Gladbeck - Saison 2011/2012

26. Spieltag - 20.05.2012

und 30. Spieltag - nur Kreisliga C Gruppe 1 und 2

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Jetzt der direkte Vergleich mit unseren Vorberichten + Tipps:

Landesliga - 26. Spieltag

Arminia Marten - SV Zweckel 1:2 (0:1)

Der SV Zweckel marschiert weiter. Auch in Dortmund bei Arminia Marten gewann man zum fünften Mal in Folge in der Meisterschaft und bleibt damit souverän auf dem dritten Tabellenplatz. Aus den letzten vier Spielen reichen drei Siege, um den Aufstieg in die Westfalenliga perfekt zu machen. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg, wie auch Zweckel-Coach Günter Appelt nach Spielschluss anmerkte. "Wir denken nach wie vor von Spiel zu Spiel, dabei bleibe ich auch und deswegen werden wir jetzt auch noch lange nicht irgendwelche Feierlichkeiten planen", so der Chefcoach auf der Rückfahrt noch nach Gladbeck.

   Dabei musste sich seine Mannschaft heute auch wieder gewaltig strecken, um die drei Punkte mit nach Hause nehmen zu können. "Es war ein sehr schwerer Spiel, weil Marten sehr tief und gut stand. Deswegen bin ich aber auch umso zufriedener, dass es mit den drei Punkten geklappt hat, die dann am Ende auch aufgrund des ganzen Spiels für uns verdient waren."

   Aktuell hat der SVZ also überhaupt keinen Grund, um sich zu beschweren. Auch alle Spieler sind aktuell an Bord, so dass Appelt sogar die Qual der Wahl hat, wer spielen soll und darf. Nächste Woche empfangen die Gladbecker am 27. Spieltag den SV Sodingen, momentan Tabellenachter der Landesliga.

Tore: 0:1 Jonas Schmidt (38.), 1:1 (60.), 1:2 Jan Trampe (75.)

 

SC Weitmar - VfB Waltrop 1:3 (0:0)

SV Höntrop - WSV Bochum 5:3 (2:1)

Fortuna Herne - SV Herbede 0:3 (0:1)

Hombrucher SV - SW Wattenscheid 1:3 (0:1)

Teut. Waltrop - SW Eppendorf 2:4 (0:2)

FC Recklinghausen - TuS Stockum 0:5 (0:2)

SV Sodingen - Mengede 08/20 0:3 (0:1)

 

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Bezirksliga - 26. Spieltag

BV Rentfort - SF Stuckenbusch 2:0 (2:0)

Der BV Rentfort siegt wieder! Nach sechs Partien ohne Sieg gelang es dem BV Rentfort gegen SF Stuckenbusch endlich mal wieder einen Dreier zu erlangen. 2:0 hieß es nach 90 langen Minuten.

   Schäfer zufrieden: „Wir haben in der ersten Halbzeit alles richtig gemacht, aber haben noch ein Tor zu wenig geschossen. In der zweiten Hälfte waren wir dann gehörig unter Druck, aber vom Gegner kam heute keine Gefahr.“ Matthias Pietrzak konnte in der 4. Minute die viel umjubelte 1:0-Führung erzielen. „Das war befreiend“, so Schäfer. Wiederum Matthias Pietrzak machte dreißig Minuten später seinen Doppelpack klar und erhöhte auf 2:0. BVR-Torwart Martin Kyas konnte in der 65. Minute noch einen Elfmeter parieren. „Das“ laut Schäfer, „war der Knackpunkt des Spiels. Nach dem Elfer kam nur noch wenig Gefahr auf unser Tor“.

   Doch trotz der drei Punkte gibt es für die Rentforter nicht viel zu feiern. Denn: Alle direkten Abstiegskonkurrenten konnten auch siegen. So dümpelt das Schäfer-Team im Tabellenmittelfeld mit nur einem Punkt Vorsprung zu den Relegationsplätzen rum.

Tore: 1:0/2:0 Matthias Pietrzak (4./37.)

 

FC Rhade - FC Gladbeck 1:2 (1:1)

Es ist tatsächlich geschafft. Der FC Gladbeck erreichte heute nicht nur drei Punkte beim FC Rhade, sondern schaffte durch den dritten Saisonsieg auch die rote Laterne an den heutigen Gegner abzugeben. FC-Trainer Dirk Knappmann freute sich für die Jungs, dass sie mal eine Siegprämie abstauben konnten, konnte aber ebenso heute nur wieder mit dem Kopf über die Leistung schütteln. "Wir waren heute nicht gut, hätten aber trotzdem schon nach der ersten Halbzeit das Spiel für uns entscheiden müssen. Rhade hat im gesamten Spiel nicht einmal aufs Tor geschossen", so der Chefcoach. 

