05.11.2017 22:30

Von: Steffen Ludwig

Bezirksliga: Buschhausen geht bei Schlusslicht SV Haldern unter

In der Bezirksliga sieht es für den SC Buschhausen düster aus. Die Mannschaft verlor beim SV Haldern deutlich. Fortuna Bottrop gelang dagegen ein Befreiungsschlag. Während sich der VfB Bottrop und BW Oberhausen unentschieden trennten, gewann Sterkrade 06/07 beim SC 20 Oberhausen. Die SF Königshardt und Adler Osterfeld holten Heimsiege.


Der SC Buschhausen (schwarz-gelbe Trikots) verlor beim Tabellenletzten in Haldern mit 4:0.

Bezirksliga

14. Spieltag - 05. November

SV Haldern - SC Buschhausen 4:0 (2:0)
Spätestens nach der 0:4 Niederlage des SC 1912 Buschhausen beim Tabellenletzten SV Haldern, sollten sich alle Verantwortlichen auf Seiten der Buschhausener darüber klar sein, dass man sich Mitten im Abstiegskampf befindet.

Nach der Niederlage gegen den SV Haldern beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz für die Buschhausener bereits vier Punkte. Dagegen konnte der SV Haldern den Abstand auf die Buschhausener bis auf einen Punkt verkürzen. Vor 100 Zuschauern hatten die Gäste aus Oberhausen beim Tabellenschlusslicht dem SV Haldern keine wirkliche Chance etwas Zählbares mit nach Oberhausen zu nehmen. Unter dem neuen Trainer setzte der SV Haldern seinen Aufwärtstrend aus den letzten Spielen gegen die Oberhausener fort. Die Gastgeber knüpfen nahtlos an Ihre guten Leistungen aus den letzten Spielen an. Die Gäste aus Oberhausen blieben über die gesamte Partie zu harmlos. Bereits zur Halbzeit führte der Gastgeber verdient mit 2:0. Den Sack machten die Haldener dann in den letzten 15 Minuten endgültig zu, als diese die Treffer zum 3:0 und 4:0 erzielen konnten. Buschhausens Trainer Werner Wildhagen war nach dem Spiel so bedient, dass er direkt den Weg nach Hause angetreten hat. Leider war Werner Wildhagen für unsere Redaktion nicht zu erreichen. Die Buschhausener sind nun seit fünf Ligaspielen sieglos und stecken spätestens jetzt fett im Abstiegskampf. Und die nächsten Aufgaben sind nicht von schlechten Eltern. Es steht das Derby gegen die SF Königshardt an und dann empfängt man zu Hause den Tabellenführer BW Dingden. Sollten die Buschhausener nicht langsam punkten, so wird man wohl als Tabellenschlusslicht überwintern müssen.
Tore: 1:0 (23.), 2:0 (42.), 3:0 (78.), 4:0 (85.)
[von Andreas Temming]


SC 20 Oberhausen - Sterkrade 06/07 2:3 (2:0)

Ein hitziges Derby lieferten sich der SC 20 Oberhausen und Sterkrade 06/07. Zur Pause hatten die Gastgeber vom Knappenmarkt noch mit 2:0 geführt. Im zweiten Durchgang konnte Sterkrade aber zurückkommen und das Spiel sogar noch gewinnen. „Mir fehlen ein bisschen die Worte“, sagte SC 20-Spielertrainer Ümit Ertural. „Wir hatten es nach der zweiten Halbzeit nicht verdient zu gewinnen.“ Gästetrainer Christian Dahlbeck konnte sich über den vierten Sieg in Serie freuen: „Die Jungs machen aktuell einen super Job. Das ist einfach klasse!“

