HSM GLA 2020: Zilcher blickt auf schöne Titelkämpfe zurück

Für die Organisatoren waren es sicherlich anstrengende Tage am vergangenen Wochenende. Nach den Titelkämpfen sprachen wir mit Holger Zilcher von der Fachschaft. Dieser blickte positiv zurück.

Auch wenn es im gesamten Turnier zwei rote Karten gab, so waren es mehr als friedliche Stadtmeisterschaften am vergangenen Woche in der Halle der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule Gladbeck. Es gab keine wirklichen Ausschreitungen auf oder neben dem Platz und am Ende saßen Spieler mehrerer Vereine gemeinsam bei einem Getränk zusammen in der Kabine. Und darum soll es ja auch bei den Titelkämpfen in der Halle gehen. Es soll sportlich fair bleiben und die Vereine sollen enger zusammenkommen. "Wir haben auch in diesem Jahr wieder gesehen, dass der Modus, dass auch Reservemannschaften gegen die Erstmannschaften spielen, eine gute Idee war", erklärte Zilcher, der, auch wenn das Finale vertreten war mit beiden Bezirksligisten, zwei gute B-Ligisten im Halbfinale sah: "Daran sieht man doch, dass in der Halle alles möglich ist."

Großen Anteil an den fairen Spielen, die an beiden Tagen am Ende über 1250 Zuschauer gesehen haben, hatten laut Holger Zilcher von der Fachschaft die Schiedsrichter. "Das muss man einfach loben. Die Schiedsrichter haben ihre Sache super gemacht", sagt Zilcher. In diesem Jahr machten die Schiedsrichter sogar die Zeitnahme und auch das klappte einwandfrei. Zilcher lobte weiter: "Auch die Organisation von Schwarz-Blau und Preußen als Ausrichter war gut."

Mit über 1250 Zuschauern war Zilcher auch zufrieden. Waren es im letzten Jahr noch über 2000 Zuschauer, so gab es im Vorjahr aber auch noch den Freitagabend mit Spielen. Wie das für die kommenden Jahre geregelt wird, steht noch nicht fest. Das hängt immer von der Anzahl an gemeldeten Mannschaften ab.