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02

Nov

2012

Heißes Derby in Osterfeld

In der Landesliga reist das Ata-Team vom VfB Bottrop am Sonntag nach Richrath, die Arminen aus Klosterhardt treten beim Kellerkind in Haarzopf an. In der kommenden Woche treffen beide Kontrahenten aufeinander. In der Bezirksliga steht das heiß ersehnte Spitzenspiel zwischen Adler Osterfeld und dem Spitzenreiter SC auf dem Programm, während Dostlukspor nach Spellen muss. In der Kreisliga A steht Spitzenreiter SW Alstaden vor einer schweren Aufgabe gegen Barisspor, der Post SV hofft, irgendwie elf gesunde Spieler gegen SG Osterfeld auf den Platz bringen zu können. Und Fußball-Fans aufgepasst: Im November starten die Spiele 30 Minuten eher als gewohnt.

Landesliga

Tuspo Richrath (10.) - VfB Bottrop (1.)

Große Erleichterung und tolle Stimmung im VfB-Lager nach dem Sieg letzten Sonntag - und wieder die Tabellenführung inne. "Wir haben das gespielt was wir können. Und wenn wir das immer wieder entsprechend umsetzen, dann sind wir sehr stark. Da muss uns erstmal jemand schlagen können", ist VfB-Coach Mevlüt Ata merklich stolz auf seine Mannschaft.

Den Gastgeber am Sonntag, der mit neun Punkte Rückstand zum VfB auf den 10. Tabellenplatz verweilt, hält Ata, gerade zu Hause, für sehr stark und wäre mit einem Punkt zunächst zufrieden. "Ich stelle meine Mannschaft immer so ein, dass wir gewinnen wollen. Wir müssen die Räume eng machen und wieder Druck erzeugen", so der Trainer. Daniel Späth ist nun Richtung Miami in den wohlverdienten Urlaub (nach der Verschiebung seines Fluges am vergangenen Sonntag), Sascha Bartsch fällt ebenfalls definitiv noch verletzungsbedingt aus und Nico Andreadakis wird nach lockeren Laufeinheiten in der Woche am Sonntag wieder dabei sein.

Ein Bus Richtung Langenfeld-Richrath wird wieder eingesetzt. VfB-Fans können gerne mitfahren. Treffpunkt und Abfahrt um 12.00 Uhr am Jahnstadion. Armit Roesler nimmt Anmeldungen dazu unter Tel. (02041) 95293 entgegegen.

Anstoß: 14.30 Uhr

SuS Haarzopf (16.) - Arm. Klosterhardt (5.)

Egal, wie der VfB Bottrop am Sonntag spielt – in der kommenden Woche steht das Spitzenspiel zwischen dem Ata-Team und der Arminia aus Klosterhardt in der Landesliga auf dem Programm. Auf´m Platz ist für Euch mit einem Live-Ticker vor Ort. Aber davon will Klosterhardts Trainer Michael Lorenz noch nichts hören, denn am Sonntag steht erst einmal eine ganz undankbare Aufgabe für den Tabellen-Fünften aus Oberhausen beim Kellerkind in Haarzopf auf dem Programm.

Wieder an Bord: Stefan Schattauer.
Wieder an Bord: Stefan Schattauer.

„Das sind die gefährlichsten Spiele“, weiß der Arminen-Trainer, dass am Sonntag höchste Konzentration von seinen Schützlingen gefordert sein wird. „Wir müssen uns weiterhin auf unsere Grundtugenden besinnen, wir wollen eine mannschaftliche Geschlossenheit sowie taktische Disziplin an den Tag legen. Die vergangenen beiden Spiele legen hier eine gute Basis, um auch am Sonntag einen guten Auftritt abliefern zu können“, sagt Michael Lorenz. Der hat personell schon fast ein kaum gekanntes Luxusproblem. Zwar wird Phillip Bauer definitiv fehlen, auch hinter Nils Rademacher und Dennis Kubitza stehen noch Fragezeichen – dafür kehren nach ihren kurzfristigen Ausfällen am Vorsonntag Stefan Schattauer, Simon Hohenberg und Angreifer Peter Müller ins Aufgebot der Klosterhardter zurück und sind für einen Einsatz auf der Haarzopfer Asche bereit. „Die Spielberichte lassen darauf schließen, dass besonders zuletzt die Partien gegen Haarzopf immer sehr eng waren und sie nah dran waren, was zu holen. Ich erwarte, dass wir auf eine robuste und kampfstarke Mannschaftv treffen werden“, vermutet Arminen-Trainer Michael Lorenz.

Anstoß: 14.30 Uhr

Bezirksliga - Gruppe 4

SV Union Frintrop (12.) - Arm. Klosterhardt II (13.)

Die Arminen scheinen langsam in Fahrt zu kommen. Natürlich wird diese Saison auch nichts weltbewegendes von der Zweitvertretung erwartet, doch nach dem miserablen Saisonstart, der fast gar keinen einzigen Punkt brachte, schleicht sich das Team von Trainer Dahlbeck langsam aber sicher in das gesicherte Mittelfeld. Doch nun wartet eine Partie, die nicht ohne ist, sagt zumindest Andreas Arold. „Am Wasserturm haben wir in den letzten Jahren glaube ich nie etwas geholt. Weder bei Union noch bei Adler“, erklärt der sportliche Leiter der Zweitmannschaft. Am Wasserturm spielen nämlich die beiden Frintroper Klubs auf ein und derselben Anlage. „Bisher waren wir da immer nette Gäste“, merkt Arold ironisch an.

   Das soll sich Sonntag natürlich aus Sicht der Gäste ändern. Das Spiel fängt wie gewöhnlich bei Spielen in Essen bereits vormittags statt. „Ich hoffe, dass die Spieler ausgeschlafen sind. Beide Teams sind punktgleich, das ist ein wichtiges Spiel“, unterstreicht Arold. Der will beobachtet haben, „dass die Abwehr sehr stark ist, der Sturm aber dafür schlecht.“ Klosterhardt muss aber natürlich deswegen auch erst einmal die Tore schießen. „Ich denke, dass es ein sehr enges Spiel mit einem knappen Ausgang geben wird“, so Arold. Die Arminen müssen am Sonntag nach wie vor auf Grasse, Nienerza und Kirim verzichten. 

Anstoß: 11 Uhr

Tgd Essen - West (11.) - Safakspor (15.)

Das Duell der Absteiger. Beide Teams trafen sich bereits in der letzten Saison in der Landesliga. „Da sahen wir in den Duellen eigentlich immer gut aus“, erinnert sich Erkan Saracbasi, 1. Vorsitzender vom TSV. Wie Safakspor, musste Tgd. Vor Beginn der Saison auch einige Abgänge verzeichnen, die schwer ins Gewicht gefallen sind, wodurch der Klub auch im Mittelfeld der Bezirksliga rumdümpelt. Zuletzt verloren die Essener das Nachholspiel am Mittwochabend gegen Sterkrade 06/06 mit 0:1. Allerdings ist es auch nicht so, dass die Oberhausener vor Selbstbewusstsein strotzen. In den letzten Wochen jagte eine Klatsche die nächste. „Es kommt alles zusammen. Läuft es einmal schlecht, dann auch richtig“, so Saracbasi. „Das Aufbauen unter der Woche wird natürlich nicht leichter. Weil auch die älteren Spieler mit Erfahrung fehlen, fehlt somit auch etwas die Bindung zur Mannschaft.“ Aber Saracbasi will nicht aufgeben. „Klar fehlt es einigen an Bezirksliga-Erfahrung. Vielleicht mangelt es auch an der Einstellung. Aber wir werden schon über die Runden kommen.

