Fr

26

Okt

2012

VfB will clever spielen

In der Landesliga genießen sowohl der VfB Bottrop als auch die Arminia aus Klosterhardt am Sonntag Heimrecht. Derweil muss in der Bezirksliga Sterkrade 06 / 07 unter ihrem derzeitgen Interims-Coach Frank Langela auf Grund des getauschten Heimrechts auswärts in Essen antreten, während der Spitzenreiter von Coach Möllmann, der SC 20 Oberhausen, Essen-West zum Spitzenspiel begrüßt. In der Kreisliga A will der Post SV dem punktverlustfreien Spitzenreiter SWA ein Bein stellen, während Buschhausen und RSV unerwartet im Keller-Duell aufeinander treffen.

Landesliga

VfB Bottrop (2.) - ESC Rellinghausen (7.)

„Klar, wir haben uns letzte Woche ziemlich dumm angestellt. Wir haben Sachen gemacht die wir nicht können. Wir müssen lernen cleverer zu spielen und auch nur das, was wir tatsächlich können. Die Fehler haben wir im Training angesprochen und die Mannschaft lernt immer dazu“, blickt VfB-Coach Mevlüt Ata kurz zurück auf die Niederlage am vergangenen Sonntag in Vogelheim.

Sascha Bartsch ist verletzt.
Sascha Bartsch ist verletzt.

Mit dem ESC Rellinghausen kommt wieder ein starker Gegner für Mevlüt Ata ins Jahnstadion - und für Ata ist es ein Spitzenspiel. "Wenn Du in der Landesliga schlecht spielst dann rächt sich das. Und wenn wir Sonntag verlieren sind wir schnell da oben in der Tabelle weg", mahnt der Übungsleiter. Und wenn der Gast am Sonntag gewinnt, kann er sogar aufgrund des besseren Torverhältnisses an die Bottroper vorbei ziehen. Neben Urlauber Daniel Späth wird auch noch verletzungsbedingt Sascha Bartsch ausfallen. Dafür dürfte Nico Andreadakis nach seiner Rotsperre wieder dabei sein. "Die VfB-Fans sind natürlich verwöhnt und die Spieler setzen sich damit unter Druck. Wenn wir es schaffen, dass wir wieder mit Spaß Fußball spielen und wir das umsetzen, was wir können, dann kommt auch der Erfolg zurück. Unser Kader ist stark genug, dass wir uns auch ohne die fehlenden Spieler gut präsentieren werden", so Mevlüt Ata. Seine Weisheit bleibt auch für Sonntag: Wenn seine Mannschaft nicht gewinnen kann darf sie auch nicht verlieren.

Der "Volltreffer" zum Spiel
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Arm. Klosterhardt (6.) - Tuspo Richrath (10.)

„Wir wollen da weiter machen, wo wir zuletzt aufgehört mit einer ordentlichen Leistung aufgehört haben“, lautet die Vorgabe von Klosterhardts Trainer Michael Lorenz. Der erwartet mit seinen Schützlingen am Sonntag die Gäste von Richrath auf dem heimischen Geläuf. Vom Papier her, rein die nüchternen Fakten der Tabelle zu Grunde legend, eine lösbare Aufgabe:

Einsatz fraglich: Peter Müller.
Einsatz fraglich: Peter Müller.

vier Punkte Vorsprung kann das junge Team der Arminia derzeit auf die Gäste vorweisen, nach Adam Riese und einen Sieg vorausgesetzt könnten am Sonntag schon sieben Punkte zwischen den Kontrahenten liegen. Das wäre schon ein richtiges Brett. Allerdings: Im umgekehrten Fall würden die Arminen bei nur noch einem Punkt Vorsprung den Atem der Richrather im Nacken spüren. Und genau deshalb hat Trainer Michael Lorenz auch in dieser Woche seine Hausaufgaben erledigt und Informationen über den Gegner gesammelt. „Richrath verfügt über eine robuste und zweikampfstarke Mannschaft, die mit acht Treffern sehr wenig Gegentore kassiert hat. Darüber hinaus benötigen sie nicht viele Chancen, um ein Tor zu erzielen“, weiß Michael Lorenz. Der hat unter der Woche mit seinen Schützlingen weiter an Ball- und Kombinationssicherheit gearbeitet und will am Sonntag mit der nötigen Geduld Chancen gegen die Gäste heraus arbeiten. „Vor allem wird es am Sonntag auf unsere Grundtugenden wie Leistungsbereitschaft ankommen“, sieht Lorenz den Schlüssel zum Erfolg bei der richtigen Einstellung eines jeden Akteurs. Nicht mit an Bord ist weiterhin Phillip Bauer, Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Mark Walencziak und Offensiv-Akteur Peter Müller. „Bei Beiden werden wir erst kurz vor der Partie sehen, ob es klappen wird“, verrät Lorenz.

Anstoß: 15 Uhr

Bezirksliga - Gruppe 4

Arm. Klosterhardt II (13.) - SC Phönix Essen (16.)

Die Tabelle lügt nicht und auch ein Laie wird somit schnell feststellen, was es bedeutet, wenn der Tabellendreizehnte auf den Tabellensechszehnten trifft. "Das ist ein wichtiges Duell, ein Gegner auf Augenhöhe", unterstreicht deswegen auch Arminias Sportlicher Leiter Andreas Arold im Vorfeld. 

   Arold weiß, dass es beim Gegner nicht rund läuft. "So weit ich weiß, wollte Phönix mit gewissen Verstärkungen in anderen Regionen mitspielen. Bestimmt nicht um den Klassenerhalt kämpfen." Nun ist es aber so, dass die Gäste aus Essen hinter den Oberhausenern in der Tabelle stehen. "Und das soll auch so bleiben, wir wollen Sonntag definitiv drei Punkte holen." Arold betont die gute Stimmung in der Mannschaft, trotz der Niederlage am letzten Spieltag. "Wir haben trotzdem ein gutes Spiel gezeigt und befinden uns auf dem richtigen Weg. Zudem ist der Kader bis auf den Ausfall von Grasse komplett", so Arold, der auch nicht ohne Hintergedanken dann anführt: "Man hat zuletzt schon sehr gut sehen können, dass wir von der Bank noch einmal zulegen können. Es ist mittlerweile ein sehr hoher Druck auf den etablierten Spielern. Ich glaube, dass wir deswegen auch erfolgreich sind." Sind es die Klosterhardter auch am Sonntag?

Anstoß: 13 Uhr

SF Königshardt (8.) - Union Frintriop (12.)

Ganz klar: Die Sportfreunde aus Königshardt sind im Aufwind und können aus den letzten drei Pflichtspielen inklusive dem Pokalspiel gegen den klassenhöheren VfB Bottrop ein mehr als nur vorzeigbares Torverhältnis von 17:3 präsentieren. Daher wundert es kaum, wenn SFK-Trainer Robert Reichert schon fast lapidar, aber mit einem Schmunzeln sagt: "Es läuft." Jo, so kann man es sagen. Reichert macht es auch an bestimmten Dingen fest. "Die Mannschaft präsentiert sich ganz anders. Die Gegentore, die wir jetzt bekommen, sind nicht mehr so einfach. Vorher haben wir uns die Dinger alle selbst reingehauen. Jetzt waren es Kontertore oder Gegentreffer nach Standardsituationen, was passieren kann", weiß der Cheftrainer. Das Selbstbewusstsein ist zurückgekehrt an den Pfälzer Graben nach einem missratenen Saisonstart.

   Daher ist Reicherts Forderung für das Spiel gegen Union Frintrop auch nicht wirklich überraschend, wenn er sagt: "Natürlich wollen wir da auch wieder drei Punkte holen. Es wäre auch schön, dann die Statistik auszugleichen. Bisher haben wir vier Siege, dem gegenüber stehen unter anderem fünf Niederlagen, was aber vor allem den Ausfällen auch bedingt war." Die halten sich für Sonntag in Grenzen. Chris Ohm kommt zwar in diesen Tagen wieder aus seinem mehrwöchtigen Urlaub zurück, wird aber wohl noch nicht wieder im Kader stehen. Und Nico Schmelt ist nach wie vor im Lauftraining, wird aber wohl sehr bald wieder mit der Mannschaft trainieren können. Bis auf die zwei langzeitverletzten "Marvins", hat Reichert somit alle an Bord. Daher blickt er auch optimistisch auf das nächste Spiel.

