So
04
Nov
2012
Arminen enttäuschen in Haarzopf
In der Landesliga kommen die Klosterhardter beim Schlusslicht trotz früher Führung nicht über ein Remis hinaus, auch der VfB Bottrop muss sich die Punkte teilen. In der Bezirksliga bleibt der Spielclub 20 das Maß aller Dinge, auch das Derby gegen Osterfeld änderte daran nichts. Derweil gehen die Rhenanen baden, Dostlukspor fährt drei Punkte ein. In der Kreisliga A krebsen Ebel und Vorwärts weiter im Keller rum, Post-Coach Tapinos hat den Glauben an den Fußballgott verloren. Und die Alstadener? Festigen weiter ungebremst Platz eins.
Landesliga
Tuspo Richrath - VfB Bottrop 1:1 (0:1)
"So ist Fußball - machen wir nicht das 0:2, dann bekommst Du halt irgendwann mal so ein Gurkending rein. Wir müssen mit dem Unentschieden zufrieden und froh sein, dass wir hier nicht unglücklich verloren haben", so VfB-Coach Mevlüt Ata.
Bereits nach 10 Minuten lag die Ata-Elf in Führung und hätte gerade in der ersten Hälfte fleißig nachlegen müssen. Zu viele Torchancen wurden nicht verwertet. "Wir haben heute hinten gut gestanden. Nach vorne hin waren wir heute nicht in der Lage einen Konter vernünftig abzuschließen", so Ata weiter. In Halbzeit zwei bauten die Gastgeber mächtig Druck auf und forderten die Gäste mächtig. Ein unglücklicher Abpraller landete in der 60. Minute vor die Füße eines Richrathers, der dann zum Ausgleich einschob. Deniz Yesil sah zudem 10 Minuten vor Schluß noch die gelb/rote Karte nach einem Foulspiel, sodass die Bottroper in Unterzahl den Punkt retten konnten.
Nächste Woche reisen die VfB-er zum Spitzenspiel nach Klosterhardt, wo Ex-Profi Michael Lorenz mit seiner Mannschaft auf den Gast aus der Nachbarstadt wartet.
SuS Haarzopf - Arm. Klosterhardt 2:2 (2:1)
Das hatten sich die Klosterhardter anders vorgestellt. Doch nach einer schlechten Vorstellung der Arminen beim Schlusslicht aus Haarzopf traten die Kicker von Trainer Michael Lorenz die Heimreise mit lediglich einem mageren Pünktchen an. Dabei hätte es ein richtig guter Arminen-Tag werden können, die Weichen waren früh gestellt. 45 Sekunden waren nach dem Anpfiff des Unparteiischen Farshid Farhadi vergangen, da lagen die Gäste aus Oberhausen auch schon mit 1:0 in Führung. Peter Müller steckte das Leder mustergültig an der Strafraumgrenze für Jura Adolf durch, der Haarzopfs Torsteher Bryn Koperwas keine Chance ließ und zur Führung einnetzte. Spätestens jetzt, wenn nicht bereits im Vorfeld, hätten alle Vorteile auf Seiten der Arminen gegen einen kalt erwischten und desillusionierten Tabellenletzten aus Haarzopf liegen müssen.
Wie gesagt: hätte. „Aber dieses frühe Tor für uns schien fast so etwas wie Gift für uns selber zu sein“, konnte auch Klosterhardts Sportlicher Leiter André Stange nur noch mit dem Kopf schütteln. Schlechte Körpersprache, schlechte Einstellung – die Arminen zogen sich unverständlicherweise in ein Schneckenhaus zurück, enttäuschten und überließen den Gastgebern die Partie. „Haarzopf hat dann genau das gemacht, was sie am besten aus ihren Mitteln machen können: sich ins Spiel gekämpft und es angenommen“, ärgerte sich André Stange maßlos über die Passivität der Klosterhardter, die am heutigen Sonntag einen großen Schritt nach oben hätten machen können. Im zweiten Abschnitt, Haarzopf lag zu diesem Zeitpunkt mit 2:1 in Führung, vergab Danny Steinmetz nach Foul an Necip Eren einen Strafstoß, ehe Mark Walenciak wenigstens noch zum Ausgleich treffen konnte. Die Laune hatte dies bei den Oberhausenern, und besonders bei Trainer Michael Lorenz, nicht besonders steigern können. „Keine Frage, mit so einer Leistung können wir in der kommenden Woche gegen den VfB Bottrop nichts holen. Denn heute haben wir ganz einfach auch nicht mehr verdient als einen Punkt gegen einen bieder aufspielenden Gastgeber“, so die klaren Worte von André Stange.
Bezirksliga - Gruppe 4
SV Union Frintrop - Arm. Klosterhardt II 4:2 (2:1)
Bitte Niederlage für Klosterhardts Zweitvertretung. Erneut blieb man am Wasserturm man ohne Punktgewinn. Andreas Arold hatte es im Vorfeld bereits angedeutet, dass man auf dieser Platzanlage stets ein netter Gast ist. So auch heute, als man mit 2:4 (1:2) die achte Niederlage einstecken musste!
„Normalerweise sage ich ja nichts gegen den Schiedsrichter. Aber der war heute schlichtweg überfordert“, so der sportliche Leiter im Anschluss der Partie. „Es gab sehr viele zweifelhafte Entscheidungen, das war sicherlich nicht sein bester Tag. Höhepunkt für Arold war der Platzverweis gegen Kevin Ritter in der 90. Minute. „Kevin hat eine Entscheidung kritisiert und der Schiedsrichter trägt nachher Beleidigung ein. Das war schon harter Toback.
Bis dahin war es eigentlich ein gutes Spiel, welches die Defensive dann verlor laut Arold. Dabei Dabei gingen die Gäste sogar in Person von Florian Reuschenbach mit 1:0 nach 20 Minuten in Führung. Doch ein Doppelschlag der Gastgeber nur eine Zeigerumdrehung weiter und wiederum vier Minuten später sorgte für den schnellen Rückstand aus Sicht der Oberhausener. Zu allem Überfluss verletzten sich in Halbzeit Eins auch noch Burak Al und Kevin Blanke, die beide um die 30. Minute ausgewechselt werden mussten. Maurice Schmidt hatte eine Minute vor dem Pausentee noch ausgleichen können. Aber im Eins-gegen-Eins scheiterte er am gegnerischen Keeper. „Ein 2:2 zur Halbzeit wäre gerecht gewesen“, so Arold zu den ersten 45 Minuten.
Der Beginn der zweiten Hälfte war geprägt von zwei Toren. Zunächst erhöhten die Gastgeber nach einem simplen langen Freistoß aus der eigenen Hälfte und einer Kopfballverlängerung, als ein Essener Spieler alleine auf das Tor zulaufen konnte. Doch keine 60 Sekunden später erzielte Schmidt dann doch noch sein Tor. „Wir haben dann die letzten 30 Minuten gedrückt und probiert und waren überlegen. Aber leider fehlten die klaren Torchancen“, so Arold. Und dann kam die ominöse 90. Minute mit dem Platzverweis und in der Nachspielzeit machte Essen den berühmten Deckel auf den Topf und erzielte das 4:2.
Nächste Woche empfängt Klosterhardt die Mannschaft von Sterkrade 06/07 mit ihrem neuen Trainer Dirk Rovers. Auf’m Platz ist vor Ort und berichtet nächste Woche Sonntag mit einem Liveticker von der Klosterhardter Anlage vom Derby und vom anschließenden Spiel der Erstvertretung.
Tgd Essen - West - Safakspor 3:1 (1:1)
Erneut eine Niederlage für den Landesliga-Absteiger. Dieses Mal setzte es zwar keine Klatsche, doch erneut musste die Mannschaft von der Dorstener Straße mit leeren Händen die Heimfahrt antreten. Erkan Saracbasi ärgerte sich nach dem Spiel. „Heute war locker ein Sieg drin. Abdullah Durak hätte heute der Mann des Spiels werden können und vier Tore machen müssen. Wir hatten heute mindestens sechs, wenn nicht sogar sieben 100prozentige Torchancen, die alle hätten reingehen müssen“, so der 1. Vorsitzende nach Spielschluss.
Dabei fing alles auch so gut an. Ausgerechnet die Neuverpflichtung Selcuk Dede brachte die Gäste in der 20. Minute in Führung. „Danach war es recht ansehnlicher Fußball, der von uns gespielt wurde“, so Saracbasi weiter. Doch danach vergaben Ibrahim Akkaya und zweimal eben dieser Durak beste Torgelgenheiten vor dem Halbzeitpfiff. Auch Dede hatte in der 44. Minute die Riesenmöglichkeit noch auf 2:0 zu erhöhen. Doch im Eins-gegen-Eins-Duell verlor er gegen den Torwart. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Gastgeber auch schon in Unterzahl, nachdem Essen in der 40. Minute die Ampelkarte gesehen hatte. Und es kam dennoch noch ungünstiger für den TSV. Denn die Gastgeber glichen mit dem Halbzeitpfiff noch aus. Noch schlimmer: Essen-West drehte das Spiel in Unterzahl komplett zu seinen Gunsten. Erst per Foulelfmeter (68.) und dann nach einen Konter (80.) „Wir hätten hier heute drei Punkte mitnehmen müssen“, war Saracbasi der Verzweiflung nahe. Zudem muss Safakspor in den nächsten Wochen noch auf zwei weitere Akteure verzichten. Kapitän Hamid Boukdir und Serhat Türkmen sahen in den Schlussminuten noch den roten Karton. „Boukdir schubst als letzter Mann in einem normalen Zweikampf seinen Spieler weg. Foulspiel ja, aber doch keine rote Karte. Und sogar bei Türkmens Platzverweis meinte der Gegner, dass es noch nicht einmal ein Foulspiel gewesen sei“, fand Saracbasi keine Worte. Es kommt momentan beim Landesliga-Absteiger alles zusammen.
Adler Osterfeld - SC 1920 Oberhausen 2:4 (2:1)
Es war ein spannendes und gutes Spiel, was die Zuschauer im schönen Waldstadion Rothebusch zu sehen bekamen. Mit dem glücklicheren Ende für den Spitzenreiter SC 20 Oberhausen. Die Mannschaft von Thorsten Möllmann drehte einen 0:2-Rückstand noch in einen 4:2-Auswärtssieg. Möllmann selbst war nach dem Spiel in einen kleinen Unfall verwickelt. „Kleiner Blechschaden, es ist nicht viel passiert“, erzählte Co-Trainer Waldemar Baur nach dem Spiel. So aufregend, wie für Möllmann der Feierabend war, so war es vorher für die Zuschauer, die ein packendes Derby mit Chancen auf beiden Seiten sahen. Es ging rauf und runter und die Gastgeber hatten den viel besseren Start.
„Wir führen 2:0 durch Tore von Trimborn und Kampen und haben das Spiel total unter Kontrolle“, gab Adler-Coach Achim Mawick nach dem Abpfiff zu Protokoll. „Aber der Anschlusstreffer eine Minute vor der Halbzeit fällt natürlich zu einem schlechten Zeitpunkt.“ Das sah sein Gegenüber natürlich ganz anders. „Aus unserer Sicht kann man sicherlich davon sprechen, dass dieser Anschlusstreffer kurz vor dem Pausentee sehr wichtig war“, so Bauer nach dem Spiel, der dem Adler eine super Leistung bis dahin attestierte. „Wir hatten Probleme mit dem sehr schnellen Platz durch den Regen und Adler war sehr clever und hat mit unglaublich läuferisch hohem Aufwand die Räume dicht gemacht. Aber uns war auch dadurch klar, dass sie dieses enorme Tempo nicht 90 Minuten gehen konnten.“ Ricardo Lenz war der Torschütze auf Seiten der Gäste, der seine Mannschaft durch das 2:2 neue Hoffnung gab. Doch beinahe wäre es mit dem alten Zwei-Tore-Abstand in die Katakomben gegangen. „Nils Carstensen hat eine ganz dicke Möglichkeit kurz nach dem Anschlusstreffer, die der SC-Torwart aber unglaublich stark hält“, so Mawick. Und die zweiten 45 Minuten gingen genauso weiter, wie die ersten aufgehört hatten. Es waren gerade einmal vier Minuten gespielt, da klingelte es wieder im Adler-Kasten. Oliver Nötzel traf zum ersten Mal, aber nicht zum letzten Mal an diesem regnerischen Nachmittag.