Hat eine Krisensitzung einberufen: Erkan Saracbasi. Foto: Privat
Hat eine Krisensitzung einberufen: Erkan Saracbasi. Foto: Privat

Wie ernst die Lage ist, zeigt, dass es Freitagabend auch eine Krisensitzung gibt, in der der Vorstand auch ein paar Worte an die Mannschaft richten will. Ein positives Zeichen gibt es in den derzeit schweren Wochen aber dennoch auch zu vermelden. Selcuk Dede kommt wieder zurück an seine alte Wirkungsstätte. Dede war in der letzten Winterpause auch aus beruflichen Gründen in die Region Dortmund gegangen und trainierte im Sommer dort bei einem Oberligisten mit. Allerdings wurden Versprechungen nicht eingehalten, Dede hörte noch vor dem ersten Pflichtspiel dort wieder auf, machte zwei drei Monate Pause und kehrt nun wieder zurück. „Selcuk könnte so ein Mann sein, an der die Mannschaft sich auch etwas (auf)richten kann“, berichtet Saracbasi. Dede stand sogar vor ein paar Jahren mal bei Preußen Münster unter Vertrag. „Er könnte so etwas wie unser Strohhalm sein“, sagt Saracbasi, der aber im selben Atemzug auch sagt: „Wir haben das Fußballspielen ja auch nicht komplett verlernt und können auch gut immer wieder lange mithalten mit den Gegnern. Jetzt müssen wir nur mal schauen, dass da auch etwas positives bei rumkommt und wir wenigstens einen Punkt am Sonntag holen können.“

Anstoß: 14.30 Uhr

Adler Osterfeld (4.) - SC 1920 Oberhausen (1.)

Vierter gegen Erster. Zweitbeste Offensive gegen die beste Offensive. Landesligaabsteiger gegen Landesligaaufstiegsaspirant Nummer Eins. Oberhausener Spitzenduell und Derby. Oder einfacher gesagt: Adler Osterfeld gegen den Spielclub 20. Beide Teams trennen derzeit lediglich vier Punkte, wobei erwähnt werden sollte, dass die Osterfelder eine Partie mehr absolviert haben. Dennoch: In den letzten Wochen ist das Feld oben enger zusammengerückt und noch spannender geworden, was einerseits daran lag, dass der SC aus Sicht der Konkurrenz endlich mal ein paar Punkte federn ließ und insgesamt zweimal Unentschieden spielte. Andererseits kommt der Landesligaabsteiger Adler Osterfeld auch immer besser in Form und zeigt auch mal Konstanz in seinen Leistungen. Mit einem 6:0-Auswärtssieg bei Safakspor im Rücken, ist die Mawick-Elf auch im leichten Aufwind.

   Der Spielclub ist gefühlt schon die ganze Saison im Aufwind und gehört neben dem Tabellenzweiten Sterkrade Nord noch immer zu den beiden Teams, die noch keine einzige Niederlage einstecken mussten. Dabei wäre es letzte Woche beinahe passiert, als die Oberhausener daheim erst wenige Minuten vor Spielende mit einem Elfmeter gegen den Mitaufstiegsfavoriten Essen-West 81 zum 3:3 ausgleichen konnten. Das Spiel hängt sowieso noch etwas hinter her, schließlich bekamen sich beide Trainer gehörig in die Wolle, um es mal vorsichtig auszudrücken. Die beiden jetzigen Trainer, die im Fokus stehen, Achim Mawick und Thorsten Möllmann, haben beide großen Respekt vor der jeweils anderen Mannschaft und prognostizieren ein knappes und schweres Spiel voraus. Man darf gespannt sein, wer das bessere Ende für sich haben wird.

Anstoß: 14.30 Uhr

BW Lirich (7.) - TuS Essen-Holsterhausen (16.)

BWO-Coach Jörg Lieg empfängt mit seiner Mannschaft den Tabellenletzten. Sieht auf den ersten Blick nach einer machbaren beziehungsweise leichten Aufgabe aus. Und genau darin liegt auch die Gefahr, wenn es nach dem Coach geht. „Die Spieler lesen ja auch Zeitung oder gucken ins Internet. Sie sehen, dass Holsterhausen am Ende der Tabelle steht und kaum Punkte bisher eingefahren hat. Dann denkt man schnell, dass es ein einfaches Spiel werden könnte“, hebt Lieg den mahnenden Finger vor dem Duell. Trotzdem macht der Cheftrainer natürlich auch klar, dass „nur drei Punkte zählen. Wir wollen immer drei Punkte holen, aber gegen den Tabellenletzten natürlich erst Recht. Dennoch: Wir müssen mit der richtigen Einstellung an dieses Spiel gehen.“

   Lieg hat außerdem noch ein ganz anderes Problem, das man allerdings getrost unter der Rubrik ‚Meckern auf hohem Niveau‘ abstempeln kann. Ein sogenanntes Luxusproblem. Denn Lieg hat derzeit keinen Ausfall zu beklagen, kann auf jeden Spieler zurückgreifen. „Das ist nicht unbedingt leicht für einen Trainer. Denn die Spieler reiben sich im Training wirklich gut auf und dennoch können ja nur elf spielen. Da muss ich auch mal Spielern, die gut trainiert haben, sagen, dass sie Sonntag erst einmal auf der Bank Platz nehmen müssen.“ Wohl dem, der dann so einwechseln kann. Die Rollenverteilung für Sonntag ist auf alle Fälle klar. 

Anstoß: 14.30 Uhr

Sterkrade 06/07 (14.) - SF Königshardt (8.)

Beide Teams sind im Aufwind, beide Teams konnten zuletzt gewinnen und trotzdem gibt es sehr unterschiedliche Vorzeichen. Denn auch, wenn 06/07 zuletzt zweimal gewann, unter anderem auch am Mittwochabend das Nachholspiel bei Tgd. Essen-West, so scheinen die Gastgeber am Dicken Stein der Außenseiter zu sein. Das sieht auch Frank Langela so: „Königshardt ist schon ein anderes Kaliber. Sie haben in den letzten Wochen eindrucksvoll gezeigt, zu was sie im Stande sind. Das war schon beeindruckend, wie sie beispielsweise auch den klassenhöheren VfB Bottrop deutlich im Pokal geschlagen haben“, warnt der Interimstrainer der Sterkrader.

Frank Langela.
Frank Langela.

Langela ist seit zwei Partien an der Seitenlinie verantwortlich. Er selbst glaubt, dass das Spiel gegen Königshardt sein letztes sein wird. „Ich denke Sonntag- oder Dienstagabend wird der neue Trainer vorgestellt. Dann rücke ich wieder ins zweite Glied und wir schauen, ob wir miteinander klarkommen“, so Langela, der nicht nur ein schweres Spiel vor der Brust hat, sondern auch einige Personalsorgen. Mindestens vier Spieler fallen Sonntag auch - wie auch schon am Mittwoch, weswegen schon auch da Verstärkung auf der Bank von der Reserve saß. Von Personalsorgen kann Langelas Gegenüber ein Liedchen singen. Denn Robert Reichert hat einen Seuchenstart hinter sich, was vor allem an der langen Verletztenliste lag. Doch nach und nach kommen immer mehr Spieler zurück und das zeigte sich dann auch schon in den letzten Wochen, als die SFK reihenweise gewann - und das auch deutlich. „Wir wollen am Dicken Stein natürlich nachlegen, wir haben noch einiges aufzuholen“, weiß deswegen auch Reichert, der den Gegner zwar nicht unterschätzt, aber sagt: „Wenn wir alles abrufen und so spielen wie zuletzt, sollten wir auch da drei Punkte holen.“

Anstoß: 14.30 Uhr

Sterkrade Nord (2.) - VfB Frohnhausen (10.)

Nord-Trainer Lars Mühlbauer erholt sich langsam von seiner Operation an der Nase. Das Training leiten konnte er deswegen diese Woche aber noch nicht. Aber es sollte reichen, um am Sonntag an der Seitenlinie wieder lauthals Kommandos geben zu können. „Es geht bergauf. Hier und da sind zwar noch kleine Probleme, aber das passt schon“, berichtete Mühlbauer aus seiner Krankenakte.

