A-Junioren des SV Adler Osterfeld sind neuer Kreismeister

Souveräner kann man sich eine Meisterschaft wohl kaum sichern. Drei Spieltage vor Schluss holten sich Adler Osterfelds A-Junioren, bisher ungeschlagen und ohne Punktverlust, die Meisterschaft. Durch einen 5:1-Erfolg bei der Spvgg. Sterkrade-Nord machte die Mannschaft von Trainer Patrick Wojwod ihr Meisterstück.

A-Junioren Kreisliga A – 11.Spieltag 2018/2019

Spvgg Sterkrade-Nord - SV Adler Osterfeld  1:5 (1:2) 
„Zunächst einmal muss ich der Mannschaft meine herzlichsten Glückwünsche ausrichten. Das haben sie wirklich überragend und eindrucksvoll gemeistert", gratulierte Trainer Patrick Wojwod seiner Mannschaft und fügte hinzu: „In der ganzen Saison ungeschlagen zu bleiben, zeigt welche Qualität diese Mannschaft besitzt. Vor allem weil die Mannschaft zu 90 Prozent aus junger Jahrgang besteht und dazu noch vier B-Jugendspieler in ihren Reihen hat."

Beim gestrigen 5-1 Erfolg verlangten die Gastgeber dem SV Adler zumindest im ersten Abschnitt nochmal alles ab. Per sehenswertem Freistoß gelang den Nordlern sogar der Führungstreffer. Doch Artur Klujew (36.) und Julian Krasniqi drehten die Partie noch im ersten Abschnitt Richtung Meisterschaft. Im zweiten Abschnitt sorgten Mo Hasan, Joel Frenzel und Zakaria Lashkary für klare Verhältnisse.

„Alle guten Dinge sind Drei heißt es so schön. Jetzt kommt der dritte Versuch in die Niederrheinliga aufzusteigen, diesmal aber mit Anlauf", freut sich Wojwod bereits auf die anstehende Qualifikationsrunde.

Bis es soweit ist sind es allerdings noch einige Wochen hin, zumal im Mai gegen den VfR 08 Oberhausen und Arminia Lirich noch zwei Ligaspiele anstehen. Doch auch da hat Wojwod schon einen Plan: „Die nächsten Wochen verbringen wir damit, uns ein paar schöne Stunden zu machen und kräftig zu feiern, um uns dann aber in den letzten 4 Wochen diszipliniert auf die Relegation vorzubereiten. Diesmal sind wir definitiv dran!"

Tore: 1:0 Omid Hashimi (30.), 1:1 Artur Klujew (36.), 1:2 Julian Krasniqi (45.+1), 1:3 Mo Hasan (47.), 1:4 Joel Frenzel (67.), 1:5 Zakaria Lashkary (85.)