Anstoß: 15 Uhr

TuS Essen-Holsterhausen (17.) - Sterkrade 06/07 (14.)

*Achtung: Das Heimrecht wurde getauscht. Das Spiel findet in Essen und nicht wie geplant in Oberhausen statt!*

Es liegen turbulente Tage hinter den Sterkradern, bei denen Jens Szopinski in der Halbzeit des Derbys gegen BW Lirich seinen Rücktritt als Trainer dem Vorstand bekanntgab. Zu tief saß der Stachel der Enttäuschung von den bisher gezeigten Leistungen. Dabei hatte man zwischenzeitlich das Gefühl, dass die Szopinski-Elf wieder im Aufwind war. Doch nach dem 1:7 letzte Woche wurde nun Tacheles gesprochen. Insbesondere vom 1. Vorsitzenden Klaus Remmerbach, der aber noch immer an dem Rücktritt von Szopinski nagt. "Es fällt uns noch immer schwer, damit umzugehen nach so vielen Jahren guter Zusammenarbeit. Trotzdem müssen wir den Blick nach vorne richten und ich habe am Dienstag auch mit der Mannschaft gesprochen und auch klare Dinge gesagt."

Vom Co- zum vorläufigen Interimstrainer: Frank Langela.
Vom Co- zum vorläufigen Interimstrainer: Frank Langela.

Dabei erwartet Remmerbach ganz einfach eine andere Leistung der Mannschaft, die sich vernünftig präsentieren soll. "Zusammen mit Frank Langela soll die Mannschaft zunächst wieder in die Spur finden und dann werden wir in den nächsten Tagen erste Gespräche mit potentiellen Trainerkandidaten führen", so Remmerbach, der hofft, dann bereits nächste Woche den neuen Übungsleiter präsentieren zu können. "Es ist mitten in der Saison natürlich nicht einfach, jemanden zu finden. Vor allem hat dieser dann auch keine Eingewöhnungszeit. Es muss sofort stimmen, das wird keine einfache Aufgabe für den Trainer." Einfach wird es auch nicht am Sonntag gegen Holsterhausen. Denn ausgerechnet am letzten Spieltag sackten die Essener ihren ersten Punkte übehaupt ein und das gleich dreifach. Doch das will Remmerbach am liebsten egal sein. "Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln und Punkte holen." Das Spiel findet dabei aber nicht wie zunächst vorgesehen am Dicken Stein statt, sondern in Essen! Die Holsterhausener weihen ihre neue Platzanlage ein und haben angefragt, ob man die Rollen tauschen könne. "Vielleicht ist es sogar ganz gut, wenn wir nicht mit dem Druck vom Heimspiel auflaufen müssen. Aber entscheidend ist auf'm Platz und da zählt vor allem Einsatz, Kampf und die Einstellung", macht Remmerbach klar, was er von der ersten Seniorenmannschaft von Sterkrade 06/07 erwartet.

Anstoß: 15 Uhr

SC 20 Oberhausen (1.) - TuS Essen-West (3.)

Es ist das Spitzenspiel schlechthin in der Bezirksliga. Es ist das Spiel, worauf wahrscheinlich fast alle Oberhausener ihre Augen richten werden. Hunderte Zuschauer werden erwartet, wenn die beiden Aufstiegsfavoriten auf der Knappenstraße am Sonntag aufeinandertreffen werden. Vor der Saison nannte jeder Trainer explizit genau diese beiden Teams, die den Aufstieg wohl unter sich ausmachen würden.

Thorsten Möllmann kann beim Giganten-Duell aus dem Vollen schöpfen.
Thorsten Möllmann kann beim Giganten-Duell aus dem Vollen schöpfen.

SC 20-Trainer Thorsten Möllmann spielt das Duell herunter: "Es ist noch viel zu früh, die Saison ist noch zu frisch, als dass man sagen kann, dass dieses Spiel mit über den Aufstieg entscheidet." Derzeit trennen beide Teams drei Punkte, wobei die Essener auch schon ein Spiel mehr absolviert haben. Deswegen wundert sich Möllmann auch etwas über den holprigen Start der Gäste. "Essen-West hat letzte Saison in der Rückrunde kein einziges Spiel verloren und sie haben sich mit Spielern aus höheren Ligen verstärkt. Ob sie auch Verletzungspech oder ähnliches haben, weiß ich nicht. Aber ich habe sie eigentlich zu diesem Zeitpunkt auch schon weiter oben erwartet." Kleine Sticheleien zwischen den Spitzenteams gehören einfach dazu. Und von Verletzungen scheint der Spitzenreiter ausgerechnet vor diesem Duell zum ersten Mal in dieser Spielzeit befreit zu sein. "Einzig Oliver Nötzel ist noch leicht angeschlagen, aber ich denke, dass es bis Sonntag auch reichen wird", so Möllmann, der dann die Qual der Wahl hat. "Wenn der Kader komplett da ist, haben zwar noch ein paar konditionelle Rückstände. Aber da muss ich mir schon ein paar Gedanken machen, wen ich alles aufstellen werde." Es ist angerichtet das Giganten-Duell für Sonntagnachmittag. Und auch, wenn Möllmann glaubt, dass dieses Spiel noch nicht entscheidend für den Aufstieg sei. Ein Heimsieg wäre ein deutliches Signal. Mal abgesehen davon, dass der Spielclub dann 28 von möglichen 30 Punkten gesammelt hätte!

Anstoß: 15 Uhr

Safakspor (15.) - Adler Osterfeld (4.) 

Bei den Gästen stehen hinter Andre Kampen und Nabil Ben Romdhane große Fragezeichen, ob sie spielen können. Dafür ist Mathias Banowski wieder fit und auch einsatzbereit für das Derby beim Mitabsteiger TSV Safakspor. Die Gäste sind gut drauf und sind beflügelt nach dem Sieg letzte Woche in der Meisterschaft und Achim Mawick muss sein Team für Sonntag gar nicht groß motivieren. "Gegen Safakspor werden sich die Jungs voll reinhängen, denn wir haben aus der letzten Saison noch eine kleine Rechnung mit ihnen offen", deutet Mawick an, warum es an Motivation nicht fehlen wird. "Der TSV ist quasi auch mit daran Schuld, dass wir abgestiegen sind. Wir haben nur ein Punkt aus beiden Spielen geholt, durch die Niederlage sind wir am Ende auch noch einmal mit unten reingezogen worden und am Ende fehlte uns bekanntermaßen ja nur ein einziger Punkt zum Klassenerhalt", erinnert sich Mawick zurück. "Das wissen die Jungs auch noch ganz genau. Außerdem wollen wir auch oben dran bleiben."

   Dranbleiben heißt auch die Devise bei den Gastgebern. Allerdings in ganz anderen Sphären. Denn der neue Trainer Efkan Basar ist mit dem 2. Vorsitzenden Erkan Saracbasi erst einmal damit beschäftigt, die eigene Mannschaft aufzubauen, nachdem man aus den letzten drei Spielen 18 Tore kassierte. "Da kommt Adler Osterfeld aber gerade recht. Denn gegen den Adler sahen wir in den letzten Jahren immer gut aus", freut sich Saracbasi schon fast auf das Derby. Gerade, weil auch drei Akteure genau diese Seiten vor der Saison gewechselt haben und nun beim TSV spielen, bekommt die Partie eine besondere Brisanz. Ferhat Türkmen ist einer davon, droht aber auszufallen. "Er ist ja schon länger verletzt, hat es letzte Woche wieder versucht, ist aber beim ersten Foul wieder auf das kaputte Knie gefallen und musste nach 20 Minuten dann wieder runter", befürchtet Saracbasi, dass Türkmen für das Derby ausfällt. Ansonsten sei die Stimmung gut und der Kader erstmals seit langer Zeit erstaunlich voll. Es scheint eine spannende Partie auf alle zu warten. "Adler Osterfeld war auch schon mal besser drauf, das wird unsere Chance sein", glaubt Saracbasi an ein erfolgreiches Spiel seiner Mannschaft." Es ist angerichtet, das Oberhausener Derby.

