03.09.2017 22:30

Von: David Wirsch

Holten mit Last-Minute-Sieg in Batenbrock - Fuhlenbrock verspielt Drei-Tore-Vorsprung gegen SuS 21

Der 3. Spieltag in der Kreisliga B war ein torreicher. In der Gruppe 2 teilten sich BW Fuhlenbrock und SuS 21 Oberhausen nach sechs gefallenen Toren die Punkte. Auch im Spiel SV Rhenania Bottrop gegen BV Osterfeld gab es keinen Sieger. In Gruppe 1 feierte GW Holten einen Last-Minute-Sieg in Batenbrock.


Nachschau 3. Spieltag

Kreisliga B, Gruppe 1

Batenbrocker RK - GW Holten 1:2 (0:0)
Am 3. Spieltag kassieren die Batenbrocker RK ihre erste Niederlage der Saison. Gegen GW Holten hieß es am Ende 1:2. Die Holtener indes bleiben weiterhin ungeschlagen und kletterten durch den zweiten Saisonsieg auf Rang Fünf. "Wir hatten heute Glück", gestand Holtens Trainer Dominik Pokorny, denn "wir hätten schon früh 0:2 oder auch 0:3 zurückliegen können". Batenbrocks Trainer Marko Schmidt war nach der Niederlage bedient: "Das schmerzt, weil sie keineswegs verdient war."

Die wesentlich aktivere und auch bessere Mannschaft im ersten Durchgang waren die Gastgeber: Bereits nach fünf Minuten hatte das BRK-Lager gleich zwei Mal den Torschrei auf den Lippen: Zunächst lenkte Holtens Torhüter Sebastian Heuger einen Schuss von Marvin Polak ans Aluminium und auch der anschließende Nachschuss von Adrian Reiß klatschte nur gegen das Gebälk. Batenbrock war weiterhin dominant, verpasste es aber die Überlegenheit auch im Ergebnis auszudrücken: Max Kappenberg scheiterte freistehend mit einem Schuss am Pfosten und auch Adrian Reiß war nicht der Torerfolg gegönnt: Zunächst parierte Sebastian Heuger einen Schuss von Reiß (37.) und anschließend verhinderte Heuger mit einer Fußabwehr einen Treffer von Reiß (40.). Holtens einzig nennenswerte Chance hatte Stürmer Sven Lotz, der kurz vor der Halbzeit zunächst viele Batenbrocker stehen ließ, sein Schuss jedoch neben den rechten Pfosten ging. Somit ging es mit einem 0:0 in die Pause. Die torlose Zeit wurde im zweiten Durchgang jedoch schnell beendet: Nach einer Flanke von der rechten Seite und einer missglückten Absprache der BRK-Defensive konnte Joel Schelinski die Chance nutzen und per Kopf das 1:0 für die Holtener Hähne markieren - damit war der Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt. Und beinahe hätten die Gäste schnell das 2:0 folgen lassen, doch Sven Lotz scheiterte an BRK-Schlussmann Robin Göbler. Die Batenbrocker drängten fortan mit Wut im Bauch auf den Ausgleich: Ein Schuss vom eingewechselten Pierre Freier ging aber drüber (53.). Nur zwei Minuten später hatte Batenbrock Glück, als Adrian Reiß trotz Nachtreten nicht mit Rot des Feldes verwiesen wurde, sondern nur Gelb sah. Das Spiel wurde zunehmend intensiver und körperbetonter, während die Hausherren immer wieder anrannten, aber glücklos blieben. Eine knappe Viertelstunde erwies Adrian Reiß seiner Mannschaft einen Bärendienst, als er sich zu einem rüden Foulspiel hinreißen ließ, das der Schiedsrichter mit Rot ahndete. Doch lange hielt die personelle Überzahl nicht: Nach einem erneuten Foulspiel sah der eingewechselte Marcel Verschotz Gelb-Rot, so dass es in den letzten 15 Minuten Zehn gegen Zehn hieß. Die Batenbrocker versuchten weiter den Ausgleich zu erzielen, während die Holtener durch Konter stets gefährlich waren. Doch die Gastgeber spielten die Angriffe nicht konsequent zu Ende - mit Ausnahme der 80. Minute, als Pierre Freier den 1:1-Ausgleich erzielen konnte. Die Batenbrocker wollten fortan mehr und nahmen den Siegtreffer ins Visier - dieser fiel auch, allerdings für die Gäste aus Holten: In der Nachspielzeit konnte erneut Joel Schelinski zuschlagen und damit seiner Mannschaft drei Punkte bescheren, denn kurze Zeit später war das Spiel zu Ende. "Wir hatten Glück gehabt, doch das gehört zum Fußball eben auch dazu. Mit dem 2:1 für uns hatten wir aber nicht mehr gerechnet", sagte Holtens Trainer Dominik Pokorny nach Spielschluss. Batenbrocks Trainer Marko Schmidt gab nach der Niederlage zu Protokoll: "Wir hatten fünf Mal Aluminium und auch andere mehrere Großchancen, wie wir ausgelassen haben. Das hat zum Sieg für Holten geführt und deshalb schmerzt es einfach. Aber wir nehmen die Niederlage hin und wir müssen und werden damit umzugehen wissen."
Tore: 0:1 Joel Schelinski (51.), 1:1 Pierre Freier (80.), 1:2 Joel Schelinski (90.+3)
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Adrian Reiß (Batenbrock/73./grobes Foulspiel), Gelb-Rote Karte Marcel Verschoth (Holten/76./Foulspiel)

