:36)
Der Henne macht sehr gute Arbeit in Vorwärts und ist innerhalb des Vereins sehr beliebt!Henne mach weiter so,Du bist ein gutes Charakter beispiel.
latte 09 (Montag, 29 Oktober 2012 16:49)
zu vorwärts echt eine schlechte truppe ,und rsv und ebel auch a-klasse kostet schon ein wenig taschengeld ,leider sind die 3 vereine nicht in der lage gute spieler zu holen,kosten punkt,
ziegenpeter (Montag, 29 Oktober 2012 17:41)
Man sollte die Schiri's Sonntags ausladen und euch Holzköpfe einfach so aufeinander loslassen
Dann wird auch niemand benachteiligt
Und wer überlebt , spielt gegen eine bekannte immer benachteiligte Bottroper Mannschaft
haha
meister macher (Montag, 29 Oktober 2012 17:56)
nicht schlecht der vfb und dsb,tole truppe aus den volkspark,macht echt spass sonntags bei euch zuschauen,eure abwehr echt klasse mittelfed stark sturm langsam,ab gut,
@39 (Montag, 29 Oktober 2012 18:57)
auf reviersport steht dazu ein artikel. ich weiß nicht was vorgefallen ist, aber ehrlich gesagt ist es nicht das erstemal (diese saison). wenn ich mich richtig erinnere stand er auch im pokalspiel gegen sgo bei rückstand vor der gegnerischen trainerbank und hat die dort sitzenden spieler und den trainer angepöbelt.
wie gesagt ich weiß nicht was da vorgefallen ist, aber irgendwie ist es immer dieselbe laier.
@ Latte (Montag, 29 Oktober 2012 19:55)
Spieler die in der Kreisliga A Geld fordern sollen ihre Schuhe am Nagel hängen oder mal versuchen Leistung in der Landesliga oder Oberliga bringen... Da kann man sich schon den ein oder anderen Euro dazu verdienen
Frage?? (Montag, 29 Oktober 2012 20:20)
Wieso werden die Kommentare und Meinungen zu sc20 und Möllmann nicht freigeschaltet??
Zur Info mal reviersport lesen. Auch ganz witzig. Der vergleicht sich doch allen ernstes mit dem jürgen Klopp !!!!!!
Rhenania Fan (Montag, 29 Oktober 2012 22:53)
Unglaublich wie der Trainer von Rhenania immer über seine Mannschaft herzieht und berichtet !!! Erst Perlenkette,dann Versager,peinliche Siege,Kreisliga B Leistungen und noch Spieler für ihre Leistungen in der Presse schlecht machen !!! Sowas gehört sich nicht.Man spielt ja nicht in der Bundesliga.So wird er sich keine Freunde machen !!!
fuhlenbrock und Sterkrade 72 (Dienstag, 30 Oktober 2012 07:32)
Die gehoeren nicht mehr in die Kl.B.
Können locker inner Kl.A im Mittelfeld mitspielen, wenn nicht sogar mit wenig glück unter den ersten 4.
Glück auf
fuhlenbrock und Sterkrade 72 (Dienstag, 30 Oktober 2012 12:15)
Die gehoeren nicht mehr in die Kl.B.
Können locker inner Kl.A im Mittelfeld mitspielen, wenn nicht sogar mit wenig glück unter den ersten 4.
Glück auf
sc (Dienstag, 30 Oktober 2012 19:21)
glaub schon das der Mölle ordentlich provoziert hat, habe selber jahrelang unter ihm gespielt und er ist ein echter Provokateur!!!
Pepe (Dienstag, 30 Oktober 2012 19:59)
Bei SC 20 - Essen West 81 war gar nichts los. Die Essener haben provoziert,Spielclub ist nicht drauf eingegangen und es hat auch keine Kopfnuss gegeben. Spielclub rennt noch dem schlechten Ruf nach,das wollen andere Vereine nutzen. Spielclub hat es nicht nötig,ist fussballerisch eine Klasse für sich. Der Trainer von Essen hat nach dem Spiel den Schiri verbal massiv attackiert. Viel Luft um nichts.
@53 (Mittwoch, 31 Oktober 2012 10:51)
KL A ja, weil Mannschaften wie RSV, Vorwärts, Ebel, Adler und Nord einfach zu schlecht für die KL A sind. Aber unter den ersten 4 definitiv nicht. Irgendetwas um Platz 10 wäre realistisch.
ob/bot (Mittwoch, 31 Oktober 2012 13:47)
Ich hoffe auch, dass 72 direkt aufsteigt und Fuhlenbrock als 2. Es auch packt.