   Und der Cheftrainer hat seine Hausaufgaben gemacht und sich bei „Ede“ Schunk und Jörg Mattern erkundigt. Der Daumen geht nach der Trainingswoche nach oben. Wegen des Feiertags am Donnerstag und damit etwas Pause, wurde Dienstag vor allem im konditionellen Bereich gearbeitet. „Wir müssen schließlich über einen längeren Zeitraum fit bleiben“, erklärt Mühlbauer. Der Übungsleiter warnt eindringlich vor dem nächsten Gegner. „Fronhausen hat dem SC 20 einen Punkt abgenommen. Ich glaube das sagt schon alles aus, da muss man gar nicht mehr zu sagen.“ Recht hat er, denn bis letzte Woche, als der Spielclub 3:3 gegen Essen-West 81 spielte, waren es die bis dato einzigen Punktverluste des Spitzenreiters. „Deswegen müssen wir da vernünftig rangehen, auch wenn der Tabellenplatz vielleicht etwas anderes aussagt.“ Nord konnte den kleinen Patzer von SC 20 nicht ausnutzen und spielte selber am letzten Sonntag nur 0:0. „Das war aber trotzdem sehr ordentlich. Da muss man erst einmal einen Punkt holen“, so Mühlbauer. „Aber: Wir müssen nachlegen und Sonntag gewinnen. Sonst ist der Punkt von letzten Sonntag nichts wert.“ Und Mühlbauer glaubt auch an den Heimsieg: „Rufen wir unsere Leistung ab, dann dürfte es Sonntag auch nur einen Sieger geben“, so die selbstbewusste Aussage des Tabellenzweiten. 

Anstoß: 14.30 Uhr

Bezirksliga - Gruppe 9

GW Holten (15.) - Hilal Duisburg (16.)

Es müsste mittlerweile auch der Letzte begriffen haben, dass der Klassenerhalt für den Aufsteiger zu einer echten Herausforderung geworden ist. Bisher konnte GW Holten nur äußerst selten an die starken Leistungen im Aufstiegsjahr anknüpfen. Und nun steht Sonntag somit ein ultimativer Keller-Knaller auf dem Programm. Denn der Tabellenvorletzte empfängt den Tabellenletzten.

   „Ganz klar, dieses Spiel müssen wir gewinnen“, unterstreicht Heiko Baxmann deswegen auch. Der Pressesprecher der Oberhausener fordert, dass die Mannschaft alles in die Waagschale werfen und alles geben müsse. Baxmann ist aber davon auch durchaus überzeugt. „Es wurde sehr gut trainiert, wurde mir berichtet und es ging richtig zur Sache. Das war ein wichtiges Signal nach dem Spiel letzte Woche. Jetzt müssen wir das nur noch auf dem Platz auch fortsetzen“, fordert Baxmann, dem nicht entgangen ist, dass es vor allem am Zweikampfverhalten zuletzt scheiterte. „Wir müssen aber sowieso auch die Heimspiele versuchen immer zu gewinnen“, unterstreicht der Pressesprecher. Wenn das Sonntag wieder nicht klappen sollte, „dann klebst du da unten richtig drin und es wird vorläufig schwierig, da wieder unten rauszukommen.“ Recht hat er, der Heiko. 

Anstoß: 14.30 Uhr

08/29 Friedsrichsfeld (5.) - Rhenania (4.)

Lediglich ein Punkt trennen beide Mannschaften voneinander und Rhenanen-Coach Oliver Dirr brennt auf die Duisburger Wochen. "Duisburg ist ein heißes Pflaster und wir wollen bis zur Winterpause kein Spiel verlieren", ist die Ansage für das Spiel gegen den Tabellennachbarn.

Oliver Dirr ist überzeugt von seinem Team
Oliver Dirr ist überzeugt von seinem Team

Der Gastgeber Friedrichsfeld ist eher mäßig in die Saison gestartet und hat sich allmählich in die obere Tabellenregion (noch) hinter dem SV Rhenania hochgearbeitet. "Wir haben vier Punkte Rückstand zur Poleposition und diesen Abstand wollen wir mindestens bis zur Winterpause halten - eher noch verkürzen.  Wir wollen dran bleiben und keine Schwäche mehr zeigen sonst sind wir schnell wieder da oben verschwunden", mahnt Dirr, der wieder auf David Hücker zurückgreifen und nahezu aus den Vollen schöpfen kann. Lediglich Marc Schäffler und Dominik Wenderdel sind noch ein wenig angeschlagen und könnten am Sonntag ausfallen. Rückblickend zum glücklichen Sieg am vergangenen Sonntag meint der Trainer: "Die Mannschaft war selbst mit der Leistung nicht zufrieden. Vielleicht kommen meine Jungs mit dem Druck nicht klar, dass alle den Aufstieg erwarten. Der Vorstand und ich haben aber dieses Ziel im ersten Jahr noch nicht ausgegeben; wir wollten uns nur zur Vorsaison verbessern. Wir sind ein Punkt besser zum Vorjahr und liegen somit voll im Soll. Wir müssen uns noch spielerisch verbessern und befinden uns noch in der Entwicklungsphase." Damit nimmt Oliver Dirr jeglichen Druck von seinem Team und hofft, dass die Mannschaft am Sonntag unverkranft zu Werke geht - und natürlich drei Punkte mit nach Hause nimmt.

Anstoß: 14.30 Uhr

TV Voerde (13.) - VfR 08 Oberhausen (2.)

Die Partywochen gehen weiter. Für Jürgen Wojciech auch privat, der sich noch immer erholen muss. Nach Pizzabunden und Bierkisten, musste dieses Mal die Stadt Köln dran glauben. Der Mann hat aber auch allen Grund dazu, sich selbst zu feiern - würde er so natürlich nie zugeben. Wojciech gibt das Lob immer gerne weiter und ist begeistert von seiner Mannschaft. Nach wie vor brenne die Mannschaft bei jedem Training unter der Woche. "Ist momentan natürlich auch alles einfacher, wenn du so glänzend dastehst", gibt der Cheftrainer ehrlich zu. Dass der VfR nach fast drei Monaten punktgleich mit dem Spitzenreiter Oberlohberg auf Platz Zwei stehen würde, hätten wahrscheinlich nur die kühnsten Optimisten gedacht. Schließlich erreichte man erst am letzten Spieltag der letzten Saison den Klassenerhalt. Dieser dürfte in dieser Spielzeit wohl kein Problem werden. "Wir nehmen den momentanen Schwung mit und wollen so lange wie möglich oben bleiben", bleibt Wojciech bescheiden.

   Dabei weiß er auch ganz genau, dass sein Team auch beim TV Voerde wieder als Favorit ins Rennen geht. Trotzdem warnt Wojciech: "Da werden wir auf Asche spielen. Für ein Team wie unseres, das Kunstrasen gewöhnt ist, ist das natürlich Gift", befürchtet der Übungsleiter, dass kein schönes Spiel zu erwarten sei. Doch auch die dreckigen Spiele konnte der Tabellenzweite gewinnen, wie zum Beispiel beim letzten Auswärtsspiel in Holten, wo sich Wojciech über den katastrophalen Rasenzustand auch beschwerte und seine Mannschaft dennoch mit 3:1 gewann. Die Vorzeichen für das Duell in Voerde sind auch alles andere als schlecht. Denn Wojciech kann fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich Dominik Baruffolo fällt mit einer Zerrung aus. Also Jürgen: The Show must go on!

Anstoß: 14.30 Uhr

SV Spellen (12.) - Dostlukspor (6.)

Nach der hervorragenden Leistung letzten Sonntag hat Sebastian Stempel eigentlich keinen Handlungsbedarf an seiner Startaufstellung etwas zu ändern. "Wenn ich sehe in welcher Form sich zur Zeit meine Mannschaft zeigt, freue ich mich tierisch über diese positive Entwicklung. Und die jungen Spieler wie David Molitor können sich nur weiterhin gut entwickeln wenn sie spielen. Da stecke ich mit meinen 33 Jahren gerne zurück und schaue mir die gute Leistung von draußen an", so der Spielertrainer.