Anstoß: 15 Uhr

 

DJK SG Altenessen (5.) - Sterkrade Nord (2.)

Endlich, könnte man schon fast sagen. Zumindest wird sich Lars Mühlbauer das so denken. Der Cheftrainer unterzog sich am Donnerstagabend einer Operation: Nasenneben- und Stirnhöhlvereiterung! Auf'm Platz erreichte ihn eine Stunde nach dem Aufwachen, da war Mühlbauer aber wohl schon bei Sinnen, als er meinte: "Ich wünsche mir für Sonntag drei Punkte, das sollen die Jungs so auch ruhig lesen", schmunzelt Mühlbauer, während er dabei noch etwas wie im Delirium wirkt. Mühlbauer wird Sonntag zumindest nicht verantwortlich am Seitenrand stehen können. "Wenn überhaupt, dann nur in Zivil", verrät Mühlbauer, dem eigentlich vier Tage Bettruhe verordnet wurden. 

Sowohl Co-Trainer "Ede" Schunk (l.) als auch und Trainer Lars Mühlbauer werden Sonntag nicht an der Seitenlinie stehen können.
Sowohl Co-Trainer "Ede" Schunk (l.) als auch und Trainer Lars Mühlbauer werden Sonntag nicht an der Seitenlinie stehen können.

Einer seiner fleißigen Helflerleins und Mister Sterkrade Nord "Ede" Schunk wird allerdings am Sonntag auch nicht vor Ort sein können. Der Co-Trainer weilt im Urlaub und so kommt es Sonntag zu einer ganz besonderen Konstellation, wenn Torwart-Trainer Jörg Mattern mit einem Betreuer vor der Ersatzbank stehen und Anweisungen geben wird. Mattern, der auch schon das Training die Woche über leitete, ist sich der besonderen Situation bewusst, erklärt aber auch: "Lars hat vorher natürlich schon die richtigen taktischen Vorgaben gegeben und das Team ist gut vorbereitet. Zudem können wir ja mit breiter Brust auflaufen, nachdem wir immer noch ungeschlagen sind", so der Interimstrainer von Sterkrade Nord. Der Tabellenzweite will eine Statistik vor allem verteidigen, wenn der Chef fehlt. "Wir haben bisher noch nicht verloren und das soll auch so gegen Altenessen bleiben", erklärt Mattern. "Die Mannschaft hat gut trainiert und hat gut mitgezogen, zudem wird wahrscheinlich der komplette Kader fit sein", freuen sich die Verantwortlichen über wenigstens gesunde Feldspieler. Gegen Altenessen haben die Oberhausener sowieso noch eine Rechnung offen, weswegen die Jungs wohl leicht zu motivieren sind. Denn in der letzten Spielzeit knöpften die Essener den Sterkradern einen Punkt kurz vor Saisonende ab. "Die zwei Punkte fehlten uns auch unter anderem aus diesem Spiel für den Aufstieg. Da haben wir jetzt noch etwas gut zu machen", weiß Mattern, der aber auch nicht naiv an die Sache herangeht. "Wir haben in den letzten Wochen spielerisch keine guten Partien abgeliefert. Das wissen wir auch. Wir wissen aber auch, zu was die Mannschaft in der Lage ist." Und deswegen kündigt Mattern voller Selbstbewusstsein auch an: "Ich will dafür sorgen, dass uns beim Spielerischen endlich der Knoten platzt."

Anstoß: 15 Uhr

Bezirksliga - Gruppe 9

Dostlukspor (9.) - GW Holten (15.)

Gute Stimmung im Volkspark Batenbrock nach dem Sieg gegen den Tabellenführer Oberlohberg. "Am Dienstag haben wir viel mit dem Ball und ein lockeres Training gemacht. So eine Erholungseinheit tut meinen Jungs mal ganz gut nach der anstrengenden Woche mit Pokal und dem Sieg am Sonntag", so Spielertrainer Sebastian Stempel.

Sebastian Stempel.
Sebastian Stempel.

Bis auf Andy Pietrasz, der nach seiner Kiefer-OP zwar wieder Laufeinheiten absolviert aber zur Sicherheit noch nicht im Kader ist, hat Dostlukspors Übungsleiter alle Mann am Bord. "Wir wollen nach Sonntag natürlich nachlegen. Es nützt nichts gegen den Tabellenführer auswärts zu gewinnen wenn wir zu Hause nicht die Punkte holen. Jetzt muss auch der Knoten zu Hause platzen und die Mannschaft die Leistung abrufen, die sie sonst auswärts abliefert", so Stempel. Tatsächlich hat die Mannschaft im Gegensatz zur Vorsaison die meisten Punkte auswärts sammeln können. Und mit Holten kommt jetzt natürlich ein dankbarer Gegner für die Stempel-Elf. "Ich konnte Holten eine Halbzeit gegen Rhenania beobachten. Und auch mein Kollege Matthias Pech, der mit Viktoria im Pokal gegen Holten ran musste, hat mir meinen Eindruck bestätigt, dass sich da bei Holten im Moment nix Positives tut. Den fehlt offensichtlich ganz klar der Torjäger aus der letzten Saison und stehen hinten nicht besonders gut", weiß Stempel. Also sind für Dostlukspor drei Punkte Pflicht!

   Der nächste Gegner der Bottroper weiß um die Schwere der Aufgabe. "Dostlukspor hat einen Lauf, während man bei uns wohl eher von einem Anti-Lauf sprechen kann", spricht Holtens Pressesprecher Heiko Baxmann etwas ernüchternd die aktuelle Lage der Oberhausener an. Zudem stehen hinter gleich mehreren Spielern noch Fragezeichen, unter anderem auch hinter Goalgetter Dennis Riesop. Sein Ausfall wäre ein großer Verlust. "Aber das passt ja zu unserer Seuche, die wir seit dem 1. Spieltag haben", so Baxmann weiter. "Was wir bisher geleistet haben, ist natürlich Käse, wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deswegen werden wir alles reinwerfen, um wenigstens einen Punkt mitzunehmen", stapelen die Gäste vor dem Anpfiff ziemlich tief. "Es ist vor allem wichtig, dass wir die vielen einfachen Fehler jetzt endlich mal abstellen und wenigstens ein paar unserer vielen Großchancen in Tore ummünzen. Es passt momentan einfach sowohl vorne als auch hinten nicht." Nicht nur Baxmann dürfte wissen, dass es eine schwere Partie beim anderen Aufsteiger wird. Welcher Aufsteiger entscheidet Sonntag das Duell für sich?

VfR 08 Oberhausen (2.) - SV Spellen (11.)

Unter der Woche gewann der VfR ein Testspiel gegen den B-Ligisten TBO mit 9:1. Jeder würde sagen, dass man solch ein Ergebnis von einem Bezirksligisten auch erwarte. Doch Trainer Jürgen Wojciech hat alles andere als die erfolgreiche Elf aus den letzten Wochen spielen lassen. Gerade deswegen habe man auch ein Testspiel unter der Woche vereinbart, ließ der Cheftrainer vor dem Spellen-Spiel verlauten. Denn zuletzt hatte Wojciech nicht allzu viele Gründe, etwas an seiner Mannschaft zu ändern, nachdem sie von Sieg zu Sieg geeilt ist. Gegen TBO spielte dann eine Mischung aus Spielern, die zuletzt hinten dran war und sogar Spielern aus der Reserve. Daher kann man den Mannen von der Tiroler Straße nur gratulieren, wie gut es anscheinend in einfach allen Mannschaftsteilen läuft.

