06.10.2017 14:08

Von: Steffen Ludwig

Kellerduell in der Bezirksliga: SC Buschhausen reist zum Schlusslicht SV Krechting

Die Bezirksliga steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfes: Der SC Buschhausen gastiert beim Tabellenletzten SV Krechting und der SV Fortuna Bottrop empfängt den Konkurrenten 1. FC Bocholt II. Der Tabellendritte VfB Bottrop will bereits heute Abend gegen Emmerich-Vrasselt wieder in die Spur finden.


Der Aufsteiger SC Buschhausen (schwarz-gelbe Trikots) muss beim Schlusslicht SV Krechting punkten.

Vorschau - Bezirksliga

10. Spieltag - 8. Oktober

VfB Bottrop (3.) - SV Emmerich-Vrasselt (9.)
Zum Auftakt des 10.Spieltags trifft der Tabellendritte VfB Bottrop bereits am Freitagabend auf zuletzt formstarke Gäste des SV Emmerich-Vrasselt. Emmerich liegt nicht nur am Rhein unweit der niederländischen Grenze, sondern tabellarisch gesehen im sicheren Mittelfeld auf Rang neun. Zuletzt siegte das Team von Trainer Sascha Brouwer mit 7:1 gegen den SV Krechting und hat nur eins der vergangenen fünf Spiele in der Liga verloren. Aus dem gesicherten Mittelfeld streben die Gäste nun einen Angriff auf die obere Tabellenregion an, an die sie mit einem Sieg bei den Bottropern anklopfen würden.

Der VfB hingegen muss aufpassen, nicht den Faden zu verlieren. Wenngleich die Mannschaft von Trainer Mevlüt Ata jüngst beim 0:3 bei BW Dingden eine ansprechende und couragierte Leistung geboten hat, so stehen nach dem tollen Saisonstart mittlerweile drei Niederlagen am Stück zu Buche. Man möchte im Jahnstadion den Anschluss nach oben nicht verlieren, das weiß auch Ata. "Wir müssen irgendwie gewinnen, egal wie. Die Mannschaft braucht ein Erfolgserlebnis." Emmerich scheint auf heimischem Geläuf ein guter Gegner dafür zu sein, denn sie stehen auswärts noch ohne eigenen Sieg dar. Dass es bei Spielen mit Beteiligung des SV jedoch eng werden kann, zeigt ein Blick auf den bisherigen Saisonverlauf, gleich viermal trennte man sich bereits unentschieden, so oft wie kein anderes Team der Gruppe. Außerdem dreht Emmerich-Vrasselt besonders gegen Spielende noch einmal auf, sechs Treffer erzielten sie bislang zwischen der 80. und 90.Minute, also in einer Phase, in der der VfB bereits fünf Gegentreffer hinnehmen musste. "Wir müssen nicht schön spielen am Freitag", sagt Ata weiter, "es geht einfach darum, unsere Fehler abzustellen, von denen wir in den letzten Wochen zu viele gemacht haben. Insbesondere in der Defensive müssen wir versuchen, unsere Fehler zu reduzieren. Dort müssen wir mehr Sicherheit reinbekommen, dann werden wir auch wieder erfolgreich sein." Der VfB Bottrop muss ganz besonders im heimischen Jahnstadion siegen, um im Aufstiegskampf ein Wörtchen mitreden zu können. Ihn plagen jedoch personelle Probleme. Neben dem gesperrten Devin Müller (Foto) stehen dicke Fragezeichen hinter dem Einsatz von Inan-Hasan Basar, Nicolas Albert und Fabian Blanik, die angeschlagen dem Training nicht beiwohnen konnten. "Wir hoffen, sie für Freitag fit zu kriegen", lässt uns Ata noch wissen.
Anstoß: 19.30 Uhr *bereits am Freitag, 6. Oktober*
[von Tristan Berhoff]


SC 20 Oberhausen (5.) - SC 26 Bocholt (11.)
Der Aufsteiger SC 20 Oberhausen zeigt sich aktuell in Topform. Nach einem durchwachsen Saisonstart fand die Truppe von Spielertrainer Ümit Ertural zuletzt wieder in die Spur, wechselte sogar in die Überholspur. Die Oberhausener gewannen ihre letzten drei Ligaspiele gegen den SV Emmerich-Vrasselt (4:3), den SC Buschhausen (5:2) und den 1. FC Bocholt II (4:1). Zwischendurch zog der Spielclub mit einem 6:3 beim SV Sarajevo in die nächste Pokalrunde ein.