   Symptomatisch für ihn auch der Gegentreffer. "Sebastian Rutkiewicz rennt einfach im Strafraum seinen Gegenspieler von hinten um, obwohl der Ball gar nicht in der Nähe ist. Da fühlte ich mich an Langenbochum erinnert, wo schon einmal so etwas passiert ist und so kassieren wir auch heute den Gegentreffer." Bis zum Halbzeitpfiff lief der FC dann noch dreimal alleine auf den gegnerischen Torwart zu - ohne Erfolg. "Wie schon gegen Kirchhellen oder Hochlar hast du einfach die Seuche am Fuß. Aber so ist das nun mal. Wir zeigen in der kompletten Spielzeit nicht annähernd die Form aus der Kreisliga A-Saison. Noch nicht einmal 50%. Dann gewinnst du eine Liga höher auch keinen Blumentopf", so Knappmann.

   In Halbzeit Zwei erlöste dann Dominik Selm seine Farben, indem er das siegbringende 2:1 schoss. Knappmann freute sich für Selm besonders. "Der Junge hat wieder eine gute Partie absolviert und sich mit dem Tor selber belohnt." Das nächste Ziel könnte für den FC jetzt lauten, noch einen Platz höher zu klettern. Denn bis Hochlar und Tabellenplatz 14 sind es nur drei Punkte.

Tore: 0:1 Pascal Bauer (11.), 1:1 Patrick Janert (13./FE), 1:2 Dominik Selm (79.)

 

VfB Kirchhellen - SV Hochlar 0:2 (0:1)

Mit einem dünn besetzten Kader empfing der VfB Kirchhellen heute den Gast aus Hochlar. Daniel Schlak aus der Dritten spielte sogar von Anfang an und "machte seine Sache heute ziemlich ordentlich", lobte Trainer Joachim Dünn. Ein A-Jugendlicher, einer aus der Reserve und noch zwei aus der Dritten füllten die Reservebank. "Wir leben im Moment von der Hand in den Mund", so der Kirchhellener Coach, der das Ergebnis heute aus dem Spielverlauf so eher nicht erwartet hätte.

   Die erste Halbzeit hat seine Mannschaft wohl verschlafen und beteiligte sich an einem lauen Sommerkick. Nur ein einziger Konter der Gäste sorgte für den 0:1-Pausenstand. "Ich hatte die Hoffnung, dass es in der zweiten Hälfte besser wird - aber das war wohl nichts", musste Joachim Dünn dann feststellen. Nach dem 0:2 gab sich dann seine Mannschaft gänzlich auf und brachte dennoch das Ergebnis über die Zeit. "In der nächsten Woche stoßen wieder einige Spieler dazu", hofft Dünn auf einen stärkeren Kader an Pfingstmontag.

 

YEG Hassel - BVH Dorsten 1:2 (0:1)

Viktoria Resse - Westf. Langenbochum 0:0

SV Lippramsdorf - DJK Herten 1:0 (0:0)

RW Deuten - TuS Sinsen 1:1 (0:0)

Vestia Disteln - FC Marl 2:3 (1:2)

 

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Kreisliga A - 26. Spieltag

YEG Hassel II - Adler Ellinghorst 1:1 (1:1)

Überraschung für den Spitzenreiter und auch für die Gladbecker! Adler Ellinghorst zeigte sich heute wieder einmal von seiner guten, wenn nicht sogar besten Seite und knöpfte dem Tabellenprimus YEG Hassel II einen Punkt ab. Am Ende hätten es sogar noch insgesamt drei werden können, wie Adler-Coach Miguel Pereira zu Protokoll gab.

   "In den letzten fünf Minuten hatten wir zwei ganz dicke Chancen und hätten das 2:1 machen können, wenn nicht sogar müssen. Aber das wäre dann vielleicht auch zu viel des Guten gewesen", so der Chefcoach der Gladbecker. Der freute sich aber dennoch. "Heute gehts mir, gehts uns allen glaub ich sehr gut. Vor dem Spiel haben nicht viele gedacht, dass wir hier heute etwas holen können."

   In der ersten Halbzeit hatte Adler die passend schnelle Antwort auf den Führungstreffer der Gastgeber. "Das war sehr, sehr wichtig vom Zeitpunkt, dass wir da so schnell zurückgekommen sind. Erdem hat die Verantwortung übernommen und auch den Ball souverän flach verwandelt", so Pereira nach Spielschluss. Pereira musste auch zugeben, dass die Gelsenkirchener schon stark waren an diesem Nachmittag. "Auch in der zweiten Halbzeit hat man gesehen, welch spielerische Qualität der Spitzenreiter hat." Aber aufgegeben habe seine Mannschaft deswegen noch lange nicht. 