Kurz danach der Knackpunkt aus Adler-Sicht. „In der 52. Minute hätten wir einen glasklaren Elfmeter bekommen müssen. Alle, aber wirklich alle haben es so gesehen. Wir, die Zuschauer und sogar die Verantwortlichen von SC 20 haben mit dem Elfmeterpfiff gerechnet. Aber der Schiedsrichter verlegt den Tatort auf außerhalb des Strafraums“, war Mawick nach der Partie fassungslos. „Ich kann mir zwar nicht erklären warum, aber meine Mannschaft hat danach nicht mehr so viel leisten können und wirkte konsterniert. Das war der Knackpunkt im Spiel“, so der Übungsleiter. So war es Oliver Nötzel vorbehalten, wiederum nur drei Minuten nach der strittigen Szene seinen zweiten Treffer zu erzielen und seine Farben erstmals am Sonntagnachmittag in Führung zu bringen. Ümit Ertural erzielte dann in der 70. Minute sogar das 4:2, was aber beinahe auch nicht die Entscheidung gewesen wäre. „Mehmet Gül läuft alleine auf den Torwart zu und hätte da noch einmal verkürzen können“, so Mawick, der noch immer dem dritten und vierten Gegentreffer hinterhertrauerte. „Das 2:3 fällt nach einem Konter, nachdem wir selbst vorher gekontert haben und eine Überzahlsituation nicht ausspielen können, weil Nils Carstensen zentral der Ball zu weit verspringt. Und beim 2:4 sieht unser Torwart Rene Staron unglücklich aus“, sprach Mawick die Fehler klar an.
„Es war ein schweres und aber auch tolles Spiel“, gab Waldemar Bauer am Ende zu Protokoll. „Ich denke, dass wir sicherlich nicht unverdient als Sieger hier vom Platz gegangen sind.“ Mawick betrieb weiter Frustabbau. „In einem Oberhausener Derby ein Oberhausener Gespann das Spiel leiten zu lassen, fand ich schon unglücklich. Die beiden Linienrichter sahen zudem noch so aus, als ob sie gerade aus der Schule kamen. Das war sicherlich in einem so heißen Derby auch nicht die richtige Entscheidung. Zudem wurde mir nach dem Spiel gesagt, dass der Spielclub bereits in der Halbzeit versucht haben soll, den Unparteiischen verbal beeindrucken zu wollen, um es mal vorsichtig auszudrücken“, so der Osterfelder Übungsleiter, der aber dem Schiedsrichter nicht die Schuld für die Niederlage geben wollte. „Es war ein hochinteressantes Spiel und wir haben zu viele Fehler gemacht und zudem sehr gute Chancen liegen gelassen.“ Der Spielclub bleibt auch nach dieser Partie weiterhin ungeschlagen in der Bezirksliga und hat aufgrund des Patzers von Sterkrade Nord sogar mal einen kleinen Vorsprung auf Platz Zwei.
BW Lirich - TuS Essen-Holsterhausen 3:1 (1:0)
BWO-Coach Jörg Lieg hatte vor der Partie gewarnt, den Tabellenletzten auf die leichte Schulter zu nehmen. Am Ende stand ein glanzloser, aber wichtiger Heimsieg auf der Habenseite. „Dass wir wieder ein Gegentor kassiert haben und dann auch noch erst drei Minuten vor Schluss, das ärgert mich“, so Lieg nach der Partie. „Aber unter dem Strich sind heute die drei Punkte wichtig, auch wenn wir nicht berauschend gespielt haben heute“, war der Übungsleiter nach Schlusspfiff ehrlich.
Lieg hatte vor dem Spiel und auch nochmals in der Halbzeit auf die Konzentration hingewiesen. Es nützte etwas. Denn zunächst Lars Bruckwilder erzielte zunächst in der 25. Spielminute das 1:0, Jonas Rölver erhöhte nach 75 Minuten auf 2:0, ehe Thorben Wissen zehn Minuten später den dritten Treffer beisteuerte. Bereits nach circa 35 Minute spielte der Gast nach einer zweifelhaften roten Karte in Unterzahl. „Für meine Begriffe war das kein Rot, aber auch mit einem Mann mehr fanden wir nicht richtig zu unserem Spiel. Holsterhausen stand sehr gut in der Defensive und sehr tief. Da war es schwierig für uns. Wir haben viele Situationen aber auch nicht gut gelöst.“ Trotzdem, der BWO gewann erneut und bestätigte seinen guten Lauf. „Jetzt gilt es, diesen Lauf beizubehalten“, so Liegs Ansage.
Sterkrade 06/07 - SF Königshardt 0:5 (0:3)
Es wurde das erwartet schwere Spiel für die Gastgeber, denn Königshardt bestätigte einmal mehr seinen guten Lauf in den letzten Wochen und fertigte die Mannschaft vom Dicken Stein mit 5:0 (3:0) ab. „Auch in dieser Höhe absolut verdient“, gaben SFK-Trainer Robert Reichert und sein Gegenüber, Interimstrainer Frank Langela, nach der Partie unisono zu Protokoll.
„Wenn es läuft, dann läuft es einfach“, war es Reicherts einfache Erklärung für den heutigen hohen Auswärtssieg. „Es freut mich vor allem ungemein, dass wir endlich einmal zu Null gespielt haben“, so Reichert weiter, der von den Sterkradern mehr erwartet hätte. „Es war eine ansehnliche Partie heute, allerdings habe ich mit mehr Gegenwehr gerechnet.“ Genau das prangerte Langela nach Spielschluss auch an. „Uns fehlt in dieser Saison bisher die Derby-Mentalität. Eigentlich müsstest du in solchen Spielen erst recht rennen, kämpfen und wenig Fehler machen. Aber genau das ist heute nicht der Fall gewesen“, legte der ehemalige und neue Co-Trainer den Finger in die Wunde. „Wir waren immer den Schritt zu spät und haben die Zweikämpfe nicht angenommen“, so Langela, der seinem neuen Cheftrainer viel Arbeit prophezeite. Der Neue heißt Dirk Rovers und wurde nach Spielschluss der Mannschaft vorgestellt. „Vielleicht gelingt es ihm ja schon in den drei Trainingseinheiten diese Woche Kleinigkeiten zu ändern. Denn nächsten Sonntag steht in Klosterhardt das nächste Derby an und das ist ein Team auf Augenhöhe.“ Den Gästen kam heute sicherlich auch der frühe Führungstreffer durch Matthias Brodrick in der 3. Spielminute entgegen. Oguz Sefi, Nurtekin Bulut, Orkun Kaya und erneut Bulut schraubten das Ergebnis in die Höhe. „Wir waren heute in allen Belangen besser: Spielerisch, läuferisch, kämpferisch und taktisch“, brachte Reichert nach den 90 Minuten alles auf den Punkt.
Sterkrade Nord - VfB Frohnhausen 2:2 (2:1)
Der Tabellenzweite hat gepatzt. Gegen Fronhausen kam Sterkrade Nord nicht über ein 2:2 (2:1) hinaus, dabei hatte Nord-Trainer Lars Mühlbauer, der nach seiner Zwangspause wegen einer Operation letzte Woche noch verhindert war wieder an der Seitenlinie stand, vor Fronhausen gewarnt: „Die haben SC 20 einen Punkt abgeknöpft und das war auch heute ein kampfstarker Gegner“, so Mühlbauer nach der Partie, die zwölf (!) Minuten Nachschlag bekam. "Warum weiß hier keiner. Es gab keinerleich besondere Vorkommnisse", so Mühlbauer.
Nords Kapitän Dennis Charlier brachte seine Farben zunächst in der 15. Minute in Führung, ehe nach einer guten halben Stunde die Gäste erstmals an diesem Tag ausgleichen konnten. Doch quasi mit dem Halbzeitpfiff besorgte Daniele Kowalski nach einer Standardsituation die erneute Führung für den Tabellenzweiten. „Wir hatten mehr Spielanteile, wir hatten die besseren Chancen und hatten schon vor dem ersten Ausgleich beste Gelegenheiten, um bis auf 3:0 davon zu ziehen“, ärgerte sich Mühlbauer nach Spielschluss. „Aber das 1:1 hat uns warum auch immer aus der Bahn geworfen. Zudem hat der Gegner nicht aufgegeben. Trotzdem sind wir nach dem 2:2 jetzt alle enttäuscht.“ Der wiederholte Ausgleich fiel erst kurz vor Schluss in der 86. Minute. Trotzdem wollte Mühlbauer nicht zu viel kritisieren. „Wir müssen die Haltung hier vielleicht auch mal ein bisschen dämpfen. Wir sehen besser da, als wir gedacht haben und wir sind immer noch ungeschlagen. Das ist eine bisher sehr starke Saison von den Jungs“, zog Mühlbauer ein kleines Zwischenfazit.
Bezirksliga - Gruppe 9
GW Holten - Hilal Duisburg 1:3 (0:1)
Grün-Weiß Holten hat das Sechs-Punkte-Spiel gegen den Tabellenletzten verloren und steckt nun endgültig tief in der Krise. Der ungeschlagene Kreisliga A-Aufsteiger verlor im elften Spiel zum sechsten Mal und bleibt nur hauchdünn vor dem heutigen Gegner mit einem Punkt Vorsprung. Holtens Pressesprecher Heiko Baxmann nahm nach der Partie kein Blatt vor dem Mund: „Das war heute Kreisliga B-Niveau!“
Das Spiel fing schon völlig schlecht an, denn die Gäste gingen in der 9. Spielminute mit 1:0 in Führung. Dennoch gelang es den Grünhemden in Person von Daniel Verwoerd nach unglaublichen 68 gespielten Minuten den Ausgleich zu erzielen. „Es war ein schlechtes Spiel. Beide Teams stehen zu Recht ganz unten. Hilal hat Standfußball gespielt und sich auf drei vier technisch starke Spieler verlassen. Auch mit dem Ausgleich bekamen wir keine Sicherheit in unser Spiel und mit dem 1:2 in der 74. Minute war der Drops dann auch gelutscht“, füllte Baxmann das Phrasenschwein. „Gefühlt sind wir das Schlusslicht. Wenn wir nicht gegen die gewinnen, gegen wen dann“, fragte der Pressesprecher rhetorisch. „Einige Spieler haben wieder nicht alles gegeben. Würde die komplette Mannschaft so einen Einsatz zeigen, wie die Trainer, dann wären wir nicht Vorletzter, sondern Zweiter“, so Baxmann, der auch wusste, dass es nicht an der Ansprache der Trainern läge. „Einer vom Vorstand ist immer dabei und der berichtet, dass die Trainer die richtigen Worte finden. Aber wir machen immer die gleichen alten Fehler und wir müssen lernen, dass es nicht mehr geht, ab und zu mal locker zu spielen. Wir müssen immer Vollgas geben“, so Baxmann, der die Niederlage auch in dieser Höhe anerkannte.
08/29 Friedsrichsfeld - Rhenania 4:0 (3:0)
Da machten die Friedrichsfelder dem Rhenanen-Coach heute einen fetten Strich durch die Rechnung mit der verdienten Niederlage heute. Kein Spiel sollte die Dirr-Elf mehr bis zur Winterpause verlieren um den Anschluß an die Spitze zu halten.
