Mi

31

Okt

2012

Ärgerliche Niederlage in Rees

Die Damenmannschaft vom RSV Klosterhardt musste am Wochenende eine 0:2-Niederlage beim SV Rees einstecken. Nach einer schwachen ersten Halbzeit, war man im zweiten Abschnitt das bessere Team, es wollte jedoch kein Tor gelingen. Somit rangieren die Klosterhardter Damen nach acht Spielen mit vier Zählern auf dem 13. Tabellenplatz.

SV Rees - RSV Klosterhardt 2:0 (1:0)

Die erste Halbzeit fing an wie die letzten Spiele auch, keine Konzentration, kein Siegeswille, keine Mannschaft war zu erkennen und so kam es schon in Minute sechs zur 1:0 Führung für Rees. Nathalie Dyrschka versuchte zwei Mal den Ball aus der Gefahrenzone zu befördern, aber das Mittelfeld passte nicht auf und der Ball kam direkt wieder. Auch im Verlauf der ersten Halbzeit lief das Team nur nebenher und Rees hätte dem RSV da schon den Gnadenstoß geben können. Einmal rettet die Latte, mehrmals Kathrin Schröer, ein anderes Mal ein Versuch der über das Gehäuse flog.
Zur Halbzeit wechselte der RSV drei Mal aus und von nun an zeigte man das alte, gute Gesicht. Man hatte eine Mannschaft auf´m Platz und spielte Fußball. Klosterhardt drängte nur auf das Tor von Rees und die Mannschaft zeigte, dass sie sich hier nicht geschlagen geben wollte. Julia Buhren, Britta Mölders und auch Lisa Musielowska hatten die besten Möglichkeiten das Tor zum nunmehr verdienten Ausgleich zu erzielen. Aber es sollte einfach nicht gelingen. So kam es in der 69. Minute zum ersten Torschuß von Rees in Halbzeit zwei und der Ball lag wieder in den Maschen vom RSV. Niemand auf dem Platz ließ aber den Kopf hängen. Klosterhardt suchte weiter das Spiel nach vorne. Britta Mölders, Mandy Motz, Nathalie Dyrschka hatten nun ihre Möglichkeiten, aber das Runde wollte einfach nicht ins Eckige.
Am Ende stand die Mannschaft ohne etwas Zählbares da und trat die Heimreise an. Sowas lässt natürlich keinen unberührt, da auch hier etwas drin war. „Wir müssen einfach mal die erste Halbzeit so anfangen, wie den zweiten Durchgang und ein zwei schnelle Tore erzielen. Genauso, dass wir immer erst im zweiten Durchgang als Mannschaft auflaufen und dann wirklich jede für jede kämpft und spielt“, so das Fazit von Trainer Patrick Salamon.

Text: RSV Klosterhardt

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