   In der Meisterschaft liegen die 08er mittlerweile punktgleich mit Oberlohberg an der Tabellenspitze. Nur das etwas schlechtere Torverhältnis hält die Wojciech-Truppe vom Platz an der Sonne noch fern. Ändert sich das vielleicht gegen die auswärts als nicht gerade erschreckend starken Spieler von Spellen? Gerade vor diesem Spiel plagen Wojciech einige Verletzungssorgen. Dennis Eichert fällt verletzt aus, er hat sich eine Zerrung zugezogen. "Ein Ausfall, der nur schwer zu verkraften ist. Dennis war zuletzt gut drauf", so Wojciech. Auch Florian Kneifel fällt weiterhin aus, wie schon letzten Sonntag. Die Grippewelle hat zudem umgeschlagen, jetzt erwischte es auch den Cheftrainer, der hofft, dass Sonntag aber nicht zu viele ausfallen. "Wir wollen gegen Spellen nachlegen, ganz klar und drei Punkte holen", unterstreicht Wojciech. Mal schauen, in welcher Pizzabude wir ihn dann nach dem Spellen-Spiel antreffen.

Anstoß: 15 Uhr

Rhenania (4.) - TV Voerde (13.)

Nach dem goldenen letzten Sonntag für die Dirr-Elf mit einem wichtigen Sieg in Spellen und den Niederlagen der Tabellennachbarn ist praktisch ein weiterer Dreier zu Hause gegen den Tabellenelften aus Voerde Pflicht.

Andre Schittko will zurück ins Team.
Andre Schittko will zurück ins Team.

Nachdem nun wieder Arthur Wcislo, Timo Kleer, Andre Schittko und Radoslaw Jankowski wieder einsatzfähig sind, kann Oliver Dirr nahezu wieder aus den Vollen schöpfen. "Aber ich bin ja nicht wirklich zum Handeln gezwungen, da die sogenannten Ersatzspieler in den letzten beiden Partien eine gute Leistung gezeigt haben. Letztendlich werde ich beim Training sehen, wer am Sonntag letztendlich im Kader ist. Am Dienstag habe ich Andre Schittko noch nie so rennen gesehen. Die letzten beiden Spiele ohne ihn liefen gut - das hat er gemerkt und er will unbedingt wieder ins Team zurück", weiß Rhennaias Trainer. Einzig Mario Schwark, David Hücker sowie Amanuel Haile fallen noch aus und hinter Marc Schäffler steht ein großes Fragezeichen, der sich mit einem Pferdekuss herum plagt. "Es wäre sehr fahrlässig, wenn wir am Sonntag zu Hause nicht gewinnen. Daher sind drei Punkte Pflicht - Basta", so Dirr abschließend.

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga A - Niederrhein

VfR 08 Oberhausen II (6.) - GA Sterkrade (7.)

Die Stimmung ist bei beiden Teams vor dem Aufeinandertreffen prächtig. „Wir sind absolut im Soll“, unterstreicht VfR-Co-Trainer Markus Kotzur vor dem Heimspiel an der Tiroler Straße gegen die Gäste von GA Sterkrade. Den plagen zwar leichte Verletzungssorgen, André Finger sowie Marcel Herbst drohen für Sonntag auszufallen, aber die Gastgeber präsentieren sich selbstbewusst.

Markus Kotzur.
Markus Kotzur.

„Gerade in unseren Heimspielen wollen wir die Punkte holen. Deswegen treten wir mit breiter Brust auf, aber mit Sicherheit nicht überheblich. Aber wir wollen am Sonntag natürlich den Abstand zu den Sterkradern vergrößern“, sagt Markus Kotzur. Und die Nullachter, sie haben sich in dieser Spielzeit als bislang uneinnehmbare Festung für die Gast-Mannschaften präsentiert. „Sie konnten jedes Heimspiel gewinnen, deswegen fahren wir da nicht blauäugig hin“, weiß auch GA-Trainer Michael Buhlmann um die immense Heimstärke des VfR 08 II. „Natürlich ist es schwierig beim VfR, aber wir haben sehr gut trainiert unter der Woche, die Jungs brennen auf das Spiel. Keine Frage, wir können uns mit einem Sieg richtig oben ran arbeiten, und diese Chance wollen wir am Sonntag natürlich nutzen“, so Buhlmann. Umut Özsoy hat sich am vergangenen Spieltag wie erwartet schwerer am Knie verletzt und reist nicht mit an die Tiroler Straße. „Ansonsten wird es zur Vorwoche keine großen Veränderungen geben, wir vertrauen unserem Kader“, sagt Buhlmann.

Anstoß: 13 Uhr

Barisspor (9.) - Vorwärts 08 (15.)

Aus dem Unentschieden beim RSV Klosterhardt haben die Nullachter um Trainer Ralf Höner einiges mitgenommen: Trotz Unterzahl lohnt sich das Kämpfen bis zum Umfallen, dann kann man auch in der Nachspielzeit noch belohnt werden. „Obwohl man bei dem Spiel wirklich gemerkt hat, dass beide Teams unten stehen“, hatte Vorwärts-Geschäftsführer Klaus Kisters an der Harkortstraße beobachtet. Unterzahl, da war es wieder, das Unwort von der Paßstraße. Zu häufig mussten in jüngster Vergangenheit Spiele in Unterzahl beendet werden. Aber Deniz Türkmen, der beim RSV Klosterhardt vom Platz gestellt wurde, genießt die volle Rückendeckung des Geschäftsführers. „Meiner Meinung nach war das keine rote Karte. Im schlimmsten Fall hätte s wohl auch gelb-rot getan. Das ist schade für den Jungen, der sich wirklich fürs Team zerreißt und immer alles gibt, und somit ist es auch mehr als schade und bedauerlich für uns, dass uns ein guter Spieler gegen Barisspor fehlen wird“, so Klaus Kisters. Denn die Gastgeber haben sich scheinbar warm geschossen, in der Vorwoche feierten die Welheimer einen Sieg gegen den Post SV. „Aber wir werden alles geben, um uns selbst da unten rauszukämpfen“, will Kisters auch gegen Barisspor punkten.

Anstoß: 15 Uhr

Adler Osterfeld II (13.) - Fortuna (3.)

„Das ist natürlich ein ganz harter und dicker Brocken für uns“, sagt Adler-Trainer Toto Jablonski, der ergänzt: „Unsere Punkte müssen wir gegen andere Mannschaften holen, nicht gegen so einen extrem starken Gegner wie Fortuna Bottrop.“ Von großen Verletzungssorgen blieben die Osterfelder bislang verschont, einzig Trainer Massimo Lo Mele wird verletzungs- und krankheitsbedingt definitiv nicht auflaufen können. „Aber wir wollen und werden dagegen halten und alles versuchen. Vielleicht ist am Sonntag ja eine Kleinigkeit für uns drin. In jedem Fall werden wir uns auf unserer Anlage so teuer wie nur möglich verkaufen“, verspricht Toto Jablonski einen heißen Tanz. „Wenn ich  zurückblicke, dann haben wir in der vergangen Saison  einen Punkt aus zwei Spielen mitgenommen“, ist Fortunen-Trainer Marco Hoffmann gewarnt vor den Gastgebern. „Wenn ich jedoch unsere aktuelle Situation bewerte, wie sich die Mannschaft  in den letzten  Spielen präsentiert, besonders erst neulich am letzten Sonntag in Buschhausen auf noch nicht gewohntem Kunstrasen und etwas kleinerem Spielfeld wir  einen  zweimaliger Rückstand wegspielten, wir ungewohnt zwei Gegentore bekommen jedoch dann die  zweite Halbzeit komplett in die gegnerische Hälfte verlegen  und du  in der 89. Min das 3:2 köpfst, dann wäre ein Punkt zu wenig“, so der Rheinaben-Trainer weiter. „Wir sind zunächst natürlich fokussiert auf das Hinspiel am Sonntag und haben auch vernommen, dass Adler das letzte Heimspiel 4:1 gegen GA Sterkrade gewonnen hat. Auch diesen Sonntag wird es so sein, dass der,  der mehr richtig macht, erfolgreich ist. Ich hoffe, dass wir es am Ende sind“, so Marco Hoffmann.

Anstoß: 15 Uhr

SC 1912 Buschhausen (12.) - RSV (14.)