"Da ist der Zug wohl heute für uns abgefahren. Ich habe es der Mannschaft immer prophezeit, dass wir nicht immer einen Rückstand aufholen können. Wir haben es heute erneut versucht aber wenn wir immer die ersten Minuten verpennen, bringt das auch nichts mehr", so ein frustierter Oliver Dirr. Frühzeitig ging seine Mannschaft per Eigentor in Rückstand. Radoslaw Jankowski rechnete nach einer langen Flanke mit einem aud dem Tor herauseilenden Dominik Wrobel, der jedoch auf der Linie blieb. Beim verspäteten Eingreifen durch Jankowski landete der Ball dann in der 3. Minute unglücklich von Jankowskis Kopf ins eigene Tor. "Da hätte Dominik rauskommen müssen. Er ist auf der Linie ein Garant und unschlagbar aber an seine Strafraumbeherrschung müssen wir noch arbeiten. Das weiß Dominik selbst", weiß Dirr. Seine Mannschaft versuchte schnell den Ausgleich zu erzielen, doch in der 18. Minute glückte den Gastgebern irgendwie das 2:0 - und für Dirr war da das Spiel schon gelaufen. In der 35. Minute läuft Stürmer Sezer Aksimir allein auf den gegenerischen Torsteher zu und scheiterte. Folgerichtig fingen sich die Rhenanen noch kurz vor der Halbzeit das 3:0 ein. "Das war eigentlich unser Genickbruch. In der Halbzeitpause habe ich meiner Mannschaft gesagt, dass ich unter normalen Umständen keinen Pfifferling mehr heute auf die Mannschaft gewettet hätte. Aber wir sind nicht normal und deswegen glaube ich noch an das Unmögliche", so Dirr und hoffte in Halbzeit zwei auf den frühen Anschlusstreffer. Doch je länger das Spiel dauerte umso mehr wurde auch dem Rhenanen-Trainer klar, dass es mit dem Unmöglichen heute in Friedrichsfeld nichts mehr wird. Ein angeschlagender Pascal Pfeifer hatte heute einen verdammt guten Gegenspieler, der den Stürmer total im Griff hatte und nichts zuließ. Der Gastgeber ist heute deutlich besser mit dem seifigen Platz klar gekommen. "Die haben absolut verdient gewonnen und ihre Chancen genutzt", ist das Resümee von Oliver Dirr nach dem Spiel.
Am kommenden Mittwoch testet Dirr sein altbewährtes System wieder mit der Viererkette gegen den Bezirksligisten Horst 08, da er jetzt wieder alle Mann an Bord hat. Und am 23.11. ist der SV Schermbeck zu Gast im Blankenfeld. "Ein Aufbaugegner für uns", scherzt Dirr dennoch trotz seines Frustes.
TV Voerde - VfR 08 Oberhausen 1:0 (1:0)
Ein Spiel, was die Verantwortlichen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Denn was sich heute in Voerde zutrug, suchte seinesgleichen. Es fing schon mit einer Schrecksekunde an, als Tim Prazeus mit Verdacht auf Gehirnerschütterung, einem Riss in der Zunge von rechts nach links und einer Platzwunde am Kopf bereits nach zwei Minuten das Spielfeld verlassen musste. Er war unglücklich auf den Boden angekommen. Als der VfR noch den Spieler behandelte und die Auswechselspieler natürlich nicht mit so einem frühen Ausfall rechneten, schlug der Gastgeber in Überzahl eiskalt zu. So stand es nach fünf Minuten bereits 1:0 für die Gastgeber. Es sollte das Tor des Tages sein.
Was sich in den folgenden 85 Minuten abspielte, haben wahrscheinlich auch noch nicht viele Fußballer erlebt. „Der Schiedsrichter hat das Spiel total verpfiffen“, nahm Tim Ludwig kein Blatt vor dem Mund. Der 2. Vorsitzende vom VfR 08 war nach der Partie fassungslos. „Selbst der Trainer von Voerde kam nach dem Spiel zu uns und hat gesagt, dass er so etwas in 30 Jahren noch nicht erlebt hätte.“ Was war alles passiert? Als der für Prazeus eingewechselte Tobias Schlassus in Hälfte Eins zum 1:1 einköpfte, pfiff der Schiedsrichter zum ersten Mal kurios. Stürmerfoul war seine Argumentation. Aber nicht etwa von Schlassus, sondern von Dennis Buchholz, der mit dem Torwart zusammenstieß, aber gar nichts mit der Situation zu tun hatte. Und kurz vor Spielende gleich ein doppelter Höhepunkt. Zunächst pfiff der Unparteiische Elfmeter für die Oberhausener. Nach einer kurzen Unterhaltung mit einem Voerder Spieler, nahm er den Ball vom bereits fertig auf dem Elfmeterpunkt liegenden Ball und gab indirekten Freistoß. „Seine Begründung war: Es war keine Grätsche, sondern hohes Bein, damit gefährliches Spiel und damit indirekter Freistoß. Dabei hat jeder gesehen, dass es eine Grätsche war“, so Ludwig. Der Ball ging natürlich nicht rein und nur kurze Zeit später das absolute Sahnehäubchen. „Kevin Großenloser soll eine Tätlichkeit begangen haben und bekam vom Schiri die rote Karte. Der Spiel war vom Feld schon, selbst die Gastgeber konnten keine Tätlichkeit sehen, dann lässt der Unparteiische den Spieler zurückbeordern auf das Feld, fragt ihn, ob es eine Tätlichkeit war und Großenloser verneint natürlich. Dann sagt aber der Schiedsrichter ‚Gut, das haben wir dann geklärt, aber du verlässt bitte trotzdem das Feld‘ und Kevin musste wieder runter“, erzählt Ludwig und verstand die Welt nicht mehr.
Insgesamt gab es 14 Karten. „Dabei hatten die Mannschaften gar kein Problem miteinander. Voerde ist nachher sogar in unsere Kabine gekommen und wir haben gemeinsam noch ein Bier getrunken“, so Ludwig weiter. „Der Schiedsrichter war völlig überfordert. Nach der Aktion mit Kevin waren wir kurz davor, das Spiel abzubrechen. Wir haben es dann aber gelassen“, so Ludwig, der aber dennoch auch etwas zum Ablauf der Partie noch sagen konnte. „Voerde war grottenschlecht. Sie haben selbst zugegeben, dass wenn der Ascheplatz nicht so eine große Pfütze gewesen wäre, sie ohne Chance heute gewesen wären. Wir haben alleine dreimal den Pfosten getroffen und waren klar besser.“
Durch die erst dritte Saisonniederlage musste der VfR den zweiten Platz an Möllen abgeben und rangiert noch immer auf einem starken dritten Platz mit nur drei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Oberlohberg. Nächste Woche empfängt das Team von Jürgen Wojciech Friedrichsfeld daheim.
SV Spellen - Dostlukspor 0:3 (0:0)
Für Dostlukspors Trainer Sebastian Stempel war dieser Sieg heute in einem erwarteteten kampfbetonten Spiel sehr glücklich. Die ruppige Art des Gegners sowie der schwer bespielbare Untergrund machten es der Mannschaft aus dem Volkspark Batenbrock nicht leicht.
"Auf Grund der zahlreichen Torchancen hätten wir heute deutlich höher gewinnen müssen. In der ersten Hälfte hatten wir selbst keine hochkarätige Torchance und unsere Laufbereitschaft eher schlecht. Nach den Einwechselungen zur zweiten Hälfte lief es deutlich besser und die rote Karte wegen Meckerns für Spellen war zudem gut für uns", weiß der Spielertrainer. Unglüch ausscheiden musste Marcel Dibowski, der zur zweiten Halbzeit eingewechselt und verletzt mit einer Prellung wieder in der 56. Minute ausgewechselt wurde. Die Gastgeber, die für das Spiel ein Schiedsrichtergespann orderten, hatten keine großen Torchancen in den gesamten 90 Minuten. Somit ist der Sieg für Dostlukspor mehr als verdient. "Wir haben sehr gut mitgehalten. Ich freue mich für die Mannschaft über diesen Sieg und hoffe, dass wir nun auch die Punkte gegen Bruckhausen auch zugesprochen bekommen", so Stempel. Für seine Mannschaft trafen Deniz Sirin, Samet Güldü und David Molitor, der damit das erneute Vertrauen des Trainers bestätigte.
Kreisliga A - Niederrhein
Sterkrade Nord II - SV Fortuna 0:3 (0:1)
Trotz der Niederlage im Heimspiel gegen einen der großen Teams der Liga, den SV Fortuna Bottrop, konnte Nord-Coach Thorsten Lamers mit dem Auftritt seiner Schützlinge mehr als zufrieden sein. Denn die Platzherren gestalteten das Spiel gegen die Rheinbaben lange Zeit offen und konnten Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben sammeln. „Wir haben bis zum 0:1 wirklich sehr gut gestanden, wir haben eine gute Grundordnung behalten und die Fortunen von unserem Tor weg gehalten“, so Coach Lamers, der ergänzte: „Auch nach der Pause sind wir sehr gut ins Spiel gekommen und haben es zunächst geschafft, das Spiel in die Spielhälfte der Fortunen zu verlagern. Die Einstellung meiner Spieler stimmt mich absolut positiv, ich sehe hier eine Entwicklung. Wir haben gut gegen die Spieler gearbeitet. Aber ich muss natürlich dazu sagen, dass das Ergebnis am Ende für die Fortunen in Ordnung geht“, so Thorsten Lamers weiter. „Es war kein besonders berauschendes Spiel unsererseits“, sagte Fortunen-Trainer Marco Hoffmann nach dem Sieg seiner Schützlinge bei der Nord-Reserve, „aber für uns zählen heute nur die drei Punkte.“ Dabei hätte vielleicht vieles einfacher werden können, doch zu Beginn der Partie vergaben die Gäste leichtfertig eine Großchance zur frühen Führung. „Es war ein sehr zweikampfbetontes Spiel, der Sieg geht für uns in Ordnung. Wir sind auf einem guten Weg und bilden ein gutes Fundament für die Rückrunde, wenn wir dann unsere Heimspiele austragen werden. Bis dahin wollen wir in der Tabelle unter dem Punkt Niederlagen weiter die Null halten“, so Marco Hoffmann, der mit den Fortunen in der kommenden Woche gegen den VfR 08 Oberhausen II antreten wird. Volkan Sahin brachte die Bottroper vor der Pause in Führung, ehe Pierre Weyerhorst und Matthias Beckfeld den Sack kurz vor Spielende mit ihren Treffern zu machten.
Arm. Lirich - SuS 21 Oberhausen 1:2 (0:2)
Trotz der Niederlage gegen die Gäste von Schleuse war Lirichs Trainer Thorsten Hamm zufrieden mit dem couragierten Auftritt seiner Schützlinge. „Wir haben heute richtig gut gespielt und zu unrecht diese Niederlage kassiert“, so der Liricher Übungsleiter, der ergänzte: „SuS ist zwei Mal in der ersten Halbzeit vor unser Tor gekommen und hat daraus zwei Treffer erzielt.
Dennoch haben wir weiter Druck gemacht, und das über die vollen 90 Minuten. Wir haben super gespielt, ich kann mit der Einstellung sowie mit der Leistung meiner Jungs nur zufrieden sein“, so Hamm weiter, für dessen Team Marco Kybranz den 1:2-Anschlusstreffer im zweiten Abschnitt erzielen konnte. „Ich denke, dass in der ersten Halbzeit keine Mannschaft größere Vorteile vor der anderen Mannschaft hatte, ich habe hier in den ersten 45 Minuten ein ausgeglichenes Spiel gesehen“, lautete das Statement von Schleuse-Trainer Jürgen Grzymski, der im Vorfeld der Partie von seinen Schützlingen verlangt hatte, dass diese nach einem Punkt aus zwei Spielen wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Ali Husseyin, der am heutigen Sonntag erstmals für seinen neuen, alten Klub auflaufen konnte, erzielte mit seinem beinahe ersten Ballkontakt die Gäste-Führung, ehe André Lange zum 2:0 für Schleuse zur Pause erhöhte. „Nach dem Platzverweis für unseren Daniel Laux mussten wir eine kleine Abwehr-Schlacht hinlegen, aber ich denke, dass unser Sieg auf Grund des Kampfes zumindest nicht unverdient ist“, so Jürgen Grzymski.