Kumpels unter sich: Sebastian Stempel mit Dennis Bröhl.

Gegen Spellen muss Stempel lediglich auf Andy Pietrasz verzichten, der über das Wochenende verreist ist. Ansonsten kann er auf einen großen Kader zurückgreifen und wird die eigene Reserve im Spitzenspiel gegen Fortuna Alstaden mit Spielern unterstützen. Dostlukspor will an die guten Leistungen aus den Vorwochen anknüpfen und in Spellen nachlegen. "Wenn wir Boden nach oben hin gutmachen wollen müssen wir in Spellen punkten. Und wenn ich unsere guten Leistungen zuletzt und unsere Auswärtsbilanz sehe, bin ich da ganz guter Dinge", so Sebastian Stempel, der jedes Spiel Woche für Woche als schwer ansieht in dieser Gruppe. Den Rasen in Spellen konnte sich Dostlukspors Trainer am vergangenen Samstag bereits angucken und hofft, dass er bis Sonntag ein wenig geschnitten wurde. "Der war ziemlich lang und muss geschnitten werden. Ich hoffe natürlich auch, dass wir auf deren Kunstrasenanlage ausweichen", so Stempel. Den Gegner selbst hält er gerade zu Hause für ziemlich stark und wird seine Mannschaft entsprechend einzustellen wissen. Drei Punkte sind Pflicht für die Mannschaft aus dem Volkspark Batenbrock.

Kreisliga A - Niederrhein

Sterkrade Nord II (12.) - SV Fortuna (3.)

Auch wenn Aufsteiger Sterkrade Nord II am Sonntag vor einer schweren Aufgabe gegen die Gäste von Fortuna Bottrop stehen wird, so präsentiert man sich selbstbewusst. „Wir wissen, dass es schwer wird, Fortuna ist eine starke Mannschaft. Aber wir wollen natürlich etwas holen“, sagt Nord-Coach Thorsten Lamers. Der war in weiten Teilen mit dem Auftritt seiner Schützlinge in der Vorwoche zufrieden, nur die Fehler, die zu den Gegentreffern führten ärgern den ehrgeizigen Coach. „Aber als positiven Eindruck nehmen wir die starke erste halbe Stunde vom Concordia-Spiel mit, darauf können wir aufbauen“, so Lamers, der mit den Fortunen in der Hinrunde den letzten Gegner aus den oberen Tabellengefilden erwartet – „ab dann folgen Gegner unserer Kragenweite“, so Lamers, der ergänzt:

Fehlt den Nordlern: Thorsten Vozar.
Fehlt den Nordlern: Thorsten Vozar.

„Wir wollen am Ende der Hinrunde 17, 18 Punkte auf unserem Konto haben. Das heißt, dass wir aus sechs Spielen zehn Punkte holen müssen“, so der Übungsleiter aus Sterkrade. Der muss allerdings am Sonntag mit Thorsten Vozar auf eine wichtige Stütze im Team verzichten. „Das tut uns natürlich weh, er wird uns mit seiner Erfahrung fehlen. Thorstens Ausfall bedeutet eine Schwächung für uns“, sagt Thorsten Lamers. Bei den Fortunen hat man derzeit noch ein kleines Fragezeichen über dem Kopf schweben, wenn man an die Gastgeber denkt. „Aufsteiger, Trainerwechsel, dazu für mich vom Spielerpotenzial recht unbekannt, Sterkrade Nord ist für mich schwer einzuschätzen“, sagt Fortunen-Trainer Marco Hoffmann. Der hadert noch so ein wenig mit den vergangenen Spielen seiner Jungs. „Es fehlte die Ruhe im letzten Pass, und auch die letzte Linie haben wir nicht gut gespielt. Letztendlich  ist es gut gegangen, jedoch möchten wir auch mal wieder, was wir uns inhaltlich vornehmen von Beginn an umsetzten“, nimmt Hoffmann die Rheinbaben für Sonntag in die Pflicht. „Unsere ersten Halbzeiten sind tatsächlich Auswärtsspiele, in den den zweiten 45 Minuten schaffen wir es, ein gefühltes Heimspiel zu haben. Dafür müssen wir am Sonntag wieder komplett ans Limit gehen, damit wir erneut etwas aus der Ferne mitbringen können“, so Marco Hoffmann. Beim letzten Aufeinandertreffen vor zwei Jahren kickten die Fortunen noch in der A-Liga gegen die Nord-Erstvertretung. „Da haben wir deutlich mit 2:6 verloren, das wollen wir naürlich am Sonntag besser machen“, so Hoffmann, der auf alle Kicker zurückgreifen kann.

Anstoß: 12.45 Uhr

Arm. Lirich (7.) - SuS 21 Oberhausen (4.)

„Bei SuS scheint es wirklich zu passen, offensichtlich hat man dort eine gesunde und gute Mischung gefunden“, findet Lirichs Trainer Thorsten Hamm lobende Worte für die Arbeit des kommenden Gegners. Zwar stufen die Arminen die Partie gegen Schleuse als schwierig ein, „dennoch wollen wir die Punkte bei uns behalten“, unterstreicht Thorsten Hamm die Ambitionen seines Klubs. „Dafür müssen wir unsere Leistung allerdings bestätigen und sogar noch etwas steigern. Wir wollen uns im Mittelfeld festsetzen, dafür müssen wir im Heimspiel punkten. Ich bleibe dabei, wenn wir die richtige Einstellung an den Tag legen, dann können wir gegen jeden bestehen“, gibt sich Lirich-Coach Hamm kämpferisch. Auch wenn man bei Schleuse hoch erfreut ist über den guten Saisonstart, so wollen sich die Oberhausener wieder zusammen reißen und schnellstmöglich in die Erfolgsspur zurück finden. Denn nach den Spielen gegen SW Alstaden sowie SG Osterfeld steht eine Punkt-Ausbeute von einem Zähler auf der Haben-Seite. Zu wenig für Trainer Jürgen Grzymski, der ganz klar von seinen Kickern fordert: „Jetzt muss mal wieder ein Sieg her, denn sonst verlieren wir auf lange Zeit den Anschluss an die Spitzenplätze“, so der Schleuse-Trainer. Der freut sich vor allem, dass Rückkehrer und Knipser Ali Husseyin am Sonntag erstmalös wieder einsatzbereit sein wird. „So einer hat uns gefehlt. Für uns gilt es jetzt, wieder eine kleine Serie zu starten. Wir haben gute Erinnerungen an Lirich, im Vorjahr konnten wir mit 5:0 gewinnen“, kramt Grzymski in den Erinnerungen.

Anstoß: 14.30 Uhr

SG Osterfeld (5.) - Post Oberhausen (11.)

„Wir haben am Sonntag beim Spiel in Schleuse gesehen, dass wir noch nicht so weit sind, qualitative Ausfälle in unseren Reihen eins zu eins ersetzen zu können“, sagt Osterfelds Patrick Wojwod nach dem Remis des vergangenen Sonntags. Und auch am Sonntag im Heimspiel gegen den Post SV fallen mit Sebastian Hendel, Levent Akman und Alex Kühnen drei wichtige Stammspieler im Osterfelder Kader aus. Nicht nur deshalb sind die Gastgeber vor den Schwarzgelben mehr als nur gewarnt.

Fehlt: Osterfelds Sebastian Hendel.
Fehlt: Osterfelds Sebastian Hendel.