Hätte irgendjemand vor der Saison auch nur annähernd daran gedacht, dass sich Buschhausen und Klosterhardt zu diesem Zeitpunkt der Saison ein Keller-Duell liefern würden? Wohl eher nicht. „Nein, da hätten wohl wirklich nicht viele mit gerechnet“, sagt auch Klosterhardts Trainer Jörg Salamon, der auf Hannes Lahg, Dominik Heidtmann und höchstwahrscheinlich auch Emrah Durdu wird verzichten müssen. „Aber beim Training waren wir 18 Kicker, von daher werden wir eine gute Truppe auf den Platz bringen können“, so Salamon, der die Buschhausener noch aus dem vergangenen Jahr in böser Erinnerung hat. „Ich weiß noch ganz genau, dass die 1912er auch einen schlechten Start hingelegt hatten. Dann sind wir da hingefahren und haben uns sieben Stück von denen abgeholt. Ich glaube, danach haben sie kein Spiel mehr verloren“, will Salamon mit seinen Schützlingen nicht wieder zum Buschhausener Startschuss werden. Auf Buschausener Seite brennt man förmlich auf das Heimspiel gegen die Klosterhardter. „Die Stimmung in unseren Reihen ist bestens. Wenn wir die gleiche Einstellung und den gleichen Willen wie in den vergangenen Spielen zeigen, dann werden wir was holen und den Knoten platzen lassen“, ist sich Buschhausens Trainer Dieter Schulitz sicher. „Auch wenn es gegen den RSV ein sehr schweres Spiel werden wird, wir müssen jetzt endlich anfangen zu punkten“, nimmt Schulitz seine Kicker in die Pflicht.

Anstoß: 15 Uhr

Post Oberhausen (10.) - SW Alstaden (1.)

Ist es ein undankbares Spiel für den Post SV? Oder genau der richtige Gegner zur richtigen Zeit? Eines steht immerhin fest: Die Gastgeber haben am Sonntag gegen den unangefochtenen Spitzenreiter Schwarz-Weiß Alstaden überhaupt nichts zu verlieren. Zwar dürfte Post-Coach Christoph Tapinos etwas ungut in der Magengegend sein, wenn er an die starken Gäste denkt, aber der glaubt immerhin an eine kleine Chance.

Christoph Tapinos.
Christoph Tapinos.

„Keine Frage, Alstaden ist die absolute Über-Mannschaft in dieser Liga, das muss man ganz einfach anerkennen. Aber im Fußball ist immer einiges möglich. Vielleicht“, so sagt Tapinos, „vielleicht haben die Alstadener ja auch mal einen schlechten Tag und wir können davon profitieren.“ Brisanz für ein richtiges Derby steckt von jeher im Spiel. Beide Plätze sind einen Steinwurf voneinander entfernt, dazu spielen auf beiden Seiten einige Kicker am Sonntag gegen ihre Ex-Klubs. So zum Beispiel SWA-Torjäger Marvin Lettau, der in der Vorsaison noch mit dem Post SV erfolgreich gegen den Abstieg gekämpft hatte und nun Torgarant beim Spitzenreiter ist. Auf Gäste-Seite immerhin ist man nicht nur auf Grund der brisanten Situation vor den Gastgebern gewarnt. „Auch wenn vielleicht einige sagen mögen, dass wir da oben wegmarschieren und uns als Aufsteiger Nummer eins kennzeichnen, kann ich nur ganz klar und nüchtern dazu sagen: das stimmt de facto nicht“, so SWA-Trainer Guido Contrino. „Und das ist kein Understatement unsererseits, sondern ein ganz einfacher Fakt. Wir müssen uns jeden Sieg enorm hart erarbeiten, einen Selbstläufer gibt es in dieser Liga einfach nicht. Der schwerste Brocken ist für uns immer der nächste Brocken, dabei bleibe ich. Und genau so wird es auch am Sonntag sein“, unterstreicht Contrino, der am Sonntag aus dem Vollen schöpfen kann.

Anstoß: 15 Uhr

SuS 21 Oberhausen (4.) - SG Osterfeld (5.)

„Ich denke, es ist schon überraschend und es war nicht vorhersehbar, dass sich beide Mannschaften an diesem Spieltag tabellarisch da oben begegnen werden“, schmunzelt Schleuse-Trainer Jürgen Grzymski vor dem Aufeinandertreffen mit der SG aus Osterfeld. Und vor dem Aufeinandertreffen mit vielen alten Bekannten. „Einige von den Jungs habe ich noch trainiert, jetzt sehen wir uns am Sonntag wieder“, freut sich Grzymski, der allerdings überhaupt keine List darauf hat, den Gästen Geschenke mit auf den Rückweg an die Wittekindstraße zu geben. „Wir haben die Niederlage gegen Alstaden sehr schnell und auch sehr gut weggesteckt, aber jetzt wollen wir wieder punkten“, ist Grzymski gemeinsam mit seinen Jungs heiß auf den Sonntag, um wieder Zählbares einfahren zu können. „Denn für uns geht es darum, jetzt nicht den Anschluss zu verlieren und oben dran zu bleiben“, so der Schleuse-Coach weiter, der gemeinsam mit seinen Schützlingen an die gute erste Halbzeit der Vorwoche beim Spitzenreiter Alstaden anschließen möchte. „Ja, jetzt stehen beide Mannschaften da oben, da hätten wohl wirklich nicht viele mit gerechnet“, sagt auch Osterfelds Patrick Wojwod vor dem Derby an der Schleuse. Die Osterfelder können allerdings nicht in Bestbesetzung antreten. Levent Akman ist rotgesperrt, Sebastian Hendel und Alex Kühnen fehlen Coach Hartwig Jondral ebenfalls. „Das sind natürlich drei schwerwiegende Ausfälle für uns. Dennoch wollen wir alles geben, um weiter oben dran zu bleiben“, so Wojwod.

Anstoß: 15 Uhr

VfR Ebel (16.) - Arm. Lirich (8.)

Etwas verärgert ist Lirichs Trainer Thorsten Hamm noch immer. „Durch die zwei Niederlagen haben wir uns unnötig selber unter Druck für Sonntag gesetzt“, sagt der Liricher Übungsleiter, der beim Gastspiel am Ebeler Lichtenhorst auf die Einsätze von René Kasper sowie Christian Fänger wird verzichten müssen. Ob Lirich in diesem Spiel der Favorit ist? „In so einem Spiel gibt es keine Favoriten. Das sind Spiele, die man erst einmal gewinnen muss, das wird schwer genug“, ist Hamm vor den Gastgebern um Trainer Thomas Fels gewarnt. Denn die haben sich zwar schon ein paar Packungen abgeholt in der laufenden Saison, spielten über 60 Minuten aber überwiegend gut mit und konnten selbst dem Spitzenreiter aus Alstaden auf dem heimischen Geläuf rund eine Stunde lang das Leben sehr schwer machen. „Dazu kommt, dass bei uns einfach spielerisch deutlich mehr kommen muss, da bin ich so nicht mit einverstanden“, sagt Thorsten Hamm, der am Sonntag seine Jungs in die Pflicht nehmen wird.

Anstoß: 15 Uhr

Sterkrade Nord II (11.) - Concordia Oberhausen (2.)

„Es darf nicht der Fehler gemacht werden und Sterkarde Nord unterschätzt werden“, warnt Concordias Manolo Dente vor den Gastegebern. „Ich halte sie für einen sehr gefährlichen Gegner. Um zu verhindern, dass sie gegen uns in die Erfolgsspur kommen, müssen wir unseren Fußball spielen“, so Dente weiter, der sich auch von dem starken zweiten Platz der Concordia nicht blenden lassen will.

Manolo Dente.
Manolo Dente.

„Das ist für uns nicht mehr als eine schöne Momentaufnahme. Wir haben bis jetzt noch nichts erreicht und müssen weiterhin mit so viel Herz und Leidenschaft spielen wie bisher“, stellt Dente unumstößlich klar. „Concordia ist sehr gut in die Saison gestartet und verfügt über zwei brandgefährliche Stürmer“, hat der neue Nord-Coach Thorsten Lamers seine Hausaufgaben für Sonntag gemacht. Und der will in seinem zweiten Spiel an der Nord-Linie zu Hause etwas Zählbares halten. „Allerdings ist das nur durch eine konzentrierte sowie engagierte Leistung möglich. Wir dürfen keinesfalls noch einmal so eine bescheidene Leistung wie in der Vorwoche bei GA Sterkrade abliefern“, mahnt Thorsten Lamers seine Schützlinge. „Die Stimmung in unseren Reihen ist bestens, zudem haben wir eine sehr gute Trainingswoche abgeliefert“, brennt Lamers auf sein Heimspieldebüt. Kevin Fiedler steht den Nordlern am Sonntag nicht zur Verfügung.