SG Osterfeld - Post Oberhausen 1:0 (0:0)
Mit zehn gesunden Spielern, einem mit einer Zerrung angeschlagenen Libero Andreas Kaspersetz und zwei „Jungs“ aus dem Vorstand für die Ersatzbank reisten die Kicker des Post SV zur SG Osterfeld an die Wittekindstraße. Wer jedoch glaubte, die Schwarzgelben würden wie die Lämmchen zur Schlachtbank fahren, der irrte sich an diesem Sonntag gewaltig. „Fußball ist ein ganz undankbarer Ergebnissport“, haderte Post-Trainer Christoph Tapinos nach dem Schlusspfiff mit dem Fußball-Gott, der ganz offensichtlich schon seit einigen Wochen kein besonderer Post-Fan zu sein scheint. „Wir waren heute in der ersten Halbzeit ganz klar besser als SG Osterfeld und haben uns wirklich gute Chancen erspielt“, so Tapinos, der im zweiten Abschnitt Vorstands-Mitglied und Oldie Frank Lewerenz in die Partie schmeißen musste. Und der hätte fast sogar noch ein Tor erzielt, doch Lewerenz schlug den berühmten einen Haken zu viel anstatt den Abschluss zu suchen. „Ich kann meinen Jungs nur mein allergrößtes Kompliment aussprechen, was sie heute geleistet haben, obwohl wir so am Limit waren, das war schon toll“, so Christoph Tapinos. „Das war alles, nur kein Fußball. Auf so einem Platz bei solchen Witterungsbedingungen war das mehr ein Glücksspiel“, gab Osterfelds Patrick Wojwod nach dem Spiel zu Protokoll. Dessen Trainer Hartwig Jondral gab seinen Schützlingen in der Halbzeitansprache mit auf den Weg, „dass ihm am heutigen Sonntag auch ein dreckiger Sieg reichen würde“, bestätigte Wojwod. Und genau so sollte es schlussendlich auch für die Platzherren kommen: Rund fünf Minuten vor dem Spielende war es Julian Mali, der eine Unachtsamkeit der Post-Defensive ausnutzte und per Kopf zum Osterfelder Sieg einnetzte.
SW Alstaden - Barisspor 6:2 (2:1)
Das Lob von allen Seiten bei dieser makellosen Bilanz von zehn Spielen und zehn Siegen dringt natürlich auch ans Ohr von SWA-Trainer Guido Contrino. „Ehrlich, wenn ich höre, dass einige sagen der erste Platz wäre bereits vergeben, dann kann ich nur dazu sagen, dass das Unsinn ist. Wir haben nur zwei und vier Punkte Vorsprung, da ist für jeden was drin. Das ist völlig aus der Luft gegriffen“, ist Contrino wieder wie gegen Windmühlen damit beschäftigt, alles und alle auf dem Teppich zu halten. Doch seine Jungs machen es ihm von Woche zu Woche schwerer, besonders am heutigen Sonntag gegen Barisspor brannten die Alstadener mal wieder ein Feuerwerk ab.
„Ich habe das Gefühl, im Gegensatz zur letzten Woche haben meine Spieler heute alle ihre Zwillingsbrüder geschickt. War mir aber auch ganz recht so“, lachte der Trainer des Spitzenreiters, der mit seinen Kickern einen nie gefährdeten Sieg gegen die Welheimer einfahren konnte. „Ich muss wirklich sagen, dass meine Jungs heute ganz fantastisch gespielt haben, wir sind taktisch sehr diszipliniert aufgetreten, haben schnellen Fußball gespielt und spielerisch nichts zugelassen“, lobte Contrino seine Jungs, die sich durch den zehnten Sieg im zehnten Spiel am kommenden Dienstag eine ruhige Schicht erspielt haben. „Wir werden ein schönes und lockeres Training absolvieren, ich geb noch Pizza nachträglich auf meinen Geburtstag für alle aus und wir sehen uns gemeinsam die Champions League an“, so Contrino, der am heutigen Tag besonders seinem Spieler Robin Raguse ein Sonderlob aussprechen wollte. „Robin hat sehr, sehr mannschaftsdienlich gespielt und alles in den Dienst des Teams gestellt. Das war eine bärenstarke Vorstellung“, so Guido Contrino. Für den Spitzenreiter trafen Panagiotis Giotis (2), Marvin Lettau, Marvin Krüger, Benny Kuhlewey sowie Kapitän Dominik Noack.
Vorwärts 08 - SC 1912 Buschhausen 1:3 (1:0)
"Die Mannschaft hat heute um jeden Zentimeter Boden gekämpft. Wir vom Vorstand reißen uns mächtig den Arsch auf und da sind einige Leute, die mit ihrer Disziplinlosigkeit alles kaputt machen", war 08-er Geschäftsführer Klaus Kisters nach dem Spiel ziemlich angefressen. Gemeint war Vorwärts-Akteur Alex Martin, der bereits in der Vorwoche schon stark rotgefährdet ausgewechselt werden musste und nun seine Mannschaft mit dem Platzverweis wegen Nachtretens stark geschwächt hatte. Kai Nowak sorgte nach 20 Minuten für die Führung der Gastgeber, die heute erneut mit den schlechten Platzverhältnissen zu kämpfen hatten. "Das war Geholpere, Seifenlauge und Matsch in einem. Dadurch war es sicherlich für beide Mannschaften kein schönes Spiel", so Kisters weiter. Die 08-er verpassten die Führung zu erhöhen - Alex Martin und Kai Nowak scheiterten vor dem gegnerischen Tor. Ein Mißverständnis in der Vorwärts-Abwehr nahmen die Buschhausener dankend zum Ausgleich an. Vorwärts kämpfte jedoch weiter und war nah an der erneuten Führung dran. "Dann schlagen die Buschhausener aus lauter Verzweiflung den Ball nach vorne und die Kugel tupfte auf diesen schweren Boden so unglücklich durch unsere Abwehr, dass wieder ein Buschhausener für die Führung sorgte. Erneut wollten wir den Ausgleich erzielen und waren nah dran. Und dann folgt dieses unnötige Nachtreten nach einem Foul im Mittelfeld", gibt Klaus Kisters zu Protokoll. Bei den Buschhausenern hing der Segen nach dem Spiel trotz der Niederlage schief. "Wir haben uns sehr schwer getan, es war erschreckend, waqs meine Spieler da in der ersten Halbzeit abgeliefert haben, da habe ich weder Erklärung noch Verständnis für", sagte ein sichtlich angefressener Buschhausen-Coach Dieter Schulitz. "Ich bin als Trainer trotz des Sieges sehr enttäuscht. So geht es nicht", so Schulitz weiter, für dessen Team Murat Sener nach Vorlage von Co-Trainer André Nowak, Christian Thönissen sowie Kalle Okon trafen.
RSV - Adler Osterfeld II 2:1 (0:1)
"Wir sind restlos enttäuscht und sprachlos. Auch wenn wir eine junge Mannschaft haben, dürfen wir uns so nicht präsentieren. Mit solch einer Leistung haben wir nichts in der Liga zu suchen. Das wird sehr schwer für uns", spricht Torsten Jablonski auch für seinen Trainerkollegen Massimo Lo Mele nach dem Spiel.
Es war für das Osterfelder Trainerduo das zu erwartene kampfbetonte Spiel in Klosterhardt. Pierre Schmitz, der aus der Bezirksliga-Mannschaft aushalf, traf nach einer Ecke in der 26. Minute zur Führung. Trotz vieler Torchancen versäumten es die Osterfelder den Sack frühzeitig zu zu machen. "In der 2. Halbzeit war die Mannschaft wie ausgewechselt. Wie ein Hühnerhaufen sind die rum gelaufen - eine katastrophale Leistung von uns. Die Niederlage war allein auf Grund dieser schlechten Leistung unserer Mannschaft mehr als verdient", war das Fazit von Jablonski.
RSV-Coach Jörg Salamon war nach dem Spiel recht erleichtert. "Uns ist heute eine große Last von den Schultern gefallen. Die Mannschaft wollte mit aller Macht den Sieg heute einfahren", ist Salamon hörbar stolz auf seine Mannschaft. "Wir haben uns nachher hinten reindrängen lassen. Meine Jungs waren verunsichert und man musste ja förmlich Angst haben, dass bei dem nassen Rasen nicht der eine oder andere Ball doch mal so durchrutscht. Aber wir hatten heute Mal das Glück auf unsere Seite und nächste Woche gegen Sterkrade Nord müssen wir nochmal nachgelegen um ein wenig Ruhe zu bekommen", so der RSV-Coach. Jörn Berg traf in der 60. Minute per Handelfmeter zum Ausgleich und Emrah Durdu stand beim Siegtreffer in der 62. Minute goldrichtig.
Concordia Oberhausen - VfR 08 II 1:0 (0:0)
Nach dem Spiel konnte Concordias Manolo Dente nur sagen: “Der Sieg für uns war nicht unverdient. Aber vielleicht doch etwas schmeichelhaft.“ Denn an diesem Sonntag verlangten sich beide Mannschaften wirklich alles und das Letzte voneinander ab, die Zuschauer sollten bei diesem Top-Spiel der Kreisliga A vollends auf ihre Kosten kommen. „Ich denke, dass wir so circa die ersten 55 Minuten das bessere Team gestellt haben, allerdings ist dann der VfR 08 unheimlich stark aufgekommen und hätte aus guten Möglichkeiten die Führung für sich erzielen können“, so Manolo Dente weiter, der ergänzte: „Es hat in einem durch geregnet. Solche Platzverhältnisse kommen einer spielstarken Mannschaft wie uns nicht zu Gute“, befand Dente, der sich nach dem Siegtreffer von Timo Kaulmann darüber freute, „dass wir einen starken Konkurrenten jetzt auf neun Punkte Abstand halten konnten.“ Die Enttäuschung bei den Gästen hingegen war nach dem Schlusspfiff trotz des wieder einmal starken Auftritts groß, die Stimmung gedämpft. „Wir hätten heute mindestens einen Punkt verdient gehabt, wenn nicht sogar mehr“, sagte VfR-Co-Trainer Markus Kotzur nach dem Ende der Partie. „Es war eine super Kampfleistung von uns, vor dem Gegentreffer hatten wir drei bis vier Großchancen, aus denen wir die Führung hätten machen können. Die Einstellung hat bei jedem einzelnen unserer Spieler bis ins letzte gestimmt, auch wenn man sagen muss, dass Concordia etwas mehr Spielanteile gehabt hat. Ein ganz großes Lob an die gesamte Mannschaft, leider konnte sie sich heute nicht belohnen. Das ist schade und auch ärgerlich“, so Markus Kotzur weiter.
GA Sterkrade - VfR Ebel 5:1 (2:1)
„Es war das erwartet schwere Spiel“, sollte Sterkrades Trainer Michael Buhlmann nach dem 5:1-Heimsieg gegen den VfR Ebel zu Protokoll geben. Denn die erste Chance der Partie nach rund sechs Minuten ging an die Gäste vom Ebeler Lichtenhorst, die gut und gerne mit 1:0 in Führung hätten gehen können. Doch nur 180 Sekunden später folgte die prompte Antwort der Platzherren, die sich ein Herz nahmen und zur Führung einschossen. „Nachdem Ebel allerdings den Ausgleich erzielt hatte, gab es hier einen offenen Schlagabtausch. Der VfR hat zu keiner Zeit aufgesteckt“, lobte Buhlmann Herz und Einsatz der Gäste von Trainer Thomas Fels. „Vom Ergebnis her sieht es deutlicher aus, als das Spiel sich im Grunde lange Zeit präsentiert hatte. Richtig den Sack zu haben wir erst mit dem 4:1 machen können, und der Treffer ist sehr spät gefallen. Aber wir sind natürlich unterm Strich zufrieden, das ist ja keine Frage“, so Michael Buhlmann weiter, für dessen Team André Langner (2), Marc Thomas (2) sowie Chris Wiegand trafen.