[von David Wirsch]


Barisspor Bottrop  - Dostlukspor Bottrop II 3:2 (0:1)
Barisspor Bottrop konnte das Bottroper Derby knapp für sich entscheiden, dabei spielten die Hausherren die letzten 25 Minuten mit nur acht Feldspielern. „Wir haben mit doppelter Unterzahl gespielt und trotzdem gewonnen. Das Ergebnis ist verdient“, sagte Barisspors Trainer Mustafa Botge. Die Hausherren fanden nur schwer ins Spiel. Die Gäste waren die wachere und aktivere Mannschaft. Nabil Walid Mawas traf nach zehn Minuten sogar zur Führung für die Reserve von Dostlukspor Bottrop. „Wir hatten in der ersten Halbzeit die klareren Torchancen und haben verdient geführt“, beschrieb Dostlukspors Trainer Daniel Bassenhoff. Ein weiterer Treffer fiel in den ersten 45 Minuten nicht, sodass Dostlukspor die Führung mit in die Pause nahm. „Wir haben eine ganz schlechte erste Halbzeit gespielt“, meinte Botge. „In der zweiten Halbzeit haben wir dann alles geändert und konnten die erste Halbzeit schnell korrigieren.“

Nach dem Seitenwechsel drehte Barisspor auf. Den Ausgleich erzielte Oktay Cin (Foto), der einen Handelfmeter verwandelte. „Das war ein unglücklicher Elfmeter, den man geben kann. Allerdings gab es sich in der ersten Halbzeit eine ähnliche Szene, die nicht gepfiffen wurde“, ärgerte sich Bassenhoff über den Ausgleich. Barisspor legte gleich nach. Harun Al und erneut Oktay Cin trafen innerhalb weniger Minuten zum 2:1 und 3:1. „Wir haben sehr gut kombiniert“, lobte Botge seine Offensivabteilung. In der 65. und 66. Minute gab es negative Nachrichten für die Hausherren. Burak Aydin sah für ein Handspiel die Gelb-Rote Karte. Oktay Cin sah ebenfalls die Ampelkarte. Einen Grund konnte Botge allerdings nicht nennen. „Die erste Gelb-Rote war berechtigt. Bei der zweiten wissen wir ehrlich gesagt nicht, wofür es die gab“, sagte Botge. „Wir haben in Unterzahl dann sehr gut gekämpft.“ Die Gäste hatten also für mehr als zwanzig Minuten eine Überzahl. Allerdings konnten sie nicht wirklich profitieren. Ibrahim Khan konnte erst in der Nachspielzeit den Anschlusstreffer erzielen. Zu einem Punkt reichte es für Dostlukspor nicht mehr. „Es war eine bittere Niederlage“, resümierte Bassenhoff. „Wir waren ebenbürtig und hätten einen Punkt verdient. Barisspor hat aber sehr clever gespielt. Es war dennoch eine gute Leistung von uns im Derby und da bin ich stolz drauf. Wir haben zwar weiterhin null Punkte, aber wir müssen uns unser Glück wohl erzwingen. Mit einem Quäntchen davon wäre heute mindestens ein Punkt drin gewesen.“