   "Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen, denn heute standen wir vor allem hinten sehr kompakt. Das war wirklich klasse", so Pereira, der sich mit seiner Mannschaft über Punkt 37 wirklich freuen konnte. Das Saisonziel Platz Fünf ist damit weiterhin in Reichweite.

Tore: 1:0 Arthur Fell (15.), 1:1 Erdem Askin (17./HE)

 

BV Rentfort II - Hansa Scholven 10:0 (4:0)

Es wurde dann am Ende das erwartet einseitige Spiel gegen den Tabellenletzten. Rentfort-Trainer Rolf Krause: „Ich mein, was soll man schon groß zum heutigen Spiel sagen. Bis auf ein paar Startschwierigkeiten, weil Scholven sich sehr weit hinten reingestellt hat, war es ein sehr einseitiges Spiel - über die volle Distanz.

   Trotzdem hatte Krause auch ein paar aufbauende Worte für den Gegner nach den 90 Minuten übrig. „Hut ab vor Scholven, dass sie nach wie vor jede Woche antreten. Man weiß, dass sie Personalprobleme haben und unter anderem mit einigen Alt Herren-Spielern antreten. Sie sind eigentlich immer chancenlos, geben sich aber immer fair. Davor habe ich großen Respekt“, so Rentforts Cheftrainer.

   Der bekam vor lauter Tore seine Torschützen nicht mehr alle auf die Reihe. Doch dafür hat er seinen allseits geliebten Co-Trainer Michael Terwellen, der bereitwillig Auskunft gab.

   Durch den zehnten Saisonsieg festigt Rentforts Zweitvertretung nach dem Aufstieg einen Platz im Mittelfeld. Doch das Feld ist relativ eng beieinander, so dass Rolf Krause noch ein Auge auf den Tabellenkeller geworfen hat und daher über jeden Punkt sich freut. Heute kamen drei weitere dazu, über die sich Scholven mal sehr freuen würde. Nach dem 26. Saisonspiel stehen weiterhin nur drei Punkte auf der Habenseite. Immerhin: Einmal konnte man schon gewinnen. Nur nicht heute beim BV Rentfort II. 

Tore: 1:0/4:0/6:0/8:0/9:0 Stephan Rheinberg (3./43./70./84./86.), 2:0 Maurice Rütter (6.), 3:0 Patrick Matel (41.), 5:0 Alexander Deucker (67.), 7:0 Carsten Zirwes (75.), 10:0 Pascal Kollewe (88.)

 

Wacker Gladbeck - SV GE-Hessler II 2:0 (1:0)

Turbulente Tage liegen hinter dem kompletten Verein Wacker Gladbeck. Insbesondere betroffen davon ist die erste Seniorenmannschaft. Denn Samstagabend erfuhren Michael Kawohl und Carlos Gomes - die beiden Cheftrainer der Zweitvertretung, die zur kommenden Saison die erste Mannschaft übernehmen werden - dass sie auch für die Erstvertretung ab sofort zuständig sind. Der Grund ist kein unbedingt schöner: Denn der eigentliche Trainer Nordin Bouklata, der eigentlich erst nach der Saison aufhören wollte, musste aus gesundheitlichen Gründen sofort kürzer treten. Er ist noch heute für drei Wochen in die Kur aufgebrochen.

   "Ich weiß auch nicht, was sonst noch in den letzten Wochen vorgefallen ist, weil ich bzw. Carlos und ich uns da rausgehalten haben. Jeder hat seine Aufgabenbereiche", so Michael Kawohl nach Spielschluss. Kawohl trat seine Aufgabe zunächst heute alleine an, weil Carlos Gomes aus privaten Gründen verhindert war. "Nordin hat nicht hingeschmissen und alles ist ganz sauber abgelaufen. Er hat uns auch sofort Hilfe angeboten, für die Zeit, wenn er wieder aus der Kur zurück kommt. Denn so will er sich natürlich nicht vom Verein verabschieden", gab Kawohl zu Protokoll. 

   Der Trainerwechsel schien aber dennoch auch Sinn gemacht zu haben, was man so in aller Deutlichkeit sagen muss. Denn unter Bouklata war Wacker trotz einer starken Hinrunde in den letzten Wochen noch in Abstiegsgefahr geraten. "Für die Erstvertretung geht es nun mal auch noch gegen den Abstieg", gab deswegen auch Kawohl an, dass es wichtig sei, aus den letzten Partien möglichst viele Siege zu holen. "Ganz raus sind wir da noch nicht und wir wollen schließlich auch nicht die Mannschaft dann in der Kreisliga B übernehmen."