„Es läuft momentan richtig gut“, freut sich Spielertrainer Ümit Ertural über die Siegesserie. Unter der Woche konnten die Oberhausener aber nicht wie gewünscht trainieren. Immer wieder fehlten Spieler, weil sie verletzt, angeschlagen oder krank waren. „Das Training war deshalb etwas zerfahren“, erklärt Ertural. Sascha Möllmann (Foto) wird vermutlich aufgrund einer Wadenzerrung am Sonntag ausfallen. Auch für Ertural selbst, der eine Knieprellung hat, sieht es eher nach einer Zwangspause aus. Die Gäste sind dem Spielclub bestens bekannt. Am Anfang der Saison traf der SC 20 im Niederrheinpokal auf den SC Bocholt. Die Oberhausener gewannen mit 5:1. „Ich denke nicht, dass es wieder so deutlich wird“, mahnt der Heimtrainer. „Die Saison hatte gerade erst angefangen. Wir hatten einen guten, Bocholt vielleicht einen schlechten Tag. Aus dem Spiel können wir nicht viel rausziehen.“ Dennoch soll ein Sieg her, auch wenn es am Ende knapp werden sollte. „Wir spielen zuhause“, stellt Ertural klar. „Wenn wir die richtige Einstellung an den Tag legen und eine gute Leistung bringen, dann können wir gewinnen.“
Anstoß: 15 Uhr
[von Steffen Ludwig]


RSV Praest (14.) - BW Oberhausen (10.)
Am letzten Spieltag konnten die Liricher endlich die Fehler der letzten Spiele abstellen und bezwangen mit dem TuS Bocholt eines der Top-Teams der Liga. Der 1:0-Erfolg gegen den TuS Bocholt war mehr als verdient. Nach drei Heimspielen in Folge geht es für die Liricher nun zum RSV Praest nach Emmerich. Eine Partie auf ungewohnten Naturrasen, für die Kicker von der Tulpenstraße.

Nach drei Niederlagen in Folge konnten die Liricher am letzten Spieltag wieder einen Sieg einfahren, welcher der Mannschaft für die Aufgabe in Praest viel Selbstvertrauen geben sollte. Der RSV Praest belegt aktuell den 14. Tabellenplatz der Bezirksligatabelle in der Gruppe 6. Nach drei Remis in Folge, konnte der Gastgeber aus Emmerich am letzten Spieltag gegen den SC 26 Bocholt einen überraschenden 3:2-Auswärtssieg feiern. Zuhause ist der RSV Praest seit zwei Spielen ungeschlagen. Jedoch waren es zwei Remis in den letzten Partien. Gegen die Oberhausener Teams sahen die Emmericher bisher nicht so gut aus. In Adler Osterfeld unterlag man 1:2, gegen die SF Königshardt 1:3 und beim SC 1912 Buschhausen spielte man 3:3-Unentschieden. Jedoch sollte auch der Sieg gegen den SC 26 Bocholt dem RSV Praest neuen Auftrieb gegeben haben. „Wollen den Schwung auf jeden Fall mitnehmen. Es wird aber keine leichte Aufgabe. Der Gegner hat viel Qualität. Wenn wir nicht 90 Minuten auf der Hut sind, wird es schwer. Fußball muss du auf jedem Untergrund spielen, da sehe ich kein Nachteil wegen dem Naturrasen“, erklärt Michele Lepore. Ausfallen wird auf Seiten der Liricher Mehmet Kaya (Foto), der seine Sperre aussitzen muss.
Anstoß: 15 Uhr
[von Andreas Temming]


TuB Bocholt (2.) - Sterkrade 06/07 (8.)
Sterkrade 06/07 gastiert am Sonntag beim Tabellenzweiten TuB Bocholt. 19 Punkte holten die Bocholter aus den bisherigen neun Spielen – und damit einen mehr als beispielsweise Aufstiegsaspirant VfB Bottrop. Der Rückstand auf Tabellenführer BW Dingden beträgt zwar schon sechs Punkte, aber TuB Bocholt ist aktuell der erste Verfolger – und das als Aufsteiger.