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga A - Westfalen

Preußen Gladbeck (2.) - VfB Kirchhellen (11.)

Am vergangenen Sonntag setzten die Kirchhellener ein großes Ausrufezeichen und sorgten für viele freundliche Gesichter an der Loewenfeldstrasse. "Wir haben eine junge Mannschaft und sind auf einen guten Weg. Ein gesicherter Mittelfeldplatz war und ist unser Ziel", ist Trainer Klaus Kokott nach dem wichtigen Sieg gegen Resse sehr zuversichtlich mit seiner Mannschaft. Gegen den Tabellenzweiten soll der Kirchhellener Aufschwung nochmals Früchte tragen und dabei mindestens ein Punkt raus springen.

Anstoß: 15 Uhr  

Kreisliga B1 - Niederrhein

Barisspor II (16.) - BW Oberhausen II (5.)

Es wird immer düsterer an der Welheimer Straße. Erkämpfte man sich am siebten Spieltag noch einen Punkt gegen PSV Oberhausen, hagelte es in der Vorwoche eine weitere Niederlage beim Tabellenletzten und übernahm dessen Position. Am Sonntag sind die Blau-Weißen aus Oberhausen zu Gast. Es droht die siebte Saisonniederlage. So langsam sollten sich die Bottroper ins Zeug legen, sonst kann man vor Weihnachten schon für die C-Liga planen.

Anstoß: 13 Uhr

Dostlukspor II (2.) - Arm. Lirich II (14.)

Super Stimmung beim Aufsteiger von der Beckstraße. Die Bezirksliga-Reserve ist seit sechs Partien ohne Niederlage und schon seit 270 Minuten ohne Gegentreffer. Und auch gegen die Liricher sind die Bottroper absoluter Favorit. Doch Coach Oruc warnt davor die Oberhausener zu Unterschätzen: "Ich bin da vorsichtig. Wir tun uns gegen die vermeintlich schwächeren Gegner immer etwas schwer. Lirich hat zuletzt in Klosterhardt gewonnen und gegen Alstaden nur mit 1:3 verloren. Dennoch will ich gewinnen, um im Topspiel am 4.11 in Alstaden mit breiter Brust antreteten zu können." Bis auf Nuh Arslan sind alle an Bord.

Anstoß: 15 Uhr

SV Vonderort (7.) - BV Osterfeld (10.)

Das die Vonderorter die 0:5-Klatsche gegen Alstaden gut weggesteckt haben, zeigten sie in der Vorwoche. Da lagen sie bei der Concordia schon mit 0:2 zurück ehe sie noch mit 4:2 gewinnen konnten und ihren fünften Saisonsieg einfuhren. Gegen die Osterfelder muss nun unbedingt ein weiterer Dreier her, sonst droht der Verbleib im Tabellenmittelfeld. BVO wird nach zwei deftigen Pleiten (0:7 und 1:11) mit jeder Menge Wut an die Platzanlage "Am Quellenbusch" fahren.

Anstoß: 15 Uhr

SV 1911 (6.) - Concordia Oberhausen II (12.)

"Wir haben nach der Niederlage gegen Alstaden dumm aus der Wäsche geguckt, denn die war unnötig. Doch die Jungs haben sie gut verdaut und es muss ja weiter gehen", gibt sich Elfer-Trainer Ralf Quabeck top motiviert. Gegen Concordia plant Quabeck drei Punkte ein, um Dostlukspor den zweiten Rang streitig zu machen, "da dieser ja eventuell für den Aufstieg reichen könnte."  Am Sonntag kann der Tabellensechste aus dem vollen schöpfen.

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga B2 - Niederrhein

SF Königshardt II (6.) - BRK (7.)

Körperloses Spiel, nicht auf die taktischen Angaben gehört und zu viele individuelle Fehler. Das waren für BRK-Trainer Dirk Schulz die Gründe für die verdiente Niederlage im Heimspiel gegen die VfB-Reserve. Am Sonntag geht es für die Kicker nun zum Tabellennachbar nach Königshardt. Schulz erwartet eine schwere Partie: "Die Sportfreunde kommen so langsam ins Rollen. Vielleicht waren zu Beginn einige verletzt. Zudem haben sie den Vorteil, dass viele Spieler Bezirksligaerfahrung haben und sie jeder Zeit Spieler aus der ersten bekommen können. Das macht den Unterschied schon aus. Und für mich waren sie schon im letzten Jahr die beste Mannschaft, das wird sich nicht großartig geändert haben. Am Sonntag wird es auf die Tagesform ankommen. Wer die Fehler macht, der wird bestraft." Bei seiner Truppe vermisst der Übungsleiter ein wenig den Konkurrenzkampf, der der Mannschaft noch den letzten Biss und die nötige Mentalität verleihen würde. Mit Christian Rödel und Michael Sobczak sind die Langzeitverletzten wieder zurück im Training, aber noch längst nicht Fit fürs Spiel. Verzichten müssen die Bottroper auf ihren Kapitän Marc Wiesmann, der mit einer Knöchelverletzung ausfallen wird.

Anstoß: 13 Uhr

VfB Bottrop II (5.) - Sterkrade 06/07 II (15.)

Nicht dominiert, aber den Arsch aufgerissen. Das war das Fazit von Marek Weglicki, Trainer der VfB-Reserve, nach dem Sieg über die Batenbrocker Ruhrpott Kicker. Und mit der gleichen Einstellung will er auch die Partie gegen 06/07 angehen. Doch die Sterkrader holten sich gegen TBO ihren ersten Dreier und fahren dementsprechend gestärkt und voller Selbstvertrauen an die Parkstraße, sodass Weglicki nicht mit einem Selbstläufer rechnet. Aber auch die Gastgeber sind in einem Leistungshoch. Die wollen ihren Lauf (drei Siege in Serie) so lange wie möglich halten und sich oben festsetzen. Marcel Badura ist noch fraglich, Klarenc Mehmeti ist im Urlaub und steht daher nicht zu Verfügung.

Anstoß: 13 Uhr

SuS 21 Oberhausen II (4.) - BW Fuhlenbrock (2.)

Mit großem Kampf haben sich die Blau-Weißen am letzten Spieltag den fünften Saisonsieg geholt. Und das es ein sehr großer Kampf war, zeigt sich an den Ausfällen die Coach Hülsmann zu beklagen hat. Mit Christopher Tkocz, Max Brünning und Dominik Risse fallen drei Leute definitiv aus. Kapitän Martin Renneberg, der gegen BVO II noch vor dem Halbzeitpfiff ausgewechselt wurde, ist noch fraglich. Dominik Franitza wird jedoch nach drei-monatiger Verletzung in den Kader der Fuhlenbrocker zurück kehren. Angesichts der schweren Aufgabe, die die Bottroper mit der Schleuse-Elf erwartet, ist Hülsmann jede Alternative recht. Doch die Bottroper vertrauen auf ihre eigene Stärke und wollen bzw. müssten sogar dreifach punkten, um bei einem Ausrutscher von Spitzenreiter 72 da zu sein. Gleichzeitig soll der Abstand zu den punktgleichen 21er vergrößert werden, die jedoch die letzten drei Partien gewinnen konnte. Ein mögliches Problem könnte der ungewohnte Ascheplatz sein, doch um dem entgegenzuwirken, trainierten die Gäste die Woche auf Asche um schnell ins Spiel zu finden.

Anstoß: 13 Uhr

Rhenania II (10.) - FC Polonia (11.)

Als Rückschritt bezeichnete SVR-Trainer Ralf van Niersen die zweite Saisonniederlage in GA Sterkrade. Statt der geforderten Serie ist man sich bei der Bezirksliga-Reserve klar, dass die Beständigkeit fehlt und man nun von Spiel zu Spiel gucken muss. Langfristige Prognosen sind erstmal Tabu "Im Blankenfeld". Denn mit gerade einmal zehn Punkten haben die Rhenanen schon sechs Zähler Abstand auf das Verfolgertrio respektive den zweiten Tabellenplatz. Gegen Polonia, die van Niersen als Aufsteiger nicht unterschätzen will, wollen die Hausherren versuchen ihr Spiel durchzuziehen und den Sack früh zuzu machen.