   Sportlich gesehen hatten Kawohl und Gomes dann wohl auch die richtige Ideen. "Ich habe mich mit Carlos gestern Abend dann noch kurz abgesprochen und da wir ja eh schon perspekivisch arbeiten, gab es ein paar Änderungen in der Startelf." So kamen unter anderem vier Spieler aus der Zweitvertretung zum Startelfeinsatz, die auch sofort präsent waren. "Es gibt einfach bestimmte Spielertypen, die auch allein durch ihr Auftreten auf dem Platz für Respekt sorgen", wollte Kawohl nicht zu viel andeuten, aber auch klar machen, dass es an der Disziplin etwas mangelte in der Kreisliga A. 

   So trug die Mannschaft aber eine klare Handschrift von Kawohl und gewann somit heute auch verdient mit 2:0. Dabei hätte es auch noch höher ausgehen können, wenn nicht sogar müssen. "Ich habe klar übermittelt, was ich mir vorstelle, auch taktisch und spielerisch. Dass das in nächster Zeit noch verfeinert werden muss, ist klar. Doch das war heute ein sehr guter Anfang", so Kawohl. Besonders für Emre Kayabasli freute sich Kawohl, da der Junge eigentlich noch in der A-Jugend aktiv sein könnte. "Er wird aber auch in der Erstmannschaft jetzt bleiben, genauso wie ein paar andere Spieler, die wir hochgezogen haben."

   Durch den zehnten Saisonsieg konnte Wacker den Negativtrend stoppen und bleibt damit auf dem zwölften Tabellenrang. Wie schnell es aber auch mit guten Leistungen wieder nach oben gehen kann, zeigt die Punktekonstellation. Denn bis Tabellenplatz Sechs sind es gerade einmal vier magere Pünktchen. Können Kawohl und Gomes die Saison noch zu einem positiven Abschluss bringen? 

Tore: 1:0 Emre Alkac (25.), 2:0 Emre Kayabasli (75.)

Auf'm Platz wünscht Nordin Bouklata nur das Beste für seine Gesundheit!

 

SG Preußen - SpVgg. Erle 4:1 (2:1)

Selbst SG-Trainer Dennis Wroblewski war nach dem Spiel überrascht. "Ich habe selbst nicht mit solch einem hohen Sieg, wenn überhaupt einen Dreier, gerechnet. Aber wir waren heute 1000% besser als in der Vorwoche." 

   Das war wahrscheinlich auch nicht schwierig, nachdem die SG sich teilweise desaströs in den letzten Wochen präsentierte. Doch heute passte alles. "Einsatz, Laubereitschaft, das Spielerische - heute war alles gut. Wir standen hinter auch viel besser und haben teilweise sehr schön und clever gekontert", so Wroblewski. 

   Hervorheben wollte er deswegen auch niemanden heute. "Auch, wenn ich nachdenke - das war heute eine mannschaftlich geschlossen tolle Leistung, da kann man niemanden hervorheben", so der Chefcoach. Durch den 15. Saisonsieg bleibt man im obersten Tabellendrittel und gab zudem dem Tabellenzweiten einen herben Dämpfer in Sachen Aufstieg. Schließlich patzte der Tabellenführer heute auch schon - gegen eine Gladbecker Mannschaft. 

Tore: 0:1 Pascal Kötzsch (27.), 1:1 Ahmed Ibrahim (28.), 2:1 Michael Rudolf (36.), 3:1/4:1 Dennis Wagner (58./65.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Elre (82./Meckern)

 

SC Schaffrath - SC Hassel II 0:0

VfL Grafenwald - Genclerbirligi Resse 1:2 (0:1)

Eintracht Erle - Erler SV 2:0 (1:0)

Westfalia Buer - SuS Beckhausen 2:2 (1:1)

 

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Kreisliga B - 26. Spieltag

Wacker Gladbeck II - FC Gladbeck II 6:0 (1:0)

Wie schon oben zu lesen war, war Michael Kawohl heute im doppelten Einsatz. Bevor er heute auch alleine die Erstvertretung von Wacker übernahm, weil Carlos Gomes aus privaten Gründen heute nicht am Seitenrand stehen konnte, ging es für Kawohl darum, im Derby seine Mannschaft perfekt einzustellen. Was auch gar nicht so einfach war, wie es vielleicht erst scheint. "Wir hatten heute einen dezimierten Kader, unter anderem auch deswegen, weil wir vier Spieler in die erste Mannschaft verschoben haben. So kamen wir nur auf 13 Mann, aber die haben sich fantastisch geschlagen. Ich kann eigentlich nur die Höhe des Ergebnisses kritisieren."

   Mit Kritik sparen konnte dagegen FC-Spielertrainer Christian Görlitz übernaupt nicht. "Das war heute eine ganz traurige Präsentation von uns. Das war überhaupt nicht schön anzuschauen, wir haben uns von Anfang an in unser Schicksal ergeben. Ich kenne zwar die Gründe, warum es heute auch nicht klappen konnte, aber die werde ich nicht nach außen tragen", deutete Görlitz an, dass nicht alles intakt zu sein scheint in der Mannschaft. Ganz im Gegensatz zu Wacker II. 