Kreisliga A - Westfalen
VfB Kirchhellen - BV Rentfort 2:0 (0:0)
Die Kirchhellener sorgten mit diesem wichtigen Sieg wohl für eine große Überraschung. Quasi in der Schlussphase des Spiels machten Jan Mettler in der 88. und Jens Kaiser in der 90. Minute den Sieg für die Kokott-Elf perfekt.
Trainer Klaus Kokott ist mächtig stolz auf seine Mannschaft. "Ein Sieg, der in allen Belangen mehr als verdient war. Wir haben BV sofort den Schneid abgekauft und die Mannschaft hat meine Taktik umgesetzt. Das war das bisher beste Saisonspiel meiner Jungs und dafür ein großes Kompliment an die Mannschaft", so ein stolzer Kirchhellen-Trainer. Rentfort fand zu keiner Zeit ins Spiel; der beste Sturm der Liga schoß heute nur ein einziges Mal auf das Tor von Boris Bogdahn. Bereits in der ersten Halbzeit hätten die Gastgeber in Führung gehen müssen, doch Christoph Zeidler und Jan Mettler scheiterten an den Paraden des Gästekeepers. Es war praktisch nur eine Frage der Zeit wann die Kokott-Elf in Führung geht - und die Kirchhellener mussten letztendlich lange darauf warten. Ein Sonderlob kassierte heute Jan Bergemann von seinem Trainer, der hinten als klassischer Libero für die nötige Sicherheit in der Abwehr sorgte. Auch der 2. Geschäftführer der Kirchhellener, Christian Rommeswinkel war von der Leistung der M;annschaft sehr angetan. "Heute hat die Mannschaft endlich so gespielt wie wir uns das vor der Saison vorgestellt haben - und das von Anfang an. Und unser Youngster Björn Berger, der gerade aus der Jugend kommt, machte heute sein Meisterstück. Ein großes Lob an alle Spieler - von Nr. 1 bis 14 - für diese tolle Leistung, auf die wir jetzt aufbauen können. Ein verdienter Sieg für unsere Jungs", so Rommeswinkel abschließend.
Kreisliga B1 - Niederrhein
TuS Buschhausen - Barisspor II n. an. Gast
Barisspor ist nicht angetreten. Somit gehen die drei Punkte kampflos an Buschhausen.
PSV Oberhausen - SV Vonderort 0:3 (0:0)
Lockere Auswärtssieg für den Absteiger beim PSV Oberhausen. Bülent Özyürt, Mustafa Yildiz und David Winkel machten den siebten Saisonsieg des SV perfekt.
BV Osterfeld - SV 1911 1:6 (0:1)
Und wieder sechs Tore für die Elfer. Mit dem halben Dutzend wird der SV zu viertbesten Offensive der Liga und rückt auf Platz Drei vor.
Die Bottroper waren über die komplette Spieldauer die bessere Mannschaft. In den 90 Minuten ließ die Quabeck-Elf eine Chance zu, die prompt zum 1:1 führte, nach Führung von Marc Fleischer per Foulelfmeter. Nach dem Ausgleich bewiesen die Gäste Torjägerqualitäten. Innerhalb von einer Viertelstunde fielen die Tore im Minutentakt. Mike Salm (62.,65.), Lukas Nothoff (68.), erneut Mike Salm (70.) und Christopher Schröter (78.) hießen die Torschützen.
Fortuna Alstaden - Dostlukspor II 5:1 (1:1)
"Das Ergebnis spiegelt nicht die Partie wieder", ärgerte sich DSB-Trainer Yücil Oruc. Angetrieben von der unnötigen Niederlage gegen Lirich wollte der Aufsteiger vieles besser machen und dem ungeschlagenen Tabellenführer mindestens einen Punkt abknöpfen.
So sah es auch eine Halbzeit lang nach aus. Irfan Istek brachte die dominierenden Gäste in der 37. Minute in Führung, die danach noch die zwei 100%-ige Chancen ein. Der schlammige Boden sorgte dann mit für das unglückliche 1:1 als der Ball bei einem Rückpass im Boden stecken blieb.
In der Kabine pushte Oruc seine Mannschaft und erklärte ihnen das heute noch was geht. Viel vorgenommen mussten die Bottroper mit ansehen, wie der Unparteiische das 2:1 trotz klarer
Abseitssituation, gegeben hat. Dostlukspor gab sich nicht auf und drückte auf den Ausgleich. Dies ermöglichte dem Tabellenführer Räume, wodurch i nder 70. Spielminute das 3:1 fiel. Als der
Aufsteiger dann alles nach vorne warf, waren das 4 und 5:1 die logische Konsequenz. Mit der dritten Saisonniederlage fallen die Gäste von Platz Vier auf Platz Sieben zurück.
Kreisliga B2 - Niederrhein
SSV 51 - Fortuna II 1:4 (0:1)
"Wir waren besser, Fortune effektiver", so das Fazit von SSV-Verantwortlichen Jürgen Döblitz. Er musste mit ansehen, wie seine 51er, trotz der deutlich höheren Spielanteile und größeren Chancen, die sechste Saisonniederlage kassierten. Döblitz erstaunt: "Fortuna hatte dreimal aufs Tor geschossen plus einen Elfer. Und wir haben mal wieder jede Menge liegen lassen. Wir haben zwar noch drei Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, doch so langsam wird es eng. Der ganze Verein muss jetzt an einen Strang ziehen um da unten wieder heraus zu kommen."
Christian Schmidt, Tom Jansen, Sebastian Woelki und Arthur Kischka waren für die Gäste erfolgreich.
RW Welheimer Löwen - SuS 21 Oberhausen II 2:5 (1:3)
"Heute sind wir auf einen starken Gegner getroffen. Die Klasse von SuS hat heute den Unterschied ausgemacht", musste Löwen-Trainer Thomas Ochojski nach der siebten Saisonniederlage zugeben. Gegen die favorisierten 21er wollten die Welheimer an die Leistung aus der Vorwoche anknüpfen und den Oberhausenern Parolie bieten. Doch die Rot-Weißen leisteten sich zu viele individuelle Fehler im Spielaufbau und scheiterten zudem an einem starken Gäste-Keeper. Marcel Schwulerra egalisierte noch die frühe Führung der Bezirksliga-Reserve, die sich davon nicht beeindrucken ließen und noch vor dem Halbzeitpfiff zweimal trafen.
Kurz nach dem Wiederanpfiff machten die Gäste weiter und erhöhten auf 1:4. Daniel Bluszcz stellte zwischenzeitlich den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, mehr sprang jedoch nicht dabei heraus.
"SuS war frischer und besser als wir. Wir hatten zu einfache Ballverluste. Und wenn wir dann zwischenzeitlich dran gekommen sind, haben wir direkt wieder einen reinbekommen. Die Mannschaft hat aber gut gespielt", so der "Netzer".
TB Oberhausen - VfB Bottrop II 0:4 (0:1)
"Endlich wieder ein Zu-Null-Sieg", freut sich VfB-Trainer Marek Weglicki, der sehr viel Wert auf einer starken Defensive legt. Nun sind es schon 450 Minuten ohne Niederlage für die
Landesliga-Reserve. Trotz des einen Zählers mehr auf dem Konto hatten die Oberhausener ihren Gästen nichts entgegenzusetzen. Mark Skrowonek (2), Guiseppe Scalia und Nicolai Stangeberg trugen sich
in die Torschützenliste ein. Mit 18 Punkten stehen die Bottroper nun auf Platz Fünf.
Batenbrocker Ruhrpott Kicker - Rhenania II 1:3 (0:2)
Bei den Rhenanen klappt es nun auch auswärts. Im fünften Saisonspiel auf fremden Terrain holt die van Niersen-Elf den ersten Sieg und macht damit zwei Plätze gut in der Tabelle. Die Rhenanen wollten nach Polonia nun auch den nächsten Tabellennachbarn auf Distanz halten. Und der Gegner aus Batenbrock hatte dem auch wenig entgegenzusetzen. Selbst das 1:3 besorgten die Rhenanen selbst. Fabian Thater (12.) und Minoas Cirillo (40.,75.) trafen für die Gäste. Fünf Minuten vor Abpfiff traf Pascal Mitrensis unglücklich ins eigene Netz. "Das wir auf so einem schlechten Boden so gut aufgetreten sind, freut mich sehr. Lediglich die schlechte Chancenauswertung habe ich zu bemängeln. Wir hätten zur Halbzeit schon 5:0 führen müssen", so ein glücklicher Ralf van Niersen.
FC Polonia - FC Sterkrade 72 2:6
"Die Mannschaft hat heute gezeigt, was sie drauf hat", war 72-Coach Ahmed Mohamad von der Leistung seiner Schützlinge nach 90 Minuten beeindruckt. "Es war heute sehr schwer auf dem schweren Boden ein klares Spiel aufzuziehen. Trotzdem hat meine Mannschaft das Beste daraus gemacht und gezeigt, dass es irgendwie doch ging", so Mohamad weiter, der meinte, dass es genauso weitergehen dürfte. Für den weiterhin souveränen Spitzenreiter traf Mike Nörenberg gleich fünfmal, Galed Mohamad steuerte den sechsten Treffer bei.
BW Fuhlenbrock - Viktoria 21 5:0 (2:0)
Eindeutiger kann ein Spitzenspiel nicht ausgehen. Im Duell Zweiter gegen Dritter setzt sich der zweitplatzierte aus Fuhlenbrock mehr als deutlich gegen die 21er mit 5:0 durch und kann sich somit im Verfolgerduell ein wenig absetzen.
Im Vorfeld der Parite war der Druck bei den Gästen größer. Während die Blau-Weißen zu Hause weiterhin ohne Punktverlust bleiben wollten, drohte der SC bei einer Niederlage der Abrutsch ins Tabellenmittelfeld.
Nach Toren von Lars Sünderkamp (10.) und Lars Tessmer (30.) ging es mit einem 2:0 in die Kabine. Hinten sehr sicher stehend, verpasste es die Hülsmann-Truppe frühzeitig den Sack zuzumachen.
Im zweiten Spielabschnitt kamen die Gäste dann stärker in die Partie, was die Hausherren leicht ins Schwitzen brachte. Unruhe und Fehlpässe im Spielaufbau verschaffte der Truppe von der Paßstraße einiges an Freiraum. Doch mehr als eine Übermacht was den Ballbesitz anging, sprang nicht dabei heraus. Zu gering war die Durchschlagkraft der 21er. Ab der 70. Minute hatte der Tabellenzweite wieder die Fäden in der Hand,was auch damit zusammen hing, dass die Pech-Elf hinten offen machte und Offensiv wechselte. Innerhalb von zehn Minuten machten Frederic Evers (72.), Dominik Franitza (78.) und Demir Selchuk (82.) jegliche Hoffnung der Gäste zu nichte.
Kreisliga B1 - Westfalen
VfB Kirchhellen II - Viktoria Resse II 2:2 (0:1)
Wer hätte damit gerechnet? Die VfB-Reserve reißt ohne vier wichtige Stammspieler an, Keeper Josua Garz meldete sich heute Morgen noch krank ab, die Vorbereitung war alles andere als positiv und dennoch schaffen es die Kirchhellener dem souveränen Tabellenführer einen Punkt abzuknöpfen. Und das auch mal gar nicht so unverdient.
Die Zweitvertretung des A-Ligisten begann sehr forsch, war auch bis zur 20. Minute die spielbestimmende Mannschaft, konnte daraus allerdings kein Kapital schlagen. Besser macht es der Spitzenreiter, der in durch einen Freistoß (21.) in Führung ging. Bis zum Halbzeitpfiff verflachte dann die Partie.