Ganz andere Sorgen plagen hingegen die Polonia. Nach dem Rücktritt von Herbert Nowak und der Beförderung von Andrian Schymon vom Co- zum Cheftrainer wollen die Gäste vom Lichtenhorst wieder bei Null anfangen. Unter der Woche gab es eine Sitzung mit dem Vorstand und der Mannschaft, auf der beschlossen wurde, dass man mit Gesprächen jeglicher Art erstmal bis zur Winterpause warten will. Schymon setzt nun alles daran, seinen Kader aufs Neue zu motivieren und hat das Wort seiner Spieler, dass alle mitziehen werden und versuchen die Polonia wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.

Nicht dabei sind Patrick Urbanczyk, Felix Becker und Hendrik Suden. Hinter den Einsätzen von Kevin Tkocz und Ismael Tcha-Zodi steht noch ein Fragezeichen. Bei den Gästen fehlt lediglich Viktor Strzebinczyk.

Anstoß: 13 Uhr

SSV 51 (13.) - TB Oberhausen (8.)

Keine leichte Aufgabe erwartet die 51er am kommenden Sonntag. Zwar kassierten die Oberhausener eine 3:1-Pleite beim Tabellenletzten und stehen auswärts erst mit einem Sieg in drei Partien da, dennoch ist der Tabellenachte ein schwer einzuschätzender Gegner. Als Beweis dient unter anderem das 0:0 gegen Fuhlenbrock.

Die 51er warten mittlerweile schon seit 270 Minuten auf einen Sieg, was der Moral im Team jedoch kein Abbruch tut. Für Jürgen Döblitz, Verantwortlicher beim SSV, ist der dünnbesetzte Kader der Hauptgrund für die schlechte Platzierung: "Wir haben zu viele Punkte abgegeben, weil teilweise nur Elf bis Zwölf Mann zu Verfügung standen. Wenn die Leute nicht regelmäßig zum Training kommen, dann kann auch kein Rhythmus rein kommen. Von der Qualität könnten wir locker unter die ersten Sechs kommen." TBO schätzt er als unbekannte Größe ein, bei der mindestens ein Punkt drin wäre.

Anstoß: 15 Uhr

Viktoria 21 (3.) - Fortuna II (9.)

Ein weiteres Lokalderby in der Kreisliga B. Der heimstarke Sportclub empfängt die reiselustigen Fortunen, die aufgrund von Umbaumaßnahmen alle Hinrundenspiele auswärts antreten muss.

21er-Coach Matthias Pech feiert am neunten Spieltag eine Saisonpremiere: Er kann zum ersten Mal in dieser Spielzeit aus dem vollen Schöpfen und setzt dementsprechend alles auf Sieg. Mit den Gästen erwartet Pech, dessen Elf zu Hause noch ohne Niederlage ist, eine junge Truppe die in der Lage ist jeden zu schlagen, auch wenn die Tabelle momentan was anderes sagt.

Anstoß: 15 Uhr

BV Osterfeld II (16.) - RW Welheimer Löwen (14.)

"Es war oft so, dass wir besser oder zumindestens gleichwertig waren, aber stets verloren haben. Deshalb erwarte ich das wir richtig schlecht spielen und das Ding mit 0:1 gewinnen", scherzte der "Netzter" vor dem Kellerduell bei der BVO-Reserve. Die Löwen müssen in Osterfeld allerdings auf einige Leistungsträger verzichten. Daniel Bluszcz, Matthias Nagler und Marvin Hallbaauer sind nicht mit an Bord, Robin Hoffmann und David Läufer sind noch fraglich. Um den Kader aufzufüllen, rücken drei Spiele aus der Zweiten nach. Rot-Weiß Trainer Thomas Ochojski rechnet mit einer spannenden Partie: "Wenn das so stimmt was man so ließt, dann steht BVO zu Unrecht da unten. So ergeht es uns auch. Dementsprechend müsste es eigentlich ein Spitzenspiel sein. Irgendwann müssen wir die Kurve kriegen und ich hoffe sehr, dass es am Sonntag passiert."

Anstoß: 15 Uhr

FC Sterkrade 72 (1.) - GA Sterkrade II (12.)

Derbytime beim Spitzenreiter. Der Tabellenerste und Aufstiegsfavorit FC Sterkrade 72 bitte die Zweitvertretung von Glück-Auf Sterkrade zum Tanz. Dabei ist die Mannschaft von 72-Trainer Ahmed Mohamad personell schwer angeschlagen. Bereits letzten Sonntag fehlten zahlreiche Akteure, als man sich glücklich zu einem Auswärtssieg beim Kellerkind Welheimer Löwen mühte. "Sascha Guettari fällt sehr wahrscheinlich aus. Er klagt über starke Leistenschmerzen", so Mohamad. "Thomas Dziedzic hatte heute seine Operation an der Leiste und wird mindestens vier Wochen ausfallen. Baris Altintas fällt sowieso noch die komplette Hinrunde aus und Andreas Richter ist im Urlaub." Außerdem stehen hinter Manuel Knobloch und Paddy Stüdemann dicke Fragezeichen.

   "So ein Derby hat seine eigenen Gesetze. Aber trotzdem will ich von meiner Mannschaft eine klare Steigerung im Vergleich zum letzten Spiel sehen", betont Mohamad, der von einer intensiven Vorbereitung in dieser Woche auf das Derby berichtet. Alles andere als ein Heimsieg käme am Sonntagnachmittag einer Überraschung gleich.

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga B1 - Westfalen

Preußen Gladbeck II (8.) - VfB Kirchellen (5.)

Trotz des wichtigen Sieges bei Wacker Bismarck ist die Laune bei Timo Bachmeier nicht gerade auf dem Höhepunkt. Grund dafür ist die "bescheidene" Personalsituation. Zu dem gesperrten Niklas Henning gesellen sich noch Fabian Wesselborg, Stefan Becker, Tim Sobota und Sebastian Conradi. Und das gegen die starken Preußen aus Gladbeck, die laut Bachmeier schlechter in der Tabelle da stehen als sie eigentlich sind. Doch Ausfälle hin oder her, der VfB hat alle Chancen zu gewinnen, da "die zweite Reihe nicht weniger Qualität hat als die erste Elf."

Anstoß: 13.15 Uhr

VfL Grafenwald (4.) - FC Gladbeck (3.)

Die Wöller müssen die Enttäuschung über den mageren Punkt, den sie gegen den Tabellenletzten holten, aus ihren Köpfen kriegen und nach vorne schauen. Denn mit dem FC Gladbeck kommt ein Konkurrent um die Aufstiegsplätze. Der FC hat drei Punkte mehr auf dem Konto, allerdings auch schon eine Partie mehr absolviert. VfL-Trainer Sven Koutcky ist guten Mutes: "Das 1:1 gegen Alemannia war jetzt kein Beinbruch. Uns erwartet ein schwerer Kampf, aber wir wollen unseren Fans einen großes Spiel liefern und einen Sieg einfahen." Zum Zuschauen verdammt ist Christian Schulter ter Husen und Nils Lehrrich, der nach dem Abpfiff noch die Rote Karte sah. Keeper Kevin Strassek könnte aufgrund von Knieproblemen ausfallen. Sein Einsatz entscheidet sich kurzfristig.

Anstoß: 15 Uhr

TSV Feldhausen (7.) - Alemannia Gladbeck (16.)

Nachdem Grafenwald gescheitert ist, darf sich nun der TSV beim Tabellenletzten veruschen. Die Ausrichtung der Feldhausener geht ganz klar auf Sieg. Trainer Ralf Reiprich hat aber mit personellen Problemen zu kämpfen. Markus Küpper, Stefan Grewer, Benjamin Mitrovic und Daniel Platzköster sind nicht mit von der Partie. Dagegen kann Reiprich wieder auf Fabian Ebbing und Christian Kulik bauen. Des Weiteren rückt Sebastian Hönes dauerhaft aus der Reserve in den Kader des B-Ligisten.