   "Wir haben glaube ich im gesamten Spielverlauf nicht eine gefährliche Chance zugelassen. Vielleicht ein Weitschuss, aber das wars auch schon", so Kawohl nach Spielschluss. Der war einfach zufrieden am frühen Abend. "Es hätte zwar schon zur Halbzeit 6:0 stehen müssen. Aber heute hat ansonsten alles gepasst: läuferisch, kämpferisch und auch spielerisch."

   Dem konnte sich sein Gegenüber natürlich überhaupt nicht anschließen. Görlitz wollte auch auf keinen Fall Gründe für die Niederlage bei der Schiedsrichterin suchen. Aber so manche Entscheidung von der Unparteiischen ein Dorn im Auge. "Für jedes Meckern gab es sofort Gelb. Ich glaube heute gab es auf beiden Seiten kein einziges Mal eine gelbe Karte für ein Foulspiel. Und die rote Karte am Ende muss auch nicht sein", so Görlitz, dem der Platzverweis schon mehr schmerzte, als die deftige Niederlage.

   "Weil die Schiedsrichterin noch meinte Psychologin zu spielen und den roten Karton im Spielberichtsbogen erklären zu müssen, wird Alex uns jetzt wahrscheinlich für die restliche Saison fehlen und das tut uns mehr weh als die Niederlage."

   Wacker II bleibt damit im oberen Tabellendrittel und zog auch danke der gleichzeitigen Niederlage Feldhausens eben an diesen in der Tabelle vorbei. Der FC steht nun endgültig im Niemandsland der Tabelle und verspielt komplett eine famose Hinrunde. Nicht nur bei Wacker scheint also Aufräumarbeit gefragt zu sein.

Tore: 1:0 Patrick Heyer (25.), 2:0/4:0 Fabian Vogt, 3:0/6:0 "Mo" Ibrahim, 5:0 Ufuk Ciger (75.)

Bes. Vorkommnis: Rote Karte Alexander Koschei (FC/90./Tätlichkeit)

 

SG Preußen II - TSV Feldhausen 2:1 (1:1)

Die Zweitvertretung SG Preußens bleibt weiter an dem Spitzenduo Kirchhellen II und Zweckel II dran. Auch im Spitzenspiel gegen den Absteiger aus der Kreisliga A, TSV Feldhausen, gab man sich keine Blöße und gewann am Ende mit 2:1 (1:1). Dabei siegte man am Ende laut SG-Trainer Michael Sandmann auch nicht unverdient.

   „Die Freude ist riesig, vor allem, weil die Mannschaft klasse gespielt hat. Sie haben dem warmen Wetter und den schlechten Platzverhältnissen getrotzt und gegen keinen schlechten Gegner auch gut dagegen gehalten“, so Sandmann nach dem Spiel. Dabei avancierte Jan Kaiser zum wiederholten Male zum Matchwinner. Der Stoßstürmer der Drittvertretung war vor einigen Wochen aus der ersten Mannschaft zum Team dazu gestoßen, weil er sowohl privat als auch beruflich sehr eingespannt ist und keine Perspektive mehr für sich in der Kreisliga A sah.

   Die Zweitvertretung dürfte sich gefreut haben. Denn mit seinem goldenen Treffer zum 2:1 in der 75. Minute schlug man den direkten Verfolger und Konkurrenten aus Bottrop. „Unser Torwart Andreas Sadlowski macht einen Abschlag und der Ball wurde länger und länger, er sprang erst kurz vor dem 16er zum erst Mal auf, Jan Kaiser nahm den Ball an, umkurvte noch einen Spieler und schoss ein“, beschrieb Sandmann den kuriosen Siegtreffer.

   „Unter dem Strich ist der Heimsieg denke ich in Ordnung. Feldhausen hat uns in der ersten Halbzeit zwar gut unter Druck gesetzt und es lief teilweise auch sehr hektisch und hart zu. Aber wir haben immer dagegen gehalten und sind im Laufe des Spiels auch immer besser geworden. Feldhausen hatte dann in den zweiten 45 Minuten nicht mehr all zu viel dagegen zu setzen“, so ein glücklicher Chefcoach.   

Tore: 0:1 (32.), 1:1 Mark Schneider (43.), 2:1 Jan Kaiser (75.)