Eins ist klar, der Post SV ist alles andere als Laufkundschaft, gegen die man im Vorbeigehen mal eben so die Punkte mitnimmt. Die haben den Alstadenern das Leben sehr schwer gemacht, das muss man erst einmal schaffen. Wenn wir weiter oben dranbleiben wollen, dann müssen wir mit höchster Konzentration ins Spiel gehen und uns mehr erarbeiten“, sagt Patrick Wojwod. Doch auch beim Post SV sieht es personell ganz eng aus. Zu den sieben Verletzten gesellte sich nun auch noch Abwehr-Stabilisator Stefan Wentzel, dessen Ausfall die Postler so richtig schmerzt. „Wir haben laut jetzigem Stand zehn gesunde Spieler für Sonntag“, sagt Post-Trainer Christoph Tapinos, der wohl mindestens drei Kicker aus der Reserve mit an die Wittekindstraße wird nehmen müssen. „Das ist derzeit wie ein Fluch, wir müssen davon ausgehen, dass es auch in absehbarer Zeit nicht besser werden wird“, kann Tapinos nur noch mit dem Kopf schütteln, der vor dem Spiel in Osterfeld ergänzt: „Wir wissen derzeit selber nicht genau, wo wir nun stehen.“

Anstoß: 14.30 Uhr

SW Alstaden (1.) - Barisspor (8.)

Auch wenn Alstadens Trainer Guido Contrino nicht so richtig glücklich mit dem Auftritt seiner Schützlinge beim Post SV gewesen war, so erscheint der Sieg ein paar Tage später nun doch schon in einem etwas besseren Licht. „Man kann nicht immer ein Feuerwerk abbrennen“, so der SWA-Trainer, der sich mit seinen Jungs noch immer punktverlustfrei als Spitzenreiter von Position eins präsentiert. „Aber es ist so wie ich es schon seit Saisonbeginn sage, wir müssen in jedem Spiel unsere ganze Leistung abrufen, uns fliegt nichts zu. Wir sind vor jedem Gegner absolut gewarnt“, so Contrino. Und das gilt natürlich auch und umso mehr vor dem Spiel am Sonntag gegen den Bezirksliga-Absteiger Barisspor. „Das wird ein ganz kniffeliges Spiel, Barisspor ist im positiven Sinn eine Wundertüte. Sie haben sich stabilisiert und haben mit 14 Treffern den Top-Torjäger der Liga in ihren Reihen“, weiß Contrino, dass Barisspors Oldie und Knipser vom Dienst Ceyhan Karadayi besonderes Augenmerk gewidmet werden muss. „Aber auch die anderen Jungs sind nicht ohne, es spielt ja nicht nur einer. Einige von den Barisspor-Spielern bringen Bezirksliga-Erfahrung mit und können mit Sicherheit gut kicken“, so Contrino, der derzeit noch überlegt, in seinen Reihen zwei bis drei neue Dinge am Sonntag zu versuchen.

Anstoß: 14.30 Uhr

Vorwärts 08 (15.) - SC 1912 Buschhausen (10.)

Für Vorwärts-Geschäftsführer Klaus Kisters steht fest: „In diesem Spiel können wir nur gewinnen. Denn“, so ist sich Kisters sicher, „die Buschhausener sind deutlich und um Klassen besser, als es der derzeitige Tabellenstand aussagt. Da gibt sich wohl niemand irgendwelchen Illusionen hin“, weiß der Geschäftsführer der Nullachter, dass sich am Sonntag im Heimspiel an der Paßstraße ein echtes Spitzenteam vorstellen wird, das wieder in der Spur zu sein scheint. „Ganz ehrlich, ein Punkt wäre für uns derzeit wohl das Äußerste und eine Menge, was wir erreichen können“, zeigt sich Kisters wie immer als Freund des offenen Wortes. Doch auch wenn bei den Oberhausenern die Stimmung nach dem Sieg der Vorwoche bestens ist, „so gilt es für uns, den Aufwärtstrend und unsere Leistung zu bestätigen“, sagt Buschhausens Trainer Dieter Schulitz. Doch die 1912er, sie haben personell das Glück in dieser Spielzeit nun wirklich nicht gepachtet. Neben den Langzeitverletzten werden am Sonntag auch David Müller sowie Tim Krause nicht zur Verfügung stehen. Richtig schwer hat es Torwart-Trainer und zuletzt Ersatz-Keeper Andreas Bovenz erwischt. Der Goalie brach sich im Training am Montag den Knöchel. „Aber wir unterstützen uns hier im Verein ganz hervorragend als eine Gemeinschaft“, darf Schulitz wohl auf Hilfe aus der eigenen Reserve hoffen. „Von daher sind die Ausfälle für uns keine Entschuldigung, wir werden in jedem Fall eine gute Mannschaft auf den Platz bringen“, so Schulitz.

Anstoß: 14.30 Uhr

RSV (14.) - Adler Osterfeld II (13.)

“Die Jungs haben sich am Dienstag mal zusammengesetzt und sich ausgesprochen, so ein reinigendes Gewitter kann Wunder bewirken”, sagt RSV-Trainer Jörg Salamon. „Jetzt hoffen wir, dass wir am Sonntag endlich unseren ersten Heimsieg einfahren können“, so der Klosterhardter Übungsleiter weiter, der neben den Langzeitverletzten Tobias Klein Reesink und Dominik Heidtmann auch auf Hannes Lahg wird verzichten müssen. Ein Fragezeichen steht derweil noch hinter dem Einsatz von Emrah Durdu. „Für uns ist dennoch am Sonntag unser erster Heimsieg Pflicht“, will Salamon keine Ausreden gelten lassen. Aber beim Gegner aus Osterfeld ist die Stimmung trotz der Niederlage vom Sonntag prächtig. „Ich muss sagen, dass wir ein gutes Spiel gegen Fortuna gezeigt haben. Da können wir in jedem Fall drauf aufbauen“, sagt Adler-Coach Toto Jablonski. „Keine Frage, ich erwarte ein richtiges Schweinespiel, in dem beide Mannschaften bis zum Umfallen um jeden Zentimeter kämpfen werden. Aber für uns gilt, dass wir in Klosterhardt was holen müssen“, gibt Jablonski die Vorgabe an seine Schützlinge. Die werden um den Teamgeist weiter zu verstärken am Freitag einen schönen Mannschaftsabend feiern, um dann als geschlossene Einheit am Sonntag die paar Meter an die Harkortstraße zu reisen.

Anstoß: 14.30 Uhr

Concordia Oberhausen (2.) - VfR 08 Oberhausen II (6.)

“Der VfR wird ein ganz harter Brocken”, ist sich Concordias Manolo Dente sicher, dass die Partie gegen den Aufsteiger alles andere als ein Selbstläufer für den gastgebenden Tabellen-Zweiten werden dürfte. „Wir haben sehr großen Respekt vor den Nullachtern und wissen, dass wir das absolute Maximum aus uns rausholen müssen, um dieses Spiel für uns zu entscheiden. Aber wir haben ein Heimspiel und wollen unseren Zuschauern ein gutes Spiel mit Herz und Leidenschaft zeigen“, so Dente weiter. Bei den Gästen scheint derzeit alles zu passen, auch wenn die Grippewelle an der Tiroler Straße ihre Runden zieht und droht, neben Herbst und Finger auch weitere Kicker für Sonntag auf die Matte und ins Lazarett zu schicken. „Es wird Zeit, dass wir auch mal einen Großen aus der Liga ärgern, damit wollen wir am Sonntag beginnen. Wir verfahren nach dem Motto, die Null muss stehen. Es wäre für uns ein großer Erfolg, wenn wir bei Concordia am Sonntag einen Punkt auswärts mitnehmen könnten“, so VfR-Co-Trainer Markus Kotzur.

Anstoß: 14.30 Uhr

GA Sterkrade (9.) - VfR Ebel (16.)