Tore: 0:1 Nabil Walid Mawas (10.), 1:1/3:1 Oktay Cin (52./58.), 2:1 Harun Al (55.), 3:2 Ibrahim Khan (90.+1)
Bes. Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte Burak Aydin (Barisspor/65./Handspiel), Gelb-Rote Karte Oktay Cin (Barisspor/66./Grund unbekannt)
[von Steffen Ludwig]


Die weiteren Partien in dieser Gruppe:
FC Sterkrade 72 II - RW Welheimer Löwen 3:1  
Arminia Lirich II - SF 08/21 Bottrop 6:4  
TSV Safakspor OB II - Sterkrade-Nord III 2:4  
SV Sarajevo OB - SG Kaprys OB II 0:1  
FC Polonia Bottrop - SW Alstaden II 3:1  
SV 1911 Bottrop - BW Oberhausen III 4:4  

 

Kreisliga B, Gruppe 2

BW Fuhlenbrock - SuS 21 Oberhausen 3:3 (3:0)
BW Fuhlenbrock und SuS 21 Oberhausen trennten sich in einem umkämpften Spiel mit 3:3-Unentschieden. Die Fuhlenbrocker hatten zur Pause schon mit 3:0 geführt. SuS 21 kam erst in der Schlussphase zurück, konnte sich dann aber doch noch mit drei Treffern einen Punkt sichern. „Dass wir aus einem 0:3 ein 3:3 machen, zeigt die Moral der Mannschaft. Wir sind relativ glücklich dann noch einen Punkt mitnehmen“, freute sich Schleuse-Pressesprecher Marco Potarzycki. „In der ersten Halbzeit war es ein absoluter Grottenkick von uns. BWF hat alles richtig gemacht und unsere individuellen Fehler ausgenutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir den Spieß umgedreht. Da haben wir dann endlich unser Potential gezeigt.“ Für Heimtrainer Dennis Washofer fühlte sich das Remis wie eine Niederlage an: „Wir führen 3:0 und müssen längst den Sack zu machen. Das ist eine bittere Pille.“ Mit dem größten Teil des Spiels war er zufrieden. „Wir haben eine starke erste Halbzeit gespielt. Ich hätte nicht geglaubt, dass wir zur Pause mit 3:0 führen. In der Schlussphase ab der 80. Minute haben wir dann das Fußballspielen eingestellt und uns den Schneid abkaufen lassen. Dass es fünf Minuten Nachspielzeit gab, müssen wir so hinnehmen und nächstes Mal dann cleverer spielen.“ Dabei ärgerte sich Washofer mehr, dass seine Mannschaft nicht schon vorher das Spiel entschieden hatte. „Wir haben drei, vier 100-prozentige Torchancen und laufen mehrmals alleine auf den Torwart zu. Wir mussten aber immer einen Haken machen statt querzuspielen. Das ist sehr ärgerlich.“