Der Spielclub kam besser in die Partie. Schon nach vier Minuten nickte David Fojcik nach einer Ecke am zweiten Pfosten zur Führung für die Gastgeber ein. Kurz vor der Pause verwandelte David Möllmann einen Freistoß direkt und erhöhte auf 2:0 für den SC 20 Oberhausen. „Ein frühes und ein spätes Gegentor nach Standards sind natürlich bitter. Ansonsten haben wir wenig zugelassen“, meinte Dahlbeck. Ertural hatte die erste Halbzeit etwas anders gesehen. „Wir haben die Tore zwar nach Standards geschossen, aber wir hatten auch aus dem Spiel heraus gute Torchancen. Das Spiel hätte schon zur Pause entschieden sein müssen.“ Zusätzlich forderten die Gastgeber nach einem Handspiel eines Sterkraders die Rote Karte für eine Notbremse. Auf der anderen Seite forderte Sterkrade einen Platzverweis für einen Spieler des SC 20 nach einem Ellbogenschlag. In die Pause ging es aber mit 22 Spielern und 2:0 Toren für den SC 20 Oberhausen. Nach dem Seitenwechsel drehte Sterkrade 06/07 auf. Dahlbeck meinte: „Es ist Woche für Woche so: Du darfst uns nie abschreiben. Die Jungs betreiben einen unfassbaren Aufwand, auch beim Rückstand. Bei 0:2 beim Spielclub bist du eigentlich tot. Aber meine Jungs laufen, kämpfen, grätschen. Im Moment ist das echt unglaublich.“ Den Anschlusstreffer zum 2:1 machte Damian Vergara Schlootz (Foto) sechs Minuten nach dem Wiederanpfiff. Florian Schartenberg setzte sich über die rechte Seite durch und Vergara Schlootz spitzelte den Ball mit der Fußspitze über die Linie. Danach rannte Sterkrade lange an, bevor erneut Vergara Schlootz treffen konnte. Nach einem langen Ball in die Tiefe versenkte der Stürmer einen Abpraller zum 2:2. Das entscheidende 2:3 besorgte Peter Müller, der nach einem Freistoß am zweiten Pfosten einköpfte. In den übrigen fünf Minuten passierte nichts mehr und die Sterkrader gingen als Sieger vom Feld. „Wir haben in der zweiten Halbzeit schlampige Fehler gemacht“, ärgerte sich Ertural. „Obwohl wir es in der Halbzeit angesprochen haben, gab es zu viele Standards für Sterkrade, die dann auch das Spiel entschieden haben.“ Tabellentechnisch änderte sich nicht viel. Sterkrade bleibt Fünfter, der Spielclub Siebter.
Tore: 1:0 David Fojcik (4.), 2:0 David Möllmann (44.), 2:1/2:2 Damian Vergara Schlootz (51./78.), 2:3 Peter Müller (85.)
[von Steffen Ludwig]


VfB Bottrop - BW Oberhausen 2:2 (1:1)

Der VfB Bottrop hat den Befreiungsschlag verpasst und sich bei nasskaltem Fritz-Walter-Wetter lediglich zu einem 2:2 (1:1) gegen Blau-Weiß Oberhausen durchgerungen. Bereits nach knapp einer Minute lagen die Bottroper in Front, nach Zusammenspiel mit Devin Müller verwandelte Laszlo Szalkai (Foto) zum frühen 1:0. Und sie versuchten, sofort nachzusetzen, Nico Andreadakis zirkelte einen Freistoß aus 28 Minuten ins lange Eck, BWO-Torwart Efe Özkan lenkte die Kugel um den Pfosten (4.). Der nächste, der es versuchte, war Inan-Hasan Basar, der zentrale Mittelfeldmann zielte aber zu hoch (5.). Eine Flanke von Kevin Wagener segelte an Freund und Feind vorbei (11.), erst nach über 20 Minuten meldete sich der Gast aus Oberhausen erstmals an, eine Hereingabe von rechts köpfte Mehmet Kaya daneben. Und prompt im Anschluss fiel der Ausgleich, aus einem Querschläger von Bayhoca resultierte Mirac Bayrams Lupfer aus 18 Metern zum egalisierenden 1:1. Fortan übernahmen die Oberhausener das Heft des Handelns, Kayas Freistoß flog abgefälscht einen Meter neben das Gehäuse (27.). Einen Eckball von rechts machte Mehmet Dag am ersten Pfosten gefährlich, Marco Rinski im VfB-Tor stand richtig. In die Pause ging es demzufolge mit einem ausgeglichenen wie leistungsgerechten 1:1, bitter für den VfB, dass man bereits im ersten Durchgang alle drei verletzungsbedingten Wechsel ziehen musste. Samuel Kahnert und Marcel Dibowski mussten angeschlagen raus, Kreativkünstler Emrullah Bayhoca zog sich vermutlich einen Muskelbündelriss zu.