„Wir haben ein schweres Brett vor uns“, sagt Sterkrades Trainer Christian Dahlbeck. „Es sieht so aus, als würde es in diesem Jahr keine normalen Aufsteiger geben.“ Unter den aktuell ersten fünf Mannschaften sind nämlich drei Aufsteiger. BW Dingden ist ungeschlagener Tabellenführer. Zweiter ist TuB Bocholt, der kommende Gegner von Sterkrade 06/07. Und der SC 20 Oberhausen ist Fünfter. Nur der SC Buschhausen dümpelt im Tabellenkeller herum. Gute Erfahrungen mit Aufsteigern hat Sterkrade in diesem Jahr nicht gesammelt. Die Dahlbeck-Mannschaft spielte bisher nur gegen den SC Buschhausen – und verlor mit 4:0. Der Tabellenzweite TuB Bocholt ist der zweite Aufsteiger, gegen den die Sterkrader spielen müssen. Die Gastgeber mussten sich erst zweimal geschlagen geben: einmal gegen Tabellenführer Dingden und am vergangenen Wochenende verlor Bocholt mit 0:1 gegen BW Oberhausen. Ansonsten holt TuB Bocholt aus sieben Spielen sechs Siege. Die Sterkrader starteten durchwachsen in die Saison. Aus den ersten vier Spielen gab es nur einen Sieg. Zuletzt drehten die Oberhausener aber auf. Seit drei Spielen ist Sterkrade ungeschlagen, gegen TuB-Bezwinger BW Oberhausen (3:2) und den SV Haldern (1:0) gab es sogar zwei Siege. „Es wird ein schweres Spiel“, meint Dahlbeck. „Wir wollen trotzdem etwas Zählbares aus Bocholt mitnehmen.“ Danny Steinmetz (Foto) und Florian Schartenberg könnten gegen TuB Bocholt wieder dabei sein. Zuletzt trafen die beiden Vereine vor siebeneinhalb Jahren aufeinander, damals noch in der Landesliga. TuB Bocholt gewann im März 2010 mit 3:2.
Anstoß: 15 Uhr

[von Steffen Ludwig]


SV Haldern (17.) - SF Königshardt (7.)

"Wir sind vier Punkte hinter dem Tabellenzweiten. Uns fehlt ein Sieg aus den bisherigen Spielen, dann wäre alles gut", zieht Königshardts Trainer Rene Landers ein erstes Fazit zur Saison. Nach neun Spielen können die Sportfreunde 15 Punkte auf ihrer Habenseite vorweisen - das bedeutet aktuell Rang Sieben. "Wir haben eine junge Truppe. Uns war vorher klar, dass wir ein paar Punkte liegen lassen", sagt Landers.