Nach der Pleite der Vorwoche hatten die Verantwortlichen von GA Sterkrade noch die Zeit, schnell einen Blick auf den sonntäglichen Gegner des VfR Ebel zu werfen. Und was GA-Trainer Michael Buhlmann da von den Lichtenhrst-Kickern zu sehen bekam, das ließ ihn aufhorchen. „Ebel ist wirklich sehr kampfstark und gibt nicht auf. Das wird mit Sicherheit kein leichtes Spiel für uns“, erwartet Buhlmann im Heimspiel am Sonntag gegen die Bottroper einen ganz heißen Tanz. „Es wird eine ganz unangenehme Aufgabe werden, in diesem Spiel können wir ja im Grunde nur verlieren. Viele werden einen Sieg von uns erwarten und voraussetzen, aber so leicht werden es uns die Ebeler mit Sicherheit nicht machen“, so Buhlmann weiter, der ergänzt: „Wir wollen den Abstand nach unten vergrößern. Aber uns ist natürlich auch nicht entgangen, dass Ebel drei Treffer mehr geschossen und auf dem Konto hat als wir. Zuversichtlich stimmt mich, dass wir die letzten drei Heimspiele zu Null gewonnen haben. Wir müssen an die Leistung der ersten Halbzeit gegen den VfR 08 II anknüpfen, dann wird es uns gelingen, Platz neun zu festigen“, so Buhlmann weiter. Fatih Koczan, Angelo Da Rold sowie Ekrem Aykuz werden den Platzherren fehlen.

Anstoß: 14.30 Uhr

Kreisliga A - Westfalen

VfB Kirchhellen (12.) - BV Rentfort (3.)

Am Sonntag kommt ein schweres Kaliber zur Loewenfeldstrasse, denn der BV Rentfort ist Punktgleich mit dem Tabellenführer Preußen Gladbeck und den Zweiten SV Zweckel II.

Daniel Borchert ist wieder dabei.
Daniel Borchert ist wieder dabei.

"Dennoch glaube ich, dass die Rentforter verwundbar sind. Sie haben zwar eine gute Serie hingelegt aber auch einige Spiele nur knapp gewonnen. Gerade in der Defensive sind die anfällig", weiß Kirchhellens Trainer Klaus Kokott. Gegen Preußen Gladbeck am vergangenene zeigte seine Mannschaft schon ein ganz anderes Gesicht und präsentierte sich sehr kampfstark. Gegen den Gast aus Rentfort wollen die Kirchhellener über Konter zum Erfolg kommen und somit die Abwehr knacken. Schmerzlich vermisst wird weiterhin Torjäger Constantin "Conny" Hopp, der sich immer noch mit Rückenbeschwerden herumplagt. "Conny hat den Torinstinkt und ist immer für eine Hütte gut", so Kokott. Stefan Große-Venhaus und Matthias Vollmer werden ebenfalls verletzungsbedingt ausfallen. "Wir schauen mal was Sonntag so geht. In der Tabelle ist es ziemlich eng und wir wären am Ende der Saison mit einem einstelligen Tabellenplatz zufrieden. Das wäre wie eine Meisterschaft für uns, denn man muß bedenken, dass wir überwiegend mit dem Team aus der B-Liga im Vorjahr spielen. Und dafür machen die Jungs das ganz gut", so Klaus Kokott abschließend.

Anstoß: 14.30 Uhr

Das "VfB-Blättken" zum Spiel
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Kreisliga B1 - Niederrhein

TuS Buschhausen (8.) - Barisspor II (16.)

Am kommenden Sonntag ist das erste Drittel der Saison um. Die Bilanz vor der Partie ist bei Barisspor eher ernüchternd: Null Siege, Zwei Unentschieden und Sieben Niederlagen. Und gegen Buschhausen wird wohl die achte hinzu kommen.  Der letzte Besuch einer Mannschaft aus Bottrop an der Simrockstraße endete mit einer 3:1-Pleite. Damaliger Gegner war der SV Vonderort.

Anstoß: 14.30 Uhr

PSV Oberhausen (13.) - SV Vonderort (6.)

Der SV Vonderort hat sich in der Spitzengruppe etabliert. Als Tabellensechster ist nur man nur einen Sieg vom zweiten Rang entfernt, gleichzeitig beträgt der Vorsprung zu Tabellenplatz Acht zwei Zähler. Ein klarer Hinweis wie eng es in dieser Gruppe zu geht und das jede Niederlage ein Abrutschen ins Tabellenmittelfeld bedeutet. Dies wollen die Bottroper unbedingt verhindern. Nach zuletzt zwei klaren Sieg sind die Gäste haushoher Favorit gegen PSV. Die Oberhausener holten aus den letzten fünf Partien lediglich einen Zähler (1:1 gg. Barisspor).

Anstoß: 14.30 Uhr

BV Osterfeld (10.) - SV 1911 (5.)

Nach dem Sieg über Concordia, der dritte im fünften Spiel, gehört die Quabeck-Truppe zu den heißen Anwärtern auf Platz Zwei. Um oben dran zu bleiben, muss nun auch ein Sieg gegen BV Osterfeld her. Bis auf den fraglichen Marvin Klesius haben die Elfer alle an Bord.

Anstoß: 14.30 Uhr

Fortuna Alstaden (1.) - Dostlukspor (4.)

Es sollten drei sicherer Punkte werden gegen die im Tabellenkeller stehenden Armina aus Lirich. Drei Punkte für eine breite Brust für das Spitzenspiel gegen Fortuna Alstaden. Doch am Ende war der Übermut größer und man stand mit null Zählern da. "Wir haben alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Gegen Alstaden wollen wir nun vieles besser machen, auch wenn es ein enorm schweres Spiel wird. Die Mannschaft muss sich von der ersten Minute an ins Zeug legen. Ich will nicht als Verlierer vom Platz gehen, bin aber mit einem Punkt schon zufrieden", so Coach Yücil Oruc. Der ehemalige 51er hat mit Engin Karadayi einen ganz bitteren Ausfall zu verzeichen. Der Mittelfeldakteur fällt mit einem Innenmeniskuriss mindestens bis zum Ende der Hinrunde aus. Fraglich sind zudem Nuh Arslan und Mustafa Gülgü.

Anstoß: 14.30 Uhr

Kreisliga B2 - Niederrhein

SSV 51 (14.) - Fortuna II (10.)

In Welheim kommt es am Sonntag zu einem von drei Lokalderbys in der Kreisliga B. Zu Gast beim SSV, die seit vier Partien auf einen Sieg warten, ist die Zweitvertretung von der Rheinbabenstraße. Die Fortunen stehen nach acht absolvierten Partien auf einem mageren zehnten Tabellenplatz. Aufgrund des Spielabbruches vom letzten Sonntag werden die Gäste wohl ihren vierten Saisonsieg am grünen Tisch zugesprochen bekommen.

Anstoß: 14.30 Uhr

RW Welheimer Löwen (12.) - SuS 21 Oberhausen II (5.)

Am letzten Sonntag um 17.15 Uhr muss es wohl richtig laut gewesen sein am Volksgartenweg. Schuld waren die viele Steine die den Welheimer Löwen vom Herzen gefallen sind, nachdem erlösendenen Dreier gegen BV Osterfeld. 360 Minuten lang musste die Ochojski-Elf auf was zählbares warten, der Fall auf Platz 14 war die logische Konsequenz. Nun ist der Coach aber mehr als erleichtert und bezeichnete den Sieg als Weckruf für die anstehenden, schweren Aufgaben. Zum Auftakt kommt der fünftplatzierte von der Schleuse. Die Oberhausener verloren in der Vorwoche das Spitzenspiel gegen Fuhlenbrock deutlich mit 1:4 und fahren dementsprechend mit jeder Menge Wut im Bauch an die Welheimer Straße. Doch davon lassen sich die Rot-Weißen nicht einschüchternd. Im Gegenteil, die haben nach dem dritten Saisonerfolg Blut geleckt und wollen nun zeigen, dass der Triumph über BVO ganz Einzelfall war. "SuS wird sich auf einen harten Kampf gefasst machen müssen. Die wissen was wir können. Mit David Annutsch, der nun dauerhaft bei uns spielt, haben wir im Angriff nun auch weitere Alternative. Er und Marcel Schwulerra harmonisieren bisher sehr gut zusammen und so soll es auch weiter gehen", freut sich der "Netzer", der noch weiterhin auf den rot gesperrten Michael Franken verzichten muss.