SuS 21 Oberhausen begann druckvoll und hochmotiviert. Gleich nach dem Anstoß durch die Fuhlenbrocker marschierte die Mannschaft von der Schleuse nach vorne. Allerdings ließen sich die Hausherren davon zunächst nicht beeindrucken. Während SuS 21 häufig einfach Fehlpässe spielte und nicht wirklich ins Spiel fand, agierte BW Fuhlenbrock mit hohen und weiten Bällen. Immer wieder setzte das Washofer-Team so die Angreifer ein, auch weil die Gäste-Abwehr dabei große Schwächen aufzeigte. Nach einer guten Viertelstunde schlugen die Fuhlenbrocker nach drei weiten Bällen dreifach zu. Erst wurde der A-Jugendliche Roman Kottlowski durchgesteckt. Er tanzte im Strafraum drei Gegenspieler aus und netzte zur Führung ein. Dann traf Christian Müller und Roman Kottlowski zum zweiten Mal aus dem Rückraum. Die Fuhlenbrocker hatten in der Folge weitere Chancen, die sich nach den weiten Bällen ergaben. Allerdings verpassten es, Kottlowski, Müller, Timo Hemerich und Sebastian Hendel, das vierte Tor zu machen. Die Gäste von der Schleuse hatten allerdings ebenfalls gute Möglichkeiten, vor allem zwei. Einmal scheiterten sie an der Latte, dann rettete BWF-Verteidiger Tobias Kuhlmann auf der Linie. Es blieb beim 3:0 für BW Fuhlenbrock zur Pause. Nach dem Seitenwechsel zogen sich die Fuhlenbrocker etwas weiter zurück und konzentrierten sich auf das Verteidigen. Das machten sie zunächst sehr erfolgreich. SuS 21 kam kaum in die gefährlichen Zonen und zu nur ungefährlichen Torabschlüssen. Die Fuhlenbrocker konterten schnell, spielten die Chancen aber nicht clever aus und verpassten es erneut, den Deckel drauf zu machen. Je näher der Schlusspfiff rückte, desto offensiver spielte SuS 21 und warf letztlich alles nach vorne. In der Schlussphase kamen die Oberhausener dann auch zu besseren Torchancen. Erst setzten sich die Gäste in der Zentrale durch, schickten den eingewechselten Dominik Voß, der auf 3:1 verkürzte. Die Fuhlenbrocker zeigten sich kurz beeindruckt und kassierten nur drei Minuten später das zweite Gegentor. Patrick Jakof (Foto) war nach einer Flanke am zweiten Pfosten blank und köpfte gegen die Laufrichtung des Torwarts ein. Nach den zwei Gegentreffern waren die Gäste wieder vollmotiviert. Allerdings fingen sich auch die Hausherren wieder und stabilisierten die Abwehrreihen. Die Gäste drückten weiterhin auf den Ausgleich und freuten sich über eine lange Nachspielzeit von fünf Minuten. Als die Zeit fast abgelaufen war, spielten die Gäste Patrick Jakof – in abseitsverdächtiger Position – frei. Der Kapitän traf in der allerletzten Minute zum 3:3-Ausgleich. Der Jubel bei SuS 21 war groß, bei den Fuhlenbrockern die Enttäuschung. Danach war direkt Schluss.
Tore: 1:0/3:0 Roman Kottlowski (17./23.), 2:0 Christian Müller (19.), 3:1 Dominik Voß (77.), 3:2/3:3 Patrick Jakof (80./90.+5)

[von Steffen Ludwig]

Opens external link in new windowHier geht es zur Bildergalerie!