Nach dem Pausentee knüpfte der Gastgeber dort an, wo er zu Beginn der Partie angefangen hat. Der wiedergenesene Kevin van Rauchhaupt, der nach lange Verletzung sein Startelfdebüt feierte, zeigte in der 56. Spielminute, dass er nichts verlernt hat und traf zum Ausgleich. Fort an hatten die Bottroper Oberwasser und setzte die Viktoria ordentlich unter Druck. Eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft sorgte für die erneute Führung der Gäste (68.), ehe Jan Berghoff sechs Minuten vor Schluss zum zweiten mal ausglich. Selbst ein Dreier wäre noch drin gewesen, aber es blieb am Ende beim verdienten Punkt.
"Das wir die Chance am Ende nicht genutzt haben, war nicht tragisch. Sonst wäre es Jammern auf hohem Niveau gewesen. Ich bin super glücklich über das, was wir heute erreicht haben. Resse ist auf jeden Fall zu schlagen", freut sich Coach Bachmeier.
Wacker Gladbeck II - VfL Grafendwald 3:6 (0:2)
Der VfL bleibt der Resse-Jäger Nummer Eins. Mit dem 3:6 bei Wacker Gladbeck verteidigten die Wöller den zweiten Rang und sind nun schon seit 810 Minuten ohne Niederlage.
Coach Sven Koutcky sah wie seine Elf zwar von Beginn an dominierte, aber immer noch das 1:1 gegen Alemannia im Kopf hatten. Florian Görlitz zerstörte die Gedankenspiele seinerFarben mit der frühen Führung in der zehnten Minute. Tobias Discher erhöhte kurz vor dem Halbzeitpfiff (40.) auf 0:2. Zwischenzeitlich verflachte die Partie ein wenig.
In der zweiten Hälfte haben die Grün-Weißen eine Schippe zugelegt und innerhalb von sieben Minuten das Ergebnis um zwei Tore nach oben geschraubt. Torschütze war Florian Görlitz mit seinen Treffern Zwei (53.) und Drei (60.) am heutigen Sonntag. Auf das 1:4 (64.) reagierten Jan Lanfermann (73.) und Andre Hoffmann (76.) in Aufsteigermanier. In der Schlussviertelstunde wurden die Gäste ein wenig schludrig und ließen zwei weitere Gegentreffer zu.
"Wichtig sind die drei Punkte. Die Gegentore sind ärgerlich. Vor allem wenn du zwei davon per Standard kassierst. Nächste Woche kommt Hansa Scholven. Da wird es eine Ecke schwieriger", so das Fazit von Sven Koutcky nach der Partie.
FC Gladbeck II - TSV Feldhausen 3:5 (1:3)
Der TSV bezwingt nach hartem Kampf den FC Gladbeck und bleibt somit im sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage. Mit dem sechsten Saisonerfolg zieht man am FC vorbei und hat nun denn fünften Platz inne. Allerdings hat sich die Reiprich-Elf das Leben selbst schwer gemacht. Leichtfertig vergebene Chancen und Unachtsamkeiten in der Defensive haben den verdienten Sieg stark gefährdet.
Doch davon war zu Beginn nichts zu spüren. Die Gäste begannen sehr stark und bestimmten früh das Tempo und die Partie. Ein Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten sorgten für die bis dahin verdiente Führtung der Feldhausener. Erst der verwandelte Handelfmeter von Christian Kulik (17.), dann fasste sich Martin Jungnickel (19.) aus 30m ein Herz und zimmerte den ruhenden Ball in den Winkel. Eine gute Viertelstunde später schon das 0:3, die vermeintliche Vorentscheidung: Konter TSV, Vorlage Tim Henning, Eingenetzt von Christian Kulik. Und trotz der klaren Führung drehten die Blau-Gelben weiter auf. Manuel Manuelyan und Tim Henning vergaben allerdings halbherzig ihre Chancen. Mit dem Halbzeitpfiff verkürzte der FC mit ihrem ersten Lebenszeichen auf 1:3.
Raus aus der Kabine warfen die Gladbecker alles nach vorne. Und das auch mit Erfolg. Wie schon bei den ersten zwei Toren der Feldhausener, waren es ein Freistoß (47.) und ein Strafstoß (65.), der die Gastgeber den überraschenden Ausgleich brachte. "Wir haben Gladbeck selbst wieder ins Spiel kommen lassen. Doch was sie dann falsch gemacht haben, haben wir richtig gemacht", so Coach Reiprich zur Situation Mitte der zweiten Hälfte. Was der Übungsleiter der 66er damit meinte, ist das FC-Reserve weiterhin alles nach vorne warf, während sein Team aus einer kontorllierten Defensive heraus konzentriert spielte und auf seine Chancen lauerte. Manuel Manuleyan machte es dann besser als noch in Hälfte Eins und vollendete nach einem erneuten Konter zum 3:4 (71.). Weniger Augenblicke später war es dann Kulik zum dritten, der Endstand herstellte.
Auch wenn seine Elf einigen Schwächen offenbarte, ist Ralf Reiprich nicht unzufrieden, mit dem was er gesehen hat: "Der Sieg konnte heute nur an den TSV gehen. Da muss ich auch ein großes Kompliment aussprechen. Wenn du 3:0 führst, dann das 3:3 kassiert und dann so wieder zurück kommst, das war sehr stark. Weniger gut war die Chancenauswertung und wie leichtfertig wir Gladbeck ins Spiel haben kommen lassen. Doch daran werden wir arbeiten."
Kreisliga B2 - Westfalen
VfL Grafenwald II - GW Heßler 2:2 (1:1)
Mit einem 14-Mann starken Kader traf die VfL-Reserve am ersten Novembersonntag auf den Tabellennachbarn aus Gelsenkirchen. Mit der 0:6-Klatsche im Genick starteten die Bottroper relativ gut,
hatten aber mit dem schlechten Geläuf so ihre Probleme. Björn Bergmann brachte die Wöller nach zwanzig Minuten in Führung. Diese hielt jedoch nur bis zur 30. Spielminute. Florian Wojciechowski
brachte ein GW-Akteur im Strafraum zu Fall, der daraufhin ausgeführte Strafstoß landete dann auch im Netz. Im zweiten Abschnitt drehte der Gast die Partie (55.), ehe Evan Kara-Biet eine gute
Viertelstunde später das 2:2 markierte. Da das Duell relativ ausgeglichen war, geht eine Punkteteilung völlig in Ordnung.
Kreisliga C1 - Niederrhein
Batenbrocker Ruhrpott Kicker II - Sterkrade Nord III 3:2
Tore BRK II: Marian Osterhoff, Julian Volmer, Kai-Willi Willert
FC Polonia II - SF 06 Sterkrade 4:4
Kreisliga C2 - Niederrhein
RW Welheimer Löwen II - Post Oberhausen II 3:0
TB Oberhausen II - SV 1911 III 6:0
RW Fuhlenbrock - FC Sterkrade 72 II 0:8
Batenbrocker Ruhrpott Kicker III - GLI Azzurri Oberhausen 1:3
Tor BRK: Dennis Prien
BW Fuhlenbrock II - SC 20 Oberhausen II 2:3
Kreisliga C3 - Niederrhein
Vorwärts 08 II - VfB Bottrop III 0:2
SV 1911 II - Fortuna IV 2:2
Rhenania III - Dostlukspor III 5:0
SF Königshardt III - Viktoria 21 II
Kreisliga C1 - Westfalen
GSK Gen. Gladbeck - VfL Grafenwald III 4:2
SuS Rosenhügel - TSV Feldhausen II 3:0







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Kommentare: 70
ebeler lausbub (Sonntag, 04 November 2012 19:59)
der fels muß weg seitdem der da ist geht es stetig bergab und wenn es ihm nicht mehr passt haut er wieder ab ! Lanferman come back
Olli (Sonntag, 04 November 2012 20:02)
Man muss es mal so sagen wie es ist:
Möllmann bedroht in der Halbzeit den äußerst einseitig pfeifenden Schiedsrichter, was zahlreiche Zuschauer auch noch mitbekommen haben. So blöd muss man erstmal sein!
Dass der Schiedsrichter dann auch noch einen strafstoß nicht gibt, dessen auslöser rund 2 m im strafraum geschah, sondern auf Freistoß, der vom Schiedsrichter auf (!) die strafraumlinie gelegt wird (die Linien gehören zu dem Raum den er umschließt), ist dann nicht besonders wunderlich!
Dieser äußerst schlechte Schiedsrichter hat das Spiel maßgeblich für SC 20 entschieden!
:D (Sonntag, 04 November 2012 20:08)
Herr Nörenberg soll jede woche ausfallen, trifft dann aber doch plötzlich jedesmal...unglaublich diese rumgeiere
Toni (Sonntag, 04 November 2012 20:29)
An Olli:Wenn ich es nicht besser wissen würde,würde ich dir Glauben,aber(!!!) der Schiedsrichter war der Herr Berkhane und gehört zu den erfahrensten Schiedsrichtern und besten hier im Kreis..!!Und ich glaube dir absolut nicht,dass der Möllmann ihn eingeschüchtert hätte,den der Schiedsrichter ist Mitglied in der Kreisspruchkammer!!Also Olli,was willst du hier denn einen Müll erzählen,setze mal deine Vereinsbrille ab!Immer in letzter Zeit der gleiche Scheiß,wenn man verliert ist der Schiri Schuld...so musste mal Gesamtwerken..euer Toni;-)))
Kenner (Sonntag, 04 November 2012)
Armes Rhenania=)=)=) sind und bleiben Mittelmaß. Schade das der Rovers jetzt in 06/07 ist, der würde diesem Verein besser tun, die Spieler und das Umfeld werden durch den neuen Trainer immer arroganter!!! naja können schonmal für die nächste Saison in der Bezirksliga planen
b liga bot (Sonntag, 04 November 2012)
Man die Fuhlenbrocker Arroganz nervt langsam. Haben sich heute mit 30 Mann wie die Profis warm gemacht und tun so als wenn die keiner schlagen könnte und die schon aufgestiegen wären
latte 09 der tipp master (Sonntag, 04 November 2012 20:58)
alles spiel richtig angesagt,schaut mal vorhersage von freitag an,kommentar 3 euer latte,,vfb gut dsb toll,rhenania lachnummer,fortuna top,,.vorwärts ist zu schwach und ebel auch,,polen und löwen haben nur mittelmass gruss latte und ander passtrasse ist immer der platz schuld,
Gogo (Sonntag, 04 November 2012 20:59)
@ Lausbub
Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach mal still sein.
Wenn du mal die spiele gesehen hättest dann würdest du sehen das es nicht am Fels liegt sondern an der Mannschaft selber, den die machen die Fehler Sonntag für Sonntag immer wieder selber.
Das ist aber nicht der einzige Grund warum es momentan nicht so gut läuft also wenn du Bescheid kannst dich wieder melden aber nicht hier grundlos Feuer legen.
kenner (Sonntag, 04 November 2012 21:03)
was ist mit rhenania los gebe den trainer noch 2 spiele dann gehen bei rhenania die lichter aus,zu dsb echt top hoffe ihr spielt weiter so ,auch fortuna top vorwärts mit ebel einfach eine lachnummer,
top latte (Sonntag, 04 November 2012 21:06)
hallo schaut euch mal die tipps von freitag an 2-11 kommentar 3 von latte er hat alle spiel richtig ,also einer mit fussballwissen
Stimme zu (Sonntag, 04 November 2012 21:16)
Kommentar aus dem Bericht Rovers: ``Traurig
(Sonntag, 04 November 2012 19:03)
Rhenania mit dem neuen Trainer nur noch arrogant macht kein Spaß mehr da zu zugucken!!!
zu dirr (Sonntag, 04 November 2012 21:26)
teste an besten gegen b-klasse das ist euere klasse ,und euer torwart ist auch nicht so gut wie sie meinen.
top und flop (Sonntag, 04 November 2012 21:34)
top ,vfb-,dsb ,-fortuna ,flop rhenania,vorwärts ,-ebel,-katzen aus welheim,polen
Olli (Sonntag, 04 November 2012 21:38)
Wenn du die Wahrheit nicht hören willst, dann willst du sie halt nicht hören. Dass jemand schiss hat, wenn er vom Möllmann der sich zu letztem Spieltag schon einen zurecht gelogen hat und einem Herrn lenz bedroht wird, ist doch nicht verwunderlich!
