07.10.2017 13:46

Von: BV Rentfort

BV Rentfort blickt auf den 9-Meter CUP vom BV Horst-Süd

Ein Turnier mal komplett anders, nicht wie sonst die normalen Vorrundenspiele à 10 oder 12 Minuten und dann die Endrunde, Nein heute gab es den ganzen Tag "nur" Neun-Meter-Schießen. Der BV Horst-Süd hatte eingeladen und da war der BV Rentfort natürlich sofort mit zwei Teams dabei.


Foto: BV Rentfort

Es versuchten sich also alle Kicker mal mehrfach mehr oder weniger vom Punkt zu beweisen.

Das Team aus Gruppe A zog souverän als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Es wurden alle Duelle, bis auf ein 6:6, also alle Schützen beider Teams gegen Klosterhardt verwandelten, überzeugend gewonnen. Die Schützen aus Gruppe B hatten nicht ganz so viel Glück am Fuß und schieden nach der Vorrunde aus. Sie steigerten sich allerdings von Duell zu Duell und Rentforts Torwart ließ von 61 Neunmeter nur die Hälfte ins Tor.

Im Halbfinale kam dann so richtig Spannung auf. Gegen den Gastgeber versagten ALLEN Kickern die Nerven aber Rentforts Torwart hielt sein Team im Spiel. Als es nach allen Schützen beim 1:1 blieb ging es ins Sudden Death. Rentfort verschoss wieder, aber der Torwart hielt erneut. Dann traf wieder ein Rentforter und was machte der Torwart, klar der hielt seinen 7. Neunmeter in diesem Duell und man stand im Finale.

Dort stand man Erle gegenüber. Diesmal war es genau andersrum, jetzt traf Rentfort wieder das Tor. Und was machte unser Schnapper wieder? Er wollte das Duell vorzeitig beenden und hielt die nächsten drei Erler Schüsse und der Pott ging zur Hegeroad Ein großes Lob an die Ausrichter es hat allen Kickern richtig viel Spaß gemacht, so Trainer Markus Beer.

Am Tag vorher stand noch das Meisterschaftsspiel an

Meisterschaftsspiel Hansa Scholven - BVR 0:9 (0:6)
Am Samstag ging es zum Unterwasserspiel nach Hansa Scholven. Es schüttete das komplette Spiel wie aus Eimern, die Jungs und Mädel und auch Trainer waren nass bis auf das letzte Kleidungsstück. Fußball wurde auch versucht zu spielen. Zwar konnten man in Halbzeit eins mit 6:0 in Führung gehen, toll sah das aber alles nicht aus. Der Gegner tat sein Möglichstes, kam aber bis auf einen Pfostenschuss überhaupt nicht ins Spiel. In Halbzeit zwei wurde es durch die Nässe dann immer kälter und kaum einer zeigte auch nur annähernd 70-80 % von dem was sie können. Es entwickelte sich ein Fehlerfestival sondergleichen, man konnte es sich kaum noch anschauen. Zig Chancen wurden so leichtfertig vergeben, dass man nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen kann. Es war also am Ende ein nie gefährdeter 9:0 Sieg, der bei 50 Minuten völliger Konzentration erheblich höher hätte ausfallen können.


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