Nach dem Seitenwechsel sorgten die Hausherren wieder für Alarm. Für den VfB vergab zunächst Fabian Blanik per Distanzschuss (48.) sowie Andreadakis nach Ecke von Kevin Dämmer per Kopf (51.). Pierre Weyerhorst setzte eine Wagener-Flanke knapp drüber (53.). Die Schwarz-Weißen vergaben ihre Möglichkeiten vorne und sorgten hinten für den unnötigen Rückstand. Laszlo Szalkai fälschte einen Schuss so ab, dass er seine Flugbahn vollständig veränderte und den bereits im anderen Eck liegenden Marco Rinski chancenlos zusehen ließ, wie der Ball in Zeitlupe über die Linie rollte (61.). Andre Schermann und Mehmet Dag, der per Kopf vorbeinickte, verpassten es, den Deckel auf das Spiel zu machen (75.). Es folgte die Schlussoffensive des VfB, Kevin Wagener wurde von Debütant Ali Alhakim auf den rechten Flügel geschickt, seine flache Hereingabe netzte der Joker Pierre Weyerhorst zum 2:2 ab (84.). Mehrere geblockte Schüsse zeigten noch einmal Moral, den Schlussakkord setzte es in der Nachspielzeit. Devin Müller setzte sich durch und legte quer, Weyerhorst erzielte das 3:2, aufgrund einer knappen, aber richtigen Abseitsentscheidung wurde dem Treffer jedoch seine Gültigkeit aberkannt (90+1.). Mit dem 2:2 können beide nicht wahnsinnig viel anfangen, für BWO-Coach Michele Lepore zwei verlorene Punkte. "Wir machen ein gutes Auswärtsspiel, aber verpassen es, unsere Möglichkeiten zu nutzen. Der VfB hat eine gute Mannschaft und ein gutes Spiel gemacht, wenn wir den Sieg über die Zeit gebracht hätten, der allemal verdient gewesen wäre, hätte mich das natürlich gefreut." VfB-Trainer Mevlüt Ata bedauerte vor allem die vielen Ausfälle. "Wenn man in der ersten Halbzeit drei Spieler verletzt in die Kabine nimmt, dann ist das natürlich alles andere als gut. Zum Spiel, ich denke, wir haben in der ersten Hälfte fast nichts zugelassen, dann kriegen wir so ein unglückliches Eigentor, das ist einfach Pech. Am Ende haben wir dann noch einen Punkt erkämpft, aber wir müssen einfach weitermachen, dann wird es auch wieder mit einem Sieg klappen."
Tore: 1:0 Laszlo Szalkai (1.) 1:1 Mirac Bayram (21.) 1:2 Laszlo Szalkai (61./ET) 2:2 Pierre Weyerhorst (84.)
[von Tristan Berghoff]


SV Fortuna Bottrop - RSV Praest 3:2
(0:2)
Einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf feierte der SV Fortuna. Die Bottroper gewannen zuhause gegen den Konkurrenten RSV Praest nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2. So konnten sie punktetechnisch mit Praest gleichziehen und den Relegationsplatz an den 1. FC Bocholt II übergeben. „Mir ist ein schwerer Brocken vom Herzen gefallen“, meinte Fortunas Trainer Marco Hoffmann nach dem Spiel in der Pressekonferenz. „Wir sind natürlich ein Stück weit erleichtert. Der Sieg bringt uns weitere, aber die Situation ändert sich nicht wirklich. Es bleibt brutal.“