Und zu deinem ach so erfahrenen Herrn Schiedsrichter:
Warst du dabei und hast die fragwürdige Entscheidung gesehen? anscheinend nicht, denn dann hättest du mit sicherheit eine weniger gute meinung vom Herrn Schiedsrichter!
Hier ist wissen gefragt kein glauben. Dem kannste in der Kirche nachgehen wenn du das so gut kannst!
an latte (Sonntag, 04 November 2012 21:42)
Du hattest doch am Freitag getippt, dass polonia gegen 72 gewinnen wird...hast ja toll getippt...du hellseher
ha,ha (Sonntag, 04 November 2012 21:45)
ist das schön wenn rhenania verliert.
H.K. (Sonntag, 04 November 2012 21:46)
Der Nörenberg ist einfach ein Klasse-Stürmer keine Ahnumng warum der in die B-Klasse gewechselt hat, der kann locker in der Bezirksliga mithalten.
Aber da sieht man halt wieder was schon für Gelder in der B-Klasse fließen. Aber mal von der Liga abgesehen hat er mit 72 alles richtig gemacht, die werden aufsteigen und dann spielt er wieder in der A-Liga und kassiert mehr als bei A. Lirich
Also alles richtig gemacht Herr Nörenberg!!!
spieler (Sonntag, 04 November 2012 21:52)
hat einer von Euch Blitzbirnen eigendlich schon mal auf der Paßstraße im Regen gespielt bzw wenn der Platz nass ist??? Oder besser gesagt, hat überhaupt schon mal einer auf dem Platz gespielt???? Scheinbar nicht...denn dann wüßtet Ihr,wie bescheiden der Platz ist. Wenn schon die gegnerischen Spieler sagen, daß der Platz mehr als bescheiden ist sagt schon alles oder?? Also haltet mal Eure Schlappgusch und lass uns mal machen
@ #6 (Sonntag, 04 November 2012 21:59)
30 Mann? Ich habe 16 gezählt und sollen die sich nicht richtig warm machen? Übrigens, was haben die gemacht?
@ B-Liga Bot (Sonntag, 04 November 2012 22:09)
Was hat denn warm machen mit Arroganz zu tun?
Oh nein ... es spielen 20 Leute in der BLiga bei Fuhlenbrock. Schämen sollten die sich einen großen kader zu haben!!
UND nur weil man sich nicht so sporadisch warm macht in 2 Reihen und co sondern richtig auf Temperaturen kommen will , ist das gleich Arroganz? Arroganz ist eher (schönen Gruß an Sterkrade 72) zu denken man könne im Ansatz dass spielen was Barcelona spielt ;)
Zuschauer (Sonntag, 04 November 2012 22:09)
@ b Liga bot
Wenn das bei den fuhlenbrockern 30 Mann gewesen sind, haben wir wohl eine unterschiedlich Anzahl an Spielern bei Bwf gesehen... Arroganz? Spielen einfach nur nen guten Ball... Wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich geschlossen halten...
Zuschauer Fuhlenbrock - Viktoria (Sonntag, 04 November 2012 22:12)
Respekt an Fuhlenbrock. Abwehrproblem der letzten Jahre eingestellt und nach vorne ging bei denen ja schon immer was. Top Stürmer der Lars Sünderkamp. Verschenktes Talent letztes Jahr in einem zu starken VFB Bottrop Kade.
Viktoria sollte sich mal überdenken , wie man ein Katriniok ersetzen kann. Da ging ja vorne gar nichts !!
yihaaaaa (Sonntag, 04 November 2012 22:26)
1000 prozentig bekommt barisspor 6 dinger von swa!
Neutraler Fan (Sonntag, 04 November 2012 22:33)
Zum spiel swa - barisspor: des Schiedsrichters Leistung war unter aller Sau!!!! Er hat alles dafür getan, dass SWA nicht als Sieger vom Platz geht. Bei 200 geführten Zweikämpfen, wurden 197 für baris gepfiffen!
Aber swa gewinnt halt auch gegen 12!
72 er (Sonntag, 04 November 2012 22:33)
@ B-Liga Bot
dein Neid macht uns Stark!!! Kann gut verstehen das es Bottroper Vereine nicht gerne sehen wie ein Oberhausener Club die Liga regiert, wir sind Arrogant und können es uns auch leisten.
schönen Gruss von oben.
zu 18 (Sonntag, 04 November 2012 22:36)
Ja habe dort schon bei Regen gespielt und wir haben 6-0 gewonnen :-)
Toni an Olli die 2. (Sonntag, 04 November 2012 22:40)
Du bist wie dein Name..einfach nur Olli!Du sprichst hier von Wissen?Ich brauche hier nicht in die Kirche gehen,sondern Du solltest lieber die Kirche im Dorf lassen du Sauregurkenschäler...!:-))))
Wer hat denn Angst vor dem Möllmann..das ist doch einer wie Du und ich..Das Du ist nicht auf dich bezogen,denn der Möllmann hat doch 3 IQ mehr als Deine Wichtigkeit Herr Erklärbär "König Olli der 87"..
Ich habe das Spiel auch gesehen!!Wenn der Spieler 3Meter vorher abhebt und dann im Landeanflug im Strafraum fällt,hat das nichts mit der Strafraumlinie zutun,von der Du erzählst..Der Schiri hat den Ball nicht auf die Linie getan,sondern kurz vor die Linie..Aber was soll ich Dir denn erzählen..?Ich habe jetzt auch kein Bock mit solch einem Amateur wie dir zu diskutieren...gehe jetzt schlafen...und denke daran der Möllmann kommt gleich bei Dir ins Zimmer wenn du schläfst und...buuuuuuuuuhhhhhhhhhh..;-))))))))Gruss euer Toni
@zuschauer (Sonntag, 04 November 2012 22:43)
Ganz Bottrop und Oberhausen schaut am Sonntag auf eure Fusdballkunst. Dann kommt eine Mannschaft die auch Ambitionen hat oben mit zu spielen! Vielleicht gewinnt ihr ja mal dann gegen eine "gute" Mannschaft!
lebron james (Sonntag, 04 November 2012 22:46)
@20:
Nur ,weil der 72iger Trainer was von Barcelona gefasselt hat,heißt es nicht das es die Spieler bzw. Mannschaft war. Denn die haben sicherlich sowas nie gesagt aber hat ja gereicht für euch!
Klaus M. (Montag, 05 November 2012 00:24)
72 euer 9 er war wirklich nicht zu stoppen.
Wird wohl auf ein Zweikampf mit BWF ausgehen was den Aufstieg angeht,
Alles Gute habt wirklich gute Leute.
@72 er (Montag, 05 November 2012 00:32)
Fuhlenbrock wird nach der Leistung in der hinrunde keinen Punkt mehr lassen. Im Gegensatz zu den Bauern aus sterkrade hat bwf schon alle Mannschaften von oben verputzt. Man denke an sus 2, Viktoria oder VfB 2. Sterkrade wird noch einige Punkte verlieren und dann grüßen die galaktischen von Platz nummero Uno. Euer Edi Glieder
Sonntag Langeweile (Montag, 05 November 2012 04:35)
Habt ihr nichts anderes zu tun als hier so nen Müll zu schreiben?! Riesen Fußballer können die meisten ja nicht sein sonst würdet ihr nicht Zuschauer sondern Spieler sein! Hauptsache 3-5€ Eintritt gezahlt um Sonntags Abends scheisse schreiben zu können! Kauft euch Sky oder verbringt mal Zeit mit euren Frauen und Kindern!
Echt unfassbar über wieviel scheisse hier geschrieben wird!!!!
WAZ (Montag, 05 November 2012 07:00)
Klaus Lehberg tritt vor dem Anpfiff zurück
05.11.2012 /
„Dieser Verein wird nach Gutsherrenart geführt. Ich lasse mich aber nicht als Leibeigenen behandeln. Eine sachliche wie fachliche Kommunikation ist hier nicht möglich, und entsprechend kann ich hier auch nicht arbeiten. Das habe ich der Mannschaft vor dem Anpfiff mitgeteilt und meinen Posten zur Verfügung gestellt.“ Das saß! Der SV Vonderort steht seit gestern wieder ohne Trainer da. Klaus Lehberg (Bild), der den Posten im Juli übernommen hatte, erklärte noch vor der Partie beim PSV Oberhausen nach einem Disput mit Manager Peter Raabe seinen Rücktritt. Raabe erklärte: „Der Trainer hat uns sitzen lassen und sein Amt zur Verfügung gestellt. Für mich ist die Akte Lehberg damit geschlossen.“
holtener (Montag, 05 November 2012 07:33)
Das war es dann wohl für Holten!!! Grausames Spiel! Hlavaty nicht dabei, Zier ausgemustert, Slimane ausgemustert, Grohmann verletzt. Karagöz verletzt in der Halbzeit ausgewechselt. liegt zur Habzeit 0:1 hinten und hat drei Stürmer auf der Bank. Nur Kreisliga B Qualität!! Aber dort gehört man auch hin, wenn man sich it Spielern aus der Kreisliga B in der Breite verstärkt und meint das es alles mittelprächtige Bezirksligakicker sind. Klar tun Abgänge wie Büyüköztürk, Knorr, und Cömes weh, aber dann muss man auch Qualität kaufen und keine Spieler mit Lederallergie. Liebe Leute so wird das NIX!!!
zu DSB (Montag, 05 November 2012 07:51)
Hammer was die als Aufsteiger spielen. Würde mich mal interessieren was aus dem fehlenden Spiel wird und ob sie die Punkte bekommen. Kann jemand darüber Auskünfte geben.
brasil (Montag, 05 November 2012 07:59)
Vorwärts hat es einfach verpasst das 2 und das 3:0 zumachen.Haben eigentlich gut gekämpft,nur vergessen die Tore zumachen.Die komplette Linke Seite ganz arm bei Vorwärts hat in der A Liga nichts zusuchen und der Spielmacher irrt durch die gegend.Ein neuer 10er und eine komplette neue Linke Seite würden das Problem bei Vorwärts lösen.
Verwunderter (Montag, 05 November 2012 08:37)
Kaum gewinnt der RSV, sind hier alle still!
Mannschaft spielt und kämpft für Trainer und Verein.
Geschloßene Mannschaftsleistung zum Sieg.
Glückwunsch!
FC Sterkrade 72 (Montag, 05 November 2012 08:44)
Hallo Bottroper B-Ligisten der Gruppe 2,
nochmals zur Erklärung.
Der Trainer unserer Mannschaft wollte lediglich verständlich machen, dass er spielerische Fortschritte in seiner Mannschaft sehen möchte und nicht, dass der Ball nur von hinten nach vorne geschlagen wird. Dass der Name FC Barcelona gefallen ist, sollte jeden klar sein, dass dies nicht vergleichbar ist. Er wollte nur zum Ausdruck bringen, wie sehr er diese Spielweise mag und fertig.
Klar ist aber auch, dass in dieser Liga das nach vorne "pöhlen" manschmal sogar wirkungsvoller scheint...
Das hier soll keine Rechtfertigung sein. Meiner Meinung nach sind hier einige Äußerungen in der letzten Zeit gefallen, so dass ich den Eindruck habe, dass Fußball Bottrop gegen Fußball Oberhausen
antritt. Lasst uns doch alle untereinander einen fairen Konkurrenzkampf austragen. Jede 1. Mannschaft hat in der Regel das Ziel aus der B-Liga herauszukommen. Wir sollten alle gemeinsam hoffen, dass kein Verein aus OB/Bot aus der Bezirksliga absteigt, denn dann nämlich steigen 4 B-Ligisten direkt auf.
