17.08.2017 19:47

Von: Peter Piotrowski

Adler Oberhausen: Kompletter Umbruch mit ehemaligem Profi

In letzter Sekunde konnte Adler Oberhausen in der Kreisliga A noch die Klasse halten. Sportlich gesehen war es eine Talfahrt in der vergangenen Saison bei den Oberhausener, die zu einem kompletten Umbruch führte. Die komplette Mannschaft samt Trainer rotierte beim A-Ligisten.


Der Genikbruch der vergangenen Saison war die 0:9-Niederlage gegen BW Oberhausen II. „Das war komplette Arbeitsverweigerung“, erinnert sich Adler-Kassierer Dieter Wilms zurück an das Spiel. Nach der deutlichen Niederlage zog auch der damalige Trainer Marko Schmidt seinen Hut und trat als Trainer zurück. „Das war auch verständlich“, betonte Wilms. Für die letzten Spiele übernahm Co-Trainer Manfred Melzer das Kommando bei Adler, der es jedoch sehr schwierig hatte. Es konnten nicht mehr alle Spieler mobilisiert werden und somit musste Adler Oberhausen letzten Endes mit GA Sterkrade und Rhenania Bottrop in einer Dreierrunde in die Relegation um den Verbleib in der Kreisliga A. Ein Absteiger musste aus den drei Teams ermittelt werden. Für die Relegation stellte sich Marko Schmidt noch einmal zur Verfügung, der bei den Batenbrocker RK zu diesem Zeitpunkt schon einen neuen Trainerposten zugesagt hatte. Schmidt konnte nochmal alle Spieler mobilisieren in der Relegation zu spielen und konnte souverän beide Relegationsspiel gewinnen und somit die Klasse halten. Anschließend war klar, man kann weiterhin für die Kreisliga A planen. Jedoch ohne Marko Schmidt und ohne einen großen Teil der Mannschaft. Ein Nachfolger wurde mit Muzzaffer Erdeger gefunden, der kein leichtes Amt antrat.

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