Anstoß: 14.30 Uhr

TB Oberhausen (6.) - VfB Bottrop II (7.)

Selbst das unnötige 3:3 gegen Sterkrade 06/07 II vermisst VfB-Trainer Marek Weglicki nicht die Laune. Er sieht das positive in dem Unentschieden und freut sich darüber, dass seine Elf seit 360 Minuten nicht mehr verloren hat. Dieser Serie soll nun auch gegen TBO fortgesetzt werden, doch Weglicki weiß um die Stärke der Hausherren: "Die stehen zu Hause relativ gut da und haben mit Michael Schneider einen guten neuen Trainer mit jede Menge Fussballfachwissen. Wir müssen am Sonntag alles abrufen, um nicht mit leeren Händen nach Hause zu gehen. Das wird ein ganz heißer Tanz." Aktuell haben die Oberhausener einen Zähler mehr auf dem Konto als der VfB.

Anstoß: 14.30 Uhr

Batenbrocker Ruhrpott Kicker (9.) - Rhenania II (8.)

"Momentan ist der Wurm bei uns drin", so BRK-Trainer Dirk Schulz zur aktuellen Situation seiner Elf. Damit meint er jedoch nicht die sportliche Position, den die Kicker stehen, trotz zuletzt zwei Niederlagen, auf einem guten neunten Tabellenplatz. Schulz spricht die personelle Lage an und bezieht sich auf den dünnbesetzten Kader, den er zu Verfügung hat. Allein für das Derby gegen Rhenania sind sechs Batenbrocker fraglich. "Durch die vielen Umstellungen kommt bei uns kein richtiger Spielfluss zustande. Und es wird von Spiel zu Spiel immer schwerer, weil die ganzen starken Teams, u.a. Rhenania, so langsam ins Rollen kommen. Aber das hält uns nicht davon ab, alles zugeben. Es werden auch wieder nur drei Punkte vergeben", so der Batenbrocker Trainer.

Die punktgleiche Rhenanen wollen nach Polonia nur den nächsten Tabellennachbarn auf Distanz halten. Der klarer 4:0-Sieg war die richtige Antwort auf die unnötige Niederlage gegen GA Sterkrade II (1:3). Ein Grund für aktuelle Platzierung ist die enorme Auswärtsschwäche der van Niersen-Elf. Magere zwei Punkte konnte der Sportverein auf fremden Terrain erst mitnehmen. Jetzt soll gegen die "Überraschungsmannschaft" der erste Auswärtssieg her. Ralf van Niersen hat für Sonntag alle Mann an Bord.

Anstoß: 14.30 Uhr

FC Polonia (11.) - FC Sterkrade 72 (1.)

Die letzten vier Partien verloren, ein Torverhältnis von 1:15 und am 22.10 trat Herbert Nowak als Trainer des FC zurück. Es ist viel passiert in letzter Zeit beim Aufsteiger. Nun will der FC wieder im sportlichen Bereich positive Schlagzeilen schreiben. Doch gerade jetzt kommt der ungeschlagene Tabellenführer aus Sterkrade an den Lichtenhorst. Neu-Coach Adrian Schymon muss am Sonntag auf Peter Oles, Kevin Hessling und Janusz Wacek verzichten.

Ahmed Mohamad. Foto: Privat
Ahmed Mohamad. Foto: Privat

Sterkrades Trainer Ahmed Mohamad kann den Gegner nur ganz schwer einschätzen. "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was uns dort erwarten wird." Die Verletzten- und Ausfallliste beim Spitzenreiter wird nicht gerade besser. Im Gegenteil: Christian Romano hat sich letzten Sonntag einen Bündelriss zugezogen und fällt zwischen vier bis sechs Wochen aus. Dazu kommt auch noch der Ausfall von Sascha Guettari, der ebenfalls noch drei Wochen fehlen wird. "Diese Ausfälle schmerzen mittlerweile schon sehr", will Mohamad nicht klagen. Aber die Leistung der Oberhausener ist schon beachtlich, wenn man sieht, wer noch alles fraglich ist: Thomas Diedzic, Andreas Richter, Baris Altintas, Tarik Koc, Andre Lochthofen und Mike Nörenberg. Daher wundert es kaum, dass Mohamad auf zwei Spieler aus der Reserve zurückgreifen muss. Dennoch: Mohamad peilt die drei Punkte in der Fremde an und will weiter auf dem Thron des Spitzenreiters sitzen bleiben.

Anstoß: 14.30 Uhr

BW Fuhlenbrock (2.) - Viktoria 21 (3.)

Auf der Platzanlage Jacobi kommt es zum Spitzenspiel des zehnten Spieltags. Fuhlenbrock, zu Hause noch ohne Punktverlust, empfängt den SC Viktoria.

Die Hausherren haben das 1:2 gegen Sterkrade 72 sehr gut verkraftet, was die klaren Siege gegen BVO II und gegen SuS 21 II zeigen. Gegen den SC setzt Hülsmann auf die eigene Heimstärke und das gesammelte Selbstbewusstsein aus der bisher recht erfolgreichen Saison. "Viktoria hat körperlich robuste und erfahrene Leute. Da müssen wir von Beginn an hell wach sein. Ich geh davon aus, dass sie nach dem Vorfall gegen Fortuna ordentlich Wut im Bauch haben und sich die verlorenen drei Punkte wieder holen wollen", warnt der Fuhlenbrocker Trainer vor dem Spitzenspiel.

Doch die Truppe von der Paßstraße geht mit gemischten Gefühlen in die Partie herein. Neben dem verpassten Sieg musste Matthias Pech eine weitere Hiobsbotschaft hinnehmen: Christian Katriniok, Verantwortlich für den Spielabbruch gegen Fortuna, hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. "Für ihn hat es keinen Sinn mehr. Er ist ein gebranntes Kind. Die Schiris kennen ihn alle und haben ihn von Anfang an im Auge", so der Übungsleiter der Gäste. Nichtsdestotrotz ist es auch für den Tabellendritten ein richtungsweisendes Spiel, denn bei einer Niederlage würde der Vorsprung der Blau-Weißen auf sechs Zähler wachsen. Trainer Matthias Pech sieht bei den Fuhlenbrockern den Vorteil des Kunstrasens, setzt aber auf die Ausgeglichenheit der Liga, frei nach dem Motto: "Jeder kann jeden schlagen."

Während die Hausherren keine Ausfälle zu beklagen haben, droht Goalgetter Markus Katriniok beim Sportclub auszufallen

Anstoß: 15 Uhr

Kreisliga B1 - Westfalen

VfB Kirchhellen II (7.) - Viktoria Resse II (1.)

Der VfB hat eine schwere Aufgabe vor der Brust. Zu Gast an der Löwenfeldstraße ist der ungeschlagene Tabellenführer Viktoria Resse II. Bis zum sechsten Spieltag hätte man bei dieser Begegnung von einem Spitzenspiel reden können, denn bis dahin rangierte der VfB auf dem zweiten Rang. Fünf Wochen später finden sich die Bottroper auf Rang Sieben wieder. Verantwortlich dafür, ist auch die "bescheidene Personalsituation" der Hausherren. Auch für Sonntag fallen mit Fabian Wesselborg, Stefan Becker und Simon Mikki drei Stammspieler aus. Zudem muss Bachmeiner Jan Bergemann in die erste hoch geben. Und auch im Training unter der Woche sah die Beteiligung alles andere als rosig aus. "Ich hoffe das ich Freitag ein vernünftiges Abschlussspiel hinbekomme. Natürlich hätte ich mir für Resse eine andere Vorbereitung gewünscht, aber das ist nun mal nicht drin. Auch gegen Hansa Scholven galten wir als Außenseiter und haben sie mit 6:1 vom Platz gefegt. Vielleicht können wir sie mit einem Unentschieden bestrafen", so Coach Timo Bachmeier im Vorfeld der Partie.

Anstoß: 12.45 Uhr

Wacker Gladbeck II (14.) - VfL Grafendwald (1.)

