Neues Trainerduo für Dostlukspor Bottrop

Nachdem Boris Resnik und Sven Kottwitz anfang des Jahres ihr Aus zum Saisonende beim SV Fortuna Bottrop II bekannt gegeben haben, hat das Trainerduo nun eine neue

Herausforderung für die neue Saison gefunden. Die beiden Übungsleiter übernehmen das Kommando im Batenbrocker Volkspark beim A-Ligisten Dostlukspor Bottrop.

 

Auch wenn derzeit noch unklar ist, wie oder ob es mit der aktuellen Saison weitergeht, planen die Vereine fleißig für die kommende Spielzeit. So auch Dostlukspor Bottrop. Mit Boris Resnik und Sven Kottwitz haben die Verantwortlichen aus dem Batenbrocker Volkspark ein neues Trainerduo für die kommende Saison gefunden. Die Chemie zwischen den neuen Trainern und dem Verein stimmte auf Anhieb. „Vom ersten Gespräch an hat man gemerkt, dass gegenseitiges Interesse da ist“, freut sich Sven Kottwitz. Besonders der Reiz eine Erstmannschaft zu trainieren machte die neue Aufgabe interessant. „Uns hat das Konzpet überzeugt und das man eine erste Mannschaft ist. Das man wieder Pokalspiele und die Hallenstadtmeisterschaft hat“, erklärt Kottwitz.

Sechs Spieler wechseln in den Volkspark

Schon früh gab er mit seinem Trainerkollegen beim SV Fortuna Bottrop II bekannt, dass sie Ihre Ämter zum Saisonende auf Rheinbaben niederlegen. Die Luft sei nach den Angaben der Trainer raus und sie wären auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Mit Adrian Marcinkowski, Dominik Haimann und Julian Banko haben auch drei Akteure des SV Fortuna bereits mit dem VfB Bottrop eine neue Spielstätte gefunden. Ob sich auch Spieler vom SV Fortuna der neuen Wirkungsstätte des Trainerduos anschließen, wollte Kottwitz noch nicht verraten. „Wir sind im Rahmen der Möglichkeiten am planen. Sechs Neuzugänge haben wir schon, aber Namen möchte ich noch nicht nennen“, erklärt Kottwitz.

Kottwitz:Ascheplatz kann nur zum Vorteil werden!"

 Zusammen mit Resnik hat er sich auf die Fahne geschrieben in der kommenden Saison einen einstelligen Tabellenplatz zu belegen. „Wir wollen mit der unteren Tabellenhälfte nichts zu tun haben. Wir wollen das vorhandenen Spielermaterial mit den Neuzugängen gut einbinden und attraktiven Fußball spielen“, so der Übungsleiter. Das der Ball zukünftig hauptsächlich auf dem Ascheplatz rollt, spielt für ihn dabei keine Rolle. „Wir sehen den Platz nicht als Problematik. Er kann bei spielstarken Gegnern nur ein Vorteil für uns sein“, gab Kottwitz abschließend zu Protokoll.