Zuletzt unterlag Königshardt dem SV Adler Osterfeld im Oberhausener Derby - 0:1 hieß es aus Sicht der Landers-Schützlinge. "Es ist einfach unser großes Manko, dass wir keine bzw. zu wenig Tore schießen", so Königshardts Trainer. Und die Tabelle zeigt: In neun Spielen war das SFK-Team erst 14 Mal erfolgreich - selbst der Drittletzte SC Buschhausen hat schon mehr Tore erzielt (18 an der Zahl). Doch platzt möglicherweise am Sonntag der Knoten in der Offensive? Dann nämlich sind die Sportfreunde beim Tabellenvorletzten SV Haldern zu Gast, der bereits 29 Gegentreffer hinnehmen musste - nur der SV Krechting kassierte mit 31 zwei mehr. Doch Rene Landers warnt: "Das wird kein einfaches Spiel. Wir haben vor drei, vier Wochen gegen Krechting gesehen, wie schwer solche Spiele sind." Das Spiel gegen den SV Krechting gewann Königshardt zwar, jedoch nur knapp mit 1:0. Eine Parallele könnte es auch am Sonntag geben: "Ich erwarte erneut einen tiefen Rasen, zumal es zuletzt viel geregnet hat." Und auch die taktische Ausrichtung des SV Haldern dürfte nach Meinung von Rene Landers der des SV Krechting ähneln: "Ich erwarte einen tief stehenden Gegner, der hinten versucht dicht zu machen." Das Ziel von Landers & Co. ist jedoch klar: Drei Punkte sollen her, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze nicht zu verlieren. "Wir fahren nach Haldern um zu gewinnen", gibt Königshardts Trainer die Marschroute vor. Allerdings muss Landers auf Yannik Bauer, Moritz Wegener (beide verletzt) und Richard Zander (kommt erst am Samstag aus dem Urlaub zurück) verzichten. Außerdem droht Daniele Kowalski (Foto) auszufallen, nachdem dieser sich im Derby gegen Adler Osterfeld verletzte.
Anstoß: 15 Uhr

[von David Wirsch]


Adler Osterfeld (6.) - SV 08/21 Friedrichsfeld (4.)

Mit fünf Pflichtspielen ohne Niederlage hat Adler Osterfeld eine kleine Serie hingelegt. Wenn es nach Adler-Trainer Udo Hauner geht, dann soll diese Serie auch am Sonntag nicht abreißen. Zu Gast an der Siepenstraße ist die Mannschaft von 08/29 Friedrichsfeld. Am letzten Spieltag ging man als Derbysieger gegen die SF Königshardt und zuvor konnte man an der Siepenstraße den SV Haldern mit 5:2 abfertigen. Diese Siege sollten den Adlern neue Flügel verliehen haben.

Mit dem Gast aus Voerde gastiert eine Truppe in Oberhausen, welche zuletzt in der Bezirksliga mit sechs Siegen in Folge auf sich aufmerksam gemacht hat. Dabei sprangen unter anderem einige Siege gegen Mannschaften aus dem Kreis Bottrop/Oberhausen heraus. So siegte man gegen den SC 20 Oberhausen (3:2), Fortuna Bottrop (2:1) und VfB Bottrop (4:0). „Wir haben natürlich Respekt vor dem Gast aus Voerde, aber Angst haben wir bestimmt keine, denn wir wissen um unsere Stärken“, so Adlers Trainer Udo Hauner (Foto). In der Tabelle machte Friedrichsfeld nach allen Siegen einen Sprung auf den vierten Tabellenplatz. Beide Mannschaften kennen sich aus den vorherigen Duellen sehr gut. Die Bilanz zwischen den beiden Teams lautet wie folgt: drei Siege für Adler Osterfeld und drei Siege für Friedrichsfeld. Also eine ausgeglichene Bilanz. „Nicht nur Voerde hat einen guten Lauf, auch wir sind seit einigen Spielen ungeschlagen. Ich sehe uns auch nicht in einer Außenseiterrolle. Die letzten Spiele gegen Friedrichsfeld waren immer eng. Es ist eine sehr spielstarke Mannschaft, gegen die man auch etwas rustikal zur Werk gehen muss, um zu bestehen“, erklärt Udo Hauner.
Anstoß: 15 Uhr
[von Andreas Temming]


SV Krechting (18.) - SC Buschhausen (16.)
Nach acht sieglosen Spielen gelang dem SC 1912 Buschhausen am letzten Spieltag gegen Fortuna Bottrop der erste Dreier wieder. Mit 4:2 konnte man den Nachbarn aus Bottrop bezwingen. Und wenn es nach Trainer Werner Wildhagen geht, dann ist es jetzt an der Zeit mal eine kleine Serie zu starten.