"So wichtig der Sieg gegen FC Gladbeck II auch war, mit Simon Witt, der sich an der Schulter verletzt hat, haben wir einen wichtigen Mann verloren, der nun für die restliche Hinrunde ausfällt", ärgert sich VfL-Trainer Sven Koutcky. Unter der Woche zeigten die Wöller jede Menge Ehrgeiz im Training, selbst am gestrigen Feiertag bereiteten sich die Spieler intensiv auf das Match bei Wacker Gladbeck vor. Trotz der schlechten Positionierung warnt Koutcky vor Wacker und denkt an das bittere 1:1 gegen Alemannia Gladbeck.

Anstoß: 12.45 Uhr

FC Gladbeck II (4.) - TSV Feldhausen (6.)

Der TSV will den Schwung aus dem 4:2 gegen die Alemannia mitnehmen und gegen den FC den sechsten Saisonsieg einfahren. Bei einem Dreier würde Feldhausen an Gladbeck vorbei ziehen.

Anstoß: 12.45 Uhr

Kreisliga B2 - Westfalen

VfL Grafenwald II (5.) - GW Heßler (6.)

Die 6:0-Klatsche gegen Ückendorf hat der guten Stimmung bei der VfL-Reserve keinen Abbruch getan. Gegen den Tabellennachbar sind die Bottroper auf drei Punkte aus und setzen dabei auf den intakten Teamgeist innerhalb der Manschaft. Sascha Tarrach kann am Sonntag wieder auf Mathias Lennartz und Sebastian Wojciechowski setzen. Zudem ist Evan Kara-biet, der unter Woche Papa geworden ist, wieder mit an Bord. Ein großes Fragezeichen steht hinter Thomas Nawarecki und Christian Laschinsky, die sich unter der Woche verletzt haben.

Anstoß: 14.30 Uhr

Kreisliga C1 - Niederrhein

Batenbrocker Ruhrpott Kicker II (12.) - Sterkrade Nord III (4.)

Anstoß: 12.45 Uhr

 

FC Polonia II (11.) - SF 06 Sterkrade (10.)

Anstoß: 16.30 Uhr

Kreisliga C2 - Niederrhein

RW Welheimer Löwen II (1.) - Post Oberhausen II (13.)

Anstoß: 12.45 Uhr

 

TB Oberhausen II (5.) - SV 1911 III (12.)

Anstoß: 12.45 Uhr

 

RW Fuhlenbrock (9.) - FC Sterkrade 7 (4.)

Anstoß: 12.45 Uhr

 

Batenbrocker Ruhrpott Kicker III (15.) - GLI Azzurri Oberhausen (7.)

Anstoß: 16.30 Uhr

 

BW Fuhlenbrock II (2.) - SC 20 Oberhausen II (8.)

Anstoß: 17 Uhr

Kreisliga C3 - Niederrhein

Vorwärts 08 II (14.) - VfB Bottrop III (6.)

Anstoß: 12.45 Uhr

 

SV 1911 II (3.) - Fortuna IV (7.)

Anstoß: 12.45 Uhr

 

Rhenania III (5.) - Dostlukspor III (15.)

Anstoß: 13 Uhr

 

SF Königshardt III (10.) - Viktoria 21 II (13.)

Anstoß: 14.30 Uhr

Kreisliga C1 - Westfalen

GSK Gen. Gladbeck (10.) - VfL Grafenwald III (5.)

Anstoß: 14.30 Uhr

 

SuS Rosenhügel (3.) - TSV Feldhausen II (12.)

Anstoß: 14.30 Uhr

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Kommentare: 20

  • #1

    latte 09 (Freitag, 02 November 2012 18:01)

    Polonia gewinnt
    vfb 1 und 2 gewinnen
    vorwärts holt n 3er.
    löwen siegen
    hauptsache bottrop holt ordentlich punkte.

  • #2

    Micha (Freitag, 02 November 2012 20:58)

    Wer spielt dann beim VFB auf der 6 wenn ihr Kapitän Späth nicht da ist???

  • #3

    der echte latte o9 (Freitag, 02 November 2012 21:06)

    pölen verlieren klar,vfb holt ein punkt,rhenania verliert dsb gewinnt vorwärts verliert klar,fortuna gewinnt ebel verliert und latte hat alle spiel richtig ,

  • #4

    jan konan (Samstag, 03 November 2012 02:26)

    leg dich schlafen latte 09!!
    wenn dein gesicht so aussieht wie deine tipps,
    ja dann gute nacht!!

  • #5

    Toni (Samstag, 03 November 2012 08:05)

    SSV 51 gegen Fortuna 2 findet um 14.30Uhr statt,nicht um 12.45Uhr!

  • #6

    bot (Samstag, 03 November 2012 08:35)

    #latte09
    Wovon träumst du überhaupt ? Ach ja wie dein Name schon sagt...

  • #7

    zu DSB (Samstag, 03 November 2012 08:38)

    Sehr gute und richtige Einstellung Herr Stempel. Lassen sie die Jungen wirbeln, die zahlen es sicher mit guten Leistungen zurück.

  • #8

    1911er (Samstag, 03 November 2012 12:04)

    Viel Erfolg, DSB II.

  • #9

    @Micha (Samstag, 03 November 2012 14:40)

    Zentrale Mittelfeldspieler neben Späth beim VfB sind: Wittstamm, Höner, Andreadakis, Gajda, de Haan, zur Not auch Drechsler. Such dir was aus ;)

  • #10

    einer der ahnung hat (Samstag, 03 November 2012 16:31)

    72 wird Polonia morgen abschiessen....

  • #11

    Noch einer der Ahnung hat (Samstag, 03 November 2012 17:54)

    Morgen werden die ersten Punkte weg geholt in Kuhle bei alstaden. Mindestens ein unentschieden swa-barisspor. Tausend Prozent

  • #12

    Bernd (Samstag, 03 November 2012 17:54)

    Der VfB hat schon sehr viel Qualität in ihren Reihen .. Kein normaler Aufsteiger ..

  • #13

    latte 09 (Samstag, 03 November 2012 18:20)

    der stempel macht seine sache bei dsb toll,weiter so aber er sollte auch selber spielen ,

  • #14

    kein bericht? (Samstag, 03 November 2012 18:45)

    Wird Oberhausen ein wenig vernachläsigt?
    Warum wurde kein Bericht für das Topspiel in OB BW Oberhausen gegen Buschhausen nicht verfasst?

  • #15

    Ahnung haben wenige hier (Samstag, 03 November 2012 22:55)

    @11 Lerne Deutsch wenn du hier schon lebst und spielst . Wenn schon in der Kuhle !! Wenn man 0-8 gegen Fortuna verliert sollte man die Klappe lieber halten !! Fortuna steigt auf ohne Frage! Tausend Prozent SWA Gewinnt gegen euch :((!

  • #16

    zu 3 der echte latte (Sonntag, 04 November 2012 17:01)

    besser kann keiner tippen top fussballwissen,

  • #17

    an latte (Sonntag, 04 November 2012 17:27)

    top weiter so,das kann nicht jeder ,alle spiele richtig,könntest trainer in rhenania werden,

  • #18

    .. (Sonntag, 04 November 2012 17:49)

    72 ist nicht aufzuhalten, gewinnwn 6-2 in Polonia und der Nörenberg macht 5 Hütten:-) einfach nur Genial....die gehören in die A-Klasse.

  • #19

    latte 09 der tipp master schaut mal kommentar 3 (Sonntag, 04 November 2012 18:50)

    es kann nur ein master geben,

  • #20

    Jogi (Sonntag, 04 November 2012 19:00)

    Polonia-72
    Mal ganz ehrlich,was ich heute wieder einmal für einen Schiedsrichter gesehen habe-unglaublich!Da fehlen einem die Worte!
    Man freut sich ja über jeden der so eine Aufgabe übernimmt,aber dieser Herr war keine 15€ Wert...Unverschämtheit

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