SV Rhenania Bottrop - BV Osterfeld 2:2 (1:2)
Der SV Rhenania spielte auch im dritten Saisonspiel unentschieden. Gegen den Tabellenführer BV Osterfeld trennten sich die Bottroper mit 2:2. „Wir hätten dieses Ding einfach gewinnen müssen“, meinte Rhenanias Trainer Dirk Rovers, „zumal wir eine ganze Halbzeit in Überzahl gespielt haben. Wir hatten zwar Chance für Chance, aber wir konnten das nicht in einen Sieg ummünzen.“ Zu Beginn des Spiels übernahm der SV Rhenania die Initiative. BV Osterfeld, das auf drei Rückkehrer hoffte, musste schon vor dem Spiel Rückschläge hinnehmen. Vier Spieler sagten kurzfristig ab, sodass Spielertrainer Tuncay Aksoy (Foto) vier Altherren-Spieler auf die Bank setzte. „Das war sehr ärgerlich“, meinte Aksoy. Rhenania hatte solche Schwierigkeiten nicht. Gino Große-Kreul konnte die Hausherren zwar nach 17 Minuten per Strafstoß – nach Foul an Kenan Türkü – in Führung schießen. Allerdings war Rovers mit der Ausbeute nicht zufrieden. „Wir haben es wieder versäumt, das zweite und dritte Tor nachzulegen.“ Aksoy sah das etwas anders: „Wir haben grundsätzlich gut gespielt. Rhenania hatte fast keine Torchance.“ Die Gäste machten es dann ohnehin besser. Spielertrainer Aksoy schlug in der 23. und 31. Minute gleich doppelt zu und drehte das Spiel zugunsten der Osterfelder. Das war auch der Pausenstand. Kurz vor der Pause musste allerdings ein Osterfelder früher duschen gehen. Mithat Aripek sah nach einem groben Foul die Rote Karte.

So startete der SV Rhenania in Überzahl in die zweite Halbzeit. „Wir sind lange dem Rückstand hinterhergerannt“, ärgerte sich Rovers. Seine Mannschaft schaffte nach einer Stunde dann aber doch das 2:2. Nach Vorlage von Große-Kreul schoss Irfan Istek den Ausgleich. Die Rhenanen waren danach am Drücker, schafften das Siegtor allerdings nicht. Der BVO war im zweiten Durchgang eher ungefährlich. „Uns fehlte die Kraft, um Nadelstiche zu setzen. Nur einmal kurz vor Schluss haben wir gut gekontert und hatten sogar das Siegtor auf dem Fuß“, erzählte Aksoy. Das Tor fiel allerdings nicht und so blieb es bei der Punkteteilung. Für den SV Rhenania war es das dritte Unentschieden im dritten Ligaspiel. „Positiv gesehen haben wir noch nicht verloren, negativ gesehen haben wir aber auch noch nicht gewonnen“, bilanzierte Rhenanias Trainer Rovers. „Wir haben spielerisch aber einen großen Fortschritt gemacht. Darauf kann man aufbauen und das ist eine wichtige Erkenntnis.“ Gästetrainer Aksoy war mit dem Ergebnis zufrieden: „Wir können damit leben. Wir haben schwächer gespielt als vergangene Woche. Das ist aber nicht schlimm und nicht verwunderlich, weil wir seit vier Wochen auf dem Zahnfleisch laufen.“
Tore: 1:0 Gino Große-Kreul (17.), 1:1/1:2 Tuncay Aksoy (23./31.), 2:2 Irfan Istek (60.)
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Mithat Aripek (BVO/44./grobes Foul), Gelb-Rote Karte Gino Große-Kreul (Rhenania/88./Schwalbe)

[von Steffen Ludwig]


Die weiteren Partien in dieser Gruppe:

Sterkrade 06/07 II - Adler Oberhausen II 6:2  
VfR 08 Oberhausen II - SG Kaprys OB 2:3  
GA Sterkrade II - SV Fortuna Bottrop II 1:3  
Batenbrocker RK II - GW Holten II 2:0  
SC Buschhausen II - BW Oberhausen II 8:2  
TSV Safakspor OB -> Spielfrei  

Opens external link in new window


Keine Kommentare
Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
*


CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

*

Premiumparter