Die erste Halbzeit ging an die Gäste des RSV Praest. Dabei hatte Hoffmann keine schwache Leistung seiner Mannschaft gesehen. „Wir sind bis zur achten Minute gut im Spiel“, meinte er. Dann landete aber ein abgefälschter Schuss im Gehäuse der Bottroper und die Gäste jubelten über die Führung. „Danach haben wir ein wenig die Grundordnung verloren und uns nicht mehr an die Vorgaben gehalten“, erklärte Hoffmann. „Mir ging bei dem Tor schon einiges durch den Kopf. Das war bei den Jungs sicher nicht anders. Es war aber sicher nicht unsere schlechteste Halbzeit und Praest war auch nicht so viel besser.“ Dennoch konnten die Gäste sogar auf 0:2 erhöhen. Der Treffer fiel kurz vor der Pause in der 39. Minute. Nach dem Seitenwechsel war auf einmal die Fortuna am Drücker. Erst traf Kevin Wenderdel sechs Minuten nach dem Wiederanpfiff zum 1:2. Dann sorgte Fabian Böhnke drei Minuten später für den Ausgleich. „Das Spiel war danach offen. Praest war über Standardsituationen immer gefährlich. Wir waren giftig und gallig auf das 3:2“, sagte Hoffmann, der sieben Minuten vor dem Ende über das Siegtor jubeln durfte. Sebastian Kaspers (Foto), der eigentlich in der Reserve spielt, verwandelte einen Freistoß direkt. „Das Tor war überlebenswichtig für uns. Ich freue mich auch für Sebastian“, meinte Hoffmann. „Es ist klasse, dass die Zweite uns da unterstützt und sich die Spieler auch nach 90 Minuten noch bei uns auf die Bank setzen. Sebastian war aber von vornherein eingeplant.“ Die Gäste konnten das 3:2 nicht mehr aufholen und so gewann der SV Fortuna mit 3:2. „Der Sieg ist nicht unverdient“, freute sich Hoffmann über wichtige drei Zähler. Die nächsten Wochen könnten sich wieder positiver gestalten. „Der Kader entspannt sich wieder. Wir schauen positiv in Richtung Winter.“
Tore: 0:1/0:2 (8./39.), 1:2 Kevin Wenderdel (51.), 2:2 Fabian Böhnke (54.), 3:2 Sebastian Kaspers (83.)

[von Steffen Ludwig]


SF Königshardt - SV Emmerich-Vrasselt 4:0 (0:0)

Einen äußerst souveränen Sieg haben die SF Königshardt eingefahren. Gegen die Gäste des SV Emmerich-Vrasselt stand es zwar eine Halbzeit lang 0:0. Im zweiten Durchgang drehten die Oberhausener dann auf und gewannen mit 4:0. „Auch in dieser Höhe ist der Sieg vollkommen verdient“, meinte Königshardts spielender Co-Trainer Richard Zander. „Wir haben das Spiel von der ersten Minute an vollkommen dominiert.“