In diesem Sinne Gruß an alle B-Ligisten, insbesondere nach Bottrop
72er Spieler (Montag, 05 November 2012 08:46)
@ Kommentar 31:
Also Sterkrade hat auch gegen fast alle von oben gespielt. Von deiner Auflistung fehlt nur VfB. Daher können wir wohl sagen, wir haben alle verputzt...selbst euch. Aber ist auch egal, wir nehmen sowieso jeden Gegner ernst, auch wenn er von unten kommt. Daher ist diese Auflistung für uns nicht interessant.
Wenn ich zudem hier lese, dass die 72er Spieler ne Menge Kohle bekommen, dann habe ich wohl bei den Verhandlungen etwas falsch gemacht. Wir sind eine Familie und Geld auf die Hand gibt es da nicht. Wir haben andere Dinge, die eine Mannschaft zusammenhält, aber so etwas kennen die meisten hier wohl nicht.
@ gogo (Montag, 05 November 2012 09:01)
Es gibt viele Gründe...du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht!
SVV (Montag, 05 November 2012 09:10)
Wer kann mit Raabe zusammen arbeiten?
Bin nicht überrascht und bin gespant wie viele Spieler am nächsten Sonntag spielen werden.
Aber im Ernst, wie könnte es gut gehen seit den riesen Knall von letztes Jahr und man sieht, wenn man Trainer und Spieler in Ruhe arbeiten lässt und sein Versprechen hält was passieren kann (siehe SGO). SVV wird wenn es so weiter geht bald nicht mehr geben!
lachnummer (Montag, 05 November 2012 09:51)
was bei rhenania abgeht schmeisst den dirr raus und holt euch jemand der spass mit den jungs hat zu dsb,top tolle arbeit,
B Ligen (Montag, 05 November 2012 10:12)
Ich finds echt traurig dass hier gegen Mannschaften geschossen wird die mal gut unterwegs sind.
sterkrade 72: gute truppe , der trainer mag das barca spiel weiss aber auch dass man das in der b liga nicht spielen kann.etwas arrogant in den ganzen kommentaren weil fuhlenbrock nicht geputzt wurde!war eher ein offener schlagabtausch
fuhlenbrock:ENDLICH laeuft da mal was und das sollte alle freuen bei so einer platzanlage!glaube nichtmal das ein einziger kommentar von einem fuhlenbrocker kam
finde es ehrlich gesagt erschreckend wie man sich hier den mund zerreisst.beide b ligen sind schwaecher als sonst ABER man hat fuhlenbrock und sterkrade weil vfb , koenigshardt und loewen nicht richtig aus dem quark kommen.
die andere gruppe : laecherlich. fortuna altstaden fliegen im pokal gegen fuhlenbrock raus die laut spielbericht mit leuten fespielt haben die bisher eher in der2. aushalfen. und dieses team dominiert. schon verrueckt. was ich eigentlich sagen will : seit doch froh dass es in der b liga anscheinend 2 mannschaften gibt , die kreisliga a niveau haben. immerhin flogen fuhlenbrock und sterkrade gegen arminia und sc20 raus. beide BALD landesliga und auch wenn es nicht deren stamm11 war!!
sportliche gruesse
Sebastian H. (Montag, 05 November 2012 10:13)
Lieber Herr Raabe, du hast auch wirklich nix gelernt....Schau doch mal nach SGO rüber oder fahre doch mal da vorbei, da spielen 70% deiner alten Mannschaft !!! Und wo stehen die, unter den ersten 5 und haben schon fast genauso viele Punkte, wie bei eurem Abstieg...Woran das liegen mag, sollst du dich fragen...Hier schon mal ein paar Antworten dazu, es geht dort menschlich und ruhig zu, die Versprechen die gegeben wurden, werden auch eingehalten...
Spieler einer 1. Mannschafft (Montag, 05 November 2012 10:45)
Wir können nicht gewinnen wenn der größte Teil styler sind und meinen sie wären die größten. Dieser Verein macht sein Image mit solchen Leuten kaputt dazu zähle ich alle die was mit der Mannschaft zu tun haben!!! Traurig Traurig
@Holtener (Montag, 05 November 2012 10:59)
Wenn man noch nicht mal erwähnt, dass ein Zier oder Slimane nicht mehr dabei sind oder ein Hlavaty oder Grohmann sonntags fehlen, kann man glaube ich erkennen welchen Stellenwert diese Spieler haben. Aber wenn man nicht wirklich auf die Spieler des letztjährigen Erfolgsteams setzt, dann wundert mich das nicht!
@ebeler lausbub (Montag, 05 November 2012 11:01)
Warum soll der Fels weg ??? Besser ein Trainer der nicht immer da ist als ein Trainer der 2 Wochen vor Saison beginn seine Truppe im Stich lässt. Es gibt genug Schwarze Scharfe in Ebel die hier nicht erwähnt werden.. Verletzer Spieler wie Pentz kommt Sonntags nicht mal mehr das Spiel gucken WARUM ???? Eichhorn Wittebrock hören auf einmal auf und haben kein Bock mehr WARUM ???? Außerdem gibt es schon ein neuen Trainer.
@44 (Montag, 05 November 2012 11:13)
Und das gute: die Versprechen haben noch nicht mal was mit Geld zu tun ;-)
Bottroper (Montag, 05 November 2012 11:44)
72 und Fuhlenbrock sind tatsächlich in dieser B-Liga das Maß aller Dinge. Hoffe auch das beide aufsteigen und keine Bottroper/Oberhausener Mannschaft aus der Bezirksliga absteigt, denke aber Holten wird es nicht schaffen.
Die andere B-Liga ist qualitativ nicht zu vergleichen. 1911 und Vonderort und auch DSB II wären in der anderen B-Liga chancenlos und würden sich wahrscheinlich im unteren Mittelfeld befinden.
Keine glückliche Einteilung der Gruppen, aber na ja.
Die besten sollen halt aufsteigen.
Löwen Jäger (Montag, 05 November 2012 13:23)
72 hatte letzte Saison auch 12 Punkte Vorsprung auf Nord 2. Wie es ausgegangen ist sehen wir ja heute :) Also...nicht aufgeben Verfolger!! Lasst euch von "BARCA" nicht erschrecken hahahahah
Zu 47 (Montag, 05 November 2012 13:57)
Ich glaube du hast nicht viel Ahnung.
Verzweifelter (Montag, 05 November 2012 14:25)
Mein Gott, dieses Kreisliga B Gelaber geht mir tierisch auf'n Sack!!!
Neutraler Zuschauer (Montag, 05 November 2012 14:36)
Swa:Barrispor,Alstaden ist ein Super Team,war ein gutes Spiel.
Besonders bei Alstaden die Nummer 6 und 10 super Spieler um einige Klassen zu gut für kreisliga A.
Alstaden steigt auf.
f.k. (Montag, 05 November 2012 14:54)
# 50
Hey Nordler, du brauchst hier nicht Öl ins Feuer gießen...Nord ist letztes Jahr eh nur aufgestiegen weil die halbe Erste ausgeholfen hat !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
72 (Montag, 05 November 2012 15:10)
An alle 72er,
tut mir bitte einen Gefallen und lasst uns nicht alles kommentieren und in Ruhe weiter arbeiten.
Am besten ab jetzt keine Kommentare mehr hier verfassen.
DANKE !
P.S. auch wenn jemand einfach unter unserem Namen etwas verfasst, bitte nicht darauf reagieren...
Jogi (Montag, 05 November 2012 15:46)
Schämt euch so über einen Verein wie 72 herzuziehen!Wo alle ehrenamtlich mit Herzblut helfen und NIEMAND einen Cent bekommt inkl. Spieler und Trainer!!
Wo geht soetwas heutzutage???Bestimmt nicht bei einem Club wo alle arrogant und eingebildet sind...
Wir quatschen auch nicht über Vereine in denen wir keinen Einblick haben,also informieren und dann ggf urteilen...
72er (Montag, 05 November 2012 16:45)
#55
Wird gemacht !
Bancé (Montag, 05 November 2012 16:45)
was soll das ganze gequatsche der 72er?? bleibt lieber mal aufm teppich und spielt fußball, denn es werden noch mannschaften kommen gegen die ihr es schwer haben werdet. Wen interessiert ob ihr wie barca spielen wollt und ob ihr so ein geiles team seid. Die Arroganz erkennt man schon bei eurem trainer und ihr werdet es noch schwer haben wenn ihr so weiter macht. Die Bottroper Teams sind wenigstens nicht alle so möchtegerns wie ihr. Also kickt ma lieber weiter in Kreisliga da gehört ihr auch hin. Außer ne geile Anlage und paar gute Spieler is bei euch doch auch nix los.
LG aus Bottrop
Jogi (Montag, 05 November 2012 16:48)
Du hast doch den Schuß nicht gehört. Als wenn der Nörenberg nicht bekommt. Du schläfst wohl aufm Baum.
Gino (Montag, 05 November 2012 17:21)
Einfach zuviele abgänge bei Vortwärts 08 Bottrop.Wären 5 aus der alten Manschaft geblieben.Würde es besser laufen zumal die neuen alle ein Witz sind.Keine echte verstärkung alle KLC niveau.
# 54 (Montag, 05 November 2012 17:58)
f.k. du hast recht das sieht man jetzt an dem Tabellenplatz von Nord wo keiner mehr aus der1. aushelfen darf oder kann. Lob an VFR 08 2. die sind mit der 2.mannschaft aufgestiegen und spielen ion der A- liga auch mit der 2. also NORD den Aufstieg mit hilfer der1. geschafft und jetzt seht ihr was ihr davon habt.
Liricher (Montag, 05 November 2012 18:12)
Der Nöre würde auch barfuß Fussball spielen wenn es passt
Kicker92 (Montag, 05 November 2012 18:22)
Vfb und Arminia sind ja total gut drauf! Aber dieser Marcel Siwek (VFB) trifft ja nur oder ?! Der wird da nicht mehr lange bleiben.. Guter Spieler!
spieler (Montag, 05 November 2012 19:16)
zu 61 auf die 5 mann kann man auch gut verzichten die eh nie zum training erschienen sind was will man mit solchen mach dir mal keine sorgen es wird schon besser laufen weil wir zusammen halten und ich bin mir sicher das wir die klasse halten werden genau so wie letztes jahr
@ #39 (Montag, 05 November 2012 21:29)
Dann hast Du was falsches gemacht denn Geld wird definitiv gezahlt
spieler aus fuhlenbrock (Montag, 05 November 2012 21:59)
mit den seniorenmannschaften geht es vom spielerischen her vorran. 1 mannschaft auf dem 2. tabellenplatz und auch die 2. mannschaft spielt oben mit. aber dieses zählt im verein wohl nicht! die jugendabteilung um ludwig setzt den seniorenmannschaften nur noch steine in den weg! wir sollen um 20.00 uhr trainieren, damit eine b-jugend und a-jugend gemütlich ab 18:30 uhr trainieren können!
was hat vorrecht, eine 1 und 2 seniorenmannschaft oder eine a-jugend und b-jugend?
in fuhlenbrock dominiert die jugendabteilung den verein und der seniorenvorstand lässt es sich gefallen!
wie kann sowas sein! ich hoffe der vorstand bekommt jetzt mal ein wenig druck! wie kann man sich von der jugendabteilung alles gefallen lassen!
ps. ich bin stink sauer und konnte das jetzt nicht mehr für mich behalten!
latte machiatto (Dienstag, 06 November 2012 08:09)
warum wird denn hier sowenig über BRk geschrieben ? Habe seit 2 Wochen nichts mehr gehört muhahaha
Fuhli (Dienstag, 06 November 2012 10:36)
Wurde auch mal Zeit, dass es mal raus kommt. Der ganze Verein Fuhlenbrock hat wohl mehrere Vereine im Verein. Da brodelt es mächtig...ist wohl doch nicht alles so toll wie die 1. Mannschaft
immer nach außen verbreitet...;-)
haha (Dienstag, 06 November 2012 15:01)
Rhenania sollte wieder in Notbesettung spielen, kam den wohl besser::)
zu BWF (Dienstag, 06 November 2012 17:42)
dann zieht doch die 1. zurück andere vereine würden sich freuen :-)