Seit dem 16.08.2017 war man sieglos in Buschhausen. Dieses änderte sich dann am letzten Spieltag durch den Sieg gegen Fortuna Bottrop. Zuvor musste man sich in acht Partien mit drei mageren Punkten begnügen. Mit dem Gastgeber SV Krechting wartet ein Team auf die Buschhausener, welches seiner Form weit hinterherläuft. Sechs Spiele sind die Rheder ohne einen einzigen Zähler. Diese Negativserie bedeutet zugleich den letzten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Das letzte Heimspiel setzte es gegen BW Dingden eine derbe 0:6-Klatsche. Der Gastgeber ist also erheblich angeschlagen. Einen direkten Vergleich beider Teams gegeneinander gibt es leider noch nicht. Es ist die erste Partie zwischen diesen beiden Teams. „Der Sieg gegen Fortuna Bottrop war enorm wichtig und hat unser Selbstvertrauen gestärkt. Ich habe der Mannschaft aber klargemacht, dass wir Sonntag auch nachlegen müssen. In Krechting läuten die Alarmglocken und der Gastgeber ist gerade zu Hause zum Siegen verdammt, daher wird es sicherlich kein Spaziergang für uns. Es ist für beide Teams ein echtes Sechs-Punkte-Spiel am Sonntag“, blickt 1912-Trainer Werner Wildhagen auf die Partie. Personell müssen die Oberhausener auf Kevin Blanke (Foto), Efe Cetin und Benaissa Slimane verzichten.
Anstoß: 15 Uhr
[von Andreas Temming]


SV Fortuna Bottrop (15.) - 1. FC Bocholt II (13.)
Der SV Fortuna Bottrop muss am Sonntag gegen die Reserve des 1. FC Bocholt ran. Es ist ein kleines Kellerduell auf Rheinbaben. Fortuna Bottrop steht mit neun Punkten auf dem Relegationsplatz. Der 1. FC Bocholt II hat nur einen Zähler mehr auf dem Konto. Deshalb sprechen die Bottroper in der Pressekonferenz von einem Sechs-Punkte-Spiel.

Trainer Marco Hoffmann (Foto) stellt klar: „Wir wollen die vergangenen Wochen wiedergutmachen. Das war eine schwächere Phase.“ Nach der Derbyniederlage am ersten Spieltag (1:2 gegen den VfB Bottrop) hatte die Fortuna eine kleine Serie von vier Spielen ohne Niederlage gestartet. Danach ging es aber wieder bergab. In den vergangenen vier Spielen gab es drei Niederlagen und nur ein Unentschieden. Den einzigen Punkt holten die Bottroper beim 1:1 gegen Emmerich-Vrasselt. Zuletzt gab es sogar eine 2:4-Niederlage gegen den Aufsteiger SC Buschhausen. „Die Liga ist sehr ausgeglichen und deshalb müssen wir dringend wieder in die Spur finden“, sagt Hoffmann. „Wir können den Gegner sogar überholen. Dafür müssen wir aber zusammenrücken und einen Dreier holen. Alles andere als ein Heimsieg wäre schon fast eine Katastrophe.“ Wie schon in der Vorwoche war die Trainingsbeteiligung durchwachsen, weil viele wieder arbeiten mussten. „Wir konnten uns aber gut vorbereiten und haben die Hebel da angesetzt, wo wir es am Sonntag nicht gut gemacht haben.“ Über die Gäste hat Hoffmann keine speziellen Informationen. Die Fortuna richtet den Blick aber ohnehin auf sich selbst. „Wichtig ist, dass wir giftiger sind, vor allem an der eigenen Box. Dann kann der Gegner keinen Zugriff bekommen“, erklärt Hoffmann. „Ich glaube, wenn wir wieder in die Spur finden können, dann zuhause.“ In der vergangenen Saison gab es in den beiden Aufeinandertreffen zwei klare Siege, jeweils für die Heimmannschaft. In der Hinrunde gewann der SV Fortuna zuhause mit 4:1. Auswärts gab es dagegen eine 1:4-Klatsche.
Anstoß: 15.15 Uhr

[von Steffen Ludwig]


Die weitere Partie in dieser Liga:
Hamminkelner SV - BW Dingden

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