In der ersten Halbzeit zeigte sich die Dominanz der Hausherren vor allem im Ballbesitz. „Wir haben den Gegner gut laufen lassen und selbst die richtigen Wege gefunden, ohne aber große Torchancen zu haben“, beschrieb Zander die ersten 45 Minuten. Ein Tor wollte den SF Königshardt bis zur Pause also nicht gelingen. Deshalb ging es mit dem torlosen Remis in die Pause. Neun Minuten nach dem Seitenwechsel gelang Nurtekin Bulut (Foto) dann das wichtige Tor zum 1:0. Nach einer Ecke konnte Zander aufs Tor schießen. Der Torhüter wehrte nach vorne ab und Bulut staubte in Stürmermanier ab. „Das war der Dosenöffner. Danach lief es einfach. Wir hatten gute Chancen und haben die auch genutzt“, erklärte der unfreiwillige Vorlagengeber. Eine Viertelstunde nach der Führung nutzte Joel Bayram einen Abpraller zum 2:0. Nurtekin Bulut machte zwölf Minuten vor dem Ende seinen zweiten Treffer, per Kopf nach einer Ecke vom eingewechselten Nico Schmelt. Den Schlusspunkt setzte Joker Gerrit Kriegisch mit dem 4:0 in der 87. Minute. Kriegisch hatte sich gemeinsam mit dem ebenfalls eingewechselten Tobias Bieigerz gut durch die Vrasselter Abwehr kombiniert und vollendete den Angriff mit dem 4:0. „Unsere Joker haben gut gewirbelt“, lobte Zander. „Die Jungs haben diesen Sieg einfach gebraucht. Das war wichtig.“
Tore: 1:0/3:0 Nurtekin Bulut (54./78.), 2:0 Joel Bayram (69.), 4:0 Gerrit Kriegisch (87.)
[von Steffen Ludwig]


Adler Osterfeld - 1. FC Bocholt II 3:1 (1:1)

Das Spiel könnte zwei Schlagzeilen tragen. „Adler die Mannschaft der Stunde“ oder „Tobias Hauner zerlegt die Reserve des 1.FC Bocholt“. Mit einem Hattrick sicherte Tobias Hauner seiner Mannschaft drei begehrte Punkte.

Vor 50 Zuschauern an der Siepenstraße erwischte der Gastgeber einen denkbar schlechten Start in die Partie. In der sechsten Spielminute foulte Chris Evans Pirietz den Bocholter Stürmer im eigenen Strafraum und es gab zu Recht den Strafstoß für die Bocholter, welche diesen auch zur Führung nutzen konnten. Doch die Adler zeigten sich nicht geschockt und fanden von Minute zu Minute besser ins Spiel. In der 16. Spielminute konnte Tobias Hauner einen langen Ball über die Abwehr zum 1:1 verwerten. Ganz frech schob Tobias Hauner (Foto) dem Gästetorwart den Ball durch die Beine. Vor dem Seitenwechsel hatten sowohl Tobias Hauner, als auch Joel Goldberg zwei gute Chancen, schon vor dem Wechsel die Adler in Führung zu schießen. „Wir sind nach dem Strafstoß erst wach geworden und haben dann immer besser in die Partie gefunden. Vor der Pause haben wir es bereits versäumt den Sack zu zumachen“, so Adlers Trainer Udo Hauner. Doch das Tore schießen haben sich die Hauner Schützlinge dann für die zweite Halbzeit aufgehoben. In der 55. Spielminute war es dann erneut Tobias Hauner, der einen Pass von Abdelaziz Boukdir zur Führung verwerten konnte. Nach dem Treffer hatten dann die Gäste in der 65. Spielminute eine kleine Drangphase, welche die Adler Abwehr aber glänzend meistern konnte. Die Entscheidung fiel dann in der 78. Spielminute, als wiederum Tobias Hauner einnetzen konnte. Mit dem Hattrick war der Sieg perfekt. „Wir steigern uns von Woche zu Woche. Über die Entwicklung meiner Mannschaft bin ich hoch erfreut“, befand ein lächelnder Udo Hauner.
Tore: 0:1 (6./FE), 1:1/2:1/3:1 Tobias Hauner (16./55./78.)
[von Andreas Temming]


Die weiteren Partien in der Liga:

Hamminkelner SV - SC Bocholt 1:4 
SV Krechting - TuB Bocholt 2:4 
BW Dingden - SV Friedrichsfeld *Mittwoch, 22. November*


Keine Kommentare
Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
*


CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

*

Premiumparter