Sa
24
Nov
2012
Lirich feiert Heimsieg
Im vorgezogenen Meisterschaftsspiel der Kreisliga A besiegte Gastgeber Arminia Lirich die Gäste von GA Sterkrade am Samstag-Nachmittag leistungsgerecht mit 4:1. Während die Arminen sich endlich mal für ihren Aufwand der vergangenen Wochen belohnen konnten, hält der Auswärtsfluch bei den Sterkradern, die noch keinen Sieg auf fremdem Geläuf feiern konnten, auch nach dem Samstag weiter an.
Arminia Lirich – GA Sterkrade 4:1 (2:1)
Lirichs Trainer Thorsten Hamm war naturgemäß nach Spielende bester Laune. Soeben hatten seine Schützlinge am Samstag-Nachmittag die Gäste von GA Sterkrade mit 4:1 besiegen können. Ein wichtiger Sieg für die Platzherren, die somit einen kleinen Puffer zwischen sich und die Teams aus den Niederungen der Tabelle bringen konnten. „Aber wir müssen Konstanz rein bringen und genau da anknüpfen“, hat Thorsten Hamm bereits den kommenden Spieltag im Blick, wenn die Liricher, ebenfalls wieder am Samstag, zu den Gastgebern von SG Osterfeld reisen werden. „Die ersten 15 bis 20 Minuten gingen an die Sterkrader, aber nach der Führung konnten wir das Heft in die Hand nehmen und haben verdient gewonnen“, so Hamm weiter, der ergänzte: „Ich freue mich sehr für die Jungs, dass sie sich nach den starken Auftritten gegen SuS und Alstaden heute endlich mal für ihren Aufwand belohnen konnten. Das war ein ganz wichtiger Sieg für uns“, so Hamm, für dessen Team Niklas Schmidt, Marjan Jevtic, Kosta Papadopoulos und Domenico Calederone die Treffer zum Heimsieg erzielten. Und auch den Treffer für die Gäste steuerte mit Alex Oepping per Eigentor ein Liricher Kicker bei. „Ansonsten hätten wir wohl heute kein Tor gemacht“, so Sterkrades Trainer Michael Buhlmann, der offen und fair gestand: „Der Sieg für Lirich geht auch in der Höhe absolut in Ordnung.“ Dabei hätte die Partie in den ersten Minuten vielleicht eine andere Wendung nehmen können, „aber es ist bei uns das alte Leid in Auswärtsspielen: Wir haben gute Chancen und nutzen sie nicht. Das ist schon kein Pech mehr, man muss es leider sagen, das ist Unvermögen“, so die deutlichen Worte Buhlmanns, den besonders die ersten beiden Gegentreffer wurmten: „Die haben wir den Arminen mustergültig aufgelegt, da haben wir kräftig mitgeholfen. Wer weiß, vielleicht wendet sich das Auswärts-Blatt ja noch in diesem Jahr für uns. Wir müssen ja noch nach Alstaden“, hofft Buhlmann auf die Chance des Underdogs.







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