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga B2 - Westfalen

Arm. Ückendorf (1.) - VfL Grafenwald II (4.)

Kann die VfL-Reserve den Ückendorfer-Panzer knacken und für die erste Saisonniederlage der Arminia sorgen? Angesichts der dünnen Personaldecke könnte es ein schweres Unterfangen werden. Simon Nawarecki (Verdacht auf Innenband- und Meniskusriss), Christopher Blacha (Leistenprobleme), Benedikt Lanfermann (Knieprobleme), Mathias Lennartz (Urlaub) und Sebastian Wojciechowski (Urlaub) stehen Sascha Tarrach nicht zu Verfügung. Denis Bussfeld und Andre Surmann sind wieder an Bord. Der Tabellenvierte will sein bestes geben um den Spitzenreiter lange wie möglich zu ärgern und vielleicht sogar einen Punkt mitnehmen.

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga C1 - Niederrhein

Sterkrade Nord III (5.) - FC Polonia II (12.)

Anstoß: 13 Uhr

 

U.D. Espanol Oberhausen (3.) - BRK II (13.)

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga C2 - Niederrhein

RW Welheimer Löwen II (1.) - Fortuna III (4.)

Anstoß: 11 Uhr

 

SSV 51 II (14.) - TB Oberhausen II (6.)

Anstoß: 13 Uhr

 

Concordia Oberhausen III (13.) - BRK III (15.)

Anstoß: 13 Uhr

 

Post Oberhausen II (9.) - BW Fuhlenbrock II (3.)

Anstoß: 13 Uhr

 

GLI Azzurri Oberhausen (12.) - RW Fuhlenbrock (8.)

Anstoß: 15 Uhr

 

SV 1911 III (11.) - Hobby-Liga Oberhausen (10.)

Anstoß: 17 Uhr

Kreisliga C3 - Niederrhein

Viktoria 21 II (13.) - SW Alstaden II (2.)

Anstoß: 13 Uhr

 

SV 1911 II (3.) - VfR 08 Oberhausen III (7.)

Anstoß: 13 Uhr

 

Arm. Lirich III (10.) - Vorwärts 08 II (15.)

Anstoß: 15 Uhr

 

BW Fuhlenbrock III (12.) - Fortuna IV (8.)

Anstoß: 15 Uhr

 

SF 06 Sterkrade (1.) - Rhenania III (4.)

Anstoß: 15 Uhr

 

Dostlukspor III (14.) - 1.FC Hirschkamp (6.)

Anstoß: 17 Uhr


Kreisliga C1 - Westfalen

TSV Feldhausen II (11.) - SC Schaffrath II (9.)

Anstoß: 13.15 Uhr

 

VfL Grafenwald III (7.) - SuS Rosenhügel (1.)

Anstoß: 13.15 Uhr

 

VfB Kirchhellen III (15.) - GSK Gen. Gladbeck (12.)

Anstoß: 13.15 Uhr

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Kommentare: 14

  • #1

    Toni's expertenmeinung (Freitag, 26 Oktober 2012 19:02)

    An Arminia Klosterhardt:Die Tuspo aus Richrath hat eine kompakte Defensive mit einem glänzend haltenden Keeper..Die Nummer 4 hinten ist ein zäher Burscher(kleiner Araber),welcher durch nickligkeiten hinter dem Rücken der Referees sich zur Geltung bringt..Sowie Nr.5..Im Mittelfeld noch wichtig der lange Kapitän Hülsen (Nr.14) und Lesniak Junior (Nr.10) beide scheuen sich nicht im Einsatz im Kampf um den Ball..Vorne nix besonderes eher auf Konter getrimmt..als Joker Nr.18 ein junger Wilder im Sturm..Also schaltet den Hülsen und Lesniak im Mittelfeld aus,dann halbe Miete..Den Keeper nicht eins gegen eins sondern im Doppelpass ausspielen oder Standardsituation Kopfball..sonst sehr schwer..!Viel Glück euer Toni ;-)

  • #2

    latte 09 (Freitag, 26 Oktober 2012 19:34)

    mein tipp netzer fliegt,vfb verliert vorwärts bekommt 3 stück,

  • #3

    Reporter (Freitag, 26 Oktober 2012 22:48)

    Latte09 dein Tipp interessiert hier keine Sau

  • #4

    An Latte (Freitag, 26 Oktober 2012 22:59)

    Netzer fliegt nie...........

  • #5

    zu netzer (Samstag, 27 Oktober 2012 10:13)

    guter freund gebe aber ,latte recht noch eine niederlage,und er ist weg oder schmeisst selbst hin.löwen haben hald nicht mehr drauf,egal wer dort kommt netzer ist bald am ende glück auf

  • #6

    tipper (Samstag, 27 Oktober 2012)

    vfb-1-o,rhenania 2-1.dsb-3-2,fortuna 3-0,bsb 2-0 ,löwen 0-2,viktoria 2-2,ebel 1-3,batenbrock 1-3,polen 1-4,mfg tipper

  • #7

    Mitohne latte (Samstag, 27 Oktober 2012 10:56)

    Das stimmt latte was macht den SGO ???

  • #8

    Mein Tipp (Samstag, 27 Oktober 2012 12:55)

    VFB 1-1
    SVR 2-1
    DSB 4-0
    adler 1-4 SVF
    BSB 5-2 svv

  • #9

    Sgo Fan (Samstag, 27 Oktober 2012 19:03)

    Sgo 1 und 2 holen am Wochenende 3 punkte

  • #10

    LL (Sonntag, 28 Oktober 2012 01:51)

    Wird leider verdammt schwer morgen für den VfB.
    Die letzten Wochen waren nicht mehr allzu berauschend, die Realität scheint das Team langsam einzuholen: Landesliga ist halt 'ne ganze Ecke härter als die Wischiwaschi-Bezirksliga.
    Hoffe, dass sie wenigstens einen Punkt hier behalten können, allerdings wirds gegen Rellinghausen sehr, sehr schwer, zumal ohne den Kapitän Späth und Abwehrchef Bartsch.
    Keine Ahnung, wie Ata die Ausfälle kompensieren will, ich kann nur hoffen dass das Team morgen fighten wird.
    Vielleicht gibts ja ein Duselspiel wie schon gegen RWE II.

    Ich tippe auf ein 1:1, glaube aber eher an eine 1:2-Niederlage. :-/

  • #11

    latte 09 (Sonntag, 28 Oktober 2012 08:54)

    sgo spielt 1-1,gruss euer latte vfb holt ein punkt,beziksliga gewinnen beide bottroper,a-klasse fortuna gewinnt,barrispor gewinnt 3-1 ,b-klasse,löwen verlieren,batenbrock verlieren polen verlieren fuhlenbrock gewinnt viktoria gewinnt dsb2 gewinnt,,,ebel geht unter ,viel glück den bottroper teams euer bester latte .p.s leider sind hier zu viele die mein name nehmen,bin immer fair,glück auf,und zum netzer kopf hoch deine truppe hat nicht mehr drauf,

  • #12

    ..... (Sonntag, 28 Oktober 2012 14:06)

    Viel Glück den Sterkrader Löwen beim heutigen derby gegen GAS2.
    und schnelle Genesung an alle euere Verletzten Spieler. Ihr seid eine gute Truppe lasst euch von den neidischen Kommentaren hier nicht aus der Ruhe bringen.

  • #13

    Glücklicher (Sonntag, 28 Oktober 2012 19:08)

    #12 danke !!! Du hast recht, heute mussten wir 7 Spieler ersetzen, aber haben trotzdem verdient 3:0 gewonnen...die Ausfalliste ist echt wahnsinn...ich hoffe auch, dass der ein oder andere schnell wieder dabei ist. nächste Woche ist nach 8 Wochen endlich wieder Julian dabei. ABER heute erst einmal deb Derbysieg genießen !!!

  • #14

    @10 (Sonntag, 28 Oktober 2012 19:31)

    Du wischi waschi Liga! 2:1 gewonnen wobei das Gegentor in der 88. fällt ;) hätte 6:2 ausgehen müssen

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