 

Arminia Hassel - Adler Ellinghorst II 14:0 (8:0)

„Ich war heute selber nicht da bei dem Spiel“ so Trainer Maik Kuschel „aber ich habe gerade den Spielführer Timo Riahi angerufen. Er selbst ist genauso enttäuscht wie ich und sagt, das sei unter aller Sau gewesen.“ Mit 0:14 kommt Adler Ellinghorst II bei Arminia Hassel unter die Räder. Kuschel: Heute wollten die mich verarschen glaube ich. Kaum bin ich einmal nicht da kommen Spieler gemütlich später zum Spiel und lassen sich dann einwechseln.“ Für den Adler geht so der Kampf um den Nichtabstieg weiter. Es sind noch vier Spieltage und es steht immer noch nicht fest wer absteigt. Kuschel sicher: „Wir werden alles tun, um diese Schmach wieder gutzumachen und hoffentlich sind wir in der neuen Saison wieder B-Ligist. 

 

SuS SB Gladbeck - Wacker Bismarck II 1:1 (0:1)

Man könnte eigentlich bei den Gastgebern froh sein, dass man kurz vor Schluss wenigstens noch den Ausgleich markierte. Doch SB-Coach Gürsel "Josef" Duygulu war nicht wirklich zufrieden. "Wir hatten uns mehr vorgenommen und wollten vor allem die drei Punkte hier zu Hause behalten - das hat leider nicht geklappt." Trotzdem war der Trainer nicht unzufrieden.

   "Wir haben unter der Woche schlecht trainiert, weil viele beruflich verhindert waren. Deswegen war ich mit dem Gezeigten hier und heute zufrieden."

   Mit einem Heimsieg hätten die Gladbecker weiter nach oben klettern können. Allerdings sind die Gäste auch alles andere als Kanonenfutter und stehen selbst nur einen Punkt vor Schwarz Blau. Duygulu und Co. verpasstsen es also, die Plätze mit dem heutigen Gegener zu tauschen.  

Tore: 0:1 (43.), 1:1 Ufuk Cakir (83.)

Bes. Vorkommnis: Rote Karte Wacker Bismarck (75./Beleidigung)

 

SV Zweckel II - Adler Feldmark II 6:0 (2:0)

Die Zweitvertretung des SV Zweckel ist weiterhin auf Aufstiegskurs. Mit 6:0 schickte das Team um Trainer Sören Schürer die Zweite von Adler Feldmark zurück nach Gelsenkirchen. Dabei hatte das Schürer-Team anfängliche Schwierigkeiten: „Trotz der Tabellensituation hatten wir gehörigen Respekt vor Feldmark. Nicht umsonst haben diese letztens noch VfB Kirchhellen geschlagen. Doch nachdem die Anfangsviertelstunde nicht so nach unseren Wünschen verlief, klappte es dann irgendwann mit dem Tore schießen.“

   Für die ersten beiden Tore sorgte Spielertrainer Schürer in der 20. Minute und in der 40. Minute selbst. Mit breiter Brust kamen die Gäste aus der Halbzeitpause, doch Dennis Grüttner konnte die verdiente Führung weiter ausbauen. Mohamad Maoula erhöhte kurze Zeit später auf 4:0 (60.), ehe wiederum Sören Schürer zehn Minuten später in die gegnerischen Maschen treffen konnte. Den Schlusspunkt setzte Mohamad Maoula in der 75. Minute. Schürer zufrieden: „So kann es weitergehen!“

   In der nächsten Woche hat der SVZ II spielfrei, da Rot-Weiß Gladbeck seine Mannschaft zurückgezogen hat. Die Woche danach kommt die Zweite vom FC Gladbeck an die Dorstener Straße. 

Tore: 1:0/2:0/5:0 Sören Schürer (20./40./70), 3:0 Dennis Grüttner, 4:0/6:0 Mohamad Maoula (60./75)

 

DJK Alemannia - SuS Beckhausen II 1:6 (0:3)

Für die DJK Alemannia Gladbeck gab es heute wieder einmal nichts zu holen und verliert am heimischen Krusenkamp verdient mit 1:6 gegen SuS Beckhausen. Spielertrainer Marquardt ist nach dem Spiel sichtlich enttäuscht: „In der Verfassung holen wir in dieser Saison keine Punkte mehr. Es ist einfach keine Körpersprache da, die Nerven liegen blank und personell sind wir auch stark gebeutelt. Woche für Woche fallen mehr Spieler aus.“ Schon nach zehn Minuten war jedoch klar, dass Alemannia heute nicht als Sieger vom Platz geht. Die Alemannen verschliefen die Anfangsphase und lagen so schon schnell mit 0:2 hinten. „Dann war die Sache gelaufen, denn es ist ja auch schwer nach so einem Start zurück zukommen“, so Marquardt. Kurz vor der Halbzeit konnte der Gast aus Beckhausen auf 3:0 erhöhen. Beckhausen ließ es nach der Pause zunächst ruhiger angehen, konnte dann aber einen weiteren Treffer auf ihrem Torekonto verbuchen. Der Anschlusstreffer gelang der Alemannia in der 75. Minute durch Daniel Kregar, ehe Beckhausen noch zwei weitere erzielen konnte. In der 80. Minute flog Klaus Marquardt mit einer roten Karte nach einer Rangelei vom Platz. Der Coach dazu: „Berechtigt ja, das gebe ich auch offen und ehrlich zu, aber dann muss mein Gegenspieler auch vom Platz fliegen und darf nicht nur gelb sehen.“ So müssen die Gladbecker jetzt schleunigst die Kurve kriegen um nicht weiter in den Tabellenkeller zu rutschen: „Wir sind ein einer schwierigen Situation und es gibt intern einige Dinge zu besprechen, die so nicht weiter gehen können. Ich hoffe einfach nur, dass sich die Einstellung ändert und wir zu alter Spur zurückfinden.“ 

Tore:  0:1, 0:2, 0:3, 0:4, 1:4 Daniel Kregar (75.), 1:5, 1:6
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Klaus Marquardt (80.)

 

VfB Kirchhellen II - SW Buer-Bülse 6:0 (3:0)

VfL Grafenwald II -> Spielfrei

 

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Kreisliga C - Gruppe 1, 30. Spieltag

Arminia Hassel II - Wacker Gladbeck III 0:2 (0:0)

Die dritte Mannschaft von Wacker Gladbeck feiert den dritten Sieg in Serie. Bei Arminia Hassel II gelang ein verdienter 2:0-Auswärtssieg. "Ich bin natürlich zufrieden damit, dass wir den Dreier geholt haben", so Wacker-Trainer Peter Hartleib. Doch seine Mannschaft hatte wie schon in der Vorwoche Startschwierigkeiten.

   "Wir haben die erste Halbzeit mal wieder total verpennt und uns dem Niveau von Hassel angepasst", konstatierte Spieler Patrick Hartleib. "Erst im zweiten Spielabschnitt haben wir versucht, mehr den Ball laufen zu lassen. Vor allem wegen den Temperaturen. Das hat dann auch geklappt und wie konnten einige vernünftige Spielzüge aufziehen", so Hartleib Junior.

   Nur zwei Minuten nach der Halbzeit ging Wacker in Führung: Christian Lumma traf nach einem Freistoß von Pascal Piekorz per Kopf zum 1:0 (47.). Zwölf Minuten vor dem Ende fiel die Entscheidung: Patrick Hartleib traf nach Vorarbeit von Pascal Piekorz zum 2:0 (78.). Kurz vor Schluss hätte "Hardy" sogar noch sein zweites Tor an diesem Tag erzielen können, doch er scheiterte alleinstehend vor dem gegnerischen Keeper und setzte den Ball neben den rechten Pfosten.

   "Heute stand die Defensive sehr gut, da wir eigentlich nur eine Chance für Arminia zugelassen haben", lobt der Torschütze Hartleib Junior, der bereits auf das kommende Spiel gegen YEG Hassel III blickt: "Gegen YEG haben wir noch eine Rechnung offen. Da wollen wir unbedingt gewinnen."

Tore: 0:1 Christian Lumma (47.), 0:2 Patrick Hartleib (78.)

 

Adler Ellinghorst III - SG Preußen III 1:3 (1:1)

Die Drittvertretung SG Preußens marschiert weiter in Richtung Kreisliga B. Im Spitzenspiel beim aktuellen Meister Adler Ellinghorst III gewann man am Ende verdient mit 3:1 (1:1). Darin waren sich auch beide Verantwortlichen einig.

   „Man muss am Ende sportlich sein und auch fair anerkennen können, dass SG Preußen heute verdient gewonnen hat. Wir haben in dieser Spielzeit einfach das bekannte Problem, ab der 60. Minute keine Kraft mehr zu haben und sind dann förmlich eingebrochen. Das ist uns in der letzten Saison nicht passiert“, so Rene Hilger von Adler III, der heute wieder einmal Spielertrainer Oliver Colovic für Fragen der Presse vertrat. Auch auf Seiten Preußens fehlte der Chefcoach, Heiner Wroblewski, der im Urlaub ist. Sein Vertreter Michael Schneider war nach dem Spiel bestens gelaunt. „Nach Siegen ist man ja immer gut gelaunt, aber das Spiel heute war natürlich auch ein wichtiges. Wir hätten am Ende noch höher gewinnen müssen, weil Ellinghorst nach gut einer Stunde konditionell sehr stark abgebaut und nach dem 1:2 natürlich auch offen gemacht und das Spiel nach vorne verlagert hat.“

   In der ersten Halbzeit war das Spiel noch ausgeglichen, Hilgner und Schneider sahen aber beide auch vielleicht noch leichte Vorteile bei den Gastgebern, die die etwas besseren Chancen für sich verzeichneten. Doch mit dem Ausgleich kurz vor der Halbzeit durch Daniel Becker wendete sich das Blatt zu Gunsten des Spitzenreiters. Auch nach dem berechtigten Platzverweis gegen Christof Diewald schien der aktuelle Meister ohne große Chancen. Im Gegenteil: „Wir sind mehrmals vor dem Torwart alleine gewesen und haben gute Konter gespielt. Nur leider nur bis zum Tor“, so Schneider. Ein Ball ging dann doch noch rein, „nachdem Adler selbst auch zwei, drei gute Chancen zum Ausgleich liegen gelassen hat“, so Preußens heutiger Verantwortlicher.

   Durch die Heimniederlage verabschiedet sich der Meister wohl aus dem Aufstiegsrennen. Rene Hilgner erkannte das auch an. „Mit solch einer Leistung haben wir es auch nicht verdient, wieder Meister zu werden“, fand er deutliche Worte.  

 Tore: 1:0 Kevin Ohl (20.), 1:1/1:2 Daniel Becker (43./55.), 1:3 Andre Becker (80.)

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte Christof Diewald (Preußen/60./Foulspiel)

 

GSK Gladbeck - VfB Kirchhellen IV 3:3 (1:1)

Da zeigten heute die Gladbecker wieder ihr anderes Gesicht - das nicht so erfolgreiche. Gegen den Tabellenletzten Kirchhellen IV reichte es nach 90 Minuten nur zu einem Unentschieden. Damit hat sich die GSK endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet. Selbst bei zwei weniger absolvierten Partien als der Spitzenreiter SG Preußen III, beträgt der Abstand nun schon satte 14 Punkte. Die Gäste hingegen freuen sich über den zwölften Punkt in dieser Saison, womit man die rote Laterne an Westfalia Buer weitergab.

 

SuS SB Gladbeck II -> Spielfrei

 

Westfalia Buer II - VfL Grafenwald III 1:11 (0:3)

Die Wöller feierten beim Gastspiel in Buer ein Torfestival. Bereits nach zwei Minuten gab Andre Surmann mit einem Lattenschuss das erste Signal ab. Drei Minuten später war es dann Leif Venghaus, der mit seinem Kopfball den Torreigen eröffnete. Venghaus war auch der jenige, der zum zweiten Mal das Aluminium traf. Bei einem Fallrückzieher war die Latte im Weg. Doch zehn Minuten später traf Leif Venghaus nach schöner Kombination mit Merouane El Amouria erneut ins Schwarze. Wieder keine fünf Minuten später war der Vorlagengeber persönlich an der Reihe, El Amouria erhöhte auf 3:0.

   Nach dem Wechsel ging es fast im Minutentakt weiter. In der 47. Minute erzielte wieder Venghaus ein Tor. Die butterweiche Flanke kam vom Spielführer Simon Nawavecki. 52. Spielminute: 5:0 für die Wöller. Simon Nawavecki vollendete eine schöne Kombiantion von Leif Venghaus und Thomas Nawavecki. Sechs Minuten später erzielte Christopher Blacha nach einem Solo das 6:0. Drei Minuten danach musste der Torwart der Hausherren erneut hinter sich greifen. Wieder war Blacha zur Stelle und köpfte eine Simon Nawavecki-Flanke aus fünf Metern in die Maschen. Danach kam Westfalia Buer zum Ehrentreffer. "Den Ehrentreffer gönne ich Westfalia", so ein fairer VfL-Betreuer Norbert Wolff. In der 75. Spielminute ging das muntere Scheibenschiessen weiter. Evan Kara Biet erzielte mit einem Lupfer â la Raul aus neun Meter das 8:1. Der VfL schaltete keinen Gang zurück und spielte weiter offensiv nach vorne. In den letzten vier Minuten konnten dann noch Evan Kara Biet und Andre Surmann per Doppelpack auf 11:1 erhöhen. "Zwar haben heute bei schwülem Wetter alle eine gute Leistung abgerufen, doch Christopher Blacha ist für mich der beste Spieler gewesen", so das Lob von Norbert Wolff. Nach dem Sieg von Preußen Gladbeck III gegen Ellinghorst III bleiben die Wöller weiter auf Tabellenplatz zwei. "Wir spielen unseren Stiefel runter und wollen alle vier Spiele gewinnen. Am Saisonende sehen wir dann was für uns herausgesprungen ist", so Wolff.

 

SuS Rosenhügel - Anadolusport GE 4:0 (3:0)

YEG Hassel III - SW Buer-Bülse II 9:1 (5:0)

SV Horst-Emscher III - Genclerbirligi Resse II 16:1 (11:1)

Eintracht Erle II - TSV Feldhausen II 8